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Daniel Huchler im Interview
© Daniel Huchler

Interviews

Daniel Huchler: Leistung mit Leichtigkeit – der Weg zur erfolgreichen Selbständigkeit

Daniel Huchler unterstützt Menschen auf dem Weg in die Selbständigkeit mit dem richtigen Mindset und erfolgreichen Business-Strategien. Im Interview hat er uns verraten, wie er vom Polizeibeamten zur eigenen Kampfschule und schließlich zu seinem Coaching gelangte, was seine Kunden im VIP-Coaching erwartet und wie man mit der sogenannten „Fünf-Finger-Technik“ ein Gewinner-Mindset aufbaut.

Viele Menschen vereint das Gefühl, auf einer Ebene festzusitzen. Sie fühlen sich, als bremse man sie aus – und das, obwohl sie im übertragenen Sinne viel mehr PS auf die Straße bringen könnten. Ihr Wunsch ist es, endlich das zu machen, was ihnen am Herzen liegt und genau damit Geld zu verdienen. Die Lösung sehen sie dabei im Aufbau eines eigenen Business. Gleichzeitig sind die Bedenken groß: Ob kritische Stimmen im Umfeld, schwierige Umstände oder Selbstzweifel, die davon abhalten, den Schritt in die Selbständigkeit zu gehen oder das eigene Business auf das nächste Level zu bringen. Das alles sollte jedoch kein Grund dafür sein, immer hinter den eigenen Möglichkeiten zu bleiben und den vermeintlich sicheren Beruf im Angestelltenverhältnis weiter auszuüben. Darüber ist sich Daniel Huchler, Experte für Persönlichkeitsentwicklung und Business-Aufbau, sicher.

Eine der wichtigsten Erfolgseigenschaften lautet für ihn „Kampfgeist“ und darin sieht er den Schlüssel für ein glückliches Leben und ein erfolgreiches Business. Nur wer an sich glaubt und Durchhaltevermögen beweist, selbst wenn man vor schwierigen Herausforderungen steht, kann sein Ziel erreichen. Der Kampfgeist durchzieht dabei das ganze Leben von Daniel Huchler, der sich seinen Weg in die Selbständigkeit mit viel Energie gebahnt hat. Seit einigen Jahren unterstützt er deshalb andere Menschen, die den Traum vom eigenen Unternehmen endlich in die Hand nehmen und erfolgreich leben möchten. Heute hat er uns exklusive Einblicke in sein Gewinner-Mindset und Business-Konzept gegeben.

Daniel Huchler bei uns im Interview!

Daniel Huchler, herzlich willkommen im GEWINNERmagazin. „Erfolg im Leben dank Kampfgeist“, das ist dein Motto und dazu hast du auch ein Buch geschrieben und einen Podcast gestartet. Da denkt man im ersten Moment natürlich an das Mindset. In eurem Coaching aber geht es besonders um die Strategien zum Business-Aufbau. Brauchen die Menschen mehr fachliche Anleitung und das Thema Mindset ist nicht mehr so aktuell?

Nein, das Mindset ist nach wie vor ein wichtiger Punkt und stellt für mich die Basis allen Erfolges dar. Deshalb durchzieht es unser ganzes Coaching, das Menschen auf dem Weg in die Selbständigkeit oder auf das nächste Level begleitet. Zum Gewinner-Mindset gehört für mich ganz klar der Kampfgeist. Überall, wo du antrittst, solltest du das Ziel haben, zu gewinnen. Als ehemaliger Kampfsportler kenne ich das gar nicht anders. Ich bin früher selbst als MMA-Kämpfer, also Kämpfer der gemischten Kampfkünste, angetreten, bin im Amateur- sowie im Profi-Bereich deutscher Meister geworden und war als Trainer aktiv. 

Kampfgeist habe ich aber auch in meiner weiteren beruflichen Laufbahn bewiesen. Nur aufgrund meines Mindsets bin ich dazu gekommen, meinen ursprünglichen Job als Polizeibeamter aufzugeben, meine eigene Kampfsportschule zu gründen und schließlich mit dem Coaching zu starten. Dabei basiert ein Gewinner-Mindset auf fünf Stützen, weshalb wir im Coaching von der „Fünf-Finger-Technik“ sprechen. 

