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Burkhard Küpper Steuereinsparungen dank Kindern
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Ratgeber

Vermeide diese drei Fehler beim Finanzamt!

Burkhard Küpper ist Steuerberater und Kopf hinter dem Kanal „Steuern – nein danke!“. Für das GEWINNERmagazin analysiert er regelmäßig, was Unternehmer in Sachen Steuern beachten müssen. Heute geht es um den Lieblingsfeind: Das Finanzamt.

Das Finanzamt ist nicht dein Feind, es ist ein Gegenpart. Wenn du das Finanzamt ordentlich behandelst, dann hast du weniger Stress. Das heißt aber nicht, dass ihr mit dem Finanzamt einer Meinung sein sollt. Im Gegenteil kannst du eine harte Meinung gegen das Finanzamt haben. Allerdings wirst du dir das Leben viel einfacher machen, wenn du dich an das Verfahren hältst. Achte daher darauf, dich korrekt zu verhalten. Hier sind meine drei Basis-Tipps:

Das Erste: Mach es dem Amt leicht.

Es gibt drei Dinge, die eine wichtige Bedeutung haben. Das erste ist: Macht es dem Finanzamt so leicht wie möglich. Wenn Daten in digitaler Form gefordert sind, dann gebe die Daten digitalisiert weiter. Sobald das Finanzamt eine Frage hat oder weitere Dokumente benötigt, dann antworte darauf zügig und reiche Fehlendes ein. Immer dann, wenn du die Fragen des Finanzamts beantwortest, wird der Ärger weiter abfallen. Die angeforderten Daten brauchen die Beamten, um ihren Job machen zu können. Werden die Daten nicht vermittelt und das Amt wartet darauf, dann kommen die Beamten auch schonmal mit Ordnungsgeldern, um dich unter Druck zu setzen. Du bist in der Erklärungspflicht.

Das Zweite: Fristgerecht einreichen

Darüber hinaus ist jeder an Fristen gebunden, wann die Steuererklärung einzureichen ist. Diese Fristen sind bekannt. Also macht euch das Leben einfach und haltet diese Fristen ein. Was passiert, wenn du deine Steuererklärung nicht rechtzeitig abgibst und die Frist versäumst? Am anderen Ende ist eine Maschine, die erkennt, dass nichts eingereicht wurde. Also wird ein automatisches Schreiben erstellt, um darauf hinzuweisen, dass der Steuererklärungspflicht nicht nachgekommen wurde. Das kreiert Stress.

Diese Situation ist absehbar, schon fast vorprogrammiert und zwingt das Finanzamt bei Nichteinhalten der Frist dazu, Stress zu machen. Wenn die Frist auf den 28. Oder 29. Februar gesetzt ist und du reichst deine Unterlagen erst am 25.02. bei deinem Steuerberater ein, dann ist das viel zu spät. Stelle dir vor, alle würden gleichzeitig am 25. Ihre Unterlagen beim Berater einreiche. Das funktioniert nicht. Also gebe deinem Steuerberater genügend Zeit, sich auch um deine Erklärung kümmern zu können.

Das Dritte: Dokumentation deiner Belege

Schritt Nummer drei ist die Dokumentation. Dokumentiere alles gut in der Praxis und hebt alle Belege auf. Beispielsweise ist es auch notwendig Belege mit Notizen zu versehen, damit das Finanzamt diese Belge auch vernünftig einordnen kann. Wenn du einen Bewirtungsbeleg von einem Geschäftsessen hast, dann notiere auf dem Beleg, mit wem und für welches Geschäft dieses Essen diente. Trage diese Daten ein, damit das Finanzamt den Beleg auch akzeptiert. Ist das alles ordentlich gemacht, gibt es keine Probleme.

Fazit: Es sind oft die kleinen Dinge

Wenn du diese drei Schritte beachtest, wirst du weniger Stress mit dem Finanzamt haben. Gleichzeitig kannst du dich besser gegenüber dem Finanzamt positionieren, wenn alles so wie beschrieben, geregelt ist. Auch wirst du damit Steuern sparen können, wenn alles vernünftig dokumentiert und kommuniziert wird. Du wirst auch feststellen, dass das Betriebsprüfungsrisiko deutlich sinkt. Du wirst viel sicherer im Verfahren unterwegs sein, denn mit wem wird das Finanzamt mehr auseinandersetzen? Mit demjenigen, der fristgerecht einreicht oder der verspätet einreicht?

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