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Interviews

Johannes Kirsch: Innovative Karriere mit Spaß und Spiel

Johannes Kirsch ist Unternehmer, Event-Experte und Erfinder der Karriere Kick, einer innovativen Karriere- und Ausbildungsmesse. Im Interview verrät er, was das Besondere an seinem Konzept ist, warum Trägheit ein Problem der Branche ist und wo er mit Karriere Kick in Zukunft noch hin möchte.

Die Situation am deutschen Arbeitsmarkt ist angespannt: Der massive Fachkräftemangel und fehlender Nachwuchs bestimmen den Alltag vieler Unternehmen. Während unzählige Ausbildungsstellen in attraktiven Branchen unbesetzt sind, sind viele Schulabsolventen perspektivlos und kennen die Vielzahl ihrer Möglichkeiten nicht. Die Berufsorientierung für Schüler ab der siebten Klasse ist deshalb zur Pflicht geworden – das Problem löst diese Maßnahme jedoch nicht. „Man versucht, die Symptome des Fachkräftemangels zu bekämpfen, ohne nach der Ursache zu suchen“, erklärt Johannes Kirsch, Unternehmer und Event-Experte. Klassische Berufs- und Ausbildungsmessen, deren Besuch Schüler als lästige Pflicht empfinden und die Unternehmen nur mäßigen Erfolg versprechen, hält der Experte für nicht mehr zeitgemäß. Mit Karriere Kick hat Johannes Kirsch ein Konzept entwickelt, das die gesamte Branche revolutioniert. 

Johannes Kirsch ist seit vielen Jahren selbstständig und immer auf der Suche nach optimierungsbedürftigen Prozessen. An der Trägheit der staatlichen Verwaltungsapparate und dem verschenkten Potenzial veralteter Jobmessen hat er sich so gestört, dass er ein eigenes, innovatives Messekonzept entworfen hat. Als mehrmaliger Deutscher Meister gilt seine Leidenschaft dem Tischfußball. So ist das Kickern die Basis für sein Erfolgskonzept Karriere Kick geworden. Auf spielerischer und ungezwungener Ebene können Schüler und Unternehmensvertreter sich kennenlernen. Sie können in den menschlichen Austausch kommen und bei Interesse über eine eigens für die Messe entwickelte App in Kontakt treten. Ein großer Vorteil der Karriere Kick ist, dass sie sich komplett refinanziert. Welche weiteren Vorzüge das Messekonzept bietet, wie die Zusammenarbeit abläuft und wer seine Kunden sind, verrät Johannes Kirsch im Interview.  

Johannes Kirsch bei uns im Interview! 

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Johannes Kirsch! Du bist im Event-Bereich tätig und hast mit Karriere Kick ein innovatives Konzept entwickelt, das den Arbeits- und Ausbildungsmarkt revolutioniert. Was machst du genau?

Ich habe über viele Jahre eine Eventagentur im Bereich Teambuilding und Netzwerk-Events aufgebaut. Durch die Corona-Zeit haben wir alles auf null gesetzt, aber gleichzeitig in den letzten zweieinhalb Jahren auch ein neues Business-Modell entwickelt, das ebenfalls auf Events basiert. Der Unterschied ist, dass wir nicht mehr selbst als Veranstalter auftreten, sondern andere dazu machen. Wir haben uns jetzt auf ein einziges Event-Konzept fokussiert, welches Schüler und Ausbildungsbetriebe spielerisch in Begegnung bringt und damit die klassische Karrieremesse ablöst.

Johannes Kirsch von Karriere Kick

Mit dem Konzept Karriere Kick bietet Johannes Kirsch die perfekte Plattform, auf welcher sich Schüler und Ausbildungsbetriebe spielerisch begegnen und auf Augenhöhe in Kontakt treten.

Ab der siebten Klasse ist das Thema Berufsorientierung für Schüler verpflichtend, aber der Bereich entwickelt sich nicht weiter und den meisten Karrieremessen fehlt es einfach an Qualität. Mit unserem Konzept Karriere Kick revolutionieren wir diesen Bereich momentan. Die Kontakte werden auf spielerischer Ebene geknüpft, indem wir Teams aus Schülern und Ausbildern zusammenlosen, die dann gegeneinander kickern. Nach wenigen Minuten am Kickertisch ist jeder per Du und man lernt sich entspannt und locker kennen, um anschließend in weiterführende Gespräche zu Job und Ausbildung zu kommen.  

