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Frank Finanzplanung: So nutzen Unternehmer und Topverdiener den Investitionsabzugsbetrag
Jahr für Jahr fließen bei vielen Unternehmern und Topverdienern hohe Summen an das Finanzamt – Kapital, das stattdessen zum Aufbau eines eigenen Vermögens genutzt werden könnte. Der Investitionsabzugsbetrag (IAB) eröffnet hierbei unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, die eigene Steuerlast in reale Sachwerte umzuwandeln. Wie aber funktioniert das konkret und worauf kommt es dabei an?
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Wer als Unternehmer, Selbstständiger oder gut verdienender Angestellter ein hohes Einkommen erzielt, kennt das Problem. Mit steigenden Einkünften wächst auch die steuerliche Belastung. Viele Betroffene suchen deshalb nicht nach einer weiteren klassischen Geldanlage, sondern nach einer legalen Möglichkeit, ihre Steuerlast sinnvoll zu reduzieren und gleichzeitig Vermögen aufzubauen. Genau hier rückt der Investitionsabzugsbetrag (IAB) in den Fokus: Er ermöglicht es unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen, geplante Investitionen bereits vor ihrer Umsetzung steuerlich zu berücksichtigen. Der daraus entstehende Liquiditätsvorteil kann erheblich sein und schafft finanziellen Spielraum. Nachhaltig entfaltet dieser Vorteil seinen Wert jedoch nur, wenn auch die zugrunde liegende Investition wirtschaftlich tragfähig ist. „Wer ausschließlich auf den kurzfristigen Steuereffekt blickt, riskiert später erhebliche Nachteile. Im schlimmsten Fall können steuerliche Vorteile aberkannt und zusätzlich Zinsen fällig werden“, erklärt Jonas Frank von der Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG.
„Vor allem aber darf der Investitionsabzugsbetrag nie als Steuersparmodell ohne Substanz betrachtet werden. Seinen eigentlichen Mehrwert entfaltet er nur dann, wenn das Investment langfristig tragfähig ist und nachhaltige Einnahmen generiert. Andernfalls kann es im ungünstigsten Fall dazu kommen, dass steuerliche Vorteile rückgängig gemacht werden und zusätzlich Zinsen anfallen“, ergänzt Norbert Frank. Unter dieser Prämisse begleitet auch die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler und Topverdiener bei steueroptimierten Kapitalanlagen. So bietet das familiengeführte Unternehmen rund um Jonas Frank, Lukas Frank und Norbert Frank über den gesamten Investitionsprozess hinweg die nötige Unterstützung – angefangen bei der Ermittlung des individuellen steuerlichen Handlungsbedarfs in enger Abstimmung mit dem Steuerberater bis hin zur sorgfältigen Auswahl, Bewertung und Realisierung geeigneter Investitionsprojekte. Welche Rolle der Investitionsabzugsbetrag hierbei für Unternehmer und Spitzenverdiener spielt und wie sich sein Potenzial vollständig ausschöpfen lässt, erfahren Sie hier.
Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG: Was der Investitionsabzugsbetrag wirklich bedeutet – und wie er sich mithilfe von Photovoltaik-Direktinvestments gewinnbringend nutzen lässt
Konkret dient der Investitionsabzugsbetrag dazu, geplante Investitionen steuerlich vorzuziehen. Das kann vor allem dann interessant sein, wenn in einem Steuerjahr hohe Gewinne oder hohe steuerpflichtige Einkünfte angefallen sind. Wichtig ist jedoch: Der IAB ist keine pauschale Steuerersparnis ohne Gegenleistung. Er setzt voraus, dass eine tatsächlich passende Investition innerhalb der gesetzlichen Vorgaben umgesetzt wird. Für viele Unternehmer bieten sich zu diesem Zweck Photovoltaik-Direktinvestments an. Demnach können Photovoltaikanlagen grundsätzlich als bewegliche Wirtschaftsgüter gelten und damit für den IAB in Betracht kommen, sofern die weiteren steuerlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Jonas Frank, Norbert Frank und Lukas Frank begleiten Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler und Topverdiener bei steueroptimierten Kapitalanlagen.