Daniel Huchler coacht Menschen, die sich eine Selbständigkeit aufbauen wollen

„Du musst immer als Gewinner an den Start gehen“, dessen ist sich Daniel Huchler sicher.

Die Fünf-Finger-Technik von Daniel Huchler

Wofür stehen denn die „Fünf Finger“? 

Der Daumen nach oben steht für positives Denken. Du musst immer als Gewinner an den Start gehen. Denn wenn du schon vorher Zweifel an deiner Selbständigkeit hast, wirst du scheitern. Der Zeigefinger zeigt die Richtung, in die es gehen soll, steht also für deine Ziele. Dann gibt es auch noch den mahnenden Zeigefinger. Der hält dich an, dich nicht ablenken zu lassen, sondern immer die Ziele im Fokus zu halten. Der Mittelfinger bedeutet Durchhaltevermögen trotz innerer oder äußerer Widerstände. Kommen dir Zweifel, kritisieren dich Menschen, die eifersüchtig sind oder glaubt dein Umfeld nicht an dich, denk daran, dass du es schaffen kannst und lass dich nicht aufhalten. 

Der Ringfinger erinnert dich an die Menschen, die an deiner Seite stehen. Dazu gehört auch dein Team. Um das am Beispiel eines Kampfsportlers deutlich zu machen: Ich als MMA-Kämpfer hatte unter anderem Trainer für das Boxen, den Bodenkampf, die Ernährung, die Fitness und einen Physiotherapeuten. Genauso verhält es sich im Business. Dort habe ich auch ein Team verschiedener Menschen um mich herum, darunter einen Steuerberater, Anwalt, Mitarbeiter oder Coaches.

Der kleine Finger soll dich schließlich dafür sensibilisieren, dass du mit minimalem, aber gezieltem Aufwand viel umsetzen kannst. Damit ist die Produktivität gemeint. Es reicht nicht allein, ständig mit Aufgaben beschäftigt zu sein. Viel wichtiger ist es, hoch effizient zu arbeiten. Diese Fünf-Finger-Technik habe ich damals schon meinen Kampfsportschülern beigebracht. Nun bringe ich sie mit meinem Team unseren Coachees auf dem Weg in die Selbständigkeit bei. Sie steht damit symbolisch dafür, dass du deinen Erfolg selbst in der Hand hast.

Nicht länger mit angezogener Handbremse fahren

Ihr begleitet also Menschen rund um das Thema Selbständigkeit. Wer genau sucht euch auf und warum wenden sie sich an euch? 

Wir führen Menschen in die Selbständigkeit, bringen die bereits Selbständigen auf das nächste Level oder helfen ihnen bei der Umorientierung innerhalb der Selbständigkeit, damit sie sich optimal verwirklichen können. Zu mir kommen aber auch Leute, die angestellt bleiben wollen, ihr Hobby oder ihre Leidenschaft aber nebenberuflich zum Business machen möchten. 60 Prozent meiner Kunden sind in der Regel noch im Angestelltenverhältnis und 40 Prozent sind bereits selbständig oder haben sich zumindest schon parallel ein Unternehmen aufgebaut.

Was alle durchweg vereint, ist das Gefühl, dass irgendwo eine Handbremse angezogen ist und gleichzeitig zu spüren „Da geht noch viel mehr“. Sie merken, dass sie etwas verändern, besser performen, mehr PS auf die Straße bringen und mehr Erfolg haben möchten. Genauso habe auch ich mich in meinem ursprünglich erlernten Beruf als Polizist gefühlt. Zwar hatte ich als Beamter auf Lebenszeit einen sicheren Job. Der Weg war aber schon geebnet und ich wusste genau, wie meine Karriere aussehen würde. Ich wusste, dass ich mein Potenzial in diesem System nicht frei entfalten können würde.

Daniel Huchler unterstützt Menschen, mit einem Schritt-für-Schritt-System als Selbständige durchzustarten

Die Arbeit als Polizeibeamter erfüllte Daniel Huchler nicht. 2018 fand er seinen Weg und wusste, dass er als Erfolgstrainer durchstarten möchte.

