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Rico Heinzig: Wie Bienen zu Markenbotschaftern von Unternehmen werden

Rico Heinzig ermöglicht Unternehmern weltweit, sich auf ganz besondere Weise am Umweltschutz zu beteiligen: Der Imker und Geschäftsführer der MyHONEY GmbH in Sachsen vergibt Patenschaften für Bienenvölker. Anders als Kompensationsdienstleister, die Baumpflanzungen in Regenwäldern oder die Reinigung vermüllter Strände unterstützen, setzt er darauf, Umwelt- und Naturschutz vor der eigenen Haustür umzusetzen. In unserem Interview verrät er, welche Vorteile eine Bienenpatenschaft für Unternehmen mit sich bringt, weshalb Insekten so wichtig für die Umwelt sind und wie seine Geschäftsidee entstanden ist.

Der menschengemachte Klimawandel zeigt sich in Überschwemmungen, Dürren und damit in der Unbewohnbarkeit immer größerer Regionen. Unternehmen sind hiervon nicht nur ebenfalls betroffen – oft sind sie für das Problem sogar mitverantwortlich, worunter auch ihre Reputation leidet, weiß Rico Heinzig. Zwar versuchen sie regelmäßig, ihr Image durch verschiedenste Werbekampagnen zu verbessern. Allerdings wirken diese meist nur wenig authentisch und erzielen deshalb nicht den gewünschten Effekt. „In der Natur hängt alles zusammen – die großen, sichtbaren Katastrophen haben ihren Ursprung in vielen kleinen Dingen, die wir über lange Zeit nicht wahrgenommen haben und an denen auch Unternehmen beteiligt sind. Wenn sie ihre Außenwahrnehmung verbessern wollen, müssen sie an den von ihnen verursachten Problemen ansetzen“, erklärt Imker Rico Heinzig von MyHONEY.

„Wir müssen verstehen, dass wir Teil eines großen Ganzen sind und ein jeder von uns Verantwortung tragen muss, um unseren Enkeln eine bewohnbare Welt zu hinterlassen. Unternehmen, die uns durch die Übernahme von Bienenpatenschaften unterstützen, setzen als Multiplikatoren positive Signale, helfen der Gemeinschaft und letztendlich vor allem sich selbst“, führt der Umweltschützer von MyHONEY weiter aus. Rico Heinzig beschäftigte sich bereits vor mehr als zehn Jahren nach dem Kauf seines Hofes und seiner beruflichen Umorientierung zum Landwirt erstmals mit der Bienenzucht. Mit dem Beginn der Corona-Krise richtete er sein Augenmerk schließlich vollends auf die Imkerei. Für sein Engagement und die Qualität seines Honigs erhielt Rico Heinzig 2022 als einziger deutscher Imker den London Honey-Award in Gold. Zur Unterstützung seiner Leidenschaft und des Umweltschutzes bietet er Firmen die Möglichkeit, eine Bienenpatenschaft zu übernehmen und damit ihre unternehmerische Mission mit dem Bienenschutz zu verknüpfen.

Rico Heinzig von der MyHONEY GmbH bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Rico Heinzig! Wie bist du dazu gekommen, das Unternehmen MyHONEY zu gründen und welche Idee steckte ursprünglich dahinter?

Ich bin bereits seit zehn Jahren Imker aus Überzeugung. Bevor ich MyHONEY gegründet habe, war ich Unternehmer im Tourismusbereich. Ich hatte zwei Hotels in Dresden und leitete ein Sightseeing-Unternehmen. Der Besuch eines Österreichischen Bergbauers und das Kennenlernen seiner speziellen Form der Landwirtschaft haben bei mir das Interesse für nachhaltige Landwirtschaft geweckt. Daraufhin verkaufte ich das Sightseeing-Unternehmen und investierte das Geld in ein altes Weingut bei Meißen. 

Rico Heinzig von MyHONEY

Rico Heinzig von MyHONEY gibt Unternehmen die Möglichkeit in sinnvolle Projekte zu investieren, die der Umwelt dienen.

