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Gabriel Gorbach
© Gabriel Gorbach

Interviews

Gabriel Gorbach: Als Student bessere Ergebnisse mit weniger Zeitaufwand erzielen

Gabriel Gorbach zeigt Studenten wie sie bessere Noten bekommen und schneller im Studium voranzukommen – und das mit weniger Zeitaufwand. Mit seinem Konzept konnte er bereits dutzenden Studenten, darunter vielen berufstätigen Studierenden, helfen. Im Interview verrät er, wie er dabei konkret vorgeht, welche Fehler Studierende häufig machen und spricht über wichtige Prinzipien, die es braucht, um viel Wissen in kurzer Zeit aufnehmen zu können.

Eine Zusammenfassung nach der anderen schreiben, seine Skripte unzählige Male durchlesen und trotzdem nur mittelmäßige Noten – viele Studenten scheitern, wenn sie auf eigene Faust versuchen schnell und vor allem erfolgreich durchs Studium zu kommen. Sie verlassen sich auf klassische Lernmethoden, die oft viel Zeitaufwand aber wenig Erfolg bringen. Wer in möglichst kurzer Zeit schnell und effizient Wissen aufnehmen möchte, muss anders vorgehen wie auch Gabriel Gorbach weiß.

Er hilft Studenten dabei, schneller im Studium voranzukommen und bessere Noten zu erzielen. In seinem Coaching hilft der Experte auch vielen berufstätigen Studenten. Immerhin arbeiten rund zwei Drittel der Coaching-Teilnehmer in Vollzeit. Einige Studenten seien sogar Führungskräfte und Geschäftsführer, die nebenbei ein Fernstudium absolvieren. Für sie stehe im Vordergrund mit möglichst wenig Zeitaufwand das Studium möglichst erfolgreich abzuschließen. 

„Es geht darum, die Art und Weise, wie man lernt zu verändern“, erklärt Gabriel Gorbach. Er wolle die Menschen vor allem auch von dem Irrglauben befreien, dass ein Studium immer zeitaufwendig und schwer sein muss. 

Gabriel Gorbach

Gabriel Gorbach weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es sein kann Beruf und Studium erfolgreich zu kombinieren.

Gabriel Gorbach im Interview!

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Gabriel Gorbach. Welche Ziele haben die Studenten, die zu dir kommen?

Es sind viele karrieregetriebene Studenten dabei, die möglichst schnell ihren Abschluss erreichen möchten. Gute Noten spielen dabei auch eine Rolle, jedoch geht es bei den meisten vorrangig darum schnell den Abschluss zu bekommen. Beispielsweise habe ich eine Führungskraft mit im Training, die seit fünf Jahren studiert und erst die Hälfte vom Studium fertig hat. Wenn sie nun dieses Jahr fertig wird, dann wird sie Geschäftsführerin von einem Tochterunternehmen. Deswegen möchte sie so schnell wie möglich den Abschluss haben. Ein anderer Student ist ebenfalls Führungskraft, hat eine 50 bis 60 Stundenwoche und möchte nebenbei sein Jurastudium abschließen. Die meisten arbeiten, haben wenig Zeit und werden durch den Abschluss befördert oder steigen beruflich auf.

Die richtigen Lerntechniken sind ausschlaggebend

Welche Vorurteile gibt es in diesem Bereich? Gibt es beispielsweise Gedanken, die bei den Studenten immer wieder auftauchen, aber vollkommen fehl am Platz sind?

Ja, ein großer Irrglaube ist beispielsweise, dass die Intelligenz eine wichtige Rolle spielt. Natürlich ist Intelligenz wichtig, jedoch spielt sie beispielsweise beim schnellen Lernfortschritt nur eine sehr untergeordnete Rolle. Viel wichtiger sind die richtigen Techniken, um viel Wissen in kurzer Zeit aufnehmen zu können. Diese Techniken kann jeder lernen und sie werden in meinem Training vermittelt. Die meisten wissen gar nicht, wie schnell man studieren kann, weil sie sich noch nie richtig mit Lerntechniken auseinandergesetzt haben. Manche haben sich dazu schon mal ein YouTube-Video angeschaut oder ein Buch gelesen, sich jedoch nicht gründlich mit der Thematik des Lernens auseinandergesetzt.

