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Interviews

Jens Rabe: Der Börsenexperte im Interview

Jens Rabe ist gelernter Versicherungskaufmann und berät seit über 15 Jahren angehende Börsianer. Wer mit Aktien oder Optionen an der Börse Geld verdienen möchte, lässt sich von ihm zeigen, wie das überhaupt geht. Mit dem GEWINNERmagazin sprach Jens Rabe über sein Unternehmen, seine Strategie und wie er angefangen hat, selbst an der Börse zu handeln.

Jens Rabe, was machst du aktuell? Was ist dein Job?

Jens Rabe: Ich bin Inhaber der Rabe Unternehmensgruppe. Dazu gehört u.a. die r2:finance GmbH, mit der wir Unternehmer, Selbstständige und leitende Angestellte beraten, wenn sie selbst an der Börse tätig werden wollen. Wer sein Geld in Form von Aktien oder Optionen an der Börse anlegen will, dem zeigen wir, wie er an der Börse Geld verdienen kann.

Jens Rabe: „Geld anlegen ist gar nicht so schwierig.“

Was charakterisiert eure Kunden? Welche Ziele verfolgen die?

Jens Rabe: Der Großteil unserer Kunden sind Unternehmer oder Freiberufler – auch Ärzte oder Apotheker. Also alles Menschen, die schon in ihrem Business Geld verdienen und das jetzt anlegen möchten. Bei der Bank bekommen die Anleger ja nichts mehr und der Berater dort will ja auch nur irgendwelche Produkte verkaufen. Da haben die Leute schlechte Erfahrungen gemacht, deswegen kommen sie dann zu uns. Und wir helfen dann dabei, eine Struktur zu finden, wie gute von schlechten Produkten unterschieden werden können und, wie sie selber das Geld anlegen können – was nämlich gar nicht so schwierig ist. Alles so, dass sie selbstständig ihr Geld managen können, ohne auf jemand anderen angewiesen zu sein.

„Auf der Bank bekommen sie ja nix mehr!“

Wir haben auch teilweise Kunden, die Firmen verkauft haben und auf sieben- oder gar achtstelligen Beträgen sitzen und wissen wollen, wie sie dafür sorgen können, dass es im ersten Schritt nicht weniger Geld wird und im zweiten Schritt, wie daraus mehr wird. Natürlich ist auch mal der 25-jährige Angestellte dabei, der sich erst noch etwas aufbauen will. Aber die Masse unserer Kunden ist finanziell eher gut betucht.

Jens Rabe: „Die meisten haben gar keine Vorstellung, wie Börse funktioniert!“

Jens Rabe

Wenn ich mich für das Thema interessiere und es selbst an der Börse probieren möchte. Was sind die klassischen Fehler, die passieren, bei denen ihr dann helfen könnt?

Jens Rabe: Die meisten haben überhaupt keine Vorstellung, wie die Börse funktioniert. Oft wird geglaubt, du müsstest irgendwelchen Tipps folgen, die du irgendwo aufgeschnappt hast. Und dann kaufen die Leute, meistens weil sie von Gier getrieben werden. Da wird dann in Produkte investiert, die im Vorjahr 100 Prozent angestiegen sind. Aber das ist dann meistens der falsche Moment. Die meisten wissen nicht, wie sie starten sollen. Börse ist ein Geschäft!

Wie sieht das in der Praxis aus?

Jens Rabe: Viele handeln einfach wild drauf los. Ein Konto ist schnell eröffnet und es ist auch schnell was investiert, allerdings wissen die meisten gar nicht, was sie da überhaupt machen. Dadurch kommt es über kurz oder lang dazu, dass sie Geld verlieren, ohne zu wissen weshalb das so ist. Genauso wissen die meisten nicht, wieso sie Geld verdienen. Das ist natürlich auch schlecht. Du musst das Ganze verstanden haben. So wie du jedes Geschäft begreifen kannst, wollen wir die Börse begreifbar machen. Wie funktioniert die Börse und was ist die Börse, dieses Wissen vermitteln wir.

