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Erfahrungen mit MA-Hausverwaltung: Wie Marcel Angst den Eigentümern jedes Jahr tausende Euro spart
Knapp 20.000 Euro. So viel hätte eine Eigentümergemeinschaft aus der Region Stuttgart zu viel bezahlt – für neue Wohnungseingangstüren. Der Grund: Die Vorverwaltung hatte die Angebote nicht geprüft, sondern einfach das mit dem niedrigsten Endpreis angenommen.
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Was dabei übersehen wurde: Das Angebot war voller versteckter Kosten – Positionen, die im Preis fehlten, später aber ohnehin angefallen wären. Dazu lagen Schallschutz und Klimaklasse deutlich unter dem Niveau der anderen Angebote. Erst als MA-Hausverwaltung die Ausschreibung übernahm und einen detaillierten Preisspiegel mit technischer Bewertung erstellte, wurde klar, was das vermeintlich günstigste Angebot wirklich kostete.
Den Eigentümern wäre das nie aufgefallen. Aber genau das passiert jeden Tag – in tausenden Eigentümergemeinschaften in Deutschland.
Das Problem dabei: Die wenigsten merken, dass sie zu viel zahlen. Denn der finanzielle Schaden entsteht nicht bei der monatlichen Verwaltergebühr, sondern bei den großen Entscheidungen wie Sanierungen, Instandhaltungen und technischen Maßnahmen, die eine Gemeinschaft über Jahre finanziell belasten können.
Viele Verwaltungen erledigen dort nur das Nötigste: Angebote einholen, das günstigste annehmen, weitermachen. Was die Angebote wirklich beinhalten, ob die Planung sinnvoll ist oder ob Geld gespart werden könnte, das prüft niemand. Und genau das macht eine günstige Verwaltung am Ende zur teuersten Entscheidung, die eine Eigentümergemeinschaft treffen kann.
Das deckt sich mit dem, was MA-Hausverwaltung in fast jedem Erstgespräch mit neuen Kunden hört: schlechte Erreichbarkeit, kein fester Ansprechpartner, verspätete Jahresabrechnungen, Rückmeldungen, die wochenlang ausbleiben. Eigentümer merken oft nicht ein einzelnes Problem – sondern, dass sich über Jahre ein Frust aufgebaut hat. Und dass sich niemand wirklich verantwortlich fühlt.
MA-Hausverwaltung: Wo Eigentümergemeinschaften jedes Jahr Geld verlieren – ohne es zu merken
Am teuersten wird dieser Frust an Stellen, die auf den ersten Blick unspektakulär wirken. Versicherungen, die seit Jahren nicht geprüft wurden. Energieverträge, die noch immer beim Grundversorger laufen. Rahmenverträge für Aufzugswartung oder Hausmeisterservice, die nie neu verhandelt wurden. Einzeln betrachtet klingt das nach Kleinkram. In der Summe sprechen wir schnell über mehrere tausend Euro pro Jahr – bei jedem Objekt.
MA-Hausverwaltung prüft Energieverträge jährlich und bündelt das Volumen aller betreuten Objekte, um bessere Konditionen zu erzielen. Das Ergebnis: Im Schnitt 25 bis 30 Prozent Einsparung gegenüber dem Grundversorger. Bei Rahmenverträgen für Aufzugswartung und ähnliche Leistungen liegt die Einsparung ebenfalls bei 20 bis 30 Prozent.
Ein weiterer Punkt, der scheinbar klein wirkt, aber Vertrauen schafft: die Jahresabrechnung. In vielen Verwaltungen kommt sie spät – manchmal kurz vor Jahresende. MA-Hausverwaltung stellt die Abrechnung dagegen in der ersten Jahreshälfte fertig. Eigentümer haben ihre Unterlagen damit rechtzeitig für die Steuererklärung und sehen schwarz auf weiß, dass die Verwaltung strukturiert arbeitet.
Besonders kritisch wird es bei Gebäudeversicherungen. Viele Immobilien sind massiv unterversichert oder haben wichtige Risiken gar nicht eingedeckt. Im Alltag fällt das jahrelang nicht auf – bis es zum Schaden kommt.