„Die meisten wissen also gar nicht, was wirklich möglich ist und mit wie wenig Aufwand man ein Studium abschließen kann.“

Zu den Vorurteilen kann ich noch sagen, dass viele glauben, dass sie in meinem Training Techniken für ihr Zeitmanagement oder ihre Motivation bekommen. Hier drin liegt jedoch meistens nicht das Problem. Die meisten Studierenden haben nur noch nicht die richtigen Lerntechniken, mit denen sie viel Wissen in kurzer Zeit aufnehmen können. Genau diese Methoden, mit denen sie in der Regel durch nur zwei bis drei Wiederholungen neues Wissen abspeichern können, erhalten Sie von mir.

Mit Gabriel Gorbach die Wissensaufnahme verdoppeln

Das klingt ja fast schon zu einfach, um wahr zu sein. Handelt es sich hierbei also um eine Art geheime Zauberformel? Oder ist es schon richtig harte Arbeit, mit der man sich auseinandersetzen muss? Wie kann ich mir das vorstellen?

Es ist keine Zauberei. Im Grunde genommen sind es bestimmte Prinzipien, auf die man achten muss, um viel Wissen in kurzer Zeit aufnehmen zu können. Diese Prinzipien muss man sich natürlich erst einmal aneignen, jedoch benötigt man dafür keinen unfassbar großen Trainingsaufwand. Man muss also nicht sein Gehirn trainieren, sondern einfach anders lernen. Es geht also darum, die Art und Weise, wie man lernt, zu verändern. Je nachdem, wie schnell das gelingt, kann man schon in kurzer Zeit Verbesserungen im Lernfortschritt erzielen. Die meisten Leute schaffen es, in meinem Coaching ihre Lerngeschwindigkeit innerhalb von vier bis acht Wochen zu verdoppeln. Sie nehmen also doppelt so viel Wissen in der gleichen Zeit auf und werden nach und nach immer schneller.

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Gabriel Gorbach rät dazu den Prüfungsstoff nach Priorität einzuteilen.

Die Priorisierung als ist ein wichtiger Faktor für effektives Lernen

Im Kern sind es also Lerntechniken, die dabei helfen, die Lerngeschwindigkeit und das Lernen zu verbessern, richtig? Gibt es darüber hinaus noch weitere Tipps und Tricks, die Studenten anwenden können, um besser voranzukommen?

Genau, es geht dabei aber nicht darum sich sogenannte Memotechniken, also spezielle Merktechniken anzueignen, um sich den Stoff zu merken. Davon findet man auch im Internet viel, allerdings sind die wenigsten für das Studium anwendbar. Ich zeige den Leuten, wie sie lernen müssen und welche Voraussetzungen in ihrem Gehirn erfüllt sein müssen, um möglichst viel Wissen in kurzer Zeit speichern zu können.

Ein weiterer Teil des Coaching ist auch das richtige Priorisieren. Die Studenten lernen bei mir, wie sie das Wichtige im Lernstoff von Unwichtigem unterscheiden können. Es geht also auch darum, das Richtige im Stoff zu lernen, also das, was mit hoher Wahrscheinlichkeit bei der nächsten Prüfung abgefragt wird. Ein Klient hat mir neulich zum Beispiel erzählt, dass er für eine Prüfung aus Zeitmangel wenig gelernt hat, jedoch genau dieses Wissen in der Prüfung abgefragt wurde und er somit eine hervorragende Leistung erzielt hat. Ich empfehle jedem sich mit dem gesamten Prüfungsstoff auseinanderzusetzen.

„Schließlich geht es nicht nur darum, hervorragend bei Prüfungen zu sein, sondern sich auch viel aus dem Studium mitzunehmen.“

Ich zeige den Studenten im Coaching aber auch, wie sie im Vorhinein abschätzen können, was bei einer Prüfung vermehrt abgefragt wird, damit sie sich darauf fokussieren können, falls sie nur wenig Zeit haben. 

