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Comeback von StudiVZ

Vor zweieinhalb Jahren ging der Betreiber der früheren Social Plattform StudiVZ pleite. Jetzt gibt es einen großen Relaunch unter neuem Namen.

Am Montag launchte das Gruppennetzwerk „VZ.net“, das StudiVZ und meinVZ ablöst. Die Idee hinter dem Launch: „Social Media wieder sozial machen, ganz ohne Datenausverkauf und kommerzielle Algorithmen.“ Das schrieben die Macher in ihrem Blog.

Gruschel-Funktion wieder da

Ab sofort können Gruppen auf VZ.net ihre eigene Seite zusammenstellen. Man kann Mitglieder zu bestimmten Gruppen einladen und darin Chats und Terminpläne organisieren. Auch themenspezifische Foren können leicht erstellt werden.

Für nostalgische Nutzer wurden sogar altbekannte Gruppen zurückgeholt. So kann man als User Gruppen wie „Früh aufstehen ist der erste Schritt in die falsche Richtung!“ oder „Frauen studieren nicht, Frauen malen aus und unterstreichen bunt“ beitreten.

Natürlich kann man seine Freunde auch wieder gruscheln (eine Mischung aus grüßen und kuscheln), ganz wie in alten Zeiten.

Finanzierung durch Banner und Ads

Geld verdienen will VZ.net mit Bannern und Video-Ads, die auf der Plattform geschaltet werden. VZ soll dabei für seine Nutzer weiterhin kostenfrei bleiben. Höchstens bei Online-Spielen könnten Gebühren entstehen.

Nina Rath

Nina Rath ist Bachelor of Science in Marketing und als Journalistin unsere Expertin für tagesaktuelle News, die Marketer, Selbstständige und Unternehmer interessieren.

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