Johannes Kirsch über das Angebot, das er seinen Kunden anbietet

Wer sind deine Kunden und wie weit geht deine Dienstleistung? 

Unsere Kunden sind Kammern, Wirtschaftsförderer, Jobcenter, Bürgermeister, aber auch zahlreiche Unternehmer. Zu verstehen sind wir als eine Art Franchisepartner. Wenn jemand beispielsweise in Koblenz eine Karriere Kick veranstalten möchte, stellen wir ihm das ganze Paket zur Verfügung: Webseiten und Marketingmaterialien wie Flyer, Plakate, Social-Media-Vorlagen, E-Mail-Einladungstexte, Fotos, Videos sowie Pressemitteilungen. Auch die Teilnehmerkommunikation, Equipment, Technik, Messestände, Personal und gegebenenfalls ein Hygienekonzept stellen wir. Die einzige Aufgabe unseres Kunden ist es, als Messeveranstalter Teilnehmer zu gewinnen und die Location zur Verfügung zu stellen. Um alles andere kümmern wir uns.

„Wir führen das gesamte Marketing durch und haben Fotografen und Kamerateams vor Ort, die unseren Kunden in Szene setzen und zum innovativen Veranstalter in seiner Region machen.“

Das Wertvolle an unserem Karriere Kick Konzept ist, dass nur durch den Verkauf von Teilnehmertickets schon 100.000 bis 150.000 Euro Umsatz generiert werden, sodass sich das Ganze für den Veranstalter nicht nur refinanziert, sondern darüber hinaus noch Einnahmen einbringt. 

Umfassende Betreuung und langfristige Zusammenarbeit  

Johannes Kirsch, welche Voraussetzungen müssen deine Kunden mitbringen und wie läuft die Zusammenarbeit dann ab? 

Grundlegend müssen sich Interessenten vorstellen können, rund 40 Unternehmen für das Konzept gewinnen zu können. Ab dieser Zahl refinanziert sich das Karriere Kick Konzept komplett und spielt darüber hinaus sogar noch Geld ein. Die Kosten unseres Konzepts bringen natürlich auch eine Verantwortung mit sich, sodass unsere Kunden schon sicher sein sollten, es am gewählten Standort erfolgreich umsetzen zu können. Das heißt, der Kunde sollte ein Netzwerk in seiner Region und Verkaufs-Skills mitbringen. In der Vorbereitung auf den Event begleiten wir unsere Kunden in regelmäßigen Live-Calls und vernetzen sie mit anderen Veranstaltern für einen wertvollen Erfahrungsaustausch in einer gemeinsamen WhatsApp-Gruppe.

Weil es uns ein großes Anliegen ist, dass unsere Veranstaltungen erfolgreich funktionieren, ziehen wir unsere Auswahlkriterien diesbezüglich immer stärker an. Unser Ziel ist es, mit unseren Kunden und Partnern langfristig etwas aufzubauen und nicht nur eine einzige Veranstaltung durchzuführen. Aktuell liegt unsere Wiederbuchungsquote bei über 80 Prozent. Wir tun viel dafür, dass die Erstveranstaltung als Basis für eine langfristige Zusammenarbeit dient und erfolgreich ist. 

„Ab der siebten Klasse ist das Thema Berufsorientierung für Schüler verpflichtend, aber der Bereich entwickelt sich nicht weiter und den meisten Karrieremessen fehlt es einfach an Qualität“, sagt Johannes Kirsch.

Johannes Kirsch über die Entstehung von Karriere Kick

Wie ist das Konzept zu Karriere Kick entstanden? 

