Setze dich mit uns in Verbindung
Anzeige

Interviews

Christoph von Aurum Future: Vom Galerie-Manager zum Macher erfolgreicher Künstler

Weg von der „brotlosen Kunst“, hin zum erfolgreichen und wohlhabenden Künstler: Davon, das eigene Werk in Galerien auszustellen und von der eigenen Passion leben zu können, davon träumen viele Kreative. Christoph Czarnetzke ist Experte in der Vermarktung von Kunstschaffenden und unterstützt das Team von Aurum Future – der Künstleragentur von „Kobransky“, die seine Klienten zu Überfliegern macht. Im Interview erklärt er unter anderem, was vielen Künstlern auf ihrem Weg zum Erfolg im Weg steht und wie sie es mit einer Zusammenarbeit mit ihm schaffen, diese Hürden zu überwinden.

Künstler, die Großartiges auf Papier oder Leinwand bringen, werden in vielen Galerien dieser Welt gefeiert. Doch diesen Traum können nur die allerwenigsten Kreativen selbst leben. Für die meisten wird Kunst immer ein Hobby bleiben. Das liegt jedoch nicht unbedingt an der Kunst selbst. Die meisten Künstler wissen einfach nicht, wie sie sich erfolgreich vermarkten und wie sie Galerien oder andere Ausstellungsorte am vernünftigsten anschreiben. Auch einen angemessenen Preis für ihre Werke zu verlangen und sich selbst am Markt zu platzieren, fällt Künstlern vor allem am Anfang schwer. Die Agentur Aurum Future des Künstlers Kolja Brand, besser bekannt als Kobransky, ist nun um einen Kunstexperten im Team reicher: Christoph Czarnetzke. Der 30-Jährige bringt wertvolles Wissen in das Unternehmen, von dem die Klienten unmittelbar profitieren. Christoph Czarnetzke hat selbst Kunst studiert, hat jahrelang als Galerie-Manager gearbeitet, unzählige Bewerbungen von Künstlern erhalten und weiß, worauf es beim richtigen Künstler-Marketing ankommt.

Mit seinem Expertenwissen im Vertrieb und im Kunstsektor schafft es Christoph Czarnetzke, den Künstlern bei Aurum Future viele Kunstverkäufe zu ermöglichen. „Die Menschen sind leidenschaftlich bei der Sache, aber kennen nicht die richtigen Methoden“, so der Experte. Christoph Czarnetzke unterstützt seine Klienten bei Aurum Future dabei, ihnen die Türen zu den Galerien zu öffnen, ihre Kunst kostenlos, auszustellen, ihre Werke zu verkaufen und vom Erlös sogar leben zu können. Im Interview verrät uns der Experte Christoph Czarnetzke, woran selbst sehr talentierte und professionelle Künstler bei ihrer Selbstvermarktung scheitern und warum die Zusammenarbeit mit Aurum Future häufig sogar die Kunst des Klienten selbst verändert.

Christoph Czarnetzke unterstützt das Team von Aurum Future

Christoph Czarnetzke hat bevor er zu Aurum Future kam selbst Kunstgalerien geleitet und weiß daher genau worauf es ankommt, um als Künstler zu überzeugen. (Foto © Drilon Fotografie)

Christoph Czarnetzke von Aurum Future bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Christoph Czarnetzke. Du warst ursprünglich selbst eine der Personen, die du nun gemeinsam mit deinen Klienten überzeugen willst: Galerie-Manager. Erzähle doch gern kurz etwas aus dieser Zeit und wie du schlussendlich zu Aurum Future „auf die andere Seite“ gekommen bist.

Ich habe Kunstgalerien geleitet, auch als Kurator für Gruppenausstellungen im Großraum Berlin und Düsseldorf. Dabei habe ich selbst erkannt, dass der Galeriemarkt für Künstler schwer zugänglich ist. Die Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit sind von Haus aus nicht ideal: sowohl von Seiten der Künstler als auch aufgrund der „Art“ der Galerien. Deshalb war es umso schöner, dass Kolja Brand, Gründer von Aurum Future und ich vergangenes Jahr über einen gemeinsamen Kontakt aus der Kunstbranche zueinander gefunden haben. Bei unseren damaligen Gesprächen hat sich für mich etwas Wesentliches herauskristallisiert: Mit dem Unternehmen, das Kolja ins Leben gerufen hat, wird es Künstlern zum ersten Mal einfach gemacht. Das ist so anders als das, was ich auf dem gegenwärtigen Kunstgaleriemarkt gewohnt war. 