Dann kann es richtig teuer werden. Stellt die Versicherung fest, dass die Versicherungssumme nicht zum tatsächlichen Gebäudewert passt, kann sie Leistungen anteilig kürzen oder ganz ablehnen. Bei größeren Schäden sprechen wir schnell über Summen, die die Eigentümergemeinschaft plötzlich selbst tragen muss.
„Da können Schäden entstehen, die eine ganz andere Dimension haben – teilweise in einer Größenordnung, die selbst die Vermögensschadenhaftpflichtversicherungen vieler Verwalter kaum abdecken würden“, sagt Angst.
Genau deshalb gehört die Versicherungsprüfung bei MA-Hausverwaltung zum festen Onboarding-Prozess. Jede neu übernommene Immobilie wird systematisch geprüft – bevor daraus im Schadensfall ein Existenzproblem wird.

Marcel Angst ist der Gründer der MA-Hausverwaltung.
Marcel Angst von der MA-Hausverwaltung über die teuerste Falle für Vermieter: die eigene Verwaltung
Wer ein Mehrfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung vermietet, verliert Geld oft auf eine ganz andere Art. Das liegt nicht an falsch ausgeschriebenen Sanierungen oder fehlenden Versicherungsprüfungen. Bei Immobilienbesitzern sieht das Problem anders aus: Mieteinnahmen fließen, aber oft deutlich weniger als möglich wäre. Denn die Selbstverwaltung wirkt auf den ersten Blick einfacher, als sie tatsächlich ist. Viele Eigentümer kümmern sich neben ihrem Beruf um das Akute: Reparaturen, Nebenkosten, Mieteranfragen. Die wirtschaftliche Steuerung der Immobilie bleibt dabei auf der Strecke.
Wie das in der Praxis aussieht, hat MA-Hausverwaltung selbst erlebt. Eine Eigentümerin hatte über mehrere Jahre umlagefähige Kosten aus eigener Tasche bezahlt – Ausgaben, die sie eigentlich auf ihre Mieter hätte umlegen können. Selbst bei einem kleineren Objekt kamen dabei über die Jahre mehrere tausend Euro zusammen. Und Mieterhöhungen, die in dieser Zeit trotz gesetzlichem Spielraum möglich gewesen wären, hatte niemand je angesprochen.
„Genau solche Fälle sehen wir regelmäßig“, erklärt Marcel Angst. „Und genau deshalb sollte eine gute Mietverwaltung sich für den Eigentümer finanziell bemerkbar machen – nicht nur als Kostenpunkt, sondern als Gewinn.“
Drei Fehler, die Vermieter jedes Jahr tausende Euro kosten
Es ist ein typischer Fall. Drei Fehler tauchen bei Eigentümern, die selbst verwalten, besonders oft auf.
Der erste: Umlagefähige Kosten werden nicht weiterberechnet. Eigentümer zahlen Ausgaben aus eigener Tasche, die sie eigentlich auf die Mieter umlegen dürften. Über mehrere Jahre summiert sich das schnell auf mehrere tausend Euro.
Der zweite: Mieterhöhungen werden nicht geprüft. Viele scheuen das Thema, weil es rechtlich kompliziert wirkt oder weil sie Konflikte vermeiden wollen. Mieten bleiben dadurch oft jahrelang deutlich unter dem möglichen Niveau – während Betriebskosten, Handwerkerpreise und Instandhaltungskosten weiter steigen. Der Verlust ist nicht nur monatlich spürbar. Er wirkt sich langfristig auf den gesamten Immobilienwert aus.
Der dritte: Dokumentation. Schriftverkehr, Fristen, Übergabeprotokolle, Reparaturnachweise – im Alltag wirkt das nebensächlich. Im Streitfall mit einem Mieter ist saubere Dokumentation aber oft entscheidend. Wer nichts vorweisen kann, hat ein Problem.
Wer diese drei Punkte in professionelle Hände gibt, sieht das Ergebnis auch in Zahlen. Kunden, die ihre Mietobjekte zu MA-Hausverwaltung gewechselt haben, erzielen im Schnitt 25 bis 30 Prozent mehr Rendite innerhalb von fünf Jahren.
