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Diese fünf Eigenschaften machen Elon Musk zu einem erfolgreichen Unternehmer

Er ist einer der reichsten Menschen der Welt und gilt als Innovations-Genie: Paypal-, SpaceX- und Teslagründer Elon Musk gehört zu den größten Visionären unserer Zeit. Viele Menschen sehen Musk als Inspritationsquelle für ihr unternehmerisches Denken und Handeln. Doch welche Charakterzüge verhelfen ihm zu seinem enormen Erfolg?

Der Investor und Entrepeneur Randy Garn hat Elon Musks Gewohnheiten analysiert und dabei fünf Eigenschaften herausgestellt, die für seinen Erfolg entscheidend sind.

1. Nein heißt nicht gleich Nein

Laut Garn war Musk schon zu seiner Studentenzeit ein Sturkopf, der vor keiner unangenehmen Situation zurückgeschreckt ist. Wenn er in einer Klausur nicht 100 Prozent erreichte, diskutierte er so lange mit seinen Professoren, bis diese nachgaben. Das Problem kennen die meisten: Aus Angst vor Ablehnung fragt man erst gar nicht nach. Wer im Unternehmensalltag die Angst davor verliert, ein „Nein“ als Antwort zu erhalten, kann hingegen alle Gelegenheiten voll ausschöpfen. 

2. Ein klarer, unerschütterlicher Fokus

Musk ist ein Perfektionist, wenn es darum geht, lange konzentriert zu sein und den Fokus zu behalten. Eine 70- bis 80-Stunden-Woche ist für ihn völlig normal. Seine Fähigkeit, fokussiert bei einer Sache zu bleiben und sich nicht ablenken zu lassen, trägt maßgeblich zu seinen massiven Erfolgen bei. Diesen Fokus erreicht Musk, indem er sich in eine Art „Flow“-Zustand versetzt – er wird eins mit seiner Tätigkeit somit immun gegen jede Ablenkung. 

Wie oft lässt du dich beim Arbeiten ablenken? Oft sind es die kleinen Dinge, die die Produktivität im Arbeitsumfeld beeinflussen. Wer seinen Fokus verschärfen möchte, sollte daher seinen Arbeitstag so planen, dass die großen und kleinen Störfaktoren bei den wichtigsten Aufgaben möglichst minimiert werden.

3. Arbeitsmoral und Leidenschaft

Musk ist laut Garn ein perfektes Beispiel für einen Menschen, dessen Arbeitsmoral von seiner Leidenschaft angetrieben wird. Das zeigt sich auch in der Qualität seiner Arbeit. Weil er tut, was er liebt, hat er eine Motivation, die ihn zu Nachtschichten antreibt und auch schon mal unter seinem Schreibtisch einschlafen lässt. 

Musk ist hier durchaus ein extremes Beispiel – dennoch können sich Unternehmer von seiner Leidenschaft eine Scheibe abschneiden. Wenn die Arbeit aufhört, sich wie Arbeit anzufühlen, werden die verschiedenen Herausforderungen im Arbeitsalltag zu Missionen, die wir unbedingt meistern wollen. Leidenschaft ist für die Motivation und Einsatzbereitschaft ein unverzichtbarer Schlüsselfaktor.

4. Großes Denken beginnt ganz klein

Eine Eigenschaft, die Musk definitiv einzigartig macht, ist seine Fähigkeit zum Entwickeln von Innovationen. Beim Entwerfen neuartiger Konzepte und Produkte geht Musk immer gleich vor. Er fängt mit kleinen Fragen an. Ob Nahverkehr, Zahlungsmöglichkeiten oder die Besiedelung des Mars – die anfängliche Frage lautet immer: Wie kann ich ein bestehendes Problem lösen? Welche Eigenschaften bräuchte die Lösung, um das bestmögliche aus der Idee herauszuholen? Die Antworten sind zunächst knapp und einfach und werden dann immer größer.

Auch diese Vorgehensweise können Unternehmer für sich nutzen. Man startet mit einer kleinen Idee und den offensichtlichen Antworten. Anschließend bewertet man diese und verfolgt die Ideen, die am vielversprechendsten sind – bis am Ende eine ganzheitliche, große Idee resultiert.

5. Gesunde, entschlossene Intensität

Wenn Musk arbeitet, dann arbeitet er intensiv – das ist offensichtlich. Für alle zuvor beschriebenen Eigenschaften braucht er diese Intensität. Viele Unternehmer verwechseln intensives Arbeiten allerdings gerne mit Überarbeiten. Um ein gewisses Maß an Intensität in seinen Arbeitsalltag kultivieren zu können, muss man daher, wie Musk, einen gesunden und konstruktiven Umgang mit der Arbeit finden. 

Dieser gesunde Umgang resultiert aus seinem „Flow“-State, seinem Fokus und seiner Leidenschaft für das, was er tut. Wer keinen Sinn in seiner täglichen Arbeit sieht oder diese nur als Mittel zum Zweck betrachtet, neigt schneller dazu, sich zu überfordern und zusammenzubrechen.

Nina Rath ist Bachelor of Science in Marketing und als Journalistin unsere Expertin für tagesaktuelle News, die Marketer, Selbstständige und Unternehmer interessieren.

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