Entscheidend ist dabei allerdings nicht nur die bloße Technik, denn ein PV-Direktinvestment ist nicht automatisch IAB-fähig, nur weil es sich um eine Photovoltaikanlage handelt. Maßgeblich ist, ob eine Gewinnerzielungsabsicht plausibel erkennbar ist und das Projekt wirtschaftlich tragfähig erscheint. So kann das Finanzamt prüfen, ob ein PV-Projekt auf Dauer einen realistischen Gewinn erwarten lässt. In diese Betrachtung fließen typischerweise erwartete Stromerträge, der Nettoanschaffungspreis, Darlehenszinsen und laufende Betriebsführungskosten ein. „Die steuerliche Anerkennung hängt damit von der wirtschaftlichen Substanz des Projekts ab“, ordnet Lukas Frank diesen Umstand ein.
Zugleich kann ein PV-Direktinvestment steuerlich deshalb interessant sein, weil der Investor nicht nur seine Steuerlast senkt, sondern Eigentum an einer Photovoltaikanlage erwirbt. Die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG grenzt solche Direktinvestments klar von Fondsbeteiligungen ab, denn dabei steht immer eine reell zuordenbare Anlage mit trennscharfem Wechselrichter im Mittelpunkt. Diese eindeutige Zuordnung des Wirtschaftsguts ist eine wesentliche Bedingung dafür, die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme des Investitionsabzugsbetrags überhaupt zu erfüllen. Ob diese im konkreten Einzelfall vorliegen, muss jedoch stets gemeinsam mit einem Steuerberater geprüft werden.
Die häufigsten Fehler bei IAB-Investitionen: Was Investoren unbedingt vermeiden sollten
In der Praxis scheitern viele IAB-Investitionen nicht an der Idee, sondern an der Umsetzung. Besonders problematisch dabei: die falsche zeitliche Planung. Grundsätzlich ist es immer entscheidend, für welches Steuerjahr der IAB gebildet wurde oder noch gebildet werden soll. So muss der IAB innerhalb der gesetzlichen Frist durch eine passende Investition aufgelöst werden. Wird ein Projekt zu spät fertiggestellt, kann es als für den konkreten Bedarf ungeeignet eingestuft werden, was automatisch zum Verlust des Steuervorteils führt.
Ebenfalls riskant ist es, Angebote ohne fachliche Prüfung zu akzeptieren. Viele PV-Projekte sehen auf den ersten Blick ähnlich aus, unterscheiden sich aber deutlich bei Wirtschaftlichkeit, Fertigstellung, Stromvermarktung und steuerlicher Belastbarkeit. Besonders kritisch wird es, wenn keine belastbaren Darlegungen der Gewinnerzielungsabsicht, zur Stromvermarktung und zu den laufenden Kosten vorliegen.
„Viele Anbieter arbeiten mit starken Renditeaussagen und steuerlichen Versprechen, ohne dass Investoren die zugrunde liegende Wirtschaftlichkeitsrechnung sauber nachvollziehen können – das ist eine der gefährlichsten Fallen bei IAB-Investitionen“, verrät Jonas Frank.
Ein weiterer Fehler betrifft die Bauphase: Dabei können hohe Vorauszahlungen schnell problematisch werden, wenn etwa Fertigstellung und wirtschaftlicher Gegenwert nicht ausreichend geschützt sind. Kommt es dann zu Verzögerungen oder Abweichungen, wird aus einer geplanten Steueroptimierung schnell ein wirtschaftliches Risiko.
Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG: Worauf es bei der Projektauswahl und der Stromvermarktung ankommt
Damit ein PV-Direktinvestment am Ende wirklich tragfähig ist, muss seine Wirtschaftlichkeit immer langfristig bewertet werden. Die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG setzt genau dort an. Zunächst wird geschaut, ob die IAB-Fähigkeit fachlich plausibel ist und ob das Projekt eine Gewinnerzielungsabsicht erkennen lässt. Dabei zählt nicht der steuerliche Anfangseffekt, sondern die wirtschaftliche Tragfähigkeit über die gesamte Laufzeit. Ebenso wichtig ist die Passung zum Einzelfall. Deshalb berücksichtigt die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG bei der Projektauswahl, ob das Projekt zum relevanten Steuerjahr, zum benötigten IAB-Volumen, zur geplanten Fertigstellung und zur Finanzierungssituation des Kunden passt.