Dort fanden auch bald die ersten beiden Bienenstöcke ein neues Zuhause. Anfangs nur, um die benachbarte Gutseingene Streuobstwiese zu bestäuben. Mit wachsender Erfahrung vermehrten sich auch meine Bienenstöcke. Als dann Corona kam und der Tourismus regelrecht einbrach, setzte ich alles auf eine Karte und erweiterte die Imkerei massiv zu einer Berufsimkerei mit über 300 Bienenvölkern. 

Das Besondere an der Imkerei ist, dass der Markt zu 99 Prozent von „Handwerkern“ besetzt ist. Die meisten Imkereien haben nicht einmal eine Webseite. Als Unternehmer mit Erfahrung im Marketing wollte ich jedoch mehr als nur Honig produzieren – ich wollte anderen Unternehmern die Möglichkeit geben, in sinnvolle Projekte zu investieren. Mit der Beteiligung an einem solchen Projekt von MyHONEY helfen sie nicht nur der Umwelt, sie würden sich auch ein besseres Ansehen in der Öffentlichkeit verschaffen und Geschäftspartner und Mitarbeiter binden. Die Idee dahinter ist, dass Unternehmer die Patenschaft für einen Bienenstock übernehmen können. Ähnliche Projekte gibt es bereits; was hierbei neu ist, dass ich nicht wie andere Mitbewerber ein oder zwei Völker zu meinen Kunden bringe und die Stöcke an geeigneter Stelle auf dem Firmengelände platziere, sondern sie an Ort und Stelle verbleiben.

 „An erster Stelle steht das Tierwohl – dem folgt die Digitalisierung“ 

Rico Heinzig, hängt die Platzierung der Bienenstöcke mit dem Wohl der Tiere zusammen? 

Genauso ist es. Ich werde oft gefragt, warum ich die Stöcke nicht am Firmenstandort aufstelle – die meisten Kunden von MyHONEY würden genau das bevorzugen. Dabei gibt es aber im Sinne des Tierwohls einiges zu beachten: Die wenigsten Unternehmen befinden sich an Orten, die bienenfreundlich sind. Denn weder an Gewerbestandorten, noch im ländlichen Raum, wo Monokulturen vorherrschen, gibt es für die Tiere ausreichend Futterquellen. Die Pflanzen dort sind zudem häufig mit Pestiziden belastet. Das alles spricht dafür, die Tiere dort zu belassen, wo sie unter möglichst natürlichen Bedingungen leben. Diese Standorte in Naturschutzgebieten sind von mir mit Bedacht ausgesucht – das macht auch mein Alleinstellungsmerkmal aus.

„Die Stöcke stehen auf einer Digitalwaage, die in kurzen Abständen regelmäßig Informationen an unser Service System sendet“, erklärt Rico Heinzig von MyHONEY.

Ein weiterer Punkt, in dem mein Team von MyHONEY und ich uns bezüglich der Bienenpatenschaften von anderen unterscheiden, ist, dass wir alle Prozesse komplett digitalisiert haben. Die Stöcke stehen auf einer Digitalwaage, die in kurzen Abständen regelmäßig Informationen an unser Service System sendet. Auf der von uns entwickelten MyHONEY-App können unsere Kunden jederzeit ablesen, wie viele und welche Blüten bestäubt wurden und wie viel Honig gesammelt wurde. Zudem führen wir ein Video-Tagebuch, dessen Inhalte wir den Kunden zur Verfügung stellen. Diese können für werbliche Zwecke genutzt oder auf den Social-Media-Accounts und der eigenen Webseite veröffentlicht werden.

Landingpage mit zweifachem Nutzen: Darauf fliegen nicht nur Bienen

Ein weiteres Plus erhalten unsere Kunden von MyHONEY mit einer eigenen Landingpage innerhalb unserer Webseite. Dort erhalten sie die Möglichkeit, ihr Unternehmen und ihre Intentionen vorzustellen. Darüber hinaus erhalten sie Filme und Videos, die tiefe Einblicke in den Alltag ihrer Bienen und zur Herstellung des Honigs geben und zeigen, wie der eigene Honig entstanden ist. Das liefert ihnen hochwertige Inhalte, die die Unternehmen für ihr Firmenbienen-Marketing nutzen können.