Vom Polizeibeamten zum Coach

Wie genau ist dein Weg weitergegangen, als dir klar wurde, dass du als Polizist nie dein Potenzial ganz entfalten kannst? 

Zu dem Zeitpunkt hatte ich zunächst überlegt, mich innerhalb der Polizei beruflich weiterzubilden, mittels einer Trainerstelle. Es gab allerdings keine freien Stellen. Dann wollte ich meine Arbeit auf 50 Prozent herabstufen, um mich mehr im Sport verwirklichen zu können. Aber auch dieser Antrag wurde abgelehnt. Ich fühlte mich irgendwann so festgefahren und ausgebremst und hatte es satt, dass immer andere Menschen über mich entscheiden. Nach zehn Jahren beschloss ich deshalb, neben dem Job als Polizist eine Kampfsportschule aufzubauen, die ich auch heute noch erfolgreich mit meiner Frau führe.

2018 war ich dann auf einem Kongress, wo ich erstmals Coaches auf der Bühne gesehen habe, die über Erfolg und die richtige Begleitung gesprochen haben. Da wusste ich: Das ist mein absoluter Traumberuf. Auch ich möchte Erfolgstrainer werden, die Menschen zum ganzheitlichen Erfolg führen und auf der Bühne stehen. Ein Jahr später stand ich tatsächlich auf der Bühne vor über tausend Menschen und seitdem begleite ich Menschen auf dem Weg in die Selbständigkeit. 

Dabei habe ich zu Beginn vor allem im Bereich Mindset gecoacht. Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben, das den Titel „Kampfgeist“ trägt. Im Laufe der Zeit sind aber Immer mehr Menschen über die Seminare auf mich zugekommen und haben mich um Tipps bei der Selbständigkeit gebeten. Deshalb hat sich mein Coaching in Richtung Business-Aufbau entwickelt. Hier spielt natürlich, wie ich es bereits betont habe, das Mindset immer eine entscheidende Rolle. Denn Kampfgeist braucht jeder, der sich gerade selbständig macht. Das Durchhaltevermögen am Anfang ist einfach unglaublich wichtig, um schnelle Ergebnisse zu erreichen und umzusetzen.

„Wer mit uns arbeitet, verliert seine Identität als Angestellter und sieht sich am Ende als Unternehmer!“

Die Transformation vom Angestellten zum Selbständigen meistern

Wie bekommt ihr die Transformation bei den Angestellten hin, dass sie sich trauen, den Schritt in die Selbständigkeit zu gehen? 

Wir arbeiten immer individuell mit jedem unserer Kunden zusammen. Dabei ist das Ziel nicht, einfach mal zu kündigen und zu schauen, was passiert, sondern parallel zum Hauptjob das Business aufzubauen. Natürlich ist das anstrengend. Schließlich hat man einen Vollzeitjob, ein Privatleben und plötzlich soll man sich auch noch ein Business aufbauen. Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es mit dem richtigen Kampfgeist und den optimalen Strategien möglich ist. Auch ich hatte noch meinen Hauptjob bei der Polizei, als ich die Kampfsportschule eröffnet habe. Dort habe ich acht Stunden täglich gearbeitet, abends habe ich Training gegeben und selbst trainiert und danach habe ich Verkaufsgespräche geführt, die Buchhaltung gemacht – eben alles, was zu einem Business dazugehört. 

Mit dem Unterschied, dass ich alles allein machen musste. Mit der Zeit habe ich mich dann in die Möglichkeiten digitaler Systeme eingearbeitet, so zum Beispiel in Verwaltungssysteme, Digitalisierung oder Automatisierungen. All das baue ich mit meinen Kunden gleich von Anfang an auf, sodass sie sich auf das Wesentliche in ihrem Business konzentrieren können. Es gibt bei uns dazu ein eigenes Seminar: „Freiheit statt Sicherheit“. In diesem geht es genau darum, den Schritt zu wagen und die vermeintliche Sicherheit eines Angestelltenjobs zu verlassen. Hier können wir immer wieder tolle Transformationen sehen. Die eigene Identität als Angestellter ist dann am Ende nicht mehr vorhanden und unsere Kunden sehen sich als Unternehmer.  

