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Lukas Lindler: Mit digitalen Dienstleistungen zur persönlichen Freiheit

Lukas Lindler ist Experte für den digitalen Vertrieb und hilft seinen Kunden dabei, sich mit digitalen Dienstleistungen einen passiven Einkommensstrom aufzubauen. Das Ziel ist es, den Menschen zu vermitteln, wie einfach digitale Dienstleistungen sind, weshalb keine eigenen Inhalte erforderlich sind und warum ein zweiter Einkommensstrom so wichtig ist. 

Der digitale Wandel eröffnet viele neue Möglichkeiten. Überall hört man von Menschen, die erfolgreich mit ihrem eigenen Onlinebusiness sind oder in der digitalen Welt von heute auf morgen den Durchbruch geschafft haben. Erfolg ist mit dem richtigen Know-how so einfach und schnell wie noch nie realisierbar, weiß Lukas Lindler. Viele denken, dass eine große technische Affinität, tiefgreifende Marketingkenntnisse und ein umfangreiches Fachwissen notwendig sind, um online etwas auf die Beine zu stellen. Er räumt mit diesem Vorurteil auf. Lukas Lindler zeigt seinen Kunden, wie wirklich jeder innerhalb kürzester Zeit den Prozess hinter dem erfolgreichen Onlinevertrieb lernen kann.

„Mit meiner Hilfe schafft es jeder, einen Videokurs, ein Onlinecoaching oder ein digitales Buch zu verkaufen, ohne den Inhalt dafür selbst zu erbringen“, verspricht der Experte für digitalen Vertrieb. Lukas Lindler hat ein Modell entwickelt, das es seinen Kunden ermöglicht, einen zusätzlichen, passiven Einkommensstrom zu generieren. Damit erlangen sie Sicherheit, Selbstbestimmtheit und Freiheit für ihr Leben. Das Besondere an seinem Angebot ist, dass den Teilnehmern eine Möglichkeit aufgezeigt wird, Dienstleistungen online zu verkaufen. Und das ganz ohne eigene Expertise oder Fähigkeiten. Lukas Lindler ist davon überzeugt, dass es ohne passives Einkommen heute nicht mehr geht. Er möchte den Menschen zeigen, wie sinnvoll und einfach es ist, sich in diesem Bereich aufzustellen. 

Lukas Lindler bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Lukas Lindler. Du bist Experte für digitalen Vertrieb und hilfst deinen Kunden dabei, in den Bereich digitale Dienstleistungen einzusteigen. Wie definiert sich dein Angebot genau?

Meine Geschäftsfelder kann man sich wie eine Pyramide vorstellen. Oben ist meine Person und dann geht es links und rechts zu meinen zwei Hauptgeschäftsfeldern runter. Ein Geschäftsfeld ist meine Social-Media-Agentur, das zweite ist das Beratungs- beziehungsweise Trainingsprogramm. Hier helfen wir erfolgshungrigen Angestellten oder auch Selbstständigen, die freier und unabhängiger werden oder sich neben ihrem Einkommen noch eine zweite Sicherheit in digitaler Form aufbauen wollen. Wir helfen diesen Menschen also dabei, sich online einen passiven Einkommensstrom aufzubauen – und zwar mit Hilfe von digitalen Dienstleistungen. Da geht es in diesem einen Geschäftsfeld wirklich um die Beratung, das Training und die persönliche Schulung. Wir bieten ein Coachingprogramm an, das wöchentliche Zoom-Calls, einen Mitgliederbereich inklusive Videokurse und eine individuelle eins-zu-eins-WhatsApp-Betreuung beinhaltet. Hier zeigen wir den Kunden exakt auf, was zu tun ist und welche Schritte zu gehen sind, um mit digitalen Dienstleistungen einen Neben- oder auch Haupteinkommensstrom aufzubauen. 

Lukas Lindler

Lukas Lindler findet es fatal, wenn man sich in der Sicherheit von nur einer Einkommensquelle wiegt.

Lukas Lindler über seine Zielgruppe

Wer zählt im Detail zu deiner Zielgruppe? 

