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Gutes Geschäft: Hohe Nachfrage von No-Handshake Buttons zur Corona-Prävention

Wegen des Coronavirus ist beim Unternehmen Buttonorder die Nachfrage nach No-Handshake Buttons in den vergangenen 2 Wochen stark gestiegen. Da die Buttons gegen das Händeschütteln immer öfter in Firmen und von Privatpersonen getragen werden, beliefert der Lautertaler Buttonspezialist mittlerweile den gesamten deutschsprachigen Raum mit diesen Ansteckern.

Durch die Verbreitung des Coronavirus läuft bei Buttonorder die Produktion mit No-Handshake Buttons auf Hochtouren. Zum Selbstschutz und um die Verbreitung des neuartigen Virus zu verringern, empfehlen Gesundheitsbehörden derzeit, auf den Handschlag zur Begrüßung zu verzichten. Mit speziellen Buttons zum Anstecken lässt sich dieses Thema schnell kommunizieren.

Buttons als Selbstschutz und zur Prävention 80% aller Infektionskrankheiten werden laut WHO über die Hände übertragen. Eine gute Handhygiene und der Verzicht auf den Begrüßungs-Handschlag bieten zwar keinen 100% Schutz, sind aber eine wichtige Vorsorgemaßnahme, die jeder für sich und sein Gegenüber leisten kann. Mit einem No-Handshake Ansteckbutton lässt sich dem Gegenüber schnell zeigen, dass ein fehlender Händedruck zur Begrüßung nicht unhöflich ist, sondern der Gesundheit dient.

Von der Kundenidee zum Verkaufsschlager

No-Handshake: Eines der gefragtesten Produkte des Unternehmens „Vor circa 2 Wochen haben unsere Kunden angefangen, Motive gegen das Händeschütteln bei uns hochzuladen und zu bestellen. Da wir uns selbst gerade intensiv mit dem Thema beschäftigen, fanden wir die Idee gut und haben eigene Motive gestaltet“, erklärt Bernd Albrecht, Inhaber von Buttonorder. „Innerhalb weniger Tage waren diese Button eines der gefragtesten Produkte bei unseren Kunden“, so Albrecht weiter.

Ruben Schäfer

Chefredakteur des GEWINNERmagazins, PR-Experte und Gesicht hinter den Content und Blog-Strategien von internationalen Konzernen und erfolgreichen Unternehmern aus ganz Deutschland. Mehr unter rubenschaefer.de

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