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Benjamin Adamietz: Individuelle Versicherungen für eine lückenlose Absicherung

Benjamin Adamietz ist selbstständiger Versicherungsmakler. Er bietet sowohl Privatkunden als auch selbstständigen Unternehmern individuelle Versicherungslösungen. Dabei hilft er ihnen, Produkte zu finden, die zu ihren persönlichen Ansprüchen passen. Zudem liegt einer seiner Schwerpunkte auf der Übernahme von Beständen anderer Branchenteilnehmer. Das bedeutet er übernimmt die Betreuung der vorhandenen Kunden und deren Versicherungsverträge wenn jemand aus der Versicherungsbranche aussteigt. Der Versicherungsexperte verfolgt dabei einen kundenorientierten Ansatz und folgt stets seinen Leitworten: menschlich, modern und maßgeschneidert.

Der Versicherungsschutz vieler Menschen ist häufig nur oberflächlich und sichert sie nur bedingt ab. Insbesondere Privatpersonen sind von diesem Problem betroffen. Doch auch für selbstständige Unternehmer ist ein lückenloser Versicherungsschutz unerlässlich. In der Versicherungsbranche versuchen jedoch die meisten Vertreter und Makler ihre Produkte an den Mann zu bringen. Dabei gehen sie nicht auf die persönlichen Bedürfnisse und Ansprüche ihrer Kunden ein. Benjamin Adamietz von ADAMIETZ & KOLLEGEN, Versicherungsmakler und Berater, weiß um diesen Missstand und versucht ihn durch kundenorientierte Strukturen und individuelle Lösungen zu beheben.

„Bei uns gab es in den vergangenen zehn Jahren keinen Schaden, der nicht bezahlt wurde“, verrät Benjamin Adamietz. Er sieht den Schlüssel zum Erfolg darin, seinen Kunden ausschließlich Top-Produkte zu bieten. Diese sollen den persönlichen Ansprüchen gerecht werden. Benjamin Adamietz ist dabei als Versicherungsmakler mehr den Versicherten als den Versicherern verpflichtet. So bietet er ihnen ausschließlich sinnvolle Lösungen, die im Ernstfall relevant sind. Zudem steht der Experte Benjamin Adamietz seinen Kunden im Schadensfall unterstützend zur Seite. Im Interview verriet er uns, was ihm bei seiner Arbeit wichtig ist, worauf man bei der Maklersuche achten sollte und wie Benjamin Adamietz mit seinem Team ADAMIETZ & KOLLEGEN die Bestände von Kollegen übernimmt.

Benjamin Adamietz von ADAMIETZ & KOLLEGEN bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Benjamin Adamietz! Du richtest dein Angebot als Versicherungsmakler klassischerweise an Privatpersonen und selbstständige Unternehmer. Was macht deine Arbeit aus und wie darf man sich dein Angebot vorstellen?

Ich bin seit 2003 in der Branche tätig, seit 2011 betreibe ich meine Finanzkanzlei als freier Versicherungsmakler. Wie ihr schon sagtet, richtet sich mein Angebot in erster Linie an Privatpersonen und selbstständige Unternehmer. Als Spezialisierung kümmern wir uns mittlerweile um das Thema Bestandsübernahme. Dabei geht es um die Weiterführung der Unternehmen von Kollegen, die in Rente gehen. Diesen Schwerpunkt haben wir uns in den vergangenen Jahren angeeignet. Es handelt sich hierbei um einen Tätigkeitsbereich, den nur wenige Branchenteilnehmer beherrschen. Vielen von ihnen fehlt dafür leider die fachliche als auch die technische Kompetenz. Es bedarf der nötigen Grundvoraussetzungen, um solche Bestände – also Kunden mit laufenden Verträgen – fortführen zu können.

Benjamin Adamietz

Benjamin Adamietz ist Versicherungsmakler und Experte für Bestandsübernahmen.

Benjamin Adamietz: vom Zeitsoldat zum Versicherungsmakler

Erzähl uns doch ein wenig über deine Hintergrundgeschichte. Wie bist du überhaupt mit dieser Branche in Kontakt gekommen und wie kam es dazu, dass du Versicherungsmakler wurdest?

Als ich im Jahr 2000 volljährig wurde, hatten meine Eltern für mich bereits einen nennenswerten Geldbetrag angespart. 2001 ging ich als Zeitsoldat zur Bundeswehr und musste mich nun selbst um meine Finanzen kümmern. 2002 fiel mir auf, dass ein großer Teil des Geldes fehlte. Die Bank begründete das mit den Krisen dieser Zeit. Das war ein Erlebnis, das in mir ein grundsätzliches Interesse für die Thematik weckte. Zudem war einer meiner Kameraden von der Bundeswehr bereits nebenberuflich im Bereich Finanzdienstleistung tätig. 