Aurum Future: Warum es mit Künstlern und Galerien häufig nicht funktionieren will

Kannst du uns näher erläutern, worin die Diskrepanz zwischen Künstlern und Galerien deiner Erfahrung nach genau liegt?

Ich habe in meiner Zeit als Galerie-Manager selbst viele Bewerbungen von Künstlern bekommen. Dabei wurde klar: Den meisten Künstlern fehlt vollkommen das Know-how darüber, wie man sich ordentlich präsentiert. Das betrifft sowohl Künstler im Einstieg als auch bereits mittelmäßig erfolgreiche Kreative. Selbst sehr talentierte Künstler suchen allein und völlig unbeholfen eine Möglichkeit, einen direkten Kontakt zu Galerien herzustellen. Es scheitert oft an der richtigen Herangehensweise. 

In den Bewerbungsschreiben wird gar nicht deutlich, worin die Galerie einen Mehrwert haben soll, wenn sie mit dem Künstler zusammenarbeitet.

„Die Künstler haben keine Vorstellung davon, was sie in der Ansprache beachten müssen, damit sie eine Kooperation mit einer Galerie bekommen.“

Deshalb bin ich nun mit an Bord: Ich saß mal genau auf der anderen Seite. Aurum Future hat jetzt einen Insider, der weiß, was eine Kunstgalerie braucht, um Interesse für einen Künstler aufzubauen. 

Mit unserer Hilfe schaffen es monatlich mehrere Künstler, erfolgreiche Kooperationen mit Kunstgalerien und anderen Partnern zu starten. Wir haben bereits mit tausenden Galerien Kontakt gehabt und wissen ganz genau, wie man eine Ausstellung auf Provisionsbasis für sich gewinnt. Egal, ob man Anfänger ist oder bereits seit 20 Jahren auf dem Kunstmarkt aktiv ist.

Christoph Czarnetzke, die richtige Ansprache von Galerien scheint für viele Einsteiger und auch professionelle Künstler also eine Herausforderung zu sein. Was machen sie außerdem noch falsch, weshalb sie nicht gebucht werden?

Es ist das gesamte Auftreten, das Eigen-Marketing. Die eigene Webseite und Instagram-Seite erwecken meistens den Eindruck, als handele es sich nur um einen Hobby-Künstler. Das Branding erweckt dann bei den Galeristen nicht den Wunsch, mit dem Künstler zu arbeiten. Die Künstler sind leidenschaftlich bei der Sache, aber kennen oft nicht die richtigen Methoden. 

Zudem fehlen grundlegende Dinge, welche die Galeristen sehen wollen, aber auf den Websiten der Künstler nicht vorfinden. Hier sei zum Beispiel das „Artist Statement“ zu nennen, das eine tiefgründige Auseinandersetzung von Künstler und seiner Kunst darlegt.

Christoph Czarnetzke unterstützt das Team von Aurum Future

Christoph Czarnetzke von Aurum Future merkt an, dass es Künstlern häufig an Vertriebsaffinität fehlt. (Foto © Drilon Fotografie)

Laut Christoph Czarnetzke sind Künstler häufig von Selbstzweifeln geprägt

Es scheint so, als haben insbesondere Künstler ein Problem damit, sich selbst zu vermarkten. Vielleicht ist es hier sogar ausgeprägter als in anderen Branchen. Woran könnte das deiner Meinung nach liegen?

Das liegt meiner Meinung nach an dem häufig introvertierten Naturell vieler Künstler. Sie leben in ihrer „Gefühlswelt“ und es fehlt ihnen oft die Vertriebsaffinität. Die Künstler haben zum einen fehlendes Wissen über das Thema Selbstvermarktung. Sie denken dabei an extrovertierte Künstler, die Reden halten oder sich in den Vordergrund stellen. Das ist ein falsches Bild von der Realität. In Wirklichkeit sind ganz andere Dinge in der Selbstvermarktung relevant, die sehr einfach für jeden umsetzbar sind. Auch für introvertierte Künstler. Es ist also festzuhalten, dass das richtige Wissen und die Erfahrung den Künstlern fehlt, um die großen Chancen auf dem Kunstmarkt für sich zu erkennen und zu nutzen.

Christoph Czarnetzke: so schafft er es seine Klienten von sich selbst zu überzeugen 

Wie schaffst du es, deine Klienten bei Aurum Future zu begeistern und den Schlüssel für den Erfolg zu vermitteln?

Ich erkläre ihnen auf eine sensible Art, dass es nicht nur schwarz und weiß gibt und dass Marketing auch in der Kunst dazugehört.

