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Paul Hoffmann im Interview
© Paul Hoffmann

Interviews

Das Phänomen Hoffmann Productions: Wie eine junge Agentur der gesamten Branche ein neues Gesicht gibt

Wer als Coach, Experte oder Dienstleister seine Außendarstellung verbessern möchte, wendet sich in der Regel an Paul Hoffmann, Brandingexperte und Geschäftsführer von Hoffmann Productions. Sein Unternehmen hat sich in der Branche einen großen Namen gemacht und unterstützt Unternehmer dabei, die Qualität ihrer Dienstleistung sichtbar zu machen und online überzeugend aufzutreten. Im Interview verrät er uns, welche Brandingfehler aufstrebende Unternehmen viel Geld kosten und warum es langfristig mehr braucht, als nur die richtigen Fotos.

Immer mehr Coaches, Berater und Agenturen drängen in den Markt der digitalen Dienstleister. Während früher noch gezieltes Performance-Marketing und Kaltakquise genügten, bekommen potenzielle Kunden heute von zahlreichen Anbietern Angebote mit den immer gleichen, großen Versprechungen. Die Einstiegshürde für neue Anbieter ist gering und nicht jeder kann dieselbe Qualität abliefern. Wer als Unternehmer seine Interessenten überzeugen will, muss seinen Außenauftritt perfektionieren und auf allen Medien professionell sichtbar sein. Die Experten aus der Dienstleistungsbranche schwören hierfür auf die Unterstützung von Paul Hoffmann, erfahrener Fotograf und Gründer von Hoffmann Productions. 

Er ist Experte im Bereich Personal Branding und weiß genau, wie Berater und Dienstleister mit ihrer Präsenz den Nerv der Zielgruppe treffen können. Letztendlich ist das ein entscheidender Schlüssel, um als Unternehmen echte Bekanntheit zu erlangen und weiter wachsen zu können. Paul Hoffmann weiß: Ab einem bestimmten Level kommt man als Unternehmer nicht mehr um Brandingmaßnahmen herum. Fängt man gerade mit Branding an, hat vor allem das richtige Bildmaterial den größten Hebel.

Doch kaum jemand versteht, wie ein Bild aussehen muss, das beispielsweise für eine Werbeanzeige, eine Unternehmenswebseite oder einen Gastbeitrag in einem Magazin gedacht ist. „Dafür braucht es ein tiefes Marketingverständnis sowie eine präzise Analyse des Unternehmens und der jeweiligen Zielgruppe“, so Hoffmann. Seine Bilder sind in der gesamten Branche bekannt, große Personenmarken setzen auf seine Expertise. Im Interview hat er uns verraten, welche großen Vorteile Branding für Unternehmen bietet und auch, wie man diese für sich nutzen kann.

Paul Hoffmann im Interview!

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Paul Hoffmann. Du hast dir ja mit deinem Unternehmen vor allem durch eure Fotos sehr schnell einen Namen in der Branche gemacht. Was unterscheidet euch von anderen?

Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, das, was wir heute machen, mit den einfachen Dienstleistungen anderer zu vergleichen. Dafür ist es viel zu spezifisch und mir ist aktuell niemand bekannt, der eine direkt konkurrierende Dienstleistung anbietet. Sicherlich gibt es Fotografen, die auch schöne Fotos machen. Diese konzentrieren sich aber viel zu sehr auf das Foto selbst und verstehen in der Regel nicht wann, wo, wie und zu welchem Zweck das jeweilige Foto eingesetzt werden soll. 

Dann gibt es klassischere „Branding-Agenturen“, die in der Regel eher auf große Unternehmen ausgerichtet sind und nichts mit Personenmarken am Hut haben. Und wenn doch, leisten sie nur konzeptionelle Arbeit und lassen externe Dienstleister die Fotos, Videos und andere Dinge erstellen. 

Anders gesagt: Was uns unterscheidet, ist der Mix zwischen Marketing-Verständnis, unternehmerischem Denken und kreativem Handwerk. Wir haben uns einfach sehr stark auf eine sehr spezifische Zielgruppe fokussiert, deren Probleme vor uns kein Dienstleister wirklich verstanden hat und ganzheitlich lösen konnte. Dazu kommt natürlich, und dafür bin ich unglaublich dankbar, dass unsere Kunden uns extrem viel weiterempfehlen. Allgemein buchen uns viele aufgrund unserer Referenzen wie Baulig-Consulting, Matthias Niggehoff, Loft Film und vielen anderen.

Paul Hoffmann ist Experte für die Außendarstellung

Für Coaches, Experten und digitale Dienstleister ist es heutzutage unerlässlich, online professionell und überzeugend aufzutreten. Dabei unterstützt sie Paul Hoffmann.