So kam auch ich damit in Berührung und arbeitete zunächst nebenbei in diesem Tätigkeitsfeld. Allerdings fand ich es schnell reizvoll, hauptberuflich in diesem Gebiet einzusteigen – das setzte ich dann 2003 in die Tat um. Nach acht Jahren merkte ich jedoch, dass Versprechen und Wirklichkeit oft sehr weit auseinander liegen. Aus diesem Grund entschied ich mich dazu, alles selbst in die Hand zu nehmen und mich komplett selbstständig zu machen.

Die Bestandsübernahme von anderen Maklern durch ADAMIETZ & KOLLEGEN

Benjamin Adamietz, du wirst mittlerweile auch von anderen Maklern im Bereich Bestandsübernahme  angefragt. Wie kam es dazu?

Im Jahr 2016 wurde meine Team von ADAMIETZ & KOLLEGEN und mir über Umwege der Bestand einer Versicherungsmaklerkollegin angeboten. Zunächst wollte ich mich nicht damit beschäftigen, weil ich meine Kunden lieber selbst gewinnen wollte. Eines Abends entschied ich mich jedoch um und kontaktierte die Kollegin. In einem persönlichen Gespräch fanden wir uns direkt sympathisch und arbeiteten in der Folgezeit an einer Kooperation bis hin zur Übernahme. Mittlerweile haben wir die Bestände von zwölf Kollegen übernommen. Auf der einen Seite handelt es sich dabei um Kollegen, denen wir dabei helfen, das Thema Digitalisierung anzugehen und ihren Ruhestand vorzubereiten. Wir sehen uns an dieser Stelle als ein strategischer Partner der meist älteren Kollegen.

Auf der anderen Seite sind das Bestände von Kollegen, die bereits in Ruhestand sind. Wir sorgen in der Folge dafür, dass die Verträge weiterlaufen. Damit übernehmen mein Team von ADAMIETZ & KOLLEGEN und ich die Kunden aktiv. Zudem stellen wir sicher, dass der gute Ruf gewahrt bleibt. Schließlich übernehmen wir dabei ein Lebenswerk. Einige der Kollegen waren teils mehr als 40- 50 Jahre in dieser Branche tätig. So führen wir ihre Arbeit sowohl in ihrem Namen als auch in ihrem Interesse fort. Ihr Vorteil liegt dabei in einer fairen Entlohnung ohne langwierige Verhandlungen.

Benjamin Adamietz: Deshalb macht es Sinn, den Bestand abzugeben

Welche Gründe haben Makler dafür, ihren Bestand abzugeben und was passiert, wenn sie dies nicht tun?

Als Versicherungsmakler baut man sich über Jahre seinen Kundenbestand mit den zugehörigen Verträgen auf. Verlängern sich die Verträge, verdient der Makler Geld. Die Digitalisierung und immer wieder neue Regelungen stellen viele Kollegen vor unlösbare Aufgaben. So wirken sich auch zum Beispiel die DSGVO und die IDD stark auf unseren Beruf aus. Zusätzlich besteht eine Fortbildungspflicht, die von der IHK kontrolliert wird. Hält man sich nicht an diese Vorschriften, drohen Strafen. Theoretisch konnte man früher, wenn man es schaffte die Kunden bei der Stange zu halten, diese Tätigkeit und die Bestände endlos weiterlaufen lassen. So würde man durchweg weiter Geld verdienen, wenn Vertragsverlängerungen anstehen. Allerdings muss man dafür mittlerweile auch die genannten Anforderungen erfüllen.

„Damit möchten die meisten Kollegen im gehobenen Alter nichts mehr zu tun haben.“

Schließlich will man sich irgendwann zur Ruhe setzen. Daher macht es Sinn, sich besser früher als später mit dem Thema Bestandsverkauf auseinanderzusetzen. Entscheidet man sich aus eigenem Willen dazu, kann man seinen Bestand selbst veräußern. Allerdings sind dabei möglichst viele und gute Daten von Vorteil. Zudem haben, je nach Szenario, die Kunden die Möglichkeit, einer solchen Übernahme zu widersprechen oder sie wollen nicht mit dem Übernehmer zusammenarbeiten. 

