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Lucas Bohn & Roy Hirt von NextLevel Vertrieb: Faire Vertriebsjobs mit Zukunft

Ein Job, der fair bezahlt, Perspektiven bietet und echte Weiterentwicklung ermöglicht? Lucas Bohn und Roy Hirt haben mit NextLevel Vertrieb ein Unternehmen geschaffen, das genau das ermöglich – für Quereinsteiger ebenso wie für erfahrene Verkäufer. Wer bei ihnen einsteigen kann, wie die Einarbeitung abläuft und was ihr Vertriebskonzept auszeichnet, haben sie uns in einem Interview verraten.

Viele Menschen arbeiten hart und kommen trotzdem kaum voran. Besonders im Einzelhandel, in der Logistik oder im Callcenter begegnen Beschäftigte häufig denselben Problemen: kaum Perspektiven, geringe Bezahlung und hoher Leistungsdruck. Wer dann über einen Wechsel in den Vertrieb nachdenkt, stößt schnell auf neue Hürden: Unseriöse Angebote, fehlende Struktur, Verkaufsdruck oder der Gedanke, am Ende doch nur eine Nummer zu sein. Was bleibt, ist Frust – und das Gefühl, eigentlich doch viel mehr zu können. „Das sind genau die Leute, die wir abholen wollen“, erklärt Lucas Bohn, Vertriebspartner von NextLevel Vertrieb. „Menschen, die bereit sind, Gas zu geben – denen aber noch nie jemand eine echte Chance gegeben hat.“

„Wir sehen Menschen nicht als Personalnummer – sondern als Persönlichkeit mit Potenzial“, betont auch Geschäftsführer Roy Hirt.

Er bringt über 17 Jahre Vertriebserfahrung mit und hat aus dem Nichts eine erfolgreiche Shopkette aufgebaut. Lucas Bohn war früher selbst Quereinsteiger – heute ist er Vertriebspartner, Teamleiter und Trainer des Vertriebsunternehmens NextLevel Vertrieb. Beide sind überzeugt: Der Schlüssel zum Erfolg liegt nicht nur im Produkt, sondern vor allem im Menschen. Ihr Konzept basiert auf einer strukturierten Einarbeitung, echten Aufstiegschancen und einem klaren Wertekompass. Ihr Ziel ist es, eine faire Plattform zu schaffen, auf der Menschen im Vertrieb durchstarten können – ohne Verkaufsdruck, ohne Tricks, dafür mit System, Unterstützung und echten Perspektiven.

Roy Hirt und Lucas Bohn von NextLevel Vertrieb bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Roy Hirt und Lucas Bohn! Ihr habt mit NextLevel Vertrieb ein eigenes Unternehmen im Direktvertrieb aufgebaut. Wie kam es dazu?

Lucas Bohn: Die Marke NextLevel Vertrieb gibt es offiziell erst seit diesem Jahr – es ist jedoch kein Neuanfang, sondern die konsequente Weiterentwicklung dessen, was wir über Jahre aufgebaut haben. Zuvor lief das System unter dem Namen NextPhones. Auch das lief bereits erfolgreich: Wir bringen über zehn Jahre Vertriebserfahrung mit, insbesondere in den Bereichen Telekommunikation und Energie.

Lucas Bohn und Roy Hirt

Mit NextLevel Vertrieb schaffen Lucas Bohn und Roy Hirt Vertriebsjobs mit Zukunft.

Uns war aber klar: Wenn wir den Außendienst wirklich auf professionellem Niveau etablieren wollen, braucht es ein stabiles Fundament. Deshalb haben wir NextLevel Vertrieb gegründet – mit dem Ziel, ein modernes, stabiles Karrieremodell im Direktvertrieb zu schaffen: strukturiert in der Einarbeitung, fokussiert auf persönliche Weiterentwicklung und ausgestattet mit einer klaren Aufstiegsperspektive. Und das Ganze verbunden mit fairen Verdienstmöglichkeiten – unabhängig von der Position.

Was verkauft ihr genau? Wie sieht euer Portfolio aus?