Nachdem wir ein Jahr lang an dieser innovativen Projektidee gefeilt haben, ist die Sache nun rund und wir können unseren Kunden von MyHONEY damit den Start in das buchstäblich süßeste Projekt ihres Unternehmens ermöglichen.

Das klingt, als hättet ihr eine Unmenge an Bienen und Stöcken. Wo befinden sich eure Standorte und wer kümmert sich um die Bienen?

Die Pflege obliegt uns, also dem Team von MyHONEY. Die Imkerei liegt hinter Meißen, das ist in der Nähe von Dresden. Wir haben etwa 10 Standorte, an denen sich jeweils zwanzig bis dreißig Völker befinden. Der Vorteil an der digitalisierten Patenschaft ist, dass es für unsere Kunden zweitrangig ist, wo genau „ihre“ Bienenstöcke stehen. Viel wichtiger ist ihnen, dass sie durch uns die Gewähr erhalten, dass es den Bienen wirklich gut geht und sich sinnvoll für den Umweltschutz in Deutschland einzusetzen.

Die Bienenpatenschaften von Rico Heinzig und MyHONEY schaffen für die Unternehmen einen hohen Sympathiewert.

Genau darin liegt das große Manko vieler Nachhaltigkeitsprojekte: Es ist oft gar nicht nachvollziehbar, wie sinnvoll zum Beispiel Baumpatenschaften sind. Es kommt oft vor, dass zunächst Urwaldflächen gerodet werden, nur um sie danach werbewirksam wieder aufzuforsten. Hinzukommt, dass für die Paten nicht miterlebbar ist, wie der Baum wächst und was mit ihm geschieht. Das ist bei MyHONEY anders: Neben nachhaltigem Umweltschutz schaffen wir durch die Videos, Fotos und Texte sowie dem Honig der Bienen einen Mehrwert für unsere Paten. In der Außenwirkung steigern Bienenpatenschaften zudem den Sympathiewert von Unternehmen ganz enorm.

MyHONEY: Bienenpatenschaften sensibilisieren und fördern das Umweltbewusstsein

Kannst du uns erklären, welchen Wert Bienen und andere Insekten für die Umwelt und im Kampf gegen den Klimawandel haben?

Insekten sind es, die die Natur in Balance halten. Das Problem ist allerdings, dass wir es seit Jahrzehnten mit einem Insektenschwund epischen Ausmaßes zu tun haben. Autofahrer merken es beispielsweise daran, dass auch nach vielen hunderten gefahrenen Kilometern die Windschutzscheiben sauber bleiben – das war früher anders. Vor einigen Jahren gab es sogar spezielle Wasch-Pads für Insekten auf der Windschutzscheibe. Die braucht heute niemand mehr. Was sich zunächst gut anhört, ist aber ein Anlass für Besorgnis – es zeigt, dass kaum noch Insekten unterwegs sind.

Um dem entgegenzuwirken, ist ein Wandel in der Landwirtschaft nötig. Eine Umstellung der Monokulturen auf Diversität, von denen bestäubende Insekten sich ernähren können und in denen sie Lebensraum finden. Abgesehen davon, dass das Überleben zahlreicher anderer Tiere von der Anzahl der Insekten abhängig ist, schließt sich auch zwischen Mensch und Biene an dieser Stelle ein Kreis. Ohne Bestäubung keine Früchte, ohne Früchte keine Samen, ohne Samen kein erneutes Wachstum.

Rico Heinzig von MyHONEY

Die Leidenschaft von Rico Heinzig zu den Bienen, fing mit zwei Bienenvölkern an und ist bereits auf zweihundert Völker von MyHONEY gewachsen.

Ohne Bestäubung nimmt auch der Klimawandel steigende Ausmaße an, weil auf natürlichem Weg keine generative Vermehrung mehr stattfinden kann. Der Effekt ist messbar, nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die Landwirtschaft. Wo Bienen heute in Obstplantagen platziert werden, tragen die Bäume bis zu 60 Prozent mehr Früchte als durch Windbestäubung. Ein positiver Effekt unserer Bienenpatenschaften von MyHONEY besteht darin, dass viele Menschen erst dadurch anfangen, sich Gedanken zu machen, wie die Zusammenhänge in der Natur funktionieren und zu welchen verheerenden Auswirkungen ihre Dysfunktion führen kann.

