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Simon Schläpfer
© Simon Schläpfer von der carfoil Academy

Interviews

Simon Schläpfer: Folierung von Fahrzeugen als lukratives Geschäftsmodell

Simon Schläpfer ist Inhaber und Gründer von carfoil, einem Unternehmen für die Folierung, Scheibentönung, Lackschutz und Beschriftungen. In der carfoil Academy wird dieses Handwerk außerdem an Privatpersonen und auch andere Unternehmen weitergegeben. Im Interview hat der erfolgreiche Geschäftsführer verraten, worauf es bei dem Handwerk ankommt, welche Herausforderungen dabei aufkommen und welche enormen Erfolge damit erreicht werden können.

Autos sind für viele Menschen mehr als nur ein Transportmittel, sie sehen es stattdessen als Hobby. Nicht selten wird viel Geld in den fahrenden Untersatz investiert – ob neue Felgen, Features oder ein komplett neuer Look. Beliebt ist hier die sogenannte Folierung und auch das Tönen der Scheiben. Simon Schläpfer von der carfoil Academy hat sich mit seinem Unternehmen auf dieses Handwerk spezialisiert. Er bietet nicht nur Produkte in diesem Gebiet an, sondern bildet mit der carfoil Academy auch Menschen und andere Unternehmen darin aus. Der Markt ist, so berichtet er aus eigener Erfahrung, enorm lukrativ.

Doch der Experte weiß auch: Das Handwerk sieht auf den ersten Blick vielleicht einfach aus, erfordert für die perfekte Umsetzung aber viel Know-how und Vorbereitung. Seine Schüler durchlaufen zuerst einen theoretischen Teil, bevor sie selbst in der Werkstatt Hand anlegen dürfen. Wenige Tage später werden die ersten Fahrzeuge fertig. „Es sieht immer richtig gut aus. Ich bin jedes Mal beeindruckt, dass die Ausbildung so fantastisch funktioniert“, erzählt Simon Schläpfer. „Ich kann das Folieren mit den Kursen der carfoil Academy wirklich jedem beibringen. In den letzten fünf Jahren waren es rund 400 Schüler.“ 

Simon Schläpfer

Simon Schläpfer hat mit seiner carfoil Academy ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut.

Simon Schläpfer im Interview!

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Simon Schläpfer. Es wäre nett, wenn du dich unseren Lesern kurz vorstellen könntest. Was genau bietest du an? Vielleicht wäre es auch sinnvoll, wenn wir eingangs den Begriff Folierung für unsere Leser erklären.

In der carfoil Academy bringen wir Menschen das Handwerk vom Folieren und Scheibentönen bei. Es geht beim Folieren darum, eine selbstklebende Folie über die Oberfläche eines Autos zu ziehen. Das ist eine anspruchsvolle Arbeit, die spezielles Werkzeug und Techniken erfordert. Der Vorteil des Folierens besteht darin, dass man das Fahrzeug optisch verändern kann, ohne eine neue Lackierung vornehmen zu müssen.

Das Folieren hat seinen Preis, aber es ist deutlich günstiger als eine Lackierung. Die Folie lässt sich ohne Schäden am Lack wieder ablösen, falls nötig. Ein Wechsel der Fahrzeugfarbe ist also immer wieder möglich. Der ursprüngliche Lack unter der Folie wird durch die Abdeckung vor Kratzern, Steinschlag, Witterung und Ausbleichung geschützt. Neben der Academy betreibe ich einen Onlineshop, in dem man alles kaufen kann, was für das Folieren und Scheibentönen nötig ist.

Das klingt interessant. Kannst du uns die Zielgruppe deiner carfoil Academy näher beschreiben?

Es handelt sich um zwei verschiedene Gruppen. Zum einen sind es Privatleute, die sich mit einem Handwerk selbstständig machen wollen. Aus dieser Gruppe kommen inzwischen etwa 70 bis 80 Prozent der Schüler. Zum anderen sind es Garagen, Autohändler und ähnliche Firmen, die ihr Angebot erweitern möchten, um ihren Kundenwert zu steigern. Diese Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter für einen Kurs in meine carfoil Academy.