Zum einen haben wir Menschen dabei, die schon super erfolgreiche Unternehmer sind, aber Lust haben, sich nebenbei noch etwas aufzubauen. Diese Personen haben einen Hauptjob, in dem sie ihre Zeit gegen Geld tauschen. Nun wollen sie einfach noch einen zweiten Einkommensstrom generieren, ohne dass sie dauerhaft Zeit investieren müssen. Klar, das Ganze aufzubauen braucht eine gewisse Zeit, aber danach soll alles automatisiert laufen. Unter unseren Kunden sind auch Angestellte, die seit vielen Jahren in ihrem Hamsterrad festhängen und sich endlich Freiheit wünschen. 

Das sind Menschen, die zum Beispiel seit 20 Jahren im Ingenieursjob sind. Sie machen fünf Tage die Woche dasselbe, fahren jeden Tag ins Büro und stehen im Stau stehen und haben auf all das eigentlich gar keine Lust mehr. Sie wollen die geografische Freiheit, reisen und ihr Einkommen online generieren und ohne festen Sitz. Hinzu kommen die „Schmerzkandidaten“, wie ich sie nenne. Sie stecken in einem Job fest, in dem sie keine Perspektive für die nächsten zehn oder zwanzig Jahre mehr sehen und einfach unabhängig sein wollen. Sie wollen keinen Chef mehr, der ihnen diktiert, wann und wie lange sie Urlaub haben dürfen und bei dem sie um ihre Freizeit sowie die Zeit mit der Familie betteln müssen.

„Diese Kunden wollen raus aus ihrem Job, der eigentlich eine Sackgasse ist und sich etwas Eigenes aufbauen.“  

Mit digitalen Dienstleistungen frei und unabhängig werden 

Du betreust also verschieden Zielgruppen. Kannst du deine Kunden in verschiedene Kategorien einordnen? Wie ist der Status quo deiner Kunden, wenn sie auf dich zukommen?

Ja, meine Zielgruppe kann man in drei Kategorien unterteilen, basierend auf ihrer aktuellen Situation und ihren persönlichen Zielen. Ich fange mit Kategorie drei an: Hierzu gehören die Personen, die erkennen, dass ihr Status quo nicht mehr stimmt und sich selbstständig machen wollen. Wie ich schon gesagt habe, wollen sie nicht mehr von einem Arbeitgeber ihr Leben diktiert bekommen, sondern endlich selbstbestimmt handeln. Selbstbestimmung gilt also als Schlüsselwort für Kategorie drei. 

In der Kategorie zwei haben wir diejenigen, die sich eine zusätzliche Sicherheit aufbauen möchten, sodass sie nicht mehr komplett abhängig von ihrem Arbeitgeber sind. Damit schaffen sie sich die Sicherheit, nicht in Schwierigkeiten zu geraten, wenn der Arbeitgeber plötzlich insolvent ist, sie die Kündigung bekommen oder andere Einflüsse, wie Corona oder der Krieg, dem Arbeitsverhältnis schaden. 

Der Unternehmer aus Kategorie eins hat das Ziel, sich noch mehr unternehmerische Freiheit aufzubauen. Er will mehrere Einkommensströme haben und sich nicht nur auf einen einzigen verlassen. In seinem jetzigen Unternehmen kann ja auch von heute auf morgen etwas passieren – wie Corona oder der Krieg uns gezeigt haben. Man darf sich nicht nur auf einen Einkommensstrom verlassen. Wenn der austrocknet und keine Reserven mehr da sind, tut es weh. Genau da kommen wir ins Spiel und zeigen dem Unternehmer, wie er sich einen passiven Einkommensstrom aufbauen kann.  

Lukas Lindler: Mehrere Einkommensquellen bieten mehr Sicherheit 

Was ist deiner Erfahrung nach der größte Fehler? Was rätst du deinen Kunden, was sie besonders verinnerlichen müssen?

