Anzeige
Geben macht reich – Enis Eisfeld erklärt, warum wir mehr gute Reiche brauchen
Enis Eisfeld ist Unternehmer, Ex-Polizist und Familienvater – mit einer Mission: Er will ein Kinderkrankenhaus bauen, komplett aus eigener Kraft. Mit Blaulichtversichert.de und Eisfeld Consulting hilft er Einsatzkräften und Geschäftsführern, Struktur und Sicherheit aufzubauen. Doch sein Erfolg ist für ihn kein Ziel, sondern ein Werkzeug. Denn wer viel erreicht hat, trägt auch Verantwortung – und genau daran erinnert Eisfeld: Reichtum bedeutet nicht Besitz, sondern Beitrag. Warum er seinen Erfolg als Verpflichtung sieht, was ihn antreibt und wie Geben tatsächlich reich machen kann, erfährst Du hier.
In unserer Gesellschaft wird Reichtum oft mit stillem Misstrauen betrachtet. Ein Porsche, ein Designeranzug, eine Villa – und sofort steht das Urteil: arrogant, abgehoben, egoistisch. Reiche wirken oft wie eine Parallelgesellschaft – vielleicht ist das der Grund, warum viele Unternehmer lieber schweigen, wenn ihr Vermögen wächst. Doch was, wenn Erfolg nicht in Zahlen, sondern in Wirkung gemessen wird? Enis Eisfeld hat genau diesen Weg eingeschlagen. Ein Mann, der heute achtstellige Umsätze erzielt – und dabei nie vergessen hat, wo er herkommt. „Ich war 20 Jahre alt und habe als Rettungssanitäter gearbeitet“, erzählt er. „Und dann kam dieser eine Einsatz: ein Kind mit Herzstillstand. Wir reanimieren, Minuten vergehen. Und plötzlich schlägt das Herz wieder.“
Ein Moment, der für ihn alles verändert hat. „Damals hatte ich 1.400 Euro im Monat. Doch ich war reich – im Herzen.“ Heute kennt man Enis Eisfeld vor allem als Gründer von Blaulichtversichert.de, einem Finanzdienstleister für Menschen im Einsatz. Aus diesem Unternehmen heraus entstand ein ganzes Ökosystem: Beteiligungen, neue GmbHs, die Kees Finanzberater, eine skalierbare Leadmaschine – und die Eisfeld Consulting, mit der er heute Geschäftsführer beim Aufbau von Strukturen, Vertrieb und Digitalisierung unterstützt. Doch der unternehmerische Erfolg ist für ihn nie Selbstzweck gewesen. „Ich werde Milliardär, weil ich einen verdammt guten Grund dafür habe”, erklärt er. „Ich möchte etwas bewirken, in dem ich ein Kinderkrankenhaus baue. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass Geben reich macht.”
Ein Kinderkrankenhaus aus eigener Kraft – was Enis Eisfeld wirklich antreibt
Doch wieso gerade ein Kinderkrankenhaus? Diese Entscheidung traf Enis Eisfeld aufgrund seiner Tochter, die nur wenige Tage nach ihrer Geburt mit einer seltenen Gefäßerkrankung diagnostiziert wurde, bei der selbst kleine Verletzungen lebensbedrohlich sein können. Seither lebt die Familie in ständiger Alarmbereitschaft. Klinikbesuche, Spezialisten und eng getaktete Untersuchungen bestimmen ihren Alltag.

Enis Eisfeld ist Unternehmer, Ex-Polizist und Familienvater.
Aus dieser Ohnmacht, Hilflosigkeit und der tiefen Liebe zu seinem Kind wuchs in Enis Eisfeld der Wunsch, mit seinem eigenen Erfolg etwas zu bewirken: Er will ein Kinderkrankenhaus bauen – als Ort, an dem Menschlichkeit an erster Stelle steht und der unabhängig, hochmodern und frei von unnötiger Bürokratie agiert. Ein Krankenhaus für Kinder mit schweren oder seltenen Erkrankungen – ganz gleich, woher sie kommen oder wie gut sie versichert sind. „Ich will eine Klinik schaffen, in der Kinder nicht als Fälle verwaltet werden, sondern als Menschen gesehen werden“, erklärt er. „Wo das System nicht entscheidet, wer Hilfe verdient.“ Für dieses Ziel will er 100 Millionen Euro investieren, und zwar aus eigener Kraft – finanziert durch seinen eigenen Unternehmenserfolg.
Warum wir mehr Unternehmer mit Haltung brauchen
Natürlich gibt es sie – jene Reiche, die Verantwortung übernehmen, weil sie nicht nur an sich, sondern an das große Ganze denken: Menschen wie Marlene Engelhorn, die freiwillig auf 90 Prozent ihres Erbes verzichtet, weil sie sich fragt, was Gerechtigkeit in einer Gesellschaft wirklich bedeutet; oder der Gründer von Patagonia, der seine gesamte Firma einer Klimastiftung übertragen hat, weil er verstanden hat, dass unternehmerischer Erfolg nur dann wirklich Sinn ergibt, wenn er der Welt etwas zurückgibt. Doch solche Beispiele sind bislang die Ausnahme, nicht die Regel – vor allem unter jungen Unternehmern, die sich zwar um Wachstum, Reichweite und Rendite kümmern, aber häufig keinen echten inneren Kompass besitzen, wenn es um die Frage nach ihrer gesellschaftlichen Rolle geht. „Sie wissen genau, wie man Geld verdient“, sagt Enis Eisfeld, „aber nicht, warum sie es eigentlich tun.“

Dabei ist es wissenschaftlich belegt, dass unser Gehirn Glückshormone ausschüttet, wenn wir helfen oder anderen etwas schenken – und es sind genau diese Momente des Gebens, die im hektischen Unternehmeralltag oft fehlen und doch der wahre Antrieb sein sollten. Echtes Glück entsteht nicht durch Statussymbole, sondern durch Bedeutung. „Geben macht reich – nicht nur auf dem Konto, sondern in jedem Bereich des Lebens“, ist Enis Eisfeld deshalb überzeugt. „Wer bereit ist, seinen Erfolg zu teilen, bekommt mehr zurück, als er je in Zahlen ausdrücken könnte: Vertrauen, Loyalität, tiefe Beziehungen und das unersetzliche Gefühl, einen Unterschied zu machen – genau da, wo er gebraucht wird.“
Hier geht es zur Website von Eisfeld Consulting
Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.














