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Fabian Bacherle
Fabian Bacherle © foto.von.hagen, 2020

Interviews

Fabian Bacherle: So kommst du entspannt mit Bestnoten durchs Studium

Fabian Bacherle hilft Studierenden, dank optimalem Lernkonzept sehr gute Hochschulabschlüsse zu erreichen. Warum es unerlässlich ist, einen sehr guten Abschluss zu machen, wie gutes Lernen aussieht und warum Bestnoten und viel Freizeit kein Gegensatz sind, erfahrt ihr im Interview.

Wer studiert, weiß, wie komplex das Studiensystem ist. Es geht darum, sich selbst zu organisieren, ein optimales Zeitmanagement an den Tag zu legen und im besten Fall sehr gute Noten zu schreiben. Viele wissen aber gar nicht, wie richtiges Lernen geht und schließen viele Fächer nur mit befriedigenden Leistungen ab. Das hat mehrere Gründe: Zum einen gibt es jene, die viel zu spät anfangen, zu lernen und über das Studium verteilt sehr stressige Phasen erleben. Zum anderen gibt es Studierende, die zwar intensiv lernen, aber dennoch keine sehr guten Ergebnisse erreichen. Beide Szenarien führen dazu, dass sich die Studierenden irgendwann damit zufrieden geben und denken, “Eine 3 ist ja auch nicht so schlecht, Hauptsache, keine 4”. Sie vergessen aber, weiter in die Zukunft zu blicken. In vielen Berufsfeldern sind die Anforderungen hoch und Einladungen zu Bewerbungsgesprächen gibt es nur für die, die wirklich mit sehr guten Noten abgeschlossen haben. Außerdem lernt man immer fürs Leben und wer sich bereits im Studium optimal organisiert, profitiert auch im Berufsleben davon. Und das weiß einer zu gut: Fabian Bacherle.

Der studierte Maschinenbauingenieur wusste zu Beginn seiner Studienzeit selbst nicht, wie effizientes Lernen geht. Er hat lange versucht, nach dem Grundsatz “Mehr lernen, hilft mehr” durch sein Studium zu gehen. Das Resultat war allerdings nur noch mehr Stress bei noch weniger Freizeit. Das hat ihn dazu gebracht, sein Lernkonzept zu reflektieren und sukzessive zu entwickeln. Effizientes Lernen ist nicht zwingend an einen großen Zeitaufwand gebunden. Es geht viel mehr um die richtigen Strategien, Methoden und die Priorisierung. Mit seinen durchdachten Konzepten hat Fabian Bacherle bereits vielen Studierenden zu einem hervorragenden Abschluss verholfen. Und zeigt: Es geht viel einfacher, als normale Studierende denken.

Fabian Bacherle im Interview!

Fabian Bacherle, herzlich willkommen im GEWINNERmagazin. Was macht ihr genau? 

Wir helfen Studenten, Bestnoten im Studium zu erzielen und das ohne Stress oder Zeitdruck. Dazu haben wir in München ein Coachingunternehmen aufgebaut. Gestartet haben wir offline, mittlerweile sind wir ein Onlineunternehmen, das Studierende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum unterstützt.

Fabian Bacherle

Fabian Bacherle hat bereits Studierenden von über 30 Universitäten und Hochschulen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz geholfen, ihr Studium optimal zu meistern.

Um das Studium hervorragend zu meistern, müssen Studenten an verschiedenen Punkten arbeiten. Worin coacht ihr eure studentischen Teilnehmer?

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die meisten Studierenden nicht an fachlichen Aspekten scheitern. Diesbezüglich gibt es genügend Quellen, sich das Wissen anzueignen. Ihr viel größeres Problem sind Kernkompetenzen. Dazu gehört an oberster Stelle, wie überhaupt effizientes, strukturiertes und motiviertes Lernen funktioniert. Viele finden sich darin gewiss wieder:  Sie lernen über das Semester lange zu wenig oder zu oberflächlich, bis plötzlich die Klausurenphase vor der Tür steht. Und da müssen sie auf einmal alles nachholen, was sie wochenlang vernachlässigt haben. 

„Wer mit uns lernt, ist so optimal vorbereitet, dass die Klausur eigentlich nur noch Formsache ist!“

Wir geben unseren Teilnehmern Tools, Methoden und Techniken an die Hand, damit sie produktiver und vor allem konstant lernen. Nur so können sie entspannter studieren und die extrem stressigen Phasen fallen weg. Die Klausur ist dann eigentlich nur noch eine Formsache, weil unsere Teilnehmer bereits optimal vorbereitet sind. 