Mit Köpfchen Geld verdienen

Wie bist du denn dorthin gekommen, wo du jetzt bist?

Jens Rabe: Ich war 1996 noch bei der Bundeswehr und habe meinen Wehrdienst abgeleistet. Damals habe ich mich für viele Dinge interessiert und auch viel gelesen. Unter meinen Büchern war auch zufällig das ein oder andere Börsenbuch. Das Thema hat mich schnell fasziniert: Ich setze meinen Kopf ein, denke also einfach darüber nach, was passieren könnte – und verdiene damit Geld. Irgendwann in dem Jahr habe ich dann auch meinen ersten Handel an der Börse gemacht. Und wie jeder, habe ich damals auch auf irgendeinen Tipp gehört und es gekauft. Das hat sich sogar gut entwickelt und ich habe nach vier Wochen 70 Prozent verdient. Es waren nur ein paar wenige hundert D-Mark. Aber es war ein Verdienst. Damit war ich dann drin – es ist ja alles ganz, ganz einfach, so dachte ich.

Und dann hast du direkt fleißig weitergehandelt?

Ich bin gelernter Versicherungskaufmann und habe nach der Bundeswehr in einer Firma gearbeitet und gleichzeitig immer wieder an der Börse gehandelt. Das ging alles gut, weil wir Ende der 1990er Jahre einen Börsenboom hatten. Da ist alles nur gestiegen. Du konntest kaufen, was du wolltest, es wurde immer mehr. Und so habe ich bis ins Jahr 2000 gutes Geld verdient – nebenbei. Ohne zu wissen, warum überhaupt. Und dann kam der Crash von 2000 bis 2003, dann war mein gesamtes verdientes Geld auch wieder weg. Das Ganze hatte mich aber so fasziniert, so mein Geld zu verdienen, dass ich drangeblieben bin. Ich musste einfach nur lernen, wie das funktioniert.

Geld verdienen trotz Börsencrash

Wie hast du dir das nötige Wissen angeeignet?

Ich habe Bücher und Coaches gesucht, als Leute, von denen ich etwas lernen konnte. Auch Internetforen haben mir damals geholfen. Und dann kamen die ersten Seminare, die ich besucht habe. Über zwei Jahre hinweg, bin ich auch regelmäßig in die USA gereist, um in Chicago an der Börse zu lernen. Im Laufe der Zeit hat sich alles gut entwickelt, sodass ich nach und nach immer profitabler wurde. Ich hatte verstanden, wie das Spiel an der Börse läuft. Gleichzeitig ist mir die Lust an meinem eigentlichen Hauptberuf vergangen. Und weil ich an der Börse in manchen Monaten deutlich mehr verdient habe als mit meinem Job, habe ich gekündigt und mich als Händler selbstständig gemacht.

War das nicht ziemlich mutig?

Ich hatte keine Familie, keine Verantwortung und musste mich nur um mich selbst sorgen. Kurzerhand habe ich meinen Porsche verkauft, den ich damals schon hatte. Mit der Kohle habe ich dann wieder angefangen zu handeln und habe nach und nach wieder gutes Geld verdient. Dann kam aber der große Börsencrash 2008. Von 2007 bis 2009 hat die internationale Finanzkrise nahezu alle Märkte einbrechen lassen. Nur habe ich kein Geld verloren, sondern sogar dabei verdient. Ich hatte gelernt, mein Geld zu schützen.

„In der Finanzkrise 2008 habe ich gutes Geld verdient!“

Und dann haben mich viele gefragt, wie ich das mache und ob ich denen das nicht auch beibringen könnte. Weil ich ohnehin jemand bin, der gerne redet und Leuten was beibringt, habe ich dann ein Büro gemietet und mit kleinen Coachings angefangen. Zunächst waren das einfach Gespräche über Skype. Dann habe ich auch meinen Youtube-Kanal gestartet. Nach und nach wurde die Nachfrage nach meinem Wissen immer größer. Mittlerweile sind wir 15 Mitarbeiter in der Firma und alles hat sich prächtig entwickelt.