Ein anderer Punkt, den viele Eigentümer unterschätzen, ist die Mieterauswahl. Eine Bonitätsprüfung allein reicht nicht. Denn ein Mieter muss nicht nur zuverlässig zahlen können, sondern auch zur Immobilie und zur Hausgemeinschaft passen. Genau das lässt sich aus Unterlagen kaum ablesen.

Kunden, die ihre Mietobjekte zu MA-Hausverwaltung gewechselt haben, erzielen im Schnitt 25 bis 30 Prozent mehr Rendite innerhalb von fünf Jahren.
MA-Hausverwaltung führt deshalb bei jeder Vermietung neben der Bonitätsprüfung auch ein persönliches Gespräch. Wie tritt jemand auf, wie kommuniziert er, passt die Erwartungshaltung zum Objekt? Solche Dinge erkennt man erst im direkten Austausch.
„In der Praxis reicht ein einzelner dauerhafter Querulant aus, um das Gleichgewicht in einem Haus massiv zu belasten. Konflikte mit Nachbarn, Beschwerden, ständige Diskussionen – das kann langfristig deutlich teurer werden als ein paar Wochen Leerstand mehr“, sagt Angst.
Das ist der Grund, warum MA nicht nach dem Prinzip „Wohnung schnell besetzen“ arbeitet. Sondern nach dem Prinzip: langfristig stabiles Mietverhältnis.
Verwalterwechsel: Warum das Warten am Ende mehr kostet als der Wechsel selbst
Zahlen wie diese klingen für viele Eigentümer verlockend – und trotzdem bleibt der Wechsel aus. Denn auch wenn die aktuelle Verwaltung nicht funktioniert, scheuen die meisten den vermeintlichen Aufwand. Dabei ist die eigentliche Frage eine andere: Was kostet es, noch länger zu warten? Rückmeldungen der alten Verwaltung bleiben wochenlang aus, Beschlüsse werden nicht umgesetzt und bei technischen Themen wirkt sie überfordert. Jedes weitere Jahr mit der falschen Verwaltung bedeutet Sanierungen, die zu teuer werden, Versicherungen, die niemand prüft, und Rendite, die liegen bleibt.
In der Praxis ist der Aufwand für den Wechsel deutlich kleiner, als die meisten denken. MA-Hausverwaltung übernimmt den organisatorischen Teil weitestgehend selbst.
Das heißt konkret: Beschlussvorlagen, Vergleichsangebote, Vertragsunterlagen und Vollmachten werden vorbereitet. Bei der Eigentümerversammlung – oder, wo möglich, im Umlaufverfahren – erklärt MA Schritt für Schritt, was zu entscheiden ist. Nach der Beschlussfassung kümmert sich MA um die strukturierte Übergabe mit der alten Verwaltung: Unterlagen, Beschlusssammlung, Abrechnungsdaten, Verträge, Versicherungen, technische Dokumentation, laufende Vorgänge.

Anliegen werden bei der MA-Hausverwaltung innerhalb von 48 Stunden bearbeitet.
Eigentümer und Beiräte müssen den Wechsel nicht selbst organisieren. Gerade für Beiräte, die in vielen Gemeinschaften ohnehin die organisatorische Lücke der alten Verwaltung füllen, bedeutet das vom ersten Tag an Entlastung.
„Der eigentliche Aufwand entsteht oft nicht durch den Wechsel selbst – sondern dadurch, dass Eigentümer zu lange in einer Situation bleiben, mit der sie dauerhaft unzufrieden sind.“, sagt Angst.
Wer zu MA-Hausverwaltung wechselt, merkt den Unterschied schnell. Anliegen werden innerhalb von 48 Stunden bearbeitet, Verträge regelmäßig geprüft und Handwerkerangebote fachlich bewertet statt einfach weitergeleitet. So sparen Eigentümer jährlich oft Beträge im vier- bis fünfstelligen Bereich.
Eigentümer, die prüfen wollen, ob sich ein Wechsel für die eigene Gemeinschaft oder das eigene Mietobjekt lohnt, können unter www.ma-hausverwaltung.de ein unverbindliches Erstgespräch vereinbaren. Marcel Angst bespricht dort konkret, was MA in der jeweiligen Situation übernehmen würde – und ob das Konzept passt.
Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.