Daniel Huchler ist Experte im Bereich Businessstrategien

Wer mit dem Gedanken spielt, sich selbständig zu machen, sollte nicht länger kostbare Zeit verlieren, sondern endlich durchstarten.

Daniel Huchler konnte schon viele Transformationen bewirken

Gibt es eine tolle Transformation, die euch besonders in Erinnerung geblieben ist? Wie ändert sich die Identität eurer Teilnehmer?

Einer unserer Teilnehmer war hauptberuflich Polizist. Nebenberuflich hat er sich im Bereich Immobilien ein Business aufgebaut. Sein Selbstbild, mit dem er sich auch überall vorgestellt hat, war: Ich bin Polizist und investiere parallel in Immobilien. Als er aber an unserem Seminar teilgenommen hat, änderten sich sein Mindset und sein Selbstbild komplett. Er sah sich nicht mehr vorwiegend als Polizist, sondern als Immobilieninvestor, der die Uniform nur trägt, um eine noch bessere Bonität bei den Banken zu haben. In dem Monat nach unserem Seminar hat er gleich zehn Wohneinheiten zusätzlich aufgebaut. Drei Monate später hat er sogar offiziell bei der Polizei gekündigt. Solche Erfolgsgeschichten zeigen uns immer wieder, wie wertvoll unser Coaching ist.

Ein anderer Teilnehmer hat in Vollzeit bei einem Unternehmen gearbeitet. Nebenbei hat er sich als Personal Trainer selbständig gemacht und pro Stunde 65 Euro genommen. Nach dem Coaching mit uns hat er seinen Job gekündigt und verdient mittlerweile hohe fünfstellige Monatsumsätze. Auch faszinierend war eine Kundin, die 17 Jahre lang im Angestelltenverhältnis im Asset-Management gearbeitet hat. Mit uns hat sie ihre Selbständigkeit sukzessive aufgebaut. Dabei übt sie im Grunde genommen die gleiche Tätigkeit aus wie vorher, nur auf einem anderen Level und verdient das Dreifache. Und das alles hat sie in einem halben Jahr erreicht. 

Vorurteile gegenüber dem Coaching

Du hast deinen Beruf verlassen, die Kampfsportschule gegründet und dann das Coaching etabliert – und das alles in relativer kurzer Zeit. Haben Menschen dir gegenüber Vorurteile?

Grundsätzlich gibt es Vorurteile gegenüber dem Thema Persönlichkeitsentwicklung. Viele argumentieren gerne damit, dass man die Ergebnisse in diesem Bereich nicht messen und sehen kann. Aber auch mir und meinem Erfolg gegenüber sind einige Menschen skeptisch.

In ihren Augen kann es nicht sein, dass ich so schnell erfolgreich geworden bin. Nach der Kündigung bei der Polizei war ich sofort im ersten Jahr sechsstellig und im zweiten Jahr habe ich über eine halbe Million Umsatz gemacht. Das ruft Skeptiker und Neider auf den Plan. 

Die Durchstarter-Strategie für Menschen, die sich eine Selbständigkeit aufbauen wollen

Daniel Huchler bietet Interessierten auch ein VIP-Coaching. In den zweieinhalb Tagen erfolgt ein intensives Coaching rund um die Themen Mindset und Businessstrategien.

Das erwartet Interessierte im Coaching

Um einmal näher auf euer Coaching einzugehen. Ihr bietet das sogenannte „VIP-Coaching“ an. Wie ist es entstanden und was erwartet eure Teilnehmer dort?

Ich habe damals eine Speaker-Ausbildung gemacht. Zusätzlich hatte ich ein solches VIP-Coaching gebucht. Dazu bin ich nach Venedig geflogen, wo mich der Coach zweieinhalb Tage lang intensiv gecoacht hat. Dieses Coaching hat mich unglaublich beeinflusst und etwas in mir ausgelöst. Vor allem wurde mir klar, wie sehr man sein Mindset in nur kurzer Zeit verändern kann, wenn man sich nur mit sich selbst und seinem Business beschäftigt. Das war für mich ein absoluter Game Changer. Im Laufe der Zeit habe ich dann zwar auch noch andere Formate getestet, bin aber immer wieder zu der Erkenntnis gekommen, dass diese zweieinhalb Tage am prägendsten waren. Deshalb die Entscheidung, es auch in unser Coaching-Programm zu integrieren und sukzessive zu verfeinern und auf mich anzupassen. Es entstand daraus eine optimale Mischung aus Onlinecoaching und einem persönlichen Coaching vor Ort.