Roy Hirt: Unser Portfolio umfasst Glasfaser, DSL, Strom und Gas – aktuell liegt der Schwerpunkt ganz klar auf Glasfaser. Das Thema hat enormes Potenzial und bietet sowohl Kunden als auch Vertrieblern einen echten Mehrwert. Das Besondere: Die Vorteile sind sofort spürbar. Anders als bei vielen Versicherungen, bei denen man jahrelang zahlt, ohne konkret etwas zu merken, verbessert Glasfaser direkt den Alltag. Unsere Mitarbeiter stehen voll hinter dem Produkt – das macht den Verkauf authentisch und überzeugend.

Karriere mit Perspektive: Für alle, die mehr wollen als Mindestlohn und Stillstand

Welche Menschen stellt ihr typischerweise ein? Wer hat bei euch echte Chancen?

Lucas Bohn: Unser Angebot richtet sich sowohl an Quereinsteiger als auch an erfahrene Vertriebler – insbesondere an diejenigen, die in klassischen Vertriebsmodellen frustriert wurden und sagen: „Ich will fair verdienen, ohne Druck von oben oder Tricks am Kunden.“ Bei uns kann man realistisch 5.000 bis 6.000 Euro verdienen – nach oben gibt es keine Grenzen. Es hängt lediglich vom eigenen Einsatz ab.

Ideal sind für uns Menschen mit Berufserfahrung, die bislang unter Wert gearbeitet haben, etwa im Einzelhandel. Wer weiß, was es heißt, anzupacken, und trotzdem das Gefühl hat, nicht weiterzukommen, ist bei uns richtig. Im Vergleich zu körperlich anstrengenden Jobs – ob an der Kasse oder im Lager – ist unsere Arbeit deutlich leichter, was die Belastung betrifft. Doch was man sich hier erarbeiten kann, ist enorm. Und die Entwicklungsperspektiven sind alles andere als gering.

„Wir bringen über zehn Jahre Vertriebserfahrung mit, insbesondere in den Bereichen Telekommunikation und Energie“, sagt Lucas Bohn.

Wie funktioniert das Modell bei euch – sind eure Mitarbeiter angestellt oder selbstständig?

Roy Hirt: Bei uns ist beides möglich. Viele starten zunächst in einer Festanstellung, um Sicherheit zu haben, und wechseln später – mit unserer Unterstützung – in die Selbstständigkeit. Wer möchte, kann aber auch direkt als Selbstständiger einsteigen. Wir begleiten jeden Schritt, inklusive der Vermittlung zu Steuerberatern und anderen Partnern. Und genau das unterscheidet uns von vielen anderen Direktvertrieben, die ausschließlich mit Selbstständigen arbeiten. Bei uns hat jeder die Wahl – denn unser Ziel ist es, echte Perspektiven zu schaffen, die zu den Lebensumständen der Menschen passen.

Quereinsteiger willkommen: Bei NextLevel Vertrieb lernt man das Handwerk von echten Profis

Wie läuft die Einarbeitung bei NextLevel Vertrieb ab – insbesondere für Quereinsteiger?

Roy Hirt: Die ersten Tage verbringen die neuen Kollegen im Büro. Dort erhalten sie eine strukturierte Schulung zu Produkt, Branche, Verkaufsablauf und Mindset.

Ab dem dritten bis etwa zum siebten Tag geht es dann gemeinsam mit einem Trainer ins Einsatzgebiet – immer im Tandem, niemals allein. Dabei haben die neuen Mitarbeiter die Möglichkeit, ihren Coach selbst auszuwählen: Wir haben fünf Top-Trainer, die jeweils einen eigenen Stil mitbringen. So findet jeder die Person, mit der das Lernen am besten funktioniert. Erst wenn wir sicher sind: „Jetzt passt es“, gehen sie eigenständig ins Feld. Bei uns gilt: Qualität steht immer vor Tempo.

Und danach? Gibt es klare Entwicklungsmöglichkeiten bei euch?

Lucas Bohn: Absolut. Vom Verkäufer über den Trainer und Teamleiter bis hin zum Vertriebsleiter – all das ist bei uns in maximal 18 Monaten erreichbar. Natürlich gibt es dabei klare Anforderungen und definierte Entwicklungsschritte.