Was Fotos mit Branding zu tun haben

Das Thema Branding ist für viele Unternehmer ein relativ neuer Begriff. Was versteht man darunter überhaupt und was hat das mit euren Fotos zu tun?

Branding ist vor allem auch ein sehr breiter Begriff, unter dem jeder etwas anderes versteht. Kurz gesagt, geht es für mich im Branding darum zu beeinflussen, wie ein Unternehmen oder eine Personenmarke nach außen wirkt. Heißt: Es ist unmöglich, sich nicht zu branden. Viele tun sich aber mit Branding schwer, da es seine Wirkung fast immer im Unterbewusstsein entfaltet. 

Ein tolles Beispiel für Branding ist Apple. Die meisten Apple-Kunden können nicht wirklich logisch erklären, warum sie Apple kaufen. Es ist einfach geiler, ein Apple-Produkt zu haben, als etwas anderes. 

Nun sind unsere Kunden in der Regel keine milliardenschweren Konzerne und sie verkaufen auch keine Produkte, sondern Dienstleistungen. Daher ist es wichtig, einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Hier zeigt sich, dass man am Anfang keine tolle Website, Logos oder Designs braucht, sondern vor allem Fotos, die den Geschäftsführer und sein Team optimal in Szene setzen. Ist das gegeben, können wir uns gerne auch über das passende Corporate Design und eine hübsche Website unterhalten. 

Bei Paul Hoffmann erwartet Kunden ein Gesamtpaket

Das heißt, ihr bietet eine Art Gesamtpaket mit Web-Design, Videos und Beratung an?

Ja. Wobei wir im ersten Schritt immer erst einmal für das richtige Bildmaterial sorgen und dann nachgelagert mit unseren Kunden eine Art Branding-Roadmap entwickeln, die dem Kunden zeigt, welche Schritte er bei welchem Umsatzniveau gehen sollte. So begleiten wir viele unserer Kunden vom ein- oder zweiköpfigen Team bis zum richtigen Unternehmen und sorgen dafür, dass das Branding mitwächst. Diese langfristigen Projekte machen auch am meisten Spaß, weil man nach und nach die komplette Außenwirkung eines Unternehmens gestaltet.

Der Ablauf des Fotoshootings

Alles beginnt also mit einem Fotoshooting. Wie läuft sowas bei euch ab?

Genau, der Kunde muss lediglich unsere Fragen beantworten, also beispielsweise, was das Ziel des Fotoshootings ist, welche Zielgruppe er erreichen will oder wie er sich selbst präsentieren will. Sonst muss er sich um nichts kümmern. Wir organisieren die Location, geben Empfehlungen für Outfits, stimmen die perfekte Zeit ab, damit die Lichtverhältnisse stimmen und vieles mehr. 

Während des Shootings sind wir meist zu zweit, sodass sich eine Person stets um die Feinheiten kümmern kann, beispielsweise dass der Kragen richtig sitzt oder das Handy nicht in der Hosentasche zu sehen ist. Wir sorgen auch dafür, dass auf den Shootings eine entspannte Stimmung herrscht, sodass sich unsere Kunden wohlfühlen. Denn die meisten kennen diese Situation vorher nicht und sind dementsprechend am Anfang etwas nervös.

Deshalb gestalten wir die Shootings auch so, dass es sich nicht anfühlt wie ein Fotoshooting, bei dem du wie ein Model posieren musst. Wir erzeugen eher Situationen, in denen sich unser Kunde relativ frei bewegen kann. Währenddessen wird über das Business, die Positionierung und alles Mögliche gesprochen. Die Fotos entstehen dann fast nebenher. 

Paul Hoffmann unterstützt als Fotograf und Brandingexperte Coaches, Berater und Dienstleister

„Viele Menschen können nicht einschätzen, wie ein Bild für eine Facebook-Ad oder beispielsweise ein Magazin aussehen sollte, damit es gut performt“, erklärt Paul Hoffmann.

Das Branding auf eigene Faust zu machen, birgt viele Fehlerquelle

Nun versuchen sich viele Leute mit ihren Smartphones selbst als „Fotografen“. Welche Fehler machen Menschen, die auf eigene Faust versuchen, ihr Branding aufzubauen?

Das Problem, wenn man selbst zur Kamera greift oder einen befreundeten Fotografen zur Hilfe zieht, ist oft, dass die Leute nicht das eigentliche Ziel der Bilder vor Augen haben oder den Hintergrund erst überhaupt nicht verstehen. Die Fotos für ein Unternehmen sollen eine bestimmte Zielgruppe erreichen und förderlich für das Unternehmensbranding sein.

„Es gibt keine Einheitsgröße für Brandingkonzepte!“

Um das bildlich festzuhalten, braucht man viel Expertise und Know-how in verschiedensten Branchen. Die Leute können nicht einschätzen, wie ein Bild für eine Facebook-Ad, für ein Magazin oder für die eigene Webseite aussehen sollte, damit es gut performt. Ein Fitnesscoach braucht natürlich ganz andere Bilder als ein Dienstleister, der in der Finanzbranche Leads gewinnt. Es gibt keine Einheitsgröße für Brandingkonzepte!

