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Kleine Wohnungen, große Renditen: Investmentpunk über die Chancen im WG-Markt
Explodierende Lebenshaltungskosten und eine unaufhaltsam steigende Mietbelastung stellen für viele Investoren einen Wendepunkt dar: Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum erreicht historische Höchststände, während große Wohnungen zunehmend schwerer zu vermieten sind. Der Einstieg mit wenig Kapital ist dennoch möglich – vor allem durch die Strategien, die Gerald Hörhan und seine Investmentpunk Academy seit Jahren einsetzen, darunter kleine Einheiten, clevere Konzepte und flexible Wohnformen.
Die finanzielle Freiheit durch Immobilien galt lange als Ziel für Kapitalanleger, Privatpersonen und Berufseinsteiger. Viele träumten vom Eigenheim oder großzügigen Wohnungen, doch diese Komfortzone gerät massiv ins Wanken: Mietpreise, Energie- und Lebenshaltungskosten steigen rasant. Ein Mittagessen kostet plötzlich 14 Euro, Autoreparaturen 200 Euro pro Stunde, und die Kaufkraft der Deutschen ist laut Experten seit Corona um rund 30 Prozent gesunken. Einsteiger mit 20.000 Euro Startkapital zögern – aus Angst vor Fehlentscheidungen. „Wer jetzt groß einsteigt und falsch kalkuliert, kann sein gesamtes Startkapital verlieren“, warnt Gerald Hörhan, Mathematiker, Bestsellerautor von Investment Punk und internationaler Immobilieninvestor.
„Der effektivste Weg, heute dennoch profitabel mit Immobilien Vermögen aufzubauen, ist der gezielte Einsatz kleiner Einheiten in Kombination mit dem WG-Modell – nur so lässt sich die enorme, neu entstandene Nachfrage zuverlässig bedienen und das Risiko optimal verteilen“, erklärt er weiter. Seit Jahren investiert der gefragte Experte selbst in kleine Wohnungen, Spezialvermietungen und teilt seine Erfahrungen nicht nur mit Berufseinsteigern, sondern auch mit gestandenen Investoren. Mit der Investmentpunk Academy bietet Gerald Hörhan eine Ausbildungsplattform, die Einsteiger Schritt für Schritt an profitable Immobilienstrategien heranführt – von der Standortanalyse über Cashflow-Berechnung bis hin zu modernen Vermietungsmodellen wie WG- und Mikrovermietung. Mit seiner Expertise bringt er Anlegern bei, wie sie typische Fehler vermeiden, Risiken beherrschen und deutlich höhere Renditen erzielen können.
Gerald Hörhan von der Investmentpunk Academy: Warum kommen kleine Einheiten plötzlich groß raus?
Der Wohnungsmangel in deutschen Städten spitzt sich weiter zu: Neubauten stagnieren, Zinsen steigen und Regulierungen bremsen Investitionen. „In Metropolen wie Frankfurt oder München sind WG-Zimmer heute so teuer wie früher ganze Wohnungen“, erklärt Gerald Hörhan von der Investmentpunk Academy. Internationale Märkte wie London, Amsterdam oder New York zeigen diesen Trend schon lange: Kleine Einheiten erzielen hohe Mieten bei maximaler Nachfrage. Während große Wohnungen teils leer stehen, lassen sich 1‑Zimmer-Apartments oft für 1.000 bis 1.200 Euro vermieten; für Young Professionals, Studierende und Expats ist Einzelwohnen kaum noch leistbar. Die logische Folge ist ein massiver Anstieg an WG- und Mikrovermietungen. „Der Bedarf an kleinen Wohneinheiten wird weiter steigen – das ist ein langfristiger Markttrend.“

Gerald Hörhan ist Mathematiker, Bestsellerautor von Investment Punk und internationaler Immobilieninvestor.
Der größte Vorteil kleiner Wohnungen liegt im deutlich höheren Quadratmeterpreis. „Eine gut geschnittene Einzimmerwohnung erzielt heute oft 6 bis 7 Prozent Bruttorendite“, so Hörhan. Besonders lukrativ ist es daher, größere Wohnungen in mehrere WG-Zimmer aufzuteilen. Eine 3-Zimmer-Wohnung in Flughafennähe kann an Piloten oder Fachkräfte perfekt vermietet werden – mit stabiler Auslastung. Sogar vermeintlich unattraktive Immobilien funktionieren hervorragend: „Selbst ein ‚hässliches Loch‘ in London ist durch die Nachfrage nach Einzelzimmern dauerhaft voll belegt.“ Auch in Zürich zeigt das Modell enorme Stabilität: über 1.500 CHF pro Zimmer, dauerhaft ausgebucht.