Die Anfänge des Konzepts für die Karriere- und Ausbildungsmessen liegen im Jahr 2017, als die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach und die Arbeitsagentur uns baten, an einer Ausschreibung teilzunehmen, bei der es um die Entwicklung eines neuen, spielerischen Konzepts zur Berufsorientierung ging. Das Budget war überschaubar und unter der Voraussetzung, das Konzept im Anschluss eigenständig weiterführen zu dürfen, habe ich zugestimmt, es zu entwickeln. Die Ausschreibung haben wir gewonnen und so stand 2017 zum ersten Mal das Konzept, welches wir nun im Zuge der Corona-Zeit perfektioniert und weiterentwickelt haben. Mittlerweile ist es ein sehr digitalisiertes und in Prozesse verpacktes Messekonzept, hinter dem viel Software steckt. Für die Teilnehmer vor Ort läuft alles über ihr eigenes Smartphone.

In den letzten Jahren wurden sehr viele digitale Messekonzepte aus dem Boden gestampft und ich weiß von keinem, das wirklich gut funktioniert hat. Digitalisierung ist wichtig, aber letztendlich geht es uns um Begegnungen und den zwischenmenschlichen Kontakt.

„Mit Karriere Kick holen wir die Menschen über die digitalen Medien ab und bringen sie in die lebendige Live-Begegnung am Kickertisch.“

Das Spielen hat zudem den Vorteil, dass wir es beim Kickern schaffen, uns frei von Vorurteilen zu begegnen und zu sein, wie wir sind – so entsteht Vertrauen. Die Kraft des Spiels bringt die Menschen dazu, in wenigen Minuten echt und authentisch zu sein. 

Johannes Kirsch: Wie es bei Karriere Kick abläuft

Wie können sich die Unternehmen und Schüler den Ablauf einer Karriere Kick als Teilnehmer vorstellen?  

Die Schüler melden sich über die Webseite an und bekommen dann die App zur Verfügung gestellt. Hier sind alle Unternehmen mit ihren relevanten Eckdaten aufgelistet. So können sich die Schüler im Vorfeld direkt über die App informieren, Termine für den Veranstaltungstag buchen und sich sogar darüber bewerben. Während der Live-Begegnungen losen wir ganz zufällig in jeder Runde einen neuen Unternehmensvertreter an die Seite des Schülers. Jeder Schüler hat aufgrund eigener Vorstellungen oder seines Elternhauses eine gewisse Prägung, die meistens sehr spitz ist.

Mit unserem Karriere Kick Konzept wollen wir ganz bewusst den Horizont erweitern. Wir möchten Schülern die Chance geben, Berufsfelder und die Menschen dahinter besser kennenzulernen. Beispielsweise sind viele an der Pflegebranche nicht interessiert, weil sie gewisse Vorstellungen haben, realisieren aber gar nicht, dass zur Pflege ebenso Marketing, das Back-Office und vieles mehr gehören. So geht es darum, über das Kickern die menschliche Seite kennenzulernen und im Anschluss konkret zu erfahren, was das Unternehmen macht. 

„Digitalisierung ist wichtig, aber letztendlich geht es uns um Begegnungen und den zwischenmenschlichen Kontakt“, erklärt Johannes Kirsch.

Dann haben die Schüler die Möglichkeit, alle während der Veranstaltung gesammelten Kontakte über ihr Smartphone zu verwalten. Sie können sich gegebenenfalls entsprechend bewerben. Der ganze Tagesablauf wird über das Smartphone gesteuert und so können wir erstmals eine Offline-Messe wie eine Online-Messe tracken und im Nachgang alle Kontaktdaten zur Verfügung stellen.  

Johannes Kirsch über die Zielgruppe von Karriere Kick

Wie definiert sich deine Zielgruppe? 

Die eigentliche Zielgruppe von Karriere Kick sind alle Industrie-, Handels- und Handwerkskammern, die dafür Verantwortung tragen, dass Unternehmen Auszubildende, Mitarbeiter und Fachkräfte finden. Ähnlich geht es den regionalen Vertretern wie den Bürgermeistern, der Wirtschaftsförderung, dem Arbeitsamt oder dem Jobcenter. All diese Organe und Behörden tragen Verantwortung für ihre Mitglieder und Anwohner, welcher sie mit dem Karriere Kick nachhaltig nachkommen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass sie sehr träge sind und Entscheidungen viel Zeit brauchen. Sie verwalten hauptsächlich und erschaffen wenig Neues. Die Kammern sind auf die Beiträge von funktionierenden Unternehmen angewiesen und der Bürgermeister möchte seinen Wirtschaftsstandort stärken. Dafür liefern wir ihnen ein Konzept, das keine eigene Kreativität erfordert und sich refinanziert.   

Die 20 Standorte, die wir jetzt schon ausgebaut haben, stammen hauptsächlich aus meinem eigenen Netzwerk, sodass wir in den Vertrieb noch gar nicht so stark eingestiegen sind. Unsere Hauptzielgruppe gehen wir erst jetzt direkt an. In diesem Zuge hat es sich aber ergeben, dass zahlreiche Kleinunternehmer auf uns aufmerksam geworden sind, sodass sie mittlerweile unsere zweite Zielgruppe abbilden. Im Zuge unseres Vertriebs hat sich gezeigt, dass zahlreiche Unternehmer das Konzept spannend finden, weil sie so etwas Wertvolles für die Gesellschaft beitragen, sich als innovativer Macher in der Region platzieren, Geld verdienen und darüber hinaus auf ihr eigenes Angebot aufmerksam machen können.

Johannes Kirsch von Karriere Kick

Johannes Kirsch ist Unternehmer, Event-Experte und Erfinder der Karriere Kick, einer innovativen Karriere- und Ausbildungsmesse.

Das Thema wiederholt sich immer wieder: Jedes Jahr suchen neue Schüler nach Ausbildungsplätzen und Unternehmen nach Nachwuchs. So kann man als Veranstalter ein lohnenswertes Business-Modell aus unserem Konzept machen. Unternehmen, die mit der Karriere Kick Erfolg hatten, werden im nächsten Jahr wieder teilnehmen. Wer als Veranstalter auftritt, beweist auf einer sehr innovativen, nachhaltigen und wertvollen Ebene, dass er etwas für seine Region tut. 

Berufsorientierung braucht innovative Konzepte  

Was läuft in der Branche der Berufsorientierung schief und warum ist Karriere Kick anders?  

Das Problem liegt darin, dass sich Jahrzehnte lang auf etwas ausgeruht wurde, weil Berufsorientierung verpflichtend ist. Die Schüler wurden teilweise zu Tausenden in Bussen zu Messen gefahren. Sie wurden mit festen Zeitplänen durch die Hallen gejagt und haben nichts mitnehmen können außer klassische Werbegeschenke. Die Pflicht wurde erfüllt, aber wirkliche Begegnungen haben nicht stattgefunden. Ich denke aber, man muss die Ursache der aktuellen Problematik und des Fachkräftemangels bekämpfen und nicht die Symptome.

„Die verpflichtende Berufsorientierung verhindert quasi neue innovative Konzepte, auch weil in der Verwaltung gar keine Kapazitäten für die Entwicklung neuer Ideen gegeben sind.“

In unser Konzept haben wir bereits über zwei Jahre Zeit investiert. Allein die Softwareentwicklung hat mittlerweile knapp eine halbe Million Euro gekostet.  

Johannes Kirsch erzählt, was ihn zum Experten macht

Woher nimmst du deine große Expertise? 

Ich bin mittlerweile seit fast 14 Jahren selbstständig. Und hatte immer einen starken inneren Antrieb, das, was ist, nicht mehr zu akzeptieren. Nachdem ich mehrmals Deutscher Meister im Kickern geworden war, konnte ich aus gesundheitlichen Gründen das Level nicht mehr halten, wollte meine Leidenschaft jedoch auf anderer Ebene weiter verfolgen. Jeder kennt Tischfußball, jeder kann es spielen und hat Spaß daran, sodass es kaum Berührungsängste gibt. 2008 habe ich eine Event-Agentur gegründet und 2011 zusätzlich eine Event-Gastronomie mit 20 Mitarbeitern auf knapp 500 Quadratmetern und meine gesamte Expertise immer durch das Tun gewonnen. Ich habe mehrere Kickertische mitentwickelt und für einen davon zwei Jahre lang das Produktionswerk in China mit aufgebaut. Danach habe ich mich viel mit Digitalisierung und Automatisierung auseinandergesetzt. Ich habe mich zum zertifizierten Unternehmensberater für Marketingautomatisierung weitergebildet. Das hat mir dabei geholfen, meinen inneren Horizont zu erweitern.

Johannes Kirsch von Karriere Kick

Über die eigens für die Messe entwickelte App können Schüler mit den Unternehmen in Kontakt treten. Sie können sich sogar direkt bewerben.

Für Heineken habe ich mit Kickertischen an 40 Standorten die größte On-Trade-Marketingaktion Deutschlands mit aufgebaut. Ich bin nicht zögerlich, sondern setze die Ideen in meinem Kopf um. So hat sich über die Jahre extrem viel Expertise angesammelt. Mittlerweile produzieren wir die Kickertische in Deutschland und sind so mit unserem eigenen Equipment komplett autark. Dank der Digitalisierung schaffen wir es heute in einem überschaubaren Team, viele Kunden und Teilnehmer abzuwickeln. Mein großer Bruder übernimmt seit zwei Jahren in Vollzeit die Softwareentwicklung für uns. Er leistet das, was normalerweise nur ein fünfköpfiges Team schaffen würde – dafür bin ich besonders dankbar.

Johannes Kirsch über Kundenergebnisse, die begeistern

Kannst du anhand eines Kundenbeispiels erzählen, welche Ergebnisse durch eine Zusammenarbeit mit dir erzielt werden können? 

Im April dieses Jahres hat eine Kundin aus Osnabrück die Karriere Kick in Osnabrück veranstaltet. Sie ist als Coach ohne eigene Mitarbeiter tätig und hat unser Konzept neben ihrem eigenen Business erfolgreich umgesetzt. Unserer Empfehlung, direkt im Anschluss an das Event Akquise zu betreiben, ist sie gefolgt und hat innerhalb von drei Tagen danach 60.000 Euro durch Teilnehmertickets eingenommen. Und damit 80 Prozent der Teilnehmer wiedergewonnen. Jetzt hat sie noch ein dreiviertel Jahr Zeit, entspannt die nächste Veranstaltung abzuwarten – die Planung übernehmen wir.  

Genau so stelle ich es mir vor und wünsche es mir für die Kunden. Dass nach einer gewissen Aufbauarbeit im ersten Jahr, im zweiten und dritten Jahr alles von allein läuft und die Veranstalter das Ganze ein wenig pflegen und sonst nur noch profitieren.  

Wie viel Zeit müssen deine Kunden ungefähr für die Umsetzung einer eigenen Karriere Kick investieren? 

Unser Richtwert ist, dass jemand im ersten Jahr mindestens 10 Stunden die Woche zur Verfügung hat. Am Ende kommt es aber auch immer auf den Einzelfall an und wie groß und stark das eigene Netzwerk ist. Die IHK Rhein-Neckar hat beispielsweise alle Teilnehmer in vier Monaten – und damit deutlich schneller als andere – gewonnen, verfügt aber auch über ein ganz anderes Netzwerk. 

Innovative Karrieremessen für jede Region  

Wo möchtest du mit Karriere Kick in Zukunft noch hin und was ist deine Mission? 

Persönlich möchte ich mich aus dem operativen Geschäft lösen, was durch die digitalen Prozesse auch zunehmend realistischer wird. Mit Karriere Kick möchte ich jeder Region, jeder Stadt und jedem Landkreis die Möglichkeit bieten, selbst eine innovative Karrieremesse auf die Beine zu stellen. Dazu gebe ich ihnen das Werkzeug an die Hand. Mein Ziel für 2023 ist es, 100 Standorte aufzubauen und darüber Jugendlichen und Unternehmensvertretern eine Plattform zu bieten, auf der echte und authentische Begegnungen auf spannender und lockerer Ebene stattfinden können. Damit möchte ich den wertvollen menschlichen Austausch weiter fördern.

Du möchtest eine Karriere Kick veranstalten und die Organisation in professionelle Hände geben?
Dann melde dich jetzt bei Johannes Kirsch und vereinbare ein Erstgespräch!

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Samuel Altersberger ist Redakteur beim GewinnerMagazin. Vor seiner Arbeit beim DCF Verlag war er bereits sechs Jahre als freier Autor tätig und hat während dieser Zeit auch in der Marketing Branche gearbeitet.

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