Die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG sorgt dafür, dass steuerliche, finanzielle und wirtschaftliche Aspekte sinnvoll aufeinander abgestimmt werden.
Ein weiterer Kernpunkt ist die Stromvermarktung: Sie entscheidet wesentlich darüber, ob ein PV-Direktinvestment dauerhaft wirtschaftlich tragfähig sein kann. Infrage kommt hierfür etwa die EEG-Vergütung als staatlich geregelte Vergütung für eingespeisten Strom über einen bestimmten Zeitraum. Bei neuen PV-Freiflächenprojekten reichen die Vergütungssätze aber häufig nicht mehr aus, um eine ausreichende Wirtschaftlichkeit zu erzielen. Auch die reine Direktvermarktung über die Strombörse bewertet die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG als dauerhafte Lösung zurückhaltend. Dabei wird der erzeugte Strom zu schwankenden Börsenpreisen verkauft. Das mindert die Planungssicherheit und kann zu niedrigen durchschnittlichen Erlösen führen. Ähnlich kritisch sieht das Unternehmen reine PPA-Modelle, also einen langfristigen Stromabnahmevertrag zwischen Stromerzeuger und Abnehmer. Derartige Lösungen können dann problematisch werden, wenn Anlagen bei Netzüberlastung oder negativen Börsenstrompreisen abgeregelt werden.
Stattdessen setzt die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG auf eine aktive, intelligente Stromvermarktung über ein Bilanzkreismodell. Dabei handelt es sich um ein energiewirtschaftliches Modell, bei dem Strombeschaffung und Stromabnahme laufend aufeinander abgestimmt werden, um die Versorgung der Abnehmer sicherzustellen. Zum Konzept gehören auch PV-Parks mit integrierten Batteriespeichern. Diese können erzeugten Strom zwischenspeichern und gezielt dann ins Netz einspeisen, wenn die Strompreise besonders attraktiv sind. Auf diese Weise sollen stets stabile Einnahmen generiert werden, weil der einzelne Investor nicht ausschließlich davon abhängig ist, dass die eigene Anlage zu jedem Zeitpunkt Strom einspeist, sondern zusätzlich von einer renditeorientierten Vermarktung profitieren kann.
Fazit: Steuerlast in Vermögen verwandeln
Ist ein PV-Direktinvestment sauber geprüft und passend strukturiert, kann es in Kombination mit dem Investitionsabzugsbetrag weit mehr sein als eine einmalige steuerliche Entlastung. Konkret besteht sein wirtschaftlicher Nutzen darin, die Steuerlast liquiditätsbringend zu verschieben, laufende Stromerträge zu erzielen und nach Tilgung der Finanzierung zusätzliches Einkommen aus dem Anlagenbetrieb aufzubauen. Für Unternehmer und Topverdiener öffnet sich damit ein klarer Perspektivwechsel: Hohe Steuerzahlungen müssen nicht zwangsläufig ein wiederkehrender Vermögensabfluss bleiben. Unter den richtigen Voraussetzungen lassen sie sich in reale Sachwerte und langfristige Einnahmen überführen. Genau dafür braucht es jedoch mehr als einen steuerlichen Impuls. Erforderlich sind eine realistische Wirtschaftlichkeitsrechnung, eine passende Finanzierung, eine durchdachte zeitliche Planung und die Abstimmung mit dem Steuerberater. Die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG begleitet diesen Prozess ganzheitlich, bündelt die verschiedenen Bausteine und sorgt dafür, dass steuerliche, finanzielle und wirtschaftliche Aspekte sinnvoll aufeinander abgestimmt werden.
Hier geht es zur Website von der Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG
Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.














