Anzeige
„Nicht nur Boomer können Immobilien kaufen“ – Wie ImmoSparGenie den Immobilienmarkt revolutioniert
Die Wirtschaft ist so unsicher wie seit Langem nicht mehr: Inflation, Zinswende, geopolitische Krisen. Gleichzeitig war der Bedarf nach Sicherheit selten so groß: Das Rentensystem in Deutschland wirkt irreparabel und Deutsche suchen nach Möglichkeiten, sich privat finanziell abzusichern. Immobilien gelten dabei als klassischer Weg zur finanziellen Sicherheit. Doch während das Interesse groß ist, wagen nur wenige den Schritt. Vor allem jüngere Menschen denken: „Das kann ich mir doch nicht leisten.“ Und diese Sorge ist nicht unbegründet. Bei Immobilieninvestments kann man vieles falsch machen.
Von
„Aufgrund der Zinswende haben viele Käufer jetzt noch mehr Angst, als vorher in Immobilien zu investieren“, erzählt uns Meriton Zeka, Gründer von ImmoSparGenie, im Interview. „Gerade weil die Wirtschaft so undurchsichtig ist, sollten Immobilien jedoch ein fester Bestandteil der finanziellen Absicherung sein.“
Denn die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie robust Immobilien in Krisenzeiten sein können. Während die deutsche Wirtschaft während der Pandemie, Krieg in Europa und anderer geopolitischer Bedrohungen leidet, war für die Vermieter kaum etwas zu spüren.
Natürlich ist nicht jede Immobilie gleichermaßen geeignet – und die richtige zu finden, ist ohne Expertise quasi unmöglich:
„Die meisten Probleme tauchen nicht nach zehn Jahren auf, sondern deutlich früher“, sagt Zeka. „Oft zeigt sich schon in den ersten ein bis zwei Jahren, ob ein Investment wirklich trägt – oder zum Klotz am Bein wird.“
Wie ImmoSparGenie für seine Kunden starke Immobilien findet und warum sie als einzige im Markt eine Garantie auf den Rendite-Erfolg geben, haben wir herausgefunden.
Ein Markt, der verkauft – aber nicht für Käufer denkt
“Makler vermitteln Immobilien, Bauträger entwickeln Projekte, Banken finanzieren Vorhaben. Jeder erfüllt seine Aufgabe. Doch keinen davon kümmert es, ob ein Objekt den Käufer finanziell wirklich weiterbringt – oder in den Ruin treibt!”
So beschreibt Meriton Zeka, Gründer und Geschäftsführer der ImmoSparGenie, wie der Immobilienmarkt funktioniert.
„Im klassischen Markt wird geprüft, ob eine Immobilie verkauft werden kann“, sagt Zeka. „Nicht, ob sie dem Käufer hilft, sich damit finanziell abzusichern.“
Genau diese Herangehensweise dreht ImmoSparGenie um. Hier ist nicht der Erfolg des Verkäufers entscheidend, sondern der des Käufers.

SparGenie-Immobilien werden so ausgewählt und aufgebaut, dass Anleger planbare Ergebnisse erzielen: laufende Einnahmen, steuerliche Entlastungen und eine Struktur, die weitere Investitionen ermöglicht – statt sie zu verhindern.
Der Unterschied liegt dabei weniger im einzelnen Objekt als im Auswahlprozess. Eine Immobilie kommt nur dann infrage, wenn Lage, Zustand, Rendite, steuerliche Struktur und Bankbewertung zusammenpassen.
Konkret bedeutet das: stabile A- oder B+-Lagen, realistisch kalkulierbarer Sanierungsbedarf und eine Rendite, die auch nach Kosten Bestand hat.
„Viele Fehler entstehen nicht beim Kaufvertrag“, sagt Zeka. „Sondern bei den Entscheidungen davor.“
ImmoSparGenie: Warum die SparGenie-Methode funktioniert
An dieser Stelle zeigt sich der zentrale Unterschied zu herkömmlichen Immobilienmaklern.
Viele arbeiten mit einem festen Objektbestand. Die Immobilien werden geprüft, aufbereitet und anschließend verkauft. Ob eins davon für den einzelnen Anleger sinnvoll ist, wird meist nur oberflächlich betrachtet, schließlich arbeitet der Makler für den Verkäufer des Objekt!
ImmoSparGenie geht deshalb umgekehrt vor. Hier wird nicht gefragt, ob sich eine Immobilie verkaufen lässt, sondern für wen sie sinnvoll ist – und für wen nicht. Jede Immobilie muss sich in eine Gesamtstrategie einfügen und darf zukünftige Finanzierungen nicht erschweren.
„Immobilien wirken immer auf das gesamte finanzielle Bild eines Anlegers“, sagt Zeka. „Deshalb betrachten wir sie nie isoliert.“
Deshalb prüft ImmoSparGenie diese Punkte für seine Kunden, noch bevor ihnen eine Immobilie überhaupt angeboten wird.

Man betrachtet dabei nicht nur, was ein Objekt kostet, sondern auch, was es monatlich einbringt, welche Rücklagen realistisch notwendig sind und ob die Finanzierung auch dann noch tragfähig bleibt, wenn weitere Investitionen folgen sollen. Sanierungen plant man so, dass sie kalkulierbar bleiben und sich steuerlich sinnvoll einbinden lassen.
So entstehen keine Immobilien, die sich auf dem Papier gut rechnen, im Alltag aber Geld und Spielraum kosten – sondern Investments, die langfristig stabil funktionieren.
In der Praxis zeigt sich dieser Ansatz vor allem in zwei Bereichen. Zum einen erwirtschaften Kunden durchschnittlich 200 Euro monatlichen Cashflow pro Immobilie – nach Abzug aller Kosten. Durch steuerliche Optimierung fließt das eingesetzte Eigenkapital zurück.
Zum anderen verbessert sich die Position bei Banken deutlich. Wer strukturiert investiert, wird als strategischer Anleger wahrgenommen – nicht als jemand, der planlos Immobilien sammelt. Das Ergebnis: Banken vertrauen mehr, bieten bessere Konditionen und machen weitere Finanzierungen deutlich einfacher. Während die erste Immobilie oft mit hohen Eigenkapital-Anforderungen verbunden ist, wird bei ImmoSparGenie-Kunden jede weitere Finanzierung unkomplizierter – weil ihre bisherigen Investments so aufgebaut sind, dass Banken sie bei weiteren Käufen gerne finanzieren.
„Unser Ziel ist nicht, dass jemand eine Immobilie kauft“, sagt Zeka. „Sondern dass er investieren kann, ohne sich beim nächsten Schritt selbst auszubremsen.“

Fazit: Der Prozess entscheidet
Immobilien können Vermögen aufbauen – oder es über Jahre binden. Der Unterschied liegt selten im Markt, sondern fast immer im Prozess.
ImmoSparGenie setzt genau dort an, wo viele Anbieter aufhören: bei der konsequenten Ausrichtung auf den Käufer. Die SparGenie-Methode macht sichtbar, was andere Prozesse ausblenden – und gibt Anlegern damit die Möglichkeit, Immobilieninvestments planbar anzugehen.
Hier geht es zur Website von ImmoSparGenie
Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.