Wenn ich Menschen sehe, die einen einzigen Einkommensstrom haben und sich damit in Sicherheit wiegen, finde ich das fatal. Egal, ob Unternehmer oder Angestellter – wer denkt, mit seinem einen Einkommen für die nächsten Jahre sicher zu sein, der irrt sich. Es ist ein großer Fehler, sich allein darauf zu verlassen. Das haben wir ja durch Corona gesehen. So viele Firmen, von denen es niemand erwartet hätte, sind plötzlich pleite gegangen. So ist es auch ein bisschen zu meiner Mission geworden, die breite Masse darüber aufzuklären, wie wichtig es ist, in diesem Bereich etwas zu tun. Sei es für ihre Freiheit, die Selbstbestimmtheit oder für die Sicherheit – ich möchte, dass sich die Menschen Gedanken darüber machen. Durch das Internet haben wir so viele Möglichkeiten, die bisher noch viel zu wenig genutzt werden. 

Lukas Lindler

Lukas Lindler betont: „Ich kann es gar nicht oft genug sagen: Es ist so einfach.“

Durch Digitalisierung zur individuellen Freiheit

Lukas Lindler, mittlerweile gibt es ja einige, die ihren Kunden Freiheit durch ein eigenes, digitales Business versprechen. Was unterscheidet dich von anderen Anbietern? Was macht den Bereich der digitalen Dienstleistungen so erfolgreich? 

Wir wollen, dass unsere Kunden zu ihrer persönlichen Freiheit kommen – egal, ob finanzielle, zeitliche, geografische Freiheit oder das Gesamtpaket. Wir nehmen unsere Kunden an die Hand und zeigen ihnen Schritt für Schritt, wie sie den Weg zu ihrer Selbstbestimmung meistern. Hierzu gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie Dropshipping, Amazon FBA oder das Kindle-Business – ich habe mich auf das Thema digitale Dienstleistungen spezialisiert. Diese halte ich aktuell für das beste Modell, das man fahren kann, um in diesem Bereich erfolgreich zu werden. Es ist perfekt für Anfänger geeignet, da es digital und automatisiert und damit leicht skalierbar ist. Durch diese Automatisierung kommt letztendlich das passive Einkommen zustande.  

„Die breite Masse, die ich ansprechen möchte, weiß zumeist nicht, was digitale Dienstleistung eigentlich ist.“

Viele denken, es ist so kompliziert, wie es sich anhört. Dabei kann digitale Dienstleistung so simpel sein, zum Beispiel als E-Book, ein Videokurs wie eine Anleitung zum Abnehmen oder einfach seine bestehende Dienstleistungen online anzubieten. Wir haben viele Kunden im Coachingprogramm, die schon Dienstleister gewesen und bereits erfolgreiche selbstständige Unternehmer sind, sich und ihr Business aber gerne digitalisieren möchten. 

Das sind dann Kunden der Kategorie eins und ich helfe ihnen bei der Digitalisierung und der Automatisierung der bestehenden Dienstleistung. In den Kategorien zwei und drei, helfe ich zunächst dabei Dienstleistungen zu entwickeln, die dann automatisiert werden können. Dabei begegnen mir oft Zweifel seitens der Kunden. Sei es der Angestellte, der 30 Jahre in einem Ingenieurbüro war oder der junge Auszubildende in seiner ersten Festanstellung – viele denken, dass ihnen die Expertise fehlt, um digitale Dienstleistungen anbieten zu können. Sie denken, ihnen fehlen die Inhalte, die sie anderen Menschen in einem digitalen Buch oder einem Videocoaching vermitteln können. 

Lukas Lindler über die Besonderheit seines Angebots

Wie entkräftest du diese Zweifel? Gibt es ein Alleinstellungsmerkmal oder etwas anderes, das dein Angebot besonders macht?

Jetzt kommt der spannende Punkt, an dem ich das Spiel revolutioniert habe. Ich zeige meinen Kunden, wie sie digitale Dienstleistungen machen, ohne die Dienstleistungen selbst zu erbringen. Ich habe mir über die Jahre einen großen Pool von Experten aufgebaut. Da ich seit Jahren in der Coachingbranche aktiv bin, kenne ich sehr viele Coaches zu den gefragtesten Themen wie Dating, Investments, Immobilien, Persönlichkeitsentfaltung und natürlich Fitness & Gesundheit. Jeder meiner Kunden erhält kostenfrei Zugang zu diesem weitläufigen Pool aus Experten. 