Diese Vorurteile haben viele Studierende zu Beginn

Gibt es Vorurteile, mit denen ihr konfrontiert werdet? 

Ein großes Vorurteil vieler ist, dass ein enges Zusammenarbeiten mit uns unnötig sei. Schließlich könnten sie lernen zu lernen, indem sie sich zu dem Thema im Internet informieren oder das käme ganz von allein im Laufe des Studiums. Bei den meisten Studenten trifft das aber nicht zu, auch nicht nach einigen Semestern. Selbst wenn sie sich im Internet akribisch informieren, können sie aus der Flut an Informationen nichts herausziehen. Dafür sind die im Netz vorhandenen Methoden einfach zu unspezifisch und nicht wirklich an die jeweiligen Studiengänge und Lerntypen angepasst. Außerdem schaffen sie es ohne individuelle Unterstützung selten in die Umsetzung. 

Ein weiteres Vorurteil ist, dass wir keine seriöse Firma sind, sondern einfach nur allgemeine Tipps geben und die Unwissenheit von Studierenden ausnutzen. Das trifft natürlich nicht zu (lacht). Wir haben ein Büro im Münchner Süden und mehrere Mitarbeiter und Experten, die für unsere Kunden da sind. Daneben geben wir ihnen nicht einfach Methoden an die Hand, sondern verschaffen uns zunächst einen detaillierten Überblick, indem wir ihre individuellen Probleme aufdecken. Danach helfen wir ihnen, Schritt für Schritt und systematisch erfolgserprobte Strategien im Studium nachhaltig zu implementieren.

So entwickelte Fabian Bacherle sein Lernkonzept

Du hast selbst studiert und hattest zu Beginn auch deine Probleme. Wie hast du dein Lernkonzept entwickelt? 

Ich habe während meines Studiums zunächst auf kostenlose Mittel zurückgegriffen wie YouTube, Google und Kurse an der Universität. Da nichts richtig funktioniert hat, habe ich damals Experten aus unterschiedlichen Bereichen gefragt, mit denen ich lange zusammengearbeitet habe. Ich habe mich sukzessive in das Thema eingearbeitet und viel Zeit und Geld in Weiterbildungen investiert. Nur deshalb können wir unseren Teilnehmern heute eine Komplettlösung anbieten. Die gab es zu meiner Zeit noch nicht. Mein Team und ich bilden uns natürlich auch heute stetig weiter, um den Studierenden das Beste vom Besten ermöglichen zu können. 

Fabian Bacherle

Fabian Bacherle hat ein exklusives Netzwerk aufgebaut, das seinen Studierenden das nötige Vitamin B im Studium und für die spätere Karriere bietet.

Du sagtest bereits, dass ihr sehr individuell auf eure Teilnehmer eingeht. Was erwartet mich als Teilnehmer bei euch?

In der Regel läuft es so ab, dass die Studierenden auf uns zukommen. Sie haben von uns über Facebook, den Podcast oder andere Teilnehmer gehört, die sehr zufrieden waren. Im ersten Schritt machen wir eine Beratungs-Session. Wie eben bereits erklärt, decken wir die Hauptprobleme auf und legen eine systematische Strategie fest. Danach begleiten wir sie über mehrere Monate und unterstützen sie im Eins-zu-eins-Coaching. Das läuft mittlerweile digital über Videokonferenzen ab. Wir arbeiten mit ihnen gemeinsam unter anderem das Thema Planung und Priorisierung aus und wählen Lernmethoden. 

Natürlich können die Teilnehmer uns rund um die Uhr per Messenger erreichen und ihre Fragen stellen. Außerdem haben wir eine große Community. Da ist auch ein reger Austausch möglich. 

Fabian Bacherle hat eine große Community erschaffen

Wann sollten Studenten denn zu euch kommen? Und geht es überhaupt, mitten im Studium bei euch anzufragen?

Grundsätzlich ist es besser, uns bereits am Anfang des Studiums zu kontaktieren. Einige kommen sogar vor Studienbeginn. Wir begleiten aber auch Studenten, die bereits einen gewissen Studienfortschritt haben. In der Regel schaffen wir es, sie dank unserer Lernmethoden auch nach einigen Semestern in Bezug auf optimale Lernmethoden fit zu machen. Was wir nicht anbieten, ist eine klassische Nachhilfe in den einzelnen Fächern. Da ich aber ein sehr großes Netzwerk habe, kann ich da im Notfall auch Kontakte weiterleiten. Oft haben wir allerdings die Erfahrung gemacht, dass sich die Teilnehmer untereinander helfen. Es gibt zum Beispiel immer irgendeinen, der schon mal Statistik schreiben musste. 

