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Ratgeber

Retargeting: Die häufigsten Fehler

Retargeting ist ein effektives Tool, um Kunden zu konvertieren – so lange du es richtig machst. Wir zeigen dir, was du beim Retargeting unbedingt vermeiden musst.

Letzte Woche haben wir dir gezeigt, wie du mit effektivem Retargeting deine Conversions erhöhen kannst. Damit du deine potentielle Kundschaft nicht verlierst, solltest du zudem auf diese gängigen Fehler achten:

1. Quantität statt Qualität

Bei der Schaltung der Marketingmaßnahmen solltest du nicht übertreiben. Wenn ein User sich gerade neue Schuhe gekauft hat, möchte er nicht in den nächsten Wochen mit blinkenden Anzeigen anderer Schuhe bombardiert werden. Das passiert jedoch leider recht häufig. Der User reagiert genervt und meidet im schlimmsten Fall sogar deine Website. Du solltest also unbedingt auf die Häufigkeit achten, in der du die Banner ausspielst. 

2. Werbung für bereits gekaufte Produkte

Wenn ein Kunde ein Produkt bereits erworben hat, bringt es nichts, ihm das gleiche Produkt immer weiter auf den Werbebannern anzupreisen. Du solltest ein Enddatum deiner Retargeting-Maßnahmen festsetzen. Die Faustregel besagt: Drei Tage sind völlig ausreichend.

3. Statische Anzeigen

Eine Anzeige wird als statisch bezeichnet, wenn jedem User nach Besuchen der Website das gleiche Werbebanner angezeigt wird. So verlierst du jedoch die Aufmerksamkeit der Kunden, die nach ganz spezifischen Produkten suchen.

Viel effektiver sind daher dynamische Anzeigen: Mit deren Hilfe kannst du deinen Kunden gezielt ein breiteres Produktsegment vorstellen – basierend auf den Produkten, die er sich angeschaut hat. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Conversion.

4. Unkreative Werbung

Ein langweiliges Produktbild mit dem Preis in der Ecke reicht nicht aus, um einen potentiellen Kunden zu konvertieren. Deine Anzeigen sollten einen gewissen Wiedererkennungswert haben. Ein cooler Call-to-Action-Button kann beispielsweise für die nötige Aufmerksamkeit sorgen. Gerade in Social Media muss sich deine Anzeige durch optische Anreize von den anderen Werbungen abheben – ansonsten geht sie in der Masse unter.

5. Unsensible Datenverwendung

Vielen Menschen ist es unheimlich, wenn ihnen Werbung für genau das Produkt gezeigt wird, das sie einen Tag zuvor online gesucht haben. Auch, wenn du ganz genau weißt, welche Produkte der Kunde angesehen hat, musst du ihm das nicht mit deinen Bannern beweisen.

Eine Anzeige mit ähnlichen Produkten oder Kategorien wirkt viel sympathischer. Du solltest also nicht mit der Personalisierung übertreiben und auf deiner Seite darauf hinweisen, dass du zu Werbezwecken die Interaktionen trackst.

Weißt du schon, wie du deine Conversions beim Retargeting erhöhen kannst? Hier gelangst du zu unseren Tipps!

Nina Rath

Nina Rath ist Bachelor of Science in Marketing und als Journalistin unsere Expertin für tagesaktuelle News, die Marketer, Selbstständige und Unternehmer interessieren.

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