Aktuell geht unser VIP-Coaching zweieinhalb Tage und der Ablauf sieht wie folgt aus: Wir lassen die Person abholen, gerne auch mit einer Limousine und sie wird zum Flughafen gefahren. Da wir Business-Class fliegen, treffen wir uns in der Business-Lounge, bevor es zu dem ausgewählten Ort geht, so beispielsweise Venedig. Das Coaching beginnt also eigentlich schon ab dem Moment, in dem unser Kunde zu Hause abgeholt wird und in die Business-Welt eintaucht. 

Am Zielort angekommen, werden wir zum Fünf-Sterne-Hotel gefahren. Im Fall von Venedig haben wir sogar ein Privatboot, das uns über den Canale Grande zum Hotel bringt. Das alles sind wichtige Eindrücke und ein Ausblick in die Zukunft. Da kann die Reise hingehen, wenn du den Schritt in die Selbständigkeit mit uns gehst und dein Business in die Hand nimmst. Währenddessen machen wir immer wieder Coaching-Einheiten, um Erlebnisse zu verankern. Dazu wählen wir die richtigen Orte, wie Cafés oder Plätze, an denen ich verschiedene Themen anspreche, die für das Mindset und Business wichtig sind.

„Unser VIP-Coaching ist ein Game Changer. Es gibt den Anstoß für eine umfassende Veränderung!“

Eine intensive Zusammenarbeit mit Daniel Huchler

Wie geht es danach weiter?

In den zweieinhalb Tagen geht es wirklich nur um die einzelne Person und wir analysieren sie bis ins Detail. Wo steht sie? Wo will sie hin? Hat sie klare Ziele oder müssen wir die Ziele präziser formulieren? Was sind ihre Glaubenssätze? Was sind noch Erfolgsverhinderer? Im nächsten Schritt geht es schließlich um das Business. Woher kommen die Kunden? Wer sind die Kunden? Wie generiere ich Kundenanfragen? Wie gestalte ich einen Verkaufsprozess? Was ist meine Positionierung? Was sind meine Stärken? Es geht hier vor allem darum, Klarheit zu erlangen. Denn diese fehlt vielen Menschen zu Beginn. 

Danach folgt direkt die Umsetzung, entweder gemeinsam oder als „Hausaufgabe“. Wir begleiten unsere Kunden natürlich auf ihrem ganzen Weg, falls sie vor mentalen Hürden stehen. Unser VIP-Coaching ist damit der Game Changer für das Leben unserer Kunden. Es gibt den Anstoß für eine umfassende Veränderung, die bei dir beginnt und sich durch dein ganzes Leben den Weg bahnt. Das spürt auch das Umfeld und zeigt sich an den unmittelbar eintreffenden Ergebnissen. Oft haben unsere Kunden ihr Investment innerhalb von nur wenigen Wochen wieder herausgeholt mit ihrem Business.

Zusätzlich zum Einzel-VIP-Coaching gibt es bei uns ein Gruppen-VIP-Coaching, das dreieinhalb Tage lang geht. Das findet mit unseren Bestandskunden statt, die bereits am einjährigen Mentoring-Programm teilgenommen haben und sich bewährt haben. 

Aufgrund seiner eigenen Erfahrungen als Kampfsportler lernte Daniel Huchler früh, was es heißt, einen Kampfgeist zu entwickeln. Genau dabei unterstützt er heute andere Menschen in ihrem Business.

Mentoren sind unerlässlich für den eigenen Erfolg

Du bist dank zahlreicher Coachings und Weiterbildungen zu deinem Traumjob gelangt. Und auch heute hast du noch Coaches, die dich trainieren. Würdest du sagen, dass man immer jemanden haben muss, der einen begleitet, egal, auf welchem Level man steht?

