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Deutsche blicken immer positiver in die Zukunft mit Corona

Eine Umfrage des Rheingold Instituts Köln im Auftrag der Philip Morris GmbH ergab, dass sich die Deutschen aktuell viel weniger Sorgen über die Folgen der Corona-Krise machen, als es im März der Fall war. Die Angst vor tiefgreifenden Veränderungen sinkt weiter.

Das Rheingold Institut Köln führte nun bereits die zweite Befragung im Rahmen der repräsentativen Studie “Wie wir wirklich leben” durch. Das Ergebnis: Besonders die Angst vor einem langfristigen Einbruch der deutschen Wirtschaft ist um ein Viertel gesunken. Zum Zeitpunkt des Ausbruchs der Pandemie stimmten noch 66 Prozent der Aussage voll und ganz zu, Corona sei eine wirkliche Bedrohung für die deutsche Wirtschaft. Im Juli waren es nur noch 43 Prozent, die so dachten.

Ein insgesamt positives Stimmungsbild in Deutschland

Was die persönliche Lebenssituation betrifft, empfinden 78 Prozent der Befragten diese als eher gut bis sehr gut. Das entspricht einer Steigerung um sechs Prozent im Vergleich zur Befragung im März. Auch die Wahrnehmung der gesellschaftlichen Gesamtsituation ist deutlich positiver und nähert sich der Bewertung der eigenen Lebenswirklichkeit an. Im März gaben nur 32 Prozent an, die Stimmung in Deutschland sei eher gut bis sehr gut. Nun sind es ganze 42 Prozent.

Damit geht auch die sinkende Angst vor tiefgreifenden Veränderungen einher. Zu Beginn der Pandemie sorgten sich 81 Prozent vor einem solchen Wandel, wohingegen die Angst im Juli immerhin auf 78 Prozent sank. Der Prozentwert derer, die Angst vor einem “Crash” oder Niedergang Deutschlands haben, betrug im März 44 und aktuell 35 Prozent.

Quelle: obs/Philip Morris GmbH

Positivere Wahrnehmung der Politik

Auch der Umgang der Politik mit der Corona-Krise wird zunehmend als positiv empfunden. Im Vergleich zum März sank der Anteil der Bürger, die die deutsche Politik von Profilierungsstreben geprägt erleben, um sechs Prozentpunkte. Außerdem denken sieben Prozent weniger Befragte mittlerweile, dass die Politik zum Stillstand gekommen ist und sehen die Parteien allgemein positiver als zuvor.

Besonders die CDU und CSU zählen zu den Gewinnern. Dreizehn Prozent mehr Menschen sehen in den Unionsparteien ein klares politisches Profil, während die SPD nur um vier Prozent zulegen konnte. Alle anderen im Bundestag vertretenen Parteien, wie die Grünen (- elf Prozent), die Linke (- fünf Prozent) und die AfD (- zehn Prozent) verlieren allerdings deutlich an Beliebtheit und Profil.

Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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