Es kann aber auch sein, dass man zur Abgabe des Bestands gezwungen ist. Gründe hierfür können eine schwere Erkrankung, Tod oder persönliche Schwierigkeiten sein. In diesem Fall stellt sich die Frage, wie das Unternehmensverhältnis aussieht. Ist man Einzelunternehmer, geht der Bestand vollständig an den Versicherer. Dadurch erhält man selbst oder die Erben keine Entlohnung. Auch eine GmbH ist hier kein Allheilmittel. Es empfiehlt sich also, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen, um die eigene Absicherung zu sichern.

Benjamin Adamietz

Benjamin Adamietz möchte mit seinen Kollegen bei der Bestandsübernahme nicht um jeden Cent den Preis verhandeln müssen.

So läuft eine Übernahme durch ADAMIETZ & KOLLEGEN konkret ab

Wie genau läuft eine solche Übernahme ab? Welche Spezifikationen gibt es dabei?

Bis vor einigen Jahren war es üblich, den eigenen Bestand für einen sechs- oder siebenfachen Wert der aus dem Bestand erwirtschafteten laufenden Einnahmen zu veräußern. Das Problem liegt hierbei jedoch im klassischen Prinzip von Angebot und Nachfrage. In der Versicherungsbranche liegt das Durchschnittsalter mittlerweile bei 55 bis 60 Jahren. Während es weniger junge Kollegen gibt und dadurch die Nachfrage äußerst gering ausfällt, steigt das Angebot an abzugebenden Beständen aufgrund der Überalterung unserer Branche immer weiter an. 

Somit sinkt aber auch folgerichtig der Preis. Allerdings haben viele unserer Kollegen ihre Altersvorsorge auf den Verkauf Ihres Bestandes  aufgebaut. Der Betrag, den sie jetzt noch für die Bestandsabgabe erhalten können, fällt jedoch deutlich niedriger als ursprünglich geplant und damit äußerst überschaubar aus. In vielen Fällen liegt der Preis mittlerweile deutlich unter dem Wert der zweifachen jährlichen wiederkehrenden Einnahmen.

Aus diesem Grund haben mein Team von ADAMIETZ & KOLLEGEN und ich schnell festgelegt, dass wir mit unseren Kollegen nicht um jeden Cent den Preis verhandeln möchten. Vielmehr kam uns die Idee, ihnen eine Art lebenslange Rente zu bieten. Ein Angebot von mir war beispielsweise, dass ich ihm bis zum Tage seines Todes – oder unter gewissen Umständen auch den Erben danach – weiterhin laufende Einnahmen ermögliche.

„Durch unsere Erfahrung und Expertise im Bereich der Bestandsübernahme können wir dem abgebenden Kollegen auch eine höhere Sicherheit gewähren, dass seine Kunden weiterhin in guten Händen sind.“

Es gibt also zwei Möglichkeiten: Entweder ich übernehme den Bestand durch eine Einmalzahlung oder ich gewähre weiterhin eine Beteiligung prozentual an den bisherigen Bestand. Dadurch habe ich eine Art Maklerrente entworfen, die mittlerweile vielfach kopiert und von anderen Unternehmen in abgewandelter Form übernommen wurde.

ADAMIETZ & KOLLEGEN: Menschlich, modern und maßgeschneidert 

Benjamin Adamietz, es geht bei dir also darum, die bestehenden Verträge fortzuführen und zu pflegen. Welchen Vorteil bietet ihr euren Kunden dabei? Was dürfen sie in der Zusammenarbeit mit euch erwarten?

Hierfür gelten bei ADAMIETZ & KOLLEGEN drei Schlagwörter: menschlich, modern und maßgeschneidert. Das bedeutet einerseits, dass wir uns um Modernisierung kümmern. Als erstes werden alle Papiere und Akten digitalisiert, sowie die Bestandsdaten beim Versicherer eingeholt. Fügen wir diese Informationen zusammen, ergibt sich die Möglichkeit, unseren Kunden einen digitalen Versicherungsordner inklusive mobiler App zur Verfügung zu stellen. Ferner haben unsere Kunden die Möglichkeit, sich online beraten zu lassen. Natürlich möchten wir dabei nicht den menschlichen Aspekt vergessen. So sind wir bei ADAMIETZ & KOLLEGEN anders als einige Großunternehmen der Branche stets ein direkter Ansprechpartner für die Menschen. Dementsprechend versuchen wir immer, eine Lösung zu finden, die dem jeweiligen Kunden gerecht wird und zu ihm passt. „Produkte von der Stange“ werden häufig als das Nonplusultra verkauft – wir halten uns allerdings strikt davon fern.