Ich werde oft gefragt, ob jeder einen Coach braucht. Dazu sage ich klar: Nur diejenigen, die mehr wollen und daran glauben, dass jemand anderes mehr aus ihnen herausholen kann, als sie es selbst könnten, sollten sich einen Coach suchen. Dabei habe ich einen Leitsatz, den ich bei der SEK-Ausbildung gelernt habe. „Wessen wir im Leben am meisten bedürfen, ist jemand, der uns dazu bringt, das zu tun, wozu wir fähig sind“, von Ralph Waldo Emerson. Genau so sehe ich das. Ich kann meinen eigenen Horizont nur erweitern, wenn mir jemand dabei hilft.

Damals in der SEK-Ausbildung bei der Polizei haben wir einen Lauf gemacht. Dieser Lauf ging so lange, bis die Hälfte von uns umgefallen ist, weil der Körper nicht mehr konnte. Zumindest dachte ich das zu Beginn. Nur dank meiner Ausbilder habe ich erkannt, dass die Grenzen eigentlich nur in meinem Kopf und in meinem Glauben bestehen. Als ich das begriffen habe, konnte ich meine Grenzen durchbrechen und mehr leisten, als ich mir selbst je zugetraut hätte. Das sehen wir auch immer wieder bei unseren Kunden, die es fast nicht glauben können, zu was sie nun fähig sind. Und das innerhalb kürzester Zeit. 

„Klettert man allein, erreicht man zwar kleine Berge. Will man höher hinaus, braucht man aber jemanden an seiner Seite, der es besser kann!“

Das gleiche Erlebnis hatte ich als Sportler, so während meiner Phase als Wettkampfkletterer und Kampfsportler. Ich hatte immer einen Trainer oder Bergführer. Denn klettert man allein, kommt man zwar auf die Berge hoch, die man ohne Probleme schafft. Wer aber schwierigere Berge erklimmen möchte, braucht einen Menschen an seiner Seite, der es besser kann. Ebenso würde ich nie in einen Ring steigen, wenn nicht mein Trainer am Rand steht. Beim MMA habe ich allein drei Trainer, die aus verschiedenen Blickwinkeln auf mich achten und mir Hilfestellung leisten können. Auch bei der Polizei und während meiner Zeit in der Kampfsportschule wurde ich immer von Menschen begleitet, die große Erfahrung hatten und mich so weiter vorangebracht haben. 

Daniel Huchler lebt das, was er lehrt

Und hast du dich auch dann noch coachen lassen, als du schon selbst Coach warst?

Seit ich den Entschluss gefasst habe, Coach zu werden, habe ich mich darüber hinaus selbst intensiv durch Business-Mentoren coachen lassen. Gleichzeitig habe ich mir die Erlaubnis gegeben, mich selbst auch Coach zu nennen. Ich hatte lange den Glaubenssatz „Wer nichts wird, wird Coach“. Und die Menschen haben mit dem Finger auf mich gezeigt und gesagt „Schon wieder ein Coach“.

Aber dank meiner Mentoren habe ich begriffen, dass ich immer Coach werden wollte und dass es mein großer Traum ist. Zum ersten Mal habe ich mich zu Hause gefühlt. Ein Coach, der sich selbst nicht coachen lässt, ist nicht authentisch. Ich werde immer mit Coaches zusammenarbeiten, die mir in verschiedenen Bereichen auf das nächste Level helfen können. Ich lebe das, was ich selbst lehre, das ist mir sehr wichtig und das möchte ich auch in der Zukunft umsetzen.

Deshalb ist meine klare Empfehlung für jeden, der auch nur den Hauch verspürt, dass da mehr geht und sich selbst verwirklichen möchte, sich einen geeigneten Coach zu holen. Die erfolgreiche Selbständigkeit bietet sehr viele Vorteile und ermöglicht jedem so viele Chancen. Mehr Geld zu verdienen, mehr Freiheit zu verspüren und das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu leben. Genau dafür wurde auch das „Durchstarter-Seminar“ entwickelt. 

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Anne Kläs

Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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