„Ich ermögliche meinen Kunden also eine digitale Dienstleistung, zum Beispiel in Form eines Videokurses, der sich automatisiert verkauft und für den sie selbst keine Dienstleistung erbringen mussten.“

Sie haben sich einfach einen Experten aus meinem Portal ausgesucht, der einen Videokurs für sie gedreht hat, den sie jetzt anbieten dürfen. Ohne Expertise oder viel Ahnung vom Thema verdienen meine Kunden so einen guten vierstelligen Betrag. Diese Botschaft möchte ich gerne mit der Welt teilen: Mit meiner Hilfe schafft es wirklich jeder, einen Videokurs, ein Onlinecoaching oder ein digitales Buch zu verkaufen, ohne den Inhalt dafür selbst zu erbringen – das ist so einfach und so faszinierend.

Lukas Lindler: Der Weg zum passiven Einkommen ist so simpel

Wie bist du darauf gekommen, deinen Kunden diese Dienstleistungen anzubieten? Und sie vor allem auch beim Thema Produktentwicklung so zu unterstützen?

Es ist ja auch bei mir ein Prozess gewesen. Ich habe gemerkt, die Menschen buchen meine Mentorings, Coachings oder Online-Trainings und haben in ihrer Entwicklung immer wieder denselben Berg zu erklimmen. In meinen Programmen zeige ich ihnen den Vertrieb und das Marketing, aber beim Punkt Produktentwicklung bleiben sie immer wieder stehen, weil sie einfach nicht wissen, was sie machen sollen. Dabei ist das in meinen Augen das einfachste. Es gibt so viele Menschen, die ein tolles Produkt haben und es einfach nicht auf den Markt bekommen, weil sie am Vertrieb und Marketing scheitern – normalerweise ist das der schwierige Teil. 

Ich habe Menschen betreut, die für Amazon gearbeitet und im Lager Waren eingeräumt haben und mich fragten, wie sie in das Business einsteigen sollen, wenn sie doch gar nichts anderes können. Ich kann es gar nicht oft genug sagen: Es ist so einfach. Es gibt in dem Bereich drei Hauptmärkte: Reichtum und Geld, Fitness und Gesundheit und Dating und Beziehung. Das sind für mich die Märkte, für die ich Spezialisten habe, die Lust haben, Produkte und Dienstleistungen für meine Kunden zu erstellen. Weil das die Märkte mit der größten Nachfrage sind, verkaufen sich diese Dienstleistungen auch wie verrückt. 

Lukas Lindler

Lukas Lindler weiß, dass viele Menschen bei ihrer digitalen Dienstleistung lieber anonym bleiben möchten. Dies ist bei seinem Angebot gar kein Problem.

Jeder ist für dieses Business geeignet

Lukas Lindler, sind die Kunden deinem Angebot gegenüber immer sofort aufgeschlossen oder gibt es auch mal Sorgen? Was ist so ein klassisches Vorurteil, das dir oft begegnet?

Zuerst fällt mir natürlich das Vorurteil ein, das ich auch schon genannt habe. Die Menschen denken, sie können keine Dienstleistungen entwickeln, weil sie keine Expertise oder kein Talent haben. Die Sorge begegnet mir wirklich häufig und ist auch immer etwas, das die Menschen davon abhält, erfolgreich zu werden. Sie sind unsicher, weil sie sich selbst nicht als Experten oder Coaches sehen. Von mir lernen sie dann, dass sie selbst gar nichts können oder wissen müssen, weil es Experten gibt, die sich ihnen zur Verfügung stellen. Ein weiteres Vorurteil ist, dass mein Business sehr technisch klingt, weil alles digital und online läuft. Für meine junge Zielgruppe ist das kein Problem, aber ich möchte auch dem 40- oder 50-jährigen Angestellten helfen, der noch etwas mehr vom Leben will. 

Alle Schritte werden von Experten übernommen

Gibt es weitere Zweifel oder Vorbehalte deiner Kunden, die du zunächst entkräften musst?