„Sie lernen in unserer gemeinsamen Zusammenarbeit bei Aurum Future, dass sie sich nicht verbiegen müssen, um erfolgreich zu sein und gesehen zu werden.“

Viele Künstler haben keine regelmäßigen Verkäufe, sondern verkaufen nur hin und wieder mal etwas. Auch hinsichtlich der Preisgestaltung wissen sie also nicht so richtig, wie sie sich positionieren sollen. Wenn wir ihnen das zeigen, wachsen sie Schritt für Schritt in die Sache hinein und lernen täglich etwas Neues dazu. Natürlich ist das nur ein kleiner Teil von vielen, die wir mit den Künstlern behandeln müssen, bevor es in den Verkauf geht.

Würdest du sagen, dass sich viele Künstler grundlegend bewusst sind, dass sie Unterstützung benötigen oder haben einige auch ein Ego, das ihnen im Wege steht?

Da gibt es solche und solche Charaktere. In der ersten Kommunikation bekomme ich häufig zu spüren, dass die Leute in der Kunstszene davon überzeugt sind, dass sie vorrangig ihre Leidenschaft und ihr „Ich“ präsentieren. Sie wollen sich daher am Anfang noch nicht so viel sagen lassen. Das ist aber der notwendige Schritt unserer Zusammenarbeit. Unsere Klienten bei Aurum Future sollten offen gegenüber neuen Dingen sein und bereit sein, etwas zu verändern, auch in ihrem Mindset. 

Manche Künstler sind der Meinung, dass sie auch ohne Unterstützung vorankommen können. Wir haben aber im Nachhinein festgestellt, dass sich bereits nach mehreren Monaten nichts bei den Künstlern verändert hat. Das ist deshalb auch nicht verwunderlich, weil wir bereits Erfahrungen und klare Systeme für den Erfolg haben, die die Künstler nicht kennen können und ohne unsere Hilfe auch nicht herausfinden würden.

Christoph Czarnetzke unterstützt das Team von Aurum Future

Christoph Czarnetzke über seine Arbeit bei Aurum Future: „Wir können jedem Künstler definitiv etwas zeigen, das er noch nicht kennt und das ihn langfristig weiterbringt.“ (Foto © Drilon Fotografie)

Christoph Czarnetzke über den Erfolg seiner Klienten: vom Hobby-Maler zum Aussteller in einem renommierten Hotel

Eure Methoden bei Aurum Future haben schon mehr als 150 Künstlern weitergeholfen. Du bist jetzt seit vergangenem Jahr dabei. Kannst du uns von einem Kunden erzählen, dessen Erfolgsstory dich besonders beeindruckt hat, seitdem du im Team bist?

Grundlegend merke ich, dass alle Klienten erfolgreicher werden, die sich auf uns einlassen und die auch das Thema Persönlichkeitsentwicklung angehen. Schon alleine das veränderte Mindset werte ich als großen Erfolg. Die Künstler können plötzlich für sich einstehen, haben ein größeres Selbstwertgefühl und wissen, wie sie sich optimal präsentieren. Dadurch kann man übrigens auch seine Kunst ganz neu darstellen, weil eine Menge an Facetten dazukommt. 

Konkret berichten kann ich von einem Künstler aus Hamburg, der während der Corona-Pandemie knapp 300 Bilder gemalt hat. Er malt Tiere. Wir haben mit ihm viele Dinge in Sachen Marketing, Vertrieb und Branding gemacht. Innerhalb unserer Zusammenarbeit von nur 10 Wochen wurde in einem Artikel im Hamburger Abendblatt über ihn und seine Kunst berichtet. Anschließend hat RTL eine Beitrag über ihn gedreht und veröffentlicht. Der Klient hatte vorher noch nie eine Ausstellung. Wir haben ihn im Bereich Vertrieb so aufgestellt und gestärkt, dass er auch Kooperationen mit Hotels erhalten hat. Er hat beispielsweise ein Hotel kontaktiert und bereits eine Woche später das Treffen mit dem Hoteldirektor gehabt. Außerdem gab es auch Erfolge von Künstlern, die durch unsere Hilfe nun international mit Galerien arbeiten. Wir können bei Aurum Future inzwischen also ein bewährtes System für den Erfolg nachweisen.

Viele weitere Erfolgsgeschichten von Aurum Future

Kannst du uns auch etwas über den Erfolg der betreffenden Kundin erzählen? 