„In unserer Community tauschen sich die Studierenden über jegliche Themen aus und helfen sich gegenseitig – sogar später bei der Jobsuche!“

Ihr habt mittlerweile eine große Community aufgebaut. Worüber tauschen sich eure Teilnehmer aus? 

In unserer Community gibt es einen fachlichen sowie inhaltlichen Austausch. Darüber hinaus sprechen die Teilnehmer über die Themen Beruf und Karriere. Viele vermitteln sich sogar gegenseitig Jobs. Und natürlich entstehen oft Freundschaften. Das ist schön, zu erleben.

Viele haben ein falsches Bild vom Lernen

Wenn ich an jene in meinem Studium zurückdenke, die exzellente Noten hatten, waren das auch gleichzeitig die, die wenig Freizeit hatten. Ist es ein Vorurteil, dass effizientes Lernen zeitintensiv ist? 

Das ist auf jeden Fall ein Vorurteil. Ich selbst habe Maschinenbau an der Technischen Universität in München studiert. Dabei habe ich es geschafft, zwei Semester in einem zu machen, fünf Mal die Woche Sport zu treiben und ich war fast jeden Abend mit Freunden unterwegs. Alles ist möglich und eine Frage der richtigen Strategien, Planung und Priorisierung. 

Fabian Bacherle

Fabian Bacherle hat sich nicht nur unter den Studierenden einen Namen gemacht. Auch zahlreiche Akademiker, Dozenten und Professoren empfehlen ihn gerne weiter.

Was sind die Fehler, die eure Teilnehmer oft machen? 

Viele Studierende denken, mehr lernen oder früher anfangen wäre eine Lösung. Auch ich habe diesen Fehler gemacht. Meine Ergebnisse haben mich nicht zufriedengestellt, weshalb ich einfach mehr gelernt und früher angefangen habe. Das führte allerdings dazu, dass mein Studium immer stressiger wurde und ich irgendwann nicht mehr hinterher kam. Die Lösung ist vielmehr ein systematisches Lernen von Beginn des Semesters an. Dann erreichen sie mit viel weniger Aufwand sogar ein deutlich besseres Ergebnis.

„Viele setzen Hilfe anzunehmen mit Schwäche gleich. Dabei ist das doch eine Stärke und erspart viel Mühe im Studium und Berufsleben!“

Ein zweiter Fehler besteht in der Scham vor Hilfe. Viele setzen Hilfe anzunehmen mit Schwäche gleich. Dabei sollten sie einfach mal die Unterstützung eines Experten annehmen. Das ist eine Stärke und erspart viel Mühe und spätestens im Berufsleben merkt man das. Hier muss unbedingt ein Umdenken in der Gesellschaft stattfinden. 

Deshalb hat Fabian Bacherle sich für sein Business entschieden

Du hast jetzt gerade angesprochen, dass du während deines Studiums die gleichen Fehler gemacht hast. War das der ausschlaggebende Grund, dein Business in diesem Bereich zu etablieren?

Genau. Dazu gibt es aber auch eine Story: Im Januar 2018 habe ich an der Technischen Universität München einen Workshop organisiert. Ich habe einen Flyer in der Uni ausgehangen und mich sehr gefreut. Einen Tag vor Beginn des Workshops hatte ich allerdings wirklich keine einzige Anmeldung. Deshalb bin ich in die einzelnen Hörsäle gegangen und habe sozusagen Kaltakquise betrieben und irgendwie sind am Ende doch zehn Studierende in meinem Workshop gelandet.

Das ist gut angekommen, hat sich schnell herumgesprochen und die Nachfrage wurde immer größer. Zusätzlich habe ich einen Podcast gestartet und es kamen immer mehr Studenten zu mir. Daraus entstand letztlich mein Unternehmen. Mein Wunsch war es immer schon, etwas Sinnvolles zu machen und meine Erfahrungen, die ich mir mühevoll erarbeitet hatte, weiterzugeben. 

Jede Erfolgsgeschichte zeigt Fabian Bacherle, wie wichtig sein Job ist

Mittlerweile habt ihr sehr viele Studierende betreut. Gibt es Erfolgsgeschichten, an die ihr euch immer wieder gerne erinnert? 

Letztes Jahr haben wir einen Studierenden betreut, der im letzten Semester seines Studiums und im Drittversuch in einer Prüfung war. Er hat schon mit dem Gedanken gespielt, das Studium kurz vor dem Ziel abzubrechen, weil er sich durch das ganze Studium mehr oder weniger gequält hat. Wir haben deshalb am Kern angesetzt und ihm gezeigt, wie er mit Spaß und weniger Druck lernen kann. Das Resultat: Er ist wirklich selbstsicher in die Klausur gegangen und hat sie sogar mit einer 1,0 bestanden. Das war für uns eine coole Sache. 