Ich erlebe oft, dass die Menschen sich nicht vorstellen können, wie genau diese Automatisierung im Endeffekt aussieht. Viele denken, wenn man passives Einkommen aufbauen will, nutzt man Modelle zum Onlineshopaufbau, wie Dropshipping oder Amazon FBA. Das stimmt aber nicht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel Arbeit durch einen Amazonshop auch nach Jahren noch täglich anfällt. Das Modell ist zwar automatisierbar, man muss sich aber täglich darum kümmern. Außerdem wird hier von Anfang an viel Kapital gebunden und man ist von Amazon enorm abhängig – ändert Amazon seinen Algorithmus zu deinem Nachteil, liegt dein Business direkt auf Eis. 

Ein weiterer Einwand, der mir gerade einfällt, ist, dass viele Menschen gerne anonym hinter ihrem Onlinebusiness stehen möchten. Sie denken aber, dass digitale Dienstleistungen zwingend mit einer Personenmarke verbunden sind. Dadurch, dass das bei uns ein Experte übernimmt, lässt sich die eigene Identität auf den Namen im Impressum beschränken.

„Ich kann also alle Introvertierten beruhigen: Niemand muss präsent sein, nicht mit den Kunden sprechen und braucht nicht einmal das Gesicht zu zeigen.“

Ich habe so viele Coaches und Experten in meinem Portal, die das einfach gerne machen. Sie freuen sich, ein Video drehen zu dürfen und neue Kunden darüber zu bekommen. Da haben wir eine klassische Win-win-Situation. 

Zu meinen Kunden zählen zum Beispiel zwei junge Männer, die einen Fitnesskurs verkaufen. Sie haben eine Themenseite auf Instagram zum Thema Fitness und Gesundheit und die Menschen buchen bei ihnen Onlinecoachings dazu, aber ihre Gesichter sind nirgendwo zu sehen. Einer unserer Fitnesscoaches, hat die Videos aufgenommen, macht die Coachings und ist quasi das Gesicht dieser Dienstleistung, während die Jungs im Hintergrund bleiben. 

Lukas Lindler: Eine digitale Altersvorsorge ist sicherer als die Rente 

Dir ist es wichtig, Menschen aller Generationen zu zeigen, wie leicht sie auch ohne spezielles Know-how einen passiven Einkommensstrom generieren können, wenn sie digitale Dienstleistungen anbieten. Was liegt dir bei deiner Arbeit außerdem noch besonders am Herzen?

Auch wenn man sein Leben lang gearbeitet hat, kann man sich heute nicht mehr auf die Rente verlassen. Viele wissen das schon und mir ist es ein Anliegen, dass wirklich alle das verstehen. Nach 40 Jahren Hamsterrad ist man nicht frei, sondern arm. Wer kann, kauft sich frühzeitig eine Immobilie – das ist die bekannteste Rentenvorsorge. Aber man kann sich auch einfach während der Angestelltenzeit einen zweiten, passiven Einkommensstrom online aufbauen und damit später die Rente finanzieren. Ich hatte kürzlich einen Kunden, der alles, was er mit meinem Programm durch die digitalen Dienstleistungen verdient, direkt auf ein Extrakonto legt. Das ist sein Rentenkonto oder auch eine Sicherheit, falls er mal gekündigt wird oder irgendetwas passiert. Es verschafft ihm die Freiheit, seine Rente später auch genießen zu können. Ich finde, dass er das genau richtig macht. Er hat das Prinzip verstanden. 

Ich möchte meiner Zielgruppe deutlich machen, dass Altersvorsorge nicht nur Immobilien bedeutet und dass digitale Dienstleistungen kein Hexenwerk sind. Der eigentliche Prozess dahinter ist wirklich simpel, erfordert keinerlei technisches Know-how oder Affinität zur Onlinewelt und dauert nur einmalig drei bis vier Stunden. Eine meiner Kundinnen, eine ehemalige Zahnärztin, ist 74 Jahre alt und hat keine Schwierigkeiten. Meine Vision ist es, den Menschen das nahezubringen und ihnen die Chancen des digitalen Wandels und die Möglichkeiten einer digitalen Altersvorsorge aufzuzeigen.  

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Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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