Eine Künstlerin, mit der wir zusammengearbeitet haben, hat anfangs wirklich stark an sich gezweifelt. Sie hatte noch nie eine Ausstellung und konnte sich nicht vorstellen, dass sie ihre Kunst tatsächlich in großen und renommierten Kunstgalerien ausstellen kann – vom internationalen Ausstellen ganz zu schweigen. In unserer Zusammenarbeit haben wir nicht nur ihre Situation analysiert, sondern haben bestimmte Dinge bei der Ansprache der Galerie und in der Kommunikation mit der Galerie gemacht, um der Galerie ihre Kunst auf eine besondere Art und Weise vorzustellen. Besonders an diesem Beispiel ist, dass die besagte Künstlerin noch ganz am Anfang ihrer Karriere stand. In nur zehn Wochen Zusammenarbeit mit uns konnte sie dann sogar internationale Erfolge feiern, internationale Galerien für ihre Kunst begeistern und diese dort ausstellen. 

Ähnlich ging es auch vielen anderen Künstlern, die mit unserer Hilfe und unserem bewährten System nun nicht nur national, sondern auch international in Galerien ausstellen können. 

Andere Klienten bei Aurum Future haben Kooperationen mit verschiedenen Marken erreicht. Mit einer Künstlerin arbeitet jetzt eine Skateboard-Marke zusammen. Das bringt zunächst einmal kein Geld, aber Reichweite und das wiederum stärkt die eigene Marke. Dadurch können künftig auch Projekte realisiert werden, die Geld einbringen. Kurz:

„Diejenigen, die gar nichts hatten, erreichen durch uns Erfolge.“

Viele waren davon zu Beginn nicht ganz überzeugt. Dieser Blickwechsel fasziniert mich. Natürlich ist dies nur ein Auszug aus den Erfolgen von Künstlern. Wir haben einige Künstler gehabt, die bereits in einer Zusammenarbeit von 10 Wochen mehrere Kunstwerke mit unserer Hilfe verkauft haben.

Aurum Future: die erste Adresse für Künstler, die von ihrem Hobby leben wollen

Was würdest du jemandem raten, der kurz vor der Entscheidung steht, in ein Beratungsgespräch mit euch von Aurum Future zu gehen, der aber noch ein wenig unsicher ist? Woher weiß er, dass es auch wirklich Sinn macht?

Der Künstler hat absolut nichts zu verlieren. Er kann einfach mal für sich überprüfen, was noch möglich ist und was er mit unserer Hilfe erreichen kann. Wir haben schon mit mehr als 150 Künstlern zusammengearbeitet. Wir wissen genau, was auf dem Kunstmarkt funktioniert und auch, was für verschiedene Kunstwerke funktioniert. Der individuelle Stil spielt dabei keine Rolle. Wir haben mit verschiedenen Künstlern aus verschiedenen Ländern kooperiert. Wir können den Klienten von Aurum Future sagen, wie man Galerien für Ausstellungen gewinnen kann, ohne dafür Geld für die Miete et cetera zu zahlen und wie man die eigene Kunst hochpreisig verkauft. Es gibt außer Aurum Future kein Unternehmen dieser Art in Deutschland, das so einen Erfahrungsschatz mitbringt. Für unsere Vorgehensweise können wir definitiv eine Erfolgsgarantie geben, wenn die Künstler offen sind, neue Wege zu gehen.

„Die Künstler leben in ihrer eigenen Blase und glauben zu wissen, wie der Markt aussieht und was sie tun müssen, um erfolgreich zu sein. In der Realität sieht es anders aus.“

Wir können jedem Künstler definitiv etwas zeigen, das er noch nicht kennt und das ihn langfristig weiterbringt. Übrigens arbeiten wir nur mit Menschen zusammen, bei denen wir wissen, dass wir mit ihnen auch gute Ergebnisse erreichen können. Wir haben auch schon Künstler abgelehnt, weil es zwischenmenschlich oder weil der Status Quo nicht gepasst hat. Der Erfolg spricht für sich: Neun von zehn Künstlern, mit denen wir sprechen, entscheiden sich nach unserem Gespräch für eine Zusammenarbeit mit Aurum Future. Darunter sind sowohl Anfänger als auch Künstler, die bereits seit 20 bis 30 Jahren auf dem Kunstmarkt tätig sind.

Du möchtest Unabhängigkeit, steigende Bekanntheit und ein höheres Einkommen als Künstler?
Dann melde dich jetzt bei Christoph Czarnetzke und bewerbe dich jetzt für eine kostenlose Beratung!

Hier geht es zur Website von Aurum Future

Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

Klicke, um zu kommentieren

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Mehr in Interviews

Nach oben