Mit Videotrainings und Live-Calls zum Ziel

Kommen dann die meisten Kunden über Youtube auf dich zu sprechen?

Aktuell ja. Ich habe auf Youtube mit Content-Marketing begonnen, ohne zu wissen, dass es diesen Begriff überhaupt gibt. Mein Youtube-Kanal habe ich 2012 gestartet und einfach drauf los geredet. Im Jahr zuvor, das war 2011 habe ich außerdem ein Buch veröffentlicht: „Optionsstrategien für die Praxis“. Das hat sich gleich sehr gut verkauft und ist bis heute das meistverkaufte Buch zum Thema Optionen eines deutschsprachigen Autors. Aber dennoch kommen die meisten Kunden über meinem Youtube-Kanal. Wir haben hunderte von Anfragen jeden Monat und mussten Prozesse einführen, um die Menge bewältigen zu können.

Jens Rabe

Wie sieht die Zusammenarbeit dann aus?

Wir haben natürlich auch ganz normale Videotrainings, wo wir dann einfach viel über die Videos vermitteln. Dazu kommen dann noch wöchentliche Live-Calls. Einige Jahre lang haben wir sehr viele Seminare angeboten, mittlerweile etwas weniger, aber die sind und waren immer extrem gut gebucht. Nur ist das Problem, dass dort sehr viel Inhalt, sehr viel Wissen auf einen zukommt, mit dem du danach wieder alleine Zuhause sitzt. Aber Börse ist etwas, was sich jeden Tag ändert: Mal geht’s rauf, mal runter. Verschiedene Ereignisse beeinflussen den Markt. Und deswegen haben wir festgestellt, dass es besser ist, den Kunden über mehrere Monate oder gar Jahre zu begleiten. Und eben das machen wir mit den Live-Calls und Videotrainings. Wir haben auch Kunden, mit denen wir individuell zusammenarbeiten. Also beispielsweise Vermögensverwalter, die sich vier Mal im Jahr zusammensetzen möchten, um die Dinge zu besprechen.

Meine Kunden sollen den gleichen Erfolg haben wie wir

Bist du selber noch Händler oder widmest du dich vollkommen dem Coaching und dem Consulting?

Wir handeln nach wie vor sehr viel. Die meisten Leute, die Börsentrainings geben, verdienen tatsächlich an der Börse gar kein Geld. Du kannst eigentlich niemandem etwas beibringen, was du nicht selbst Tag für Tag tust. Ich bin jeden Tag in den Händlersitzungen und handele auch selbst noch mit eigenen Konten. Mittlerweile haben wir einen Investmentfond aufgelegt, den wir für Kunden handeln. Zum Glück habe ich ein Team, weshalb ich mich nicht um Kundenakquise, -support oder die Buchhaltung kümmern muss. Das heißt, ich fokussiere mich auf eine Sache: Meinen Kunden zu vermitteln wie Börse geht, sodass sie den gleichen Erfolg haben wie wir.

Viele denken bei Börsianern an Gordon Gecko oder Jordan Belfort – so wirkst du schonmal nicht. Mit welcher Mentalität wird man an der Börse erfolgreich?

Also du musst erstmal unterscheiden: Viele glauben zu wissen wie Börse funktioniert, weil sie Filme wie Wallstreet oder Wolf of Wallstreet gesehen haben. Die Filme sind reine Fiktion und haben nichts mit der Realität zu tun. Es ist tolles Entertainment und ich liebe diese Filme, aber es ist nicht das was du wissen musst um Geld zu verdienen. Wichtig ist es, zwischen dem Privatanleger und dem institutionellen Handel, den Banken, Versicherungen und Hedge-Fonds zu unterscheiden. Das sind signifikante Unterschiede: Die Großen haben unbegrenzte Geldreserven, unbegrenzte Man-Power, unbegrenztes Wissen und Tech-Power. Deswegen spielen die ein anderes Spiel, als wir es tun. Allerdings ist es an der Börse so, dass du mit denen auf demselben Platz unterwegs bist.