Folieren als lukrative Einnahme

Wird das Folieren und Scheibentönen bei den Selbstständigen dann zum neuen Hauptberuf oder geht es um eine Nebeneinnahme? Wie lukrativ ist das Folieren eines Fahrzeugs?

Das kann sehr lukrativ sein! Beim Folieren ist man schon ganz gut dabei, das Scheibentönen ist noch ein Stück ertragreicher. Mit zwei Fahrzeugen am Tag verdienst du ungefähr fast 20.000 Franken im Monat. Das ist im Grunde nicht viel Arbeit, wenn man das Handwerk beherrscht.

Simon Schläpfer von carfoil Academy

Simon Schläpfer beherrscht das Handwerk des Folierens, seine Kunden profitieren bei der carfoil Academy von seinem Know-How.

Bringst du den Leuten allein das Handwerk bei oder zeigst du ihnen auch, wie man neue Kunden gewinnt? Wird die technische Ausbildung ergänzt durch das nötige Wissen um Marketing? Wie umfassend ist eure Ausbildung?

Ich bringe den Leuten zunächst das Handwerk bei. Das mache ich auf eine Weise, die meine Schüler schnell ans Ziel gelangen lässt. Ich habe aber in den letzten Jahren gemerkt, dass die Schwierigkeiten häufig im wirtschaftlichen Bereich der Selbstständigkeit liegen. Daran scheitern einige Schüler, obwohl sie ihr Handwerk vollendet beherrschen. Mein Ziel ist es deswegen, mit der carfoil Academy ein Gesamtpaket anzubieten. Ich bin selbst ständig dabei, mein Wissen über Marketing zu vertiefen. Im Augenblick gibt es einen kleinen Teil der Ausbildung, der sich mit Fragen zum Business beschäftigt. In Zukunft möchte ich diesen Teil stärker ausbauen.

Die Kurse von der carfoil Academy begeistern die Kunden

Stößt du eigentlich auf Vorbehalte, wenn du den Leuten erzählst, dass Folieren und Scheibentönen ein Handwerk ist, mit dem man gutes Geld verdienen kann? Spürst du eine Skepsis gegenüber deiner Dienstleistung?

Vorbehalte gibt es da im Grunde keine. Die Leute kommen von selbst auf die Idee, mit dem Folieren ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Sie wissen bereits, dass sich mit diesem Handwerk ein lohnendes Geschäft betreiben lässt. Die Frage ist eher, wie sie es erlernen sollen. Da stehen sie dann vor mehreren Möglichkeiten. Die erste Option ist, sich alle Fähigkeiten in Eigenregie beizubringen und dabei viel Material, Zeit und Nerven zu verschwenden. Das ist der harte Weg, den ich selbst beschritten habe, als es noch keine andere Möglichkeit gab.

Alternativ kann man heute einen Kurs bei einem Hersteller oder anderen Anbietern besuchen. So ein Kurs geht in der Regel über zwei Tage. Man darf jemandem beim Folieren zuschauen, lernt aber nicht wirklich etwas. Bei den Herstellerkursen geht es darum, dass man am Ende das Material bei diesem Hersteller bezieht. Es bleibt als dritte Option ein Kurs an der carfoil Academy. Wenn ich den Leuten erkläre, wie ich ihnen das Handwerk von A bis Z beibringe, können sie das leicht nachvollziehen. Da stoße ich auf keine Vorbehalte, sondern ausnahmslos auf Begeisterung.

carfoil Academy

Die Kurse der carfoil Academy lassen sich leicht nachvollziehen.

Ziel ist es, eine nachhaltige Folierung zu schaffen

Worauf kommt es beim handwerklichen Teil der Ausbildung an? Man klebt eine Folie auf große Flächen. Kann man das nicht einfach mit einem YouTube-Video lernen? Was ist die Herausforderung beim Folieren und Scheibentönen?

Die meisten denken am Anfang tatsächlich, sie lernen das Folieren im Handumdrehen. Es sieht eben ganz einfach aus. Dabei wird allerdings die gesamte Vorbereitung ausgeblendet. Es geht beispielsweise darum, was man machen muss, damit man keine Schäden am Lack verursacht. Dann ist es wichtig, ein Verständnis für die Folie zu entwickeln. Wie man sie ziehen muss, lernt man relativ schnell. Ein Verständnis dafür, wie die Folie wirklich funktioniert