Gabriel Gorbach weiß: Klassische Lernmethoden benötigen viel Zeit

Welche typischen Fehler machen Studenten beim Lernen?

Die meisten Studenten verwenden einfach die ihnen bekannten Lernmethoden. Sie schreiben beispielsweise Zusammenfassungen von Lerninhalten, verwenden Karteikarten, lesen sich Skripte durch und markieren diese oder sagen den Stoff laut vor sich her. Dies sind die klassischen Lernmethoden, die man schnell findet, wenn man nach Lernmethoden googelt. Diese Methoden führen jedoch dazu, dass man nicht schnell lernen kann und viel Zeit braucht. Die Methoden führen zwar hier und da zu einer kleinen Verbesserung der Leistungen, jedoch sind sie kontraproduktiv wenn man in möglichst kurzer Zeit schnell und effizient Wissen aufzunehmen möchte.

Gabriel Gorbach

Mangelnde Lernkompetenz mit hohem Zeitaufwand kompensieren? Gabriel Gorbach kennt eine bessere Lösung.

Eine langfristige Konsequenz davon ist, dass man viel zu viel Zeit in sein Studium steckt, nur mittelmäßige Noten bekommt und man das Gefühl hat, dass man gar nicht besser werden kann. Die meisten gehen also fälschlicherweise davon aus, dass es nicht funktionieren kann, da sie sich mit der Thematik ja schon auseinandergesetzt haben. Daraus entwickelt sich dann schnell die falsche Überzeugung, dass es gar nicht besser funktionieren kann.

Wie reagieren die Studenten auf diese Frustration? Finden sie sich damit ab oder versuchen sie dann immer mehr zu machen und geraten in eine Abwärtsspirale?

Viele Studenten versuchen die mangelnde Lernkompetenz mit hohem Zeitaufwand zu kompensieren. Sie stecken also immer mehr Zeit in ihr Studium. Wer das Studium als Haupttätigkeit hat, steckt dann meistens sechs, acht oder zehn Stunden in sein Studium und berufstätige Studenten mit einer 40 Stundenwoche investieren trotz ihres Jobs nicht selten auch noch drei zusätzliche Stunden am Tag ins Lernen. Ein solcher Alltag lässt letztendlich keine gute Lebensqualität mehr zu. Die meisten nehmen dies jedoch in Kauf, da sie sich einfach nach guten Noten sehnen oder schnell ihren Abschluss haben wollen.

Gabriel Gorbach verhilft den Studenten zu guten Noten

Du hast ja nun schon mit einigen Studenten zusammengearbeitet und viele von ihnen gecoacht. Welche davon sind dir besonders im Gedächtnis geblieben? Gibt es vielleicht welche, bei denen du am Anfang starke Zweifel hattest, die dann hinterher aber doch zu einem echten Überflieger geworden sind oder tolle Jobs bekommen haben?

Ein gutes Beispiel ist Michael, der neben seinem Vollzeitjob an einer deutschen Fernhochschule studiert. Er hat eine der Prüfungen zweimal nicht bestanden und stand dann vor seiner dritten Prüfung. Wenn er diese ebenfalls nicht bestanden hätte, dann wäre er aus dem Studium geflogen. Ich habe ihm gezeigt, wie er für diese dritte Prüfung optimal lernen kann. Dabei ging es auch darum, wie er am schnellsten lernen und sich motivieren kann. Dies hat dazu geführt, dass er fünf Wochen nachdem er das Coaching begonnen hat, die Prüfung mit einer Note von 1,3 bestanden hat. 

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Gabriel Gorbach weiß durch seinen wissenschaftlichen Hintergrund, wie das Gehirn funktioniert.