Maßgeschneiderte Lösungen für jeden Kunden durch Benjamin Adamietz

Mit welchen Problemen kommen eure Kunden grundsätzlich zu euch und wie helft ihr ihnen?

In Bezug auf Privatkunden geht es für uns häufig darum, die Lücken zu finden, die andere nicht bedient haben. Ein relevantes Thema der jüngeren Vergangenheit waren beispielsweise Elementarschäden. Hierfür sind viele Menschen nicht ausreichend abgesichert. Unsere Kunden bei ADAMIETZ & KOLLEGEN haben größtenteils eine Elementarschadenversicherung. Zudem gab es bei uns in den vergangenen zehn Jahren keinen Schaden, der nicht bezahlt worden ist, auch keinen der aktuellen Elementarschäden. Da wären wir auch wieder beim Thema „maßgeschneidert“: Wir sehen uns nicht als „Billigmacher“, sondern wir kümmern uns darum, dass unser Kunde die für ihn notwendigen und sinnvollen Absicherungen bekommt.

Dabei weisen wir ihn ergänzend auf Lücken hin, von denen er selbst noch nichts wusste. Schließlich ist es so, dass eine Versicherung nicht gekauft wird – sie wird verkauft. Daher müssen wir uns stets die nötige Zeit nehmen und uns intensiv mit dem Kunden auseinandersetzen. Nur so können wir die passenden Lösungen finden. Dabei handelt es sich genau um das, was nahezu jeder Branchenteilnehmer von sich verspricht. Uns ist jedoch wichtig, dieses Versprechen auch in die Tat umzusetzen.

Was unterscheidet dich von anderen Kollegen? Welchen Vorteil ziehen mögliche Kunden aus der Zusammenarbeit mit dir?

Wir bei ADAMIETZ & KOLLEGEN arbeiten in einem strukturierten Beratungsprozess. Hierfür greifen wir auf eine umfangreiche Analyse zurück. Zudem sind wir nicht die klassischen Einzelproduktverkäufer. Wir achten also nicht darauf, was wir gerne verkaufen würden. Vielmehr fokussieren wir uns darauf, dass unser Produkt zum Bedarf passt. Zweifellos sind auch das Dinge, die viele Konkurrenten von sich versprechen. Allerdings setzen es nur wenige von ihnen in die Tat um. Da wir mittlerweile eine gewisse Größe erreicht haben, bieten wir zudem diverse Sonderprodukte an. So arbeiten wir aktuell mit den Versicherern daran, ein Produkt zusammenzustellen, das wir noch zielgenauer einsetzen können.

Benjamin Adamietz

Benjamin Adamietz hält sich und sein Team von ADAMIETZ & KOLLEGEN nicht für die „klassischen Einzelproduktverkäufer“.

Benjamin Adamietz: Zwischen Vertretern und Maklern unterscheiden

Viele Anbieter versprechen persönliche Beratungen, individuelle Lösungen und ähnliche Leistungen. Wie du bereits erwähnt hast, halten sich nicht alle Makler an ihre Versprechungen. Doch wie verhält sich das in deiner Branche? Gibt es tatsächlich so viele schwarze Schafe? Worauf sollten Privatpersonen achten, wenn sie sich über einen Makler versicherungstechnisch neu aufstellen möchten?

Dabei stellt sich zunächst die Frage, ob man sich an einen Versicherungsmakler oder an einen Versicherungsvertreter wenden möchte. Häufig verhält es sich so, dass selbstständige Unternehmer eher mit einem Makler, Privatpersonen dagegen mit einem Versicherungsvertreter zusammenarbeiten. Dieser Umstand ist meist der Tatsache geschuldet, dass der Privatkunde seine versicherungstechnischen Angelegenheiten möglichst schnell über die Bühne bringen möchte. Der Unternehmer investiert zu diesem Zweck in der Regel etwas mehr Zeit und schaut hier, wie bei seinem eigenen Business, oft über den Tellerrand hinaus. Allerdings ist dies meiner Meinung nach auch für Privatpersonen ein besserer Ansatz.

„Nur wer versicherungstechnisch richtig aufgestellt ist, kann sich darauf verlassen, dass Schäden problemlos bezahlt werden.“

Häufig fehlt es jedoch an der richtigen Absicherung. Ein Missstand, der unsere Branche immer wieder in Verruf bringt. Die Menschen denken, wir würden nur Geld verdienen wollen und sie mit ihren Schäden im Regen stehen lassen. Privatpersonen sollten dabei jedoch bedenken, dass es sich bei Versicherungsvertretern um Verkäufer handelt, die mehr oder weniger direkt bei einem Versicherer angestellt sind. Ein Makler kann unabhängiger agieren und dem Kunden dadurch ein individuelles Angebot unterbreiten. Kurzum: Wenn zu einem Kunden eventuell das Angebot des blauen Versicherers nicht passt, schauen mein Team von ADAMIETZ & KOLLEGEN und ich einfach ob ein z.B. gelber Versicherer ein passenderes Angebot hat usw.

