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einfachISO: Mit klarer Vorbereitung sicher zur ISO 27001 Zertifizierung für Unternehmen
Steigende regulatorische Anforderungen, wachsende Cyberrisiken und gesetzliche Vorgaben stellen Geschäftsführer von IT-Dienstleistern, Software-Agenturen und SaaS-Unternehmen zunehmend unter Zugzwang. Informationssicherheit ist dabei längst kein optionales Qualitätsmerkmal mehr, sondern Voraussetzung für Kundenvertrauen, Ausschreibungen und Wachstum. Wie Joachim Reinke von einfachISO seinen Kunden den Weg zu entsprechenden Zertifizierungen ebnet, hat er uns im Interview verraten.
Kunden verlangen plötzlich Nachweise, Ausschreibungen setzen Zertifizierungen voraus und gesetzliche Vorgaben und auch die betriebliche Haftpflichtversicherung verschärfen die Haftungsrisiken für Unternehmen. Gleichzeitig fehlt im Tagesgeschäft oft die Zeit, sich tiefgehend mit komplexen Normen und abstrakten Anforderungen auseinanderzusetzen. Was dabei auf den ersten Blick nach unnötigem Mehraufwand aussieht, entscheidet jedoch zunehmend darüber, ob Unternehmen wachsen können oder Marktchancen verlieren. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen bedeutet das: Informationssicherheit wird zur strategischen Managementaufgabe. „Viele betroffene Firmen reagieren erst, wenn sie merken, dass sie ohne entsprechende Nachweise Kunden verlieren oder gar nicht erst an Projekte herankommen. In einzelnen Fällen haben wir sogar erlebt, dass Unternehmen erst aktiv wurden, als sie wegen ausbleibender Aufträge in die Kurzarbeit mussten – dann ist der Handlungsdruck plötzlich enorm“, berichtet Joachim Reinke von einfachISO.
„Der einzig sinnvolle Ausweg aus dieser Situation ist ein klar strukturierter, pragmatischer Ansatz, der sich direkt an der Realität kleiner und mittlerer Unternehmen orientiert – nicht an Konzernstrukturen“, fügt er hinzu. Genau hier setzt auch einfachISO an: Hinter dem Unternehmen steht ein Team, das Informationssicherheit nicht als Selbstzweck versteht, sondern als Werkzeug für planbares Wachstum, Vertrauen und Stabilität. Statt Unternehmen mit überkomplexen Prozessen zu überfordern, verfolgt einfachISO das Ziel, Zertifizierungen wie die ISO 27001 verständlich, umsetzbar und wirtschaftlich sinnvoll zu machen. Dabei steht nicht nur das Zertifikat selbst im Fokus, sondern auch der nachhaltige Nutzen für interne Abläufe, Qualität und Skalierbarkeit.
Joachim Reinke von einfachISO bei uns im Interview!
Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Joachim Reinke! Du hilfst Unternehmen dabei, sich gezielt auf Zertifizierungen im Bereich Informationssicherheit vorzubereiten. Wie läuft die Zusammenarbeit mit deinen Kunden konkret ab?
Wir starten immer mit einem persönlichen Erstgespräch, in dem wir die Ausgangslage genau unter die Lupe nehmen. Auf dieser Grundlage entwickeln wir einen klaren Projektplan mit festem Zeitrahmen und Preis – keine versteckten Kosten oder endlosen Nachverhandlungen. Auch während der Umsetzung arbeiten wir eng mit dem Kunden zusammen, führen Workshops durch und helfen, die nötigen Prozesse sinnvoll aufzusetzen. Am Ende bereiten wir die Unternehmen gezielt auf das Audit vor und begleiten auf Wunsch auch den Prüfungstermin selbst. So wissen unsere Kunden jederzeit, was auf sie zukommt und worauf sie hinarbeiten.

Das Team von einfachISO sieht Informationssicherheit als Werkzeug für planbares Wachstum, Vertrauen und Stabilität.
Warum scheitern so viele Unternehmen daran, sich allein darauf vorzubereiten? Wo liegen die typischen Stolpersteine?
Diese Normen wie die ISO 27001 sind in einer sehr ungewohnten Sprache, sehr allgemeinen Sprache geschrieben. Sie sind nicht als „Anleitungen“ lesbar. Das ist so eine Mischung aus Ingenieurs- und Juristendeutsch. Auf den ersten Blick wirkt die Menge an Anforderungen überschaubar, doch in der Umsetzung tauchen zahlreiche unklare Begriffe und Interpretationsspielräume auf.
„Häufig investieren Teams monatelang Zeit in Dokumentationen oder Maßnahmen, die am Ende entweder für das Audit irrelevant oder komplett überdimensioniert sind.“
Hinzu kommt fehlende Erfahrung mit der Prüferperspektive: Unternehmen wissen einfach nicht, worauf Auditoren wirklich achten und wo pragmatische Lösungen völlig ausreichen. So entsteht enormer Aufwand ohne jede Sicherheit, am Ende tatsächlich zertifiziert zu werden.
Einige Geschäftsführer haben die Sorge, nach einer Zertifizierung zu bürokratisch und handlungsunfähig zu werden. Wie begegnest du diesem Vorurteil?
Dieses Bild stammt oft aus dem Konzernumfeld, wo Prozesse tatsächlich manchmal extrem detailliert und schwerfällig definiert werden. Viele Geschäftsführer kleinerer Unternehmen befürchten deshalb, ihre Flexibilität zu verlieren und sich selbst ein Korsett anzulegen. In der Praxis passiert aber genau das Gegenteil, wenn man es richtig angeht: Informationssicherheit verlangt nicht maximale Bürokratie, sondern klare, nachvollziehbare Regeln. Richtig umgesetzt entstehen dadurch Orientierung, Verlässlichkeit und letztlich sogar mehr Handlungsspielraum im Alltag – nicht weniger.
Besonderheiten und Resultate: Was einfachISO in der Praxis ausmacht
Worin unterscheidet sich einfachISO von anderen Anbietern am Markt?
Ein wesentlicher Unterschied ist unser Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen. Viele Berater kommen aus dem Konzernumfeld und übertragen diese Denkweise eins zu eins auf Betriebe mit zehn oder zwanzig Mitarbeitern – das führt oft zu unnötig komplexen Systemen. Wir setzen hingegen bewusst auf schlanke, praxistaugliche Lösungen. Hinzu kommt unsere Erfahrung: Wir haben mittlerweile weit über 100 Unternehmen erfolgreich zur Zertifizierung begleitet. Außerdem kenne ich die andere Seite des Tisches, da ich selbst als Auditor tätig bin. Dieses Wissen hilft enorm dabei, realistische Anforderungen zu definieren und Überforderung zu vermeiden.