Ein anderes Beispiel ist Julia, die fünf Monate lang nichts mehr für die Uni getan hatte, als sie zu mir ins Coaching kam. Sie hat sich mit den Lerninhalten gar nicht mehr auseinandergesetzt, da sie wie viele andere auch in Vollzeit arbeitet und sich voll auf den Job konzentriert hat. Am Anfang hatte sie große Schwierigkeiten, sich zu motivieren, mit dem Lernen zu beginnen. Schließlich hat sie es aber trotzdem geschafft und innerhalb von drei Wochen die Kurve bekommen. Von da an hat sie kontinuierlich und regelmäßig gelernt und gleich darauf auch eine gute Note bekommen.

Studium und Vollzeitjob: Hier sind effektive Lernmethoden sehr wertvoll

In dem Bereich des Lernens gibt es ja mittlerweile unzählige Angebote. Worauf sollte man bei solchen Angeboten achten?

Es gibt in Deutschland über drei Millionen Studenten und darunter natürlich auch viele, die richtig gut sind. Diese glauben dann, dass sie anderen ihre Techniken beibringen können. Dabei vergessen sie jedoch häufig wie wichtig ein psychologisch wissenschaftlichen Hintergrund ist. Nur weil sie mit ihren eigenen Techniken gute Ergebnisse erzielen, bedeutet das nicht, dass diese Techniken auch anderen weiterhelfen oder dass sie dazu in der Lage sind, diese Techniken zu vermitteln. Sie wissen also, was bei Ihnen selbst funktioniert, können dies jedoch nicht auf andere Menschen übertragen. Das große und breite Wissen rund um Lernmethoden und unser Gehirn fehlt ihnen dazu.  

Bei der Wahl des richtigen Beraters ist es also wichtig darauf zu achten, dass er oder sie einen psychologisch-wissenschaftlichen Hintergrund hat. Nur dann ist gesichert, dass er oder sie wirklich das tiefergehende Hintergrundwissen hat, dass einen zuverlässig zum Erfolg im Studium führt. Darüber hinaus wage ich zu behaupten, dass es relativ einfach ist, ein Studium zu absolvieren, wenn man nebenbei keine weitere Beschäftigung hat. Neben einem Vollzeitjob zu studieren ist dagegen schon eine echte Herausforderung. Dafür ist es dann gut, jemanden zu haben, der bereits vielen anderen Studierenden mit einem Vollzeitjob geholfen hat, um diese Herausforderung sicher zu meistern.

Gabriel Gorbach weiß auch aus wissenschaftlicher Sicht, wie das Gehirn funktioniert

Damit legst du den Maßstab recht hoch. Welche zusätzlichen Qualifikationen aus diesem Bereich bringst du mit und was zeichnet dich als Experte in diesem Bereich aus?

Ich habe mich in meinem Psychologie-Studium mit dem Thema vor allem wissenschaftlich stark auseinandergesetzt. Dabei habe ich mir angeeignet, wie das Gehirn funktioniert und wie Lernmethoden arbeiten. Das Problem bei der Wissenschaft ist jedoch, dass diese sehr theoriebasiert ist. Oft fehlt hierbei der Bezug zur Praxis, den ich in meiner Arbeit jedoch hergestellt habe. Ich habe mir also das nötige Wissen angeeignet und daraus konkrete Methoden und Techniken entwickelt, die man in der Praxis anwenden kann. Zum einen habe ich dazu natürlich in meinem Studium viel gelernt, zum anderen habe ich mich aber auch mit Wissenschaftlern unterhalten und die wissenschaftlichen Publikationen zu diesem Thema gelesen.

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Gabriel Gorbach hat es selbst geschafft: Einser-Durchschnitt im Studium trotz Berufstätigkeit.

Vom einem einst holprigen Studienstart zum erfolgreichen Lern-Coach

Du sagtest auch, dass du selber studiert hast. Wie war deine Studienzeit und wie entstand die Idee, aus deinen Erkenntnissen ein Coaching-Programm zu machen?

Zu Beginn meines Studiums war ich selber nicht gut. Ich konnte mich nicht zum Lernen motivieren und habe im ersten Jahr kaum etwas geschafft. Damit war ich nicht zufrieden, weshalb ich mich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt habe. Natürlich habe ich mir im Vorhinein auch schon mal ein YouTube-Video angeschaut und Bücher gelesen – jedoch haben diese Techniken bei mir nicht funktioniert. Aus dieser Situation heraus habe ich mich der Thematik dann aus einer wissenschaftlichen Perspektive angenähert.