Ich selbst bin das beste Beispiel: Ursprünglich war ich Versicherungskaufmann, später im Callcenter. Schon damals wusste ich, dass da noch mehr möglich ist. Dann habe ich Roy eher zufällig kennengelernt und bin bei ihm eingestiegen. Bereits in meinem ersten halben Jahr habe ich Monatsumsätze von über 15.000 Euro erzielt. Danach wurde ich Teamleiter – heute bin ich Vertriebspartner. Es zeigt: Wer will, kann bei uns wirklich etwas aufbauen.

NextLevel Vertrieb

„Unser Portfolio umfasst Glasfaser, DSL, Strom und Gas – aktuell liegt der Schwerpunkt ganz klar auf Glasfaser.“

Roy Hirt und Lucas Bohn: Persönlichkeitsentwicklung statt Verkaufsdruck

Was unterscheidet NextLevel Vertrieb eurer Meinung nach von anderen Unternehmen?

Lucas Bohn: Aus meiner Sicht ist das Entscheidende: Bei uns sind Menschen keine Nummern. Wir investieren bewusst in Persönlichkeitsentwicklung, also in das, was wirklich langfristig trägt. Jeder Mitarbeiter bekommt bei uns zum Start nicht nur eine intensive Einarbeitung, sondern auch individuelles Coaching, das über reine Verkaufstechniken hinausgeht. Wir arbeiten unter anderem mit neurolinguistischem Programmieren und setzen auf eigene Trainer und Sales-Coaches. Diese unterstützen nicht nur beim Verkauf, sondern helfen auch dabei, die eigene Denkweise weiterzuentwickeln.

„Unser Motto lautet: Wer will, kann bei uns von null auf hundert durchstarten – mit echter Unterstützung.“

Der Direktvertrieb hat nicht immer den besten Ruf. Mit welchen Vorurteilen werdet ihr konfrontiert – und was stimmt wirklich?

Roy Hirt:  Früher oder später hören wir sie alle: von „Drückerkolonnen“ bis zu „unseriösen Maschen“. Und ja, es gibt schwarze Schafe in der Branche – aber bei uns läuft es grundlegend anders. Wir legen großen Wert auf Qualität. Die Kunden, die wir heute beraten, sollen auch morgen noch zufrieden sein. Unsere Stornoquote liegt dauerhaft unter fünf Prozent – im Vergleich zu 20 bis 25 Prozent, die in vielen anderen Direktvertrieben üblich sind. In den letzten Monaten lagen wir sogar mehrfach bei null Prozent. Das ist in der Branche eine absolute Seltenheit.

Und das merken auch unsere Partner: Regionale Stadtwerke loben uns regelmäßig für unsere verlässliche Arbeit. Wir machen keine Versprechen, die wir nicht halten – weder gegenüber unseren Kunden noch gegenüber unserem Team.

Klare Linie, keine Ausreden: So schützt NextLevel Vertrieb sein Team vor schwarzen Schafen

Qualitätssicherung ist entscheidend – wie schützt ihr euch intern vor schwarzen Schafen im Team?

Lucas Bohn: Wir arbeiten mit einem klaren System: Jeder Mitarbeiter erhält eine eigene Telefonnummer, die jedoch intern ins Backoffice geschaltet ist. So kann sich die Person auf ihre Arbeit konzentrieren, während wir sofort merken, wenn es Beschwerden gibt. Sollte jemand negativ auffallen, gibt es eine Abmahnung. Das kommt selten vor, aber wenn es nötig ist, handeln wir konsequent. Denn am Ende geht es um unseren Ruf, unsere Werte und vor allem um den Schutz derjenigen, die bei uns ehrlich und engagiert arbeiten.

Was ist eure Mission für die nächsten Jahre?

Roy Hirt: Unser Ziel ist es, noch sichtbarer zu werden. Viele Menschen wissen gar nicht, was wir tun – dabei sind wir bei einigen Anbietern in Thüringen bereits die Nummer eins. Das möchten wir weiter ausbauen: mit Qualität, mit klaren Strukturen und mit Menschen, die wirklich etwas bewegen wollen. Wer seinen eigenen Weg gehen möchte – mit Verantwortung, fairer Bezahlung und echten Entwicklungsmöglichkeiten – findet bei uns genau den richtigen Ort dafür.

Du möchtest Karriere im Direktvertrieb machen?
Dann melde dich jetzt bei Lucas Bohn und Roy Hirt!

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Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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