Mit einfachISO verfolgt Joachim Reinke das Ziel, Zertifizierungen wie die ISO 27001 verständlich, umsetzbar und wirtschaftlich sinnvoll zu machen.
Was verändert sich in Unternehmen, wenn sie sich ernsthaft mit Informationssicherheit auseinandersetzen?
Viele erleben zunächst einen Perspektivwechsel. Abläufe, die zuvor informell oder implizit „irgendwie funktioniert“ haben, werden plötzlich bewusst gemacht und strukturiert. Verantwortlichkeiten werden klarer, Übergaben sauberer und Risiken transparenter. Das wirkt sich nicht nur auf die IT-Sicherheit aus, sondern auf die gesamte Organisation. Neue Mitarbeiter finden sich schneller zurecht, Entscheidungen werden nachvollziehbarer und die Qualität der Arbeit steigt spürbar. Informationssicherheit wird so zum Katalysator für professionelleres Arbeiten insgesamt.
Welche konkreten Ergebnisse erzielen Unternehmen hierbei durch die Zusammenarbeit mit dir?
Natürlich steht am Ende das Zertifikat, das für viele der entscheidende Türöffner ist. Darüber hinaus berichten uns viele Kunden, dass sie intern deutlich strukturierter arbeiten. Abläufe werden klarer, Verantwortlichkeiten transparenter und die Qualität steigt messbar. Das zahlt sich nicht nur bei der Informationssicherheit aus, sondern auch beim Onboarding neuer Mitarbeiter oder in der Zusammenarbeit mit Kunden. Zuletzt stellen viele fest, dass sie nach dem Projekt besser skalieren können, weil Prozesse nachvollziehbar dokumentiert sind und nicht mehr nur im Kopf einzelner Personen existieren.
Joachim Reinke über seinen Werdegang und künftige Entwicklungen
Wie bist du selbst zu diesem Thema gekommen?
Ich komme ursprünglich aus der Informatik und habe viele Jahre als Softwareentwickler und Projektleiter gearbeitet, unter anderem in stark regulierten Bereichen wie der Medizintechnik. Dort bin ich früh mit der ISO 27001 in Berührung gekommen und habe gemerkt, dass mir dieses strukturierte Denken liegt. Parallel wurde ich von Prüfern immer wieder angesprochen, ob ich mein Wissen nicht auch beratend weitergeben möchte. Daraus hat sich schrittweise meine heutige Rolle entwickelt – zunächst nebenberuflich, später mit der Gründung von einfachISO als neues berufliches Standbein.

„Unser Ziel ist es, Informationssicherheit in die Breite zu bringen und Unternehmen dabei zu helfen, trotz wachsender Regulierung wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt Joachim Reinke von einfachISO.
Inwieweit wird Informationssicherheit aus deiner Sicht in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen?
Zum einen nehmen regulatorische Anforderungen weiter zu, etwa durch europäische Vorgaben. Zum anderen steigt die Abhängigkeit von digitalen Prozessen kontinuierlich. Datenverluste, Systemausfälle oder Angriffe treffen Unternehmen heute schneller und härter als früher. Gleichzeitig erwarten Kunden und Partner belastbare Nachweise für einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen. Informationssicherheit wird daher immer weniger eine technische Detailfrage sein, sondern ein zentraler Bestandteil unternehmerischer Verantwortung.
Joachim Reinke, wo siehst du einfachISO in Zukunft?
Unser Ziel ist es, Informationssicherheit in die Breite zu bringen und Unternehmen dabei zu helfen, trotz wachsender Regulierung wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir wollten dieses Wissen für kleinere Unternehmen allgemein zugänglich machen, die sich klassische Großberatungen nicht leisten können oder wollen. Wachstum ist für uns natürlich ebenfalls wichtig – aber immer verbunden mit dem Anspruch, echten Mehrwert zu liefern.
Hier geht es zur Website von einfachISO
Samuel Altersberger ist Redakteur beim GewinnerMagazin. Vor seiner Arbeit beim DCF Verlag war er bereits sechs Jahre als freier Autor tätig und hat während dieser Zeit auch in der Marketing Branche gearbeitet.