„Ich habe herausgefunden, dass die Art und Weise, wie ich lerne, eigentlich gar nicht richtig funktionieren kann oder zumindest nur sehr geringe Ergebnisse bringt.“

Deshalb habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wie ich effektiver lernen kann, was letztendlich auch dazu geführt hat, dass ich mein Studium mit einem Einser-Durchschnitt abgeschlossen hab und das, obwohl ich gegen Ende pro Woche maximal zehn Stunden in mein Studium investiert habe. Teilweise habe ich währenddessen auch in Vollzeit gearbeitet. 

Dann habe ich andere beobachtet, so zum Beispiel eine gute Freundin von mir: Sie hat enorm viel Zeit in ihr Studium investiert und dennoch keine guten Noten erzielt. Somit habe ich ihr geholfen, ihre Zeit besser zu nutzen, in dem sie die richtigen Lerntechniken anwendet. Im Laufe der Zeit habe ich festgestellt, dass dies kein Einzelfall ist, sondern sehr viele Menschen diese Probleme haben. Die meisten nehmen sich nicht die Zeit dafür, herauszufinden, wie man wirklich effektiv und schnell lernt. Deshalb dachte ich, dass ich den Leuten weiterhelfen muss. Andernfalls würden viele ihr Studium abbrechen und vorzeitig aufgeben, da sie keine Möglichkeit sehen, ihr Studium in kurzer Zeit zu absolvieren und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Gabriel Gorbach

Gabriel Gorbach möchte auch in Zukunft Studenten helfen damit sie schneller durch ihr Studium kommen und gute Abschlüsse erzielen.

Der Stellenwert von Noten und Abschlüssen bleibt auch in Zukunft relevant

Welche Prognose hast du für die Zukunft von Studiengängen? Wie wichtig werden Abschlüsse und Noten für zukünftige Berufe und Aufstiegschancen sein?

Da heutzutage gefühlt fast jeder studiert, werden Noten zunehmend wichtiger. Letztendlich wirken sie sich sowohl auf Karrierechancen, als auch auf das Gehalt aus. Darüber hinaus sollte das Studium auch in einer gewissen Zeit abgeschlossen werden. Sehr gute Noten zu haben, dafür aber extrem lange gebraucht zu haben, ist nämlich auch nicht sonderlich beeindruckend. Zudem sind gute Noten wichtig, um erst einmal zu Bewerbungsgesprächen eingeladen zu werden. Natürlich zählen dann noch weitere Kompetenzen, jedoch kommen viele aufgrund ihrer Noten gar nicht erst dazu, sich vorzustellen. Aus diesem Grund halte ich Abschlüsse und Noten auch oder vor allem für die Zukunft sehr relevant.

Letztendlich steigert man damit also auch seinen monetären Wert. Wie sieht deine Zukunft in dieser Hinsicht aus? Welche Mission verfolgst du?

Das stimmt. Letztendlich beginnt man ja auch früher zu arbeiten, wenn man sein Studium schneller absolviert. Auch dadurch verdient man letztendlich mehr Geld. Meine Mission ist es, möglichst vielen Studenten zu helfen, schneller durch ihr Studium zu kommen und gute Abschlüsse zu erzielen. Vor allem möchte ich die Menschen auch von dem Irrglauben befreien, dass ein Studium immer zeitaufwendig und schwer sein muss. Mit den richtigen Techniken kann man ein Studium auch dann absolvieren, wenn man in Vollzeit arbeitet und trotzdem noch Zeit für sich selbst, für die Familie oder Freunde haben möchte. Die Lebensqualität muss unter dem Studium nicht leiden und das möchte ich den Studenten vermitteln.

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Gurpinder Sekhon ist Bachelor of Arts in Global Trade Management und als Junior-Redakteurin zuständig für hochwertigen Content im Gewinnermagazin.

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