Eine andere Studentin kam bereits im ersten Semester zu uns. Sie wusste, dass sie in mathematischen Fächern schwächer war und wollte deshalb von Beginn an die richtigen Methoden kennenlernen, um sich optimal vorzubereiten. Als die große Mathematikprüfung stattfand, bestand sie bereits im ersten Versuch und konnte ihre Erfolge auch in anderen Fächern umsetzen, die sie mit sehr guten Noten – teilweise sogar mit einer glatten 1,0 – abschloss.

Ein drittes Beispiel möchte ich gerne noch mit euch teilen. Es handelte sich hierbei um einen Studenten, der schon auf einem guten Niveau war. Er wollte sich jedoch noch weiter steigern und einen sehr guten Schnitt erreichen, um später im Berufsleben alle Türen offen zu haben. Dank uns konnte er in den zwei Semestern, in denen wir zusammengearbeitet haben, herausragende Noten erzielen – 38 Creditpoints sogar mit der Bestnote 1,0.

„Den meisten Studierenden mangelt es nicht an Intelligenz. Sie haben einfach nur nie richtig gelernt, wie sie strukturiert, motiviert und effizient lernen können“, so Fabian Bacherle.

Ein sehr guter Abschluss ist für das ganze Leben wichtig

Was ist generell die Motivation, ein sehr gutes Studium abzuschließen. Eine 2,7 würde es doch auch tun? 

Zwei Aspekte sind wichtig. Zum einen gibt es bestimmte Berufsfelder, in denen es Voraussetzungen gibt. Dazu zählt ein gewisser Schnitt, ohne den ihr erst gar nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen werdet. Das klingt hart, ist aber die Realität. 

„Man lernt immer für das ganze Leben. Wer im Studium bereits lernt, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, profitiert davon im Beruf!“

Zum anderen sind die Noten nicht nur wichtig für das Studium, sondern Ausdruck einer Kernkompetenz, die später im Arbeitsleben extrem hilfreich ist. Im Fokus steht die Fähigkeit, zu lernen, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, sich selbst zu führen und managen. Wer das bereits im Studium umgesetzt hat, baut nachhaltig für seine berufliche Perspektive Skills auf.

Fabian Bacherle hat eine große Mission für die Zukunft

Die Auswahl an Studienberatungen ist riesig. Das heißt aber nicht, dass jede Beratung mich wirklich zu guten Resultaten führt. Wen sollten Studierende kontaktieren und wen besser nicht?

Ich würde den Studierenden empfehlen, nach Erfahrungsberichten zu schauen. Je mehr, desto besser. Ein gutes Indiz sind auch immer Videoerfahrungsberichte. Da kann man sehr schnell erkennen, ob etwas echt oder fake ist. Wir haben zum Beispiel Rezensionen auf Trustpilot. Zusätzlich haben wir Referenzen von berufstätigen Akademikern und Professoren, die uns weiterempfehlen. 

Ebenso sollten Studierende nach Komplett- und nicht Teillösungen suchen. Natürlich gibt es kostenlose Workshops über ein bis zwei Stunden an der Universität. Die Dozenten solcher Kurse kratzen aber meistens nur an der Oberfläche oder erklären ein, zwei theoretische Lernmethoden, die in der Praxis nicht funktionieren. Es ist unerlässlich, Lernen als umfassendes Konzept zu sehen: Dazu gehören nicht nur Lernmethoden, sondern auch Ursachensuche, Motivation oder Zeitmanagement. 

Was sind eure Ziele für die Zukunft? 

Unsere Mission ist es, ambitionierte Studierende zu top fachlich und persönlich ausgebildeten Akademikern von morgen zu machen, um damit eine tragende Stütze in der Gesellschaft zu werden. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Studierenden dank uns aus dem Studium gehen und ein großes Selbstvertrauen haben. Mit uns haben sie gelernt, sich alles anzueignen, was sie brauchen und komplexe Herausforderungen anzunehmen, was auch auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist und oft sehr gut bezahlt wird. Das ist ein großer Vorteil, vor allem für die Berufswelt, in der uns immer mehr Veränderungen in kürzerer Zeit erwarten. Die Fähigkeit, sich viel Wissen effizient anzueignen und erfolgreich anzuwenden, ist krisensicherer als jeder Aktienfonds.

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Anne Kläs

Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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