„Börsen-Champions-League“: Direkt gegen die ganz Großen antreten

Jens Rabe

Wie ist das gemeint?

Beim Fußball kannst du dir aussuchen, ob du erstmal in der Kreisliga anfängst oder ob du dich direkt in die Champions-League traust. Beim Börsenhandel hast du keine Wahl, als mit den ganz Großen auf einem Platz zu spielen. Deshalb musst du wissen, wie die Regeln laufen. Du musst also erstmal ganz klar definieren, dass ein Privatanleger überhaupt nicht die Dinge tun kann, die ein Berufshändler tut. Du musst schauen, welche Ressourcen dir zur Verfügung stehen: Wieviel Geld, Zeit und Wissen. Die meisten Privatanleger haben auch kein richtiges Warum; die wissen nicht, warum sie an der Börse sind. Und die allerwenigsten haben ein richtiges Mindset für die Börse. Jetzt ist Börse vom Mindset her auch nicht so leicht, mit seinen vielen Ups und Downs.

Welches Mindset ist an der Börse gefordert?

Wir haben alle Ängste und Emotionen, die uns beeinflussen. Da muss ich meinen Kunden erstmal aufzeigen, wer macht was und wer sie eigentlich sind oder sein können. Sagen wir mal jemand macht einen kleinen Hamburgerladen auf und will mit McDonalds konkurrieren. Derjenige muss erstmal verstehen, dass das zwei verschiedene Konzepte sind. Das ist ein völlig anderes Business, auch wenn beide Hamburger verkaufen. Und so ähnlich ist es mit der Börse. Zum Thema Seriosität: Viele Coaches oder Trainer haben keine Ahnung, wie es funktioniert und wissen daher auch nicht, wie sie es ihren Kunden beibringen sollen. Deswegen sind viele Coaches unseriös. Wobei man das auch recht schnell herausfinden kann, wenn man weiß worauf man achten muss.

Jens Rabe: Gesunder Menschenverstand bei Coachingauswahl

Worauf muss man denn bei einem Börsen-Coach achten?

In erster Linie ist hier gesunder Menschenverstand gefragt. Wenn einer sagt, dass er jedes Jahr 100 Prozent Gewinn macht, oder jeden Monat 50 Prozent, dann sollte sich jeder einen Taschenrechner nehmen und sich fragen, wie wahrscheinlich es ist, in so kurzer Zeit reicher als Bill Gates zu werden. Denn das bedeutet es, wenn man jeden Monat 50 Prozent Gewinn macht. Da sollte der gesunde Menschenverstand einem sagen, dass das so nicht möglich ist. Die zweite Sache ist Folgende: Jemand der bereits zwanzig Jahre im Geschäft ist, so wie wir, der muss auch was vorweisen können.

Was sollte dieser Coach einem vorweisen können?

Wenn derjenige nach zehn oder zwanzig Jahren immer noch selbstständig ist und keine 25000 Euro hat, um eine GmbH zu gründen, geschweige denn sich ein Büro zu leisten – wie will der anderen Menschen erfolgreich machen? Und der ultimative Test ist ganz einfach: Zeig mir Kontoauszüge. Wir zeigen unseren Kunden in den Trainings und Gesprächen unsere Kontoauszüge. So kann jeder einfach nachvollziehen, wer seriös ist und wer nicht.

Du hast eine Menge Coaches gebucht und coachst mittlerweile selbst. Bildest du dich selber weiter, hast du einen Mentor oder wie machst du das?

Ich habe natürlich nach wie vor Leute, auf die ich höre und die ich um Rat bitte. Gleichzeitig buche ich selbst auch noch weiter Coachings, unter anderem auch bei der Firma Baulig Consulting, die mich im Business unterstützen. Auch für den Bereich Börse habe ich meine Ratgeber, denn Börse ist ein Geschäft, das nie aufhört. Ich mache das jetzt seit 24 Jahren und glaube auch, dass ich da ziemlich gut drin bin. Aber ich kann natürlich von jemandem mit 40 Jahren Erfahrung noch mehr lernen. Auch bin ich noch in Händlergruppen, in denen wir uns austauschen. Bücher und Zeitschriften bringen mir heutzutage leider nichts mehr – da steht nichts drin, was ich nicht schon wüsste. Aber das hängt natürlich damit zusammen, dass ich das schon so lange mache.