Fotos müssen die Zielgruppe ansprechen

Gibt es weitere Fehlerquellen?

Ein weiteres Problem ergibt sich, wenn man sich auf unerfahrene Fotografen einlässt. Dann bestimmt man meist als Kunde, wie die Bilder aussehen sollen und macht die ganze konzeptionelle Arbeit selbst. Das kann ganz schnell nach hinten losgehen, denn als Teil oder sogar Kopf des Unternehmens ist man immer in seiner eigenen Blase und kann nicht abschätzen, was bei der Zielgruppe wirklich gut ankommt – und vor allem, wie das in den Bildern umgesetzt werden sollte. Ganz oft präsentieren sich Unternehmer dann so, wie ihre Vorbilder aussehen oder wie es ihnen selbst gefällt. Sie lassen Fotos oder auch Designs erstellen, die zwar ihnen gefallen, aber die Zielgruppe überhaupt nicht treffen. 

Da ergibt es Sinn, dass die Person hinter der Kamera ein Auge für solche Faktoren hat und beratend agiert. Hierbei kann es auch nur um kleine Veränderungen gehen, die einen großen Impact haben, beispielsweise die Rolex gegen eine Apple Watch auszutauschen, um modern, digital und vor allem nahbar zu wirken, anstatt als großer Unternehmer aufzutreten. 

Mit Hoffmann Productions zum gefragten Experten werden

Paul Hoffmann weiß, wie man Unternehmer richtig in Szene setzt.

Erfolge dank Branding

Du hast schon zahlreiche Kunden begleiten können. Was beeindruckt dich bei der Zusammenarbeit am meisten? 

Wir haben in den letzten zwölf Monaten sehr viele Kunden betreut und jede Zusammenarbeit ist individuell und beeindruckend für uns. Besonders toll finde ich aber immer zu sehen, wenn unsere Arbeit nicht nur nach außen, sondern auch nach innen wirkt. Das heißt, wenn der Unternehmer durch die Zusammenarbeit ein ganz neues Selbstbild bekommt und wenn er versteht, welche Dimensionen es angenommen hat, was er sich in den letzten Monaten und Jahren aufgebaut hat. Viele können sich nämlich auch nicht ordentlich nach außen präsentieren, weil ihr Unternehmen so schnell gewachsen ist, dass sie im Kopf noch immer der Selbstständige sind, der von zu Hause aus die ersten Kunden akquiriert. 

Paul Hoffmann konnte schon vielen Unternehmen mit dem richtigen Branding helfen

Hast du ein Beispiel für solche Kundenergebnisse?

Ja, beispielsweise kam ein Kunde auf uns zu, als er noch ganz am Anfang seines Business stand. Ich habe schnell gemerkt, dass seine Positionierung noch sehr unklar war. Gemeinsam habe ich dann mit ihm daran gearbeitet, wichtige Fragen wie „Wer ist die gewünschte Zielgruppe?“, „Wofür steht das Unternehmen?“ und „Wie möchte ich mich präsentieren?“ auszuarbeiten. Allein durch diese Vorarbeit, also bevor wir überhaupt die Fotos gemacht hatten, konnte er seine Umsätze schon enorm steigern.

Das zeigt mir natürlich, dass unser Gesamtpaket einen enormen Mehrwert bietet. Nachdem wir die Bilder gemacht haben, ist bei ihm auch nochmal eine andere Selbstwahrnehmung entstanden. Er hat sich auf den Bildern gesehen und gemerkt, dass er der Unternehmer geworden ist, der er werden wollte. Das konnte er nun endlich nach außen ausstrahlen. Durch diesen zusätzlichen Antrieb konnte er von unter 10.000 Euro im Monat auf über 40.000 Euro skalieren.

Ein anderer Kunde, ein sehr erfolgreicher Unternehmer mit vielen Mitarbeitern und einem riesigen Büro, kam auf mich zu. Er wollte seinen Businessauftritt komplett überarbeiten. Da er sehr schnell gewachsen ist, blieb der Außenauftritt immer auf der Strecke. Er wurde immer ohne klares Konzept „schnell-schnell“ gemacht. Gemeinsam haben wir dann ein einheitliches Gesamtkonzept entworfen, vom Logo über die Bilder bis hin zur Webseite, sodass das Branding einheitlich und für die Zielgruppe optimal abgestimmt war. Am Ende eines solchen Projektes ist man natürlich auch selbst stolz, da ja alles, was von dieser Firma zu sehen ist, durch die Zusammenarbeit entstanden ist.

