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Gadget der Woche: Die besten E-Bikes für den Sommer

E-Bikes, oder auch Pedelecs genannt, sind stark im Trend – und das für alle Altersklassen. Wir stellen euch heute drei Modelle vor.

Ein E-Bike ist eine tolle Alternative für umweltorientierte Menschen, die gerne das Auto zu Hause lassen, aber dennoch nicht sonderlich verschwitzt am Ziel ankommen wollen. Deshalb bieten sie sich besonders für Pendler an. Aber es ist auch für diejenigen eine Option, die aufgrund unterschiedlichster physischer Probleme nicht mehr gut Fahrrad fahren können. Welche Modelle diesen Sommer angesagt sind, lesen Sie hier:

Drei Topmodelle 

Das VanMoof S3

Das niederländische E-Bike, das VanMoof im Mai in der dritten Generation herausgebracht hat, fällt sofort wegen seines futuristischen Designs auf. Dabei überzeugt es besonders durch seinen leichteren, leisen und starken Motor. Der 504-Wattstunden-Akku hält laut Angaben des Herstellers bei gemächlichen Fahrten bis zu 150 Kilometer. Bei rasanteren Touren hält der Akku um die 60 Kilometer. VanMoof ist ebenso für seine geniale digitale Ausstattung bekannt. Das Rad kann mit dem Smartphone verknüpft werden. Vom Handy aus kann der Fahrer sein E-Bike dann ganz einfach sperren und entsperren.

Über GPS kann der Besitzer sein E-Bike bei einem Diebstahl verfolgen beziehungsweise erhält bereits dann eine Push-Notification, wenn jemand versucht, das Rad zu klauen. Im Vergleich zum Vorgänger hat VanMoof bei seinem aktuellen Modell einige Faktoren verbessert: Die mechanische wurde durch eine hydraulische Bremsanlage ersetzt, damit viel schneller gebremst werden kann. Auch die elektrische Gangschaltung ist neu. Der Preis (UVP) beginnt ab 1.998 Euro.

Fischer Viator 6.0

Der deutsche Hersteller Fischer punktet mit einem technisch exzellenten Modell. Das neue Viator besitzt einen zugstarken Mittelmotor, eine kräftige Bremse und liegt gut auf der Straße. Ganze 120 Kilometer können Fahrer mit diesem E-Bike fahren. Der Mittelmotor hat dabei einen Drehmoment von 90 Newtonmeter, beim Vorgänger waren es 50. Konkret äußert sich das in mehr Durchzug, weniger Lautstärke und schnellerer Beschleunigung.

Nur was die Digitalisierung betrifft, muss Fischer noch nachholen. Moderne Elemente, wie das automatische Sperren oder die GPS-Verfolgung, gibt es nicht. Dafür ist allerdings ein Fahrradcomputer eingebaut. Das ist besonders für Radfahrer geeignet, die auf ihrer Tour gerne Informationen wie Geschwindigkeit, Restreichweite oder Durchschnittstempo sammeln und auswerten möchten. Der Preis inklusive der 16 Prozent Mehrwertsteuer beträgt 2.436 Euro.

Cowboy 3

Auch die Belgier sind im Fahrradfieber. Das beweist das E-Bike Cowboy, das mit einem schlichten und eleganten Design auftritt. Ein Highlight ist die im Lenkerrohr eingebaute LED-Leuchte, die eine starke Reichweite hat und nachts optimal den Weg ausleuchtet. Anstatt einer Kette ist im Cowboy ein Carbonriemenantrieb verbaut.

Das ist insofern praktisch, da es kein Kettenfett benötigt und sehr leise ist. Wie auch VanMoof bedient sich das belgische Unternehmen zahlreicher digitaler Funktionen: Wer das Rad mit seinem Smartphone verbindet, kann das Handy als Fahrradcomputer nutzen und auf einen Tacho, einen Reichweitenmesser und GPS-Tracking zurückgreifen. Bei Problemen kann der Fahrer zudem per Chat Hilfe anfordern. Der große Nachteil ist der kleine Akku, mit dem die Radbesitzer nur 45 bis 70 Kilometer fahren können. Das Pedelec Cowboy gibt es ab 2.290 Euro (UVP).

Anne Kläs

Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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