Benjamin Adamietz und sein Team von ADAMIETZ & KOLLEGEN setzen sich stets für ihre Kunden ein

Wie du bereits angesprochen hast, denken viele Menschen, dass Versicherer Geld von ihnen nehmen und im Notfall die Schäden nicht bezahlen. Ist diese Kritik deiner Meinung nach gerechtfertigt? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit alle Schäden bezahlt werden und wie kannst du deinen Kunden dabei helfen?

Eigentlich ist es ganz einfach: Ob bezahlt wird, ist am Ende jedes Vertrags in den Versicherungsbedingungen festgelegt. Bedauerlicherweise finden diese sowohl bei den Kunden als auch bei vielen Kollegen in der Beratung kaum Beachtung. Man nimmt gerne den Anbieter den man schon immer genommen hat. Bietet man ausschließlich Top-Produkte an, sind unbezahlte Schäden quasi kein Thema. Auch Haftungsfälle sind aus Sicht eines Maklers dabei kein Problem. Setzt man also als Privatperson auf einen Spezialisten mit ausgewählten Versicherungsprodukten, darf man nicht erwarten, dass dabei jeder Preis geschlagen wird. Der Vorteil ist jedoch, dass man im Schadensfall kein böses Erwachen befürchten muss.

Im Kontrast dazu muss ein Vertreter mit Standard-Produkten stets versuchen, diese besser darzustellen, als sie tatsächlich sind. Deshalb ist die Kritik an den Versicherern leider häufig berechtigt. Kommt es bei uns zu Schwierigkeiten mit den Versicherungen, nehmen mein Team von ADAMIETZ & KOLLEGEN und ich Kontakt mit dem Versicherer auf und setzen uns für unsere Kunden ein.

„Oft ist es so, dass fachliche Fehler zur Zahlungsablehnung führen.“

Darauf weisen wir den Versicherer hin. Vielen Konkurrenten ist jedoch nur wichtig, ihr Produkt zu verkaufen. Insbesondere von Vertretern kann man einen solchen Einsatz für die Kunden nicht erwarten. Schließlich ist deren Arbeitgeber die Versicherung selbst.

Tolle Ergebnisse dank Benjamin Adamietz von ADAMIETZ & KOLLEGEN

Dass Versicherungen sich weigern, einen Schaden zu bezahlen, ist keine Seltenheit. Welche Erfahrungen hast du damit als Makler bereits gemacht? Ist dir vielleicht ein Kunde in Erinnerung geblieben, dem du in einem solchen Fall geholfen hast?

Bei einem meiner Kunden wurde die Zahlung für einen Wasserleitungsschaden abgelehnt. Dieser Prozess zog sich über zwei Jahre, in denen der Kunde vier Ablehnungen erhalten hatte. Die Gründe für den Rohrbruch waren dabei äußerst vielseitig. So haben wir immer wieder verschiedenste Dinge ein- und nachgereicht. Wir haben Fotos gemacht, Kamerafahrten organisiert, Rohre nachgemessen und Streitschlichter eingeschaltet. Nach zwei Jahren harter Arbeit hat der Versicherungsträger schließlich doch den vollen Betrag überwiesen.

Woran ich mich ebenfalls noch gut erinnern kann, ist ein Kunde, dessen Haus einem Marder zum Opfer fiel. Dabei mussten die Dachdämmung und der Innenbau repariert werden. In normalen Versicherungen wäre ein solcher Schaden nicht mit inbegriffen gewesen. Wir haben unseren Kunden jedoch über ein Top-Produkt versichert, sodass ein Schaden dieser Art abgesichert war. Nachdem wir den Sachverhalt beim Versicherer eingereicht hatten, wies er uns darauf hin, dass er nur die Kosten für Verbisse übernimmt. Daher benötigten wir einen Kostenvoranschlag. Dieser fiel wenig überraschend sehr hoch aus. Bei einem Gutachtertermin waren wir ebenfalls vor Ort und wiesen unter anderem auf die zahlreichen Verbisse hin, die überall am Haus zu finden waren. So konnten wir für unseren Kunden die Zahlung des Maximalbetrags in Höhe von mehreren tausend Euro erreichen.

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Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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