Branding sorgt langfristig dafür, online professionell und überzeugend aufzutreten

Schöne Bilder reichen nicht aus, um den Auftritt zu optimieren und den Umsatz langfristig zu steigern. Das weiß Paul Hoffmann aus seiner langjährigen Erfahrung als Fotograf und Brandingexperte.

Das macht einen guten Fotografen aus

Worauf sollte ich achten, wenn ich einen Fotografen für mein Unternehmen suche?

Das kommt ganz darauf an. Zunächst einmal sollte man sich überlegen, welchen Wert Fotos für einen selbst haben. Für unsere Kunden hängt zum Beispiel zum einen die komplette Kundengewinnung mit guten Fotos zusammen und zum anderen der Arbeitstag eines Verkäufers, der je nachdem 20.000 oder 30.000 Euro an einem Shooting-Tag einbringen könnte. Heißt: Da müssen die Bilder sitzen.

Zum anderen sollte man überlegen, ob man jemanden möchte, der einfach nur auf den Auslöser drückt und schöne Fotos macht oder ob jemand gebraucht wird, der beratend agieren kann. Für letzteres braucht man ein Verständnis für die Art des Unternehmens und muss natürlich auch die Akquisestrategien des Kunden im Detail verstehen. Wenn man das möchte, kann man den Dienstleister auch ruhig mal testen, indem man einen komplett absurden Vorschlag für ein Shooting oder einen Imagefilm macht. So findet man heraus, ob der Dienstleister nur dienstleistet oder auch berät und dadurch für Ergebnisse sorgen kann. 

„Das Branding ist heutzutage fast die einzig effektive Waffe, um sich auf dem hart umkämpften Markt durchzusetzen!“

Paul Hoffmann und der Weg zu seinem heutigen Business

Wie kamst du selbst in die Branche und hast dich letztendlich auf das Branding spezialisiert?

Ich habe jahrelang anspruchsvolle Fashion- und Porträtfotografie betrieben. Diese Fotos haben immer schon gut auf Social Media oder auch in Magazinen funktioniert und einen bleibenden Eindruck beim Betrachter hinterlassen. Um mein Geld zu verdienen, habe ich währenddessen relativ langweilige Foto- und Videografie für große Unternehmen und Konzerne gemacht. Darunter einige bekannte Uhrenmarken, Arzneimittelkonzerne, aber auch Unternehmen wie Aktion Mensch oder das Deutsche paralympische Skialpinteam. Damit habe ich zwar sehr gut verdient, aber die Arbeit hat mich nicht wirklich erfüllt und dem Kunden nicht optimal geholfen. 

Der Wendepunkt für mich war, als ich mit Markus Baulig ins Gespräch kam und verstanden habe, welche Art von Fotos und Videos Dienstleister benötigen, die Beratungs- und Agenturdienstleistungen anbieten. Nach den ersten Shootings mit Markus und Andreas und nachdem ich die Akquise und Marketingstrategien von digitalen Dienstleistern selbst angewandt habe, merkte ich, was für einen großen Mehrwert ich Kunden aus diesem Bereich liefern kann. Gleichzeitig habe ich eine riesige Marktlücke gesehen, da bisher kein Dienstleister dieser Zielgruppe wirklich helfen konnte.

Personal Branding und Marketing lagen mir schon immer und ich hatte damals bereits meine eigene Personal Brand mit rund 50.000 Followern auf verschiedenen Social-Media-Plattformen aufgebaut. Darüber hinaus habe ich Onlinemedien-Management studiert und so auch das nötige Know-how im Bereich Marketing aufbauen können.

In der Zukunft wünscht sich Paul Hoffmann, sein Team weiter auszubauen. Nur so kann er noch mehr Menschen dabei helfen, hinter ihren Logos hervorzukommen.

Das große Potenzial des Brandings nutzen

Wie siehst du die Zukunft der Fotografie und des Brandings in der Coachingbranche?

Ich denke, das Thema wird immer relevanter werden und das sollte es auch. Die Beratungsbranche wird aktuell rasant größer und immer mehr Wettbewerb entsteht. Da ist Branding fast schon die einzige effektive Waffe um sich durchzusetzen.

Welche Ziele verfolgst du mit deinem Unternehmen in Zukunft?

Mein Ziel ist es unter anderem, den Dienstleistungsmarkt mit meinen Fähigkeiten nach vorne zu bringen. Ich möchte dafür sorgen, dass Berater, digitale Dienstleister aber auch Geschäftsführer klassischerer Unternehmen hinter ihren Logos hervorkommen. Sie sollen sich nach außen als die Experten positionieren, die sie nun mal sind.

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Gurpinder Sekhon

Gurpinder Sekhon ist Bachelor of Arts in Global Trade Management und als Junior-Redakteurin zuständig für hochwertigen Content im Gewinnermagazin.

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