Ursprünglich hast du beruflich ein völlig anderes Gebiet bearbeitet. Woher stammt dein Faible für Bienen?

Es begann für mich mit dem Kauf eines alten Hofes, auf dem sich eine Streuobstwiese befand. Mir fiel auf, dass ich kaum Bienen zu sehen bekommen hatte. Daraus entstand die Idee, mir selbst zwei Völker anzuschaffen. Hätte mir damals jemand erzählt, dass daraus eines Tages eine Berufsimkerei mit über zweihundert Völkern entstehen würde, hätte ich das selbst nicht geglaubt. Mich hat es von Anfang an fasziniert und mit der Erfahrung entwickelten sich weitere Ideen. Bis dahin habe ich Seminare besucht und mich als Imker weitergebildet. Als ich mehr als 60 Völker hatte, verließ ich langsam den Hobbybereich. Es folgten Marketingseminare und Weiterbildungen auch auf diesem Gebiet.

„Mein Spezialbereich ist die Zucht von Königinnen. Da geht es nicht allein um die Produktion von Honig.“

Aus den Nachzuchten entstehen neue Völker, oder aber sie werden an andere Imker verkauft. Ich kann sagen, dass wir für Deutschland maßgeblich neue Völker und damit mehr Bestäubungsleistung schaffen. Alle Informationen dazu sind natürlich auch auf unserer Homepage abrufbar.

Als Unternehmer und Hotelbesitzer wurde ich dann von anderen Unternehmern angesprochen, die selbst Interesse an der Haltung von Bienen hatten. Das war dann die Geburtsstunde der Idee zu MyHONEY. Mittlerweile vergeben wir Patenschaften unterschiedlicher Gewichtungen für die Dauer von einem Jahr. Durch entsprechende Werbemaßnahmen erhalten unsere Kunden ein Vielfaches an Cashback von dem, was sie in die Patenschaft investiert haben.

„Der Bienenstock in der Hosentasche“

„Auf der von uns entwickelten MyHONEY-App können unsere Kunden jederzeit ablesen, wie viele und welche Blüten bestäubt wurden und wie viel Honig gesammelt wurde“, sagt Rico Heinzig.

Rico Heinzig: Unternehmen können diese Patenschaften mit MyHONEY auch für ihr Marketing nutzen

Es folgten die Gründung des Unternehmens und die Entwicklung der MyHONEY-App für unsere Kunden. Dadurch dass unsere Stöcke nicht transportiert werden müssen, sind wir bei MyHONEY in der Lage, Unternehmen an jedem Ort der Welt zu betreuen.

„Wenn eine Firma bei uns eine Patenschaft abschließt, bekommt sie von uns alle erforderlichen Mittel, die für das Marketing genutzt werden können.“

Wie diese eingebunden werden, hängt dann allerdings von der Umsetzungsqualität der jeweiligen Firma ab. Da sehen wir noch Handlungsbedarf. In Zukunft wollen wir auch in diesem Bereich helfend eingreifen.

Haben Unternehmer anfangs Bedenken oder Vorurteile gegenüber der Bienenpatenschaft bei MyHONEY?

Nein. Bienen sind trotz ihrer Wehrhaftigkeit ein enormer Sympathieträger und inzwischen stellt niemand mehr infrage, dass wir bezogen auf die Insektenpopulation vor enormen Problemen stehen. Dieses Problembewusstsein hat sich bereits auch auf die breite Bevölkerung übertragen und wird entsprechend medial begleitet. Der Marketingeffekt so einer Bienenpatenschaft ist daher zwar erheblich, aber nicht der ausschlaggebende Grund für eine Zusammenarbeit mit uns.

Wer sich bei uns meldet, ist zumeist erfolgreich in seinem Business tätig und möchte der Allgemeinheit etwas zurückgeben.