2019 war ein wirklich einfaches Jahr an der Börse

Jens Rabe

Wie viele Teilnehmer betreust du in deinen Coachings du aktuell?

Wenn wir alle Programme berücksichtigen, haben wir mittlerweile tausende Kunden. Es gibt verschiedene Programme, je nach Erfahrungsstufe und Liquiditätsstatus. Wenn wir Seminare machen, sitzen dort in der Regel 50 bis 60 Teilnehmer. Das ist dann sehr fokussiert.

Gab es letztes Jahr ein besonderes Highlight mit deinen Kunden, wo du vielleicht sogar geschockt warst?

Nein geschockt war ich nicht. Das Jahr 2019 war ein relativ leichtes Jahr. Jemand der in diesem Jahr kein Geld an der Börse verdient hat, der hat auf jeden Fall einiges falsch gemacht. Es gibt manchmal Jahre, in denen es schwierig ist, an der Börse Geld zu machen – 2019 gehört aber definitiv nicht dazu. Die Märkte waren ruhig, es sind keine außergewöhnlichen Dinge passiert und wir hatten stabile politische Verhältnisse. Es war wirklich einfach. Selbst ein Privatanleger hätte locker zwischen 10 und 30 bis 40 Prozent Gewinn machen können, eben weil es ein so gutes Jahr war.

„Es macht Freude, zu sehen, wie Kunden lernen, wachsen und erfolgreich werden.“

Es hat immer mit dem Umstand zu tun. Ich bin selten von einzelnen Ergebnissen überrascht. Manche Teilnehmer sind seit sieben Jahren an der Börse und kommen dann zu uns und fangen langsam an zu verstehen, systematisch an die Sache zu gehen. Das Weltbild „Börse“ hat sich bei ihnen verändert. Und das macht Freude, zu sehen, wie die Kunden lernen, wachsen und erfolgreich werden.

Vorhersagen sind nicht möglich

Was hast du dir für dieses Jahr vorgenommen? Wie wird es an der Börse? Kann man das schon abschätzen?

Nein, also zu spekulieren, wie es an der Börse aussehen wird, ist höchst unprofessionell, weil du es einfach nicht wissen kannst. Niemand hat eine Glaskugel, die einem verrät, was passieren wird. Jeder der sagt, er wüsste, wie es wird, ist ein Scharlatan. Es kann immer irgendwas passieren, was über Nacht alles verändert. Wichtig ist es, eine Strategie zu haben: Wenn es ein gutes Jahr wird, müssen wir schauen, wie wir viel Geld machen und wenn es ein Schlechtes wird, müssen wir unser Geld schützen. Dieses Jahr wird aber ein spannendes Jahr, wegen der US-Präsidentschaftswahlen. Mal sehen, ob Trump in eine zweite Amtszeit einzieht. Meine Erwartung ist: ja, er macht das Rennen erneut. Ansonsten wollen wir natürlich als Firma wachsen. Wir suchen neue Mitarbeiter und stellen auch weiter ein. Wir werden unseren Investmentfonds, den wir letztes Jahr aufgelegt haben, vom Volumen her weiter pushen.

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Über Jens Rabe

Jens Rabe ist gelernter Versicherungskaufmann und berät seit über 15 Jahren angehende Börsianer. Sein Spezialgebiet ist der Handel börsengelisteter Optionen in Kombination mit langfristigen Aktienanlagen. Mittlerweile hat er 15 angestellte Mitarbeiter in seinem Unternehmen und berät über 1000 Kunden.

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Chefredakteur des GEWINNERmagazins, PR-Experte und Gesicht hinter den Content und Blog-Strategien von internationalen Konzernen und erfolgreichen Unternehmern aus ganz Deutschland. Mehr unter rubenschaefer.de

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