„Ob Monaco, Frankfurt oder Wien – kleine Einheiten sind krisenfest.“
„Wer mehrere WG-Zimmer vermietet, streut sein Risiko zusätzlich optimal“, so Gerald Hörhan. Auch Sonderumlagen und Reparaturen fallen weniger ins Gewicht, da mehrere Mieter Einnahmen sichern. Erfolgreiche WG-Vermietung erfordert jedoch professionelles Management, klare Regeln und moderne Ausstattung. „WG-Vermietung ist nicht weniger Arbeit – aber deutlich ertragreicher.“
Wie gelingt der Einstieg mit wenig Eigenkapital?
Entgegen vieler Annahmen braucht es für den Einstieg kein großes Vermögen. „Realistisch sind 15.000–30.000 Euro Startkapital, wenn man kleine Einheiten klug auswählt“, erklärt Gerald Hörhan. Mini‑Apartments gibt es in Metropolen oft schon ab 80.000 bis 130.000 Euro. Wichtig ist die Lagewahl: Wo Jobs, Unis oder Kliniken sind, bleibt die Nachfrage konstant. „Wer in schrumpfende Regionen investiert, findet keine Mieter – Punkt.“ Kleine Wohnungen sind zudem leicht wieder verkäuflich, was Liquidität und Sicherheit erhöht.
Die Königsdisziplin: Bettvermietung und internationale Vorbilder
In den größten Metropolen der Welt ist die sogenannte „Bettvermietung“ längst etabliert: In Tokio, Hongkong oder New York schlafen Schichtarbeiter zeitlich versetzt in Doppelstockbetten, oft in Hightech-Mikroapartments. „Das Modell ist extrem renditestark, allerdings auch mit regulatorischen und organisatorischen Herausforderungen verbunden – in Deutschland derzeit noch Zukunftsmusik, aber mittelfristig durchaus realistisch“, prognostiziert Gerald Hörhan.
Wer als Investor frühzeitig Lösungen für verdichteten Wohnraum entwickelt, gehört zu den Vorreitern und profitiert von den Trends der nächsten Jahre. Dennoch gilt: Nicht jeder sollte sich als Anfänger an diese Spezialstrategien wagen. „Wer die Basics sauber umsetzt, baut zuerst ein solides Fundament und kann später bei Bedarf auf innovative Konzepte umsteigen.“
Gerald Hörhan von der Investmentpunk Academy: Welche Fehler sollten Einsteiger vermeiden?
Viele Immobilienanfänger tappen in typische Fallen, die mit etwas Disziplin und Vorbereitung leicht zu vermeiden sind. „Nie als Einsteiger große Wohnungen kaufen, nicht in schlechte Lagen investieren und keinesfalls WG-Vermietung ohne Möblierung anbieten – das sind die häufigsten Fehler“, warnt Hörhan.

„Der Bedarf an kleinen Wohneinheiten wird weiter steigen – das ist ein langfristiger Markttrend“, sagt Gerald Hörhan von der Investmentpunk Academy.
Genauso fatal: Die laufenden Nebenkosten, Reparaturen und Instandhaltungsaufwendungen werden oft ausgeblendet, was die Rendite am Ende ins Negative drücken kann. „Am wichtigsten ist es, ehrlich mit dem Zeitaufwand und den Managementanforderungen zu sein: WG-Vermietung bringt hohe Rendite, aber auch Arbeit. Wer sich gut informiert und professionelle Unterstützung sucht, stellt die Weichen auf Erfolg.“
Die ideale Zukunft: Immobilienerfolg ohne Millionenkapital
Mit Wissen, Strategie und konsequenter Umsetzung lässt sich Immobilienvermögen Schritt für Schritt aufbauen. „Mit kleinen Einheiten startet man sofort mit Cashflow und kann jährlich ein bis zwei Objekte dazukaufen“, erklärt Hörhan von der Investmentpunk Academy. Das Ergebnis: planbarer Vermögensaufbau, geringere Risiken und ein Beitrag zu bezahlbarem Wohnraum. „Man muss nicht reich sein, um zu beginnen – man wird reich, indem man klug handelt.“
Gerald Hörhan und sein Netzwerk stehen bereit, um Einsteiger auf der gesamten Reise zu begleiten. Expertenwissen, Mentoring und eine gute Ausbildung verkürzen die Lernkurve dramatisch und sorgen dafür, dass Anleger von Anfang an die richtigen Entscheidungen treffen. „Jeder kann starten, wenn er die Spielregeln kennt. Jetzt ist die Zeit, Initiative zu ergreifen – und der eigene Immobilienerfolg ist zum Greifen nah.“
Hier geht es zur Website von der Investmentpunk Academy
Samuel Altersberger ist Redakteur beim GewinnerMagazin. Vor seiner Arbeit beim DCF Verlag war er bereits sechs Jahre als freier Autor tätig und hat während dieser Zeit auch in der Marketing Branche gearbeitet.