Wer tiefer im Thema steckt, stellt die Frage nach der Konkurrenz zwischen Wild- und Honigbienen. Eine Angst besteht nämlich darin, dass die Honigbiene die Wildbiene verdrängen könnte. Das ist aber nicht der Fall! Die Honigbiene kam früher tatsächlich auch in freier Natur vor. Als in den Siebzigerjahren die Varroamilbe aus Südostasien eingeschleppt wurde und hier alle Völker parasitierte, sorgte das für das flächendeckende Aussterben wildlebender Honigbienen.

Der Bestand der Honigbienen ist durch die Milbe und die konventionelle Landwirtschaft um über 60% geschrumpft, dass heißt, es gab früher 60% mehr Bienenvölker und auch die Population der Wildbienen war viel, viel höher. Da gebietet es die einfache Logik, dass andere Faktoren zu einer Dezimierung der Bestände beigetragen haben müssen und Konkurrenz zwischen den verschiedenen Bienenarten nicht das Problem sein kann.

Neben der Varroamilbe, machen nämlich vor allem die großräumigen Flächenversieglungen, die Monokulturen und die Spritzmittel in der Landwirtschaft und im Gartenbau unseren Bienenbeständen den Garaus.

Da die Agrarlobby zu stark ist, um einen flächendeckenden Wandel in der Landwirtschaft herbeiführen zu können, konzentrieren wir uns auf die flächendeckende Verbreitung unserer Bienenvölker. Damit können wir dem Insektenschwund wirkungsvoll begegnen und eine großflächige Bestäubungsleistung sicherstellen. Auch wenn das dem Kampf von David gegen Goliath gleicht, sind wir einfach schneller und kreativer und deshalb werden wir auch gewinnen.

Rico Heinzig von MyHONEY

„Umweltschutz muss vor der Haustür anfangen und jeder sollte sich dafür einsetzen“, sagt Rico Heinzig und MyHONEY.

Rico Heinzig möchte gemeinsam eine bessere Zukunft für Enkel schaffen

Habt ihr bei MyHONEY eine Mission, die ihr noch umsetzen möchtet?

Unsere Mission ist es, bis 2030 10.000 neue Bienenvölker in Deutschland fliegen zu lassen.

Darüber hinaus ist uns vor allem die Aufklärung wichtig. Man setzt sich nur für das ein, was man liebt und was man für wichtig erachtet. Um etwas zu lieben, muss man es kennen und einen Bezug dazu aufbauen. Gerade Insekten gehören schließlich nicht zu den niedlichen Tieren. Das mediale Dauerfeuer dieser Zeit sorgt allerdings dafür, dass immer mehr Menschen die Wichtigkeit dieser Tiere schätzen lernen. Geht es den Bienen schlecht, geht es früher oder später auch uns schlecht. Hier setzen wir mit der Sensibilisierung an. Umweltschutz muss vor der Haustür anfangen und jeder sollte sich dafür einsetzen. Es geht dabei ja nicht nur um uns, sondern vor allem auch um die nachfolgenden Generationen. Firmen sind als Paten hervorragende Multiplikatoren dieser Botschaft.

Der nächste Punkt, den wir angehen werden, ist, dass wir unsere Kunden von MyHONEY bei der Positionierung als Umweltbotschafter  unterstützen möchten. In Zukunft möchten wir Unternehmern direkt Anleitungen mitgeben, mit denen sie schnell und unkompliziert als Bienenpaten werben können. Ansonsten ist unser Produkt seit einem Jahr ausgereift und wird bereits von vielen Unternehmern genutzt. Das zeigt uns, dass es ein wachsendes Umweltbewusstsein in der Bevölkerung und in der Wirtschaft gibt. Und das ist auch gut so. 

Du möchtest mit deinem Unternehmen eine Bienpatenschaft übernehmen?
Dann melde dich jetzt bei Rico Heinzig und vereinbare einen Termin!

Hier geht es zur Website von MyHONEY

Samuel Altersberger ist Redakteur beim GewinnerMagazin. Vor seiner Arbeit beim DCF Verlag war er bereits sechs Jahre als freier Autor tätig und hat während dieser Zeit auch in der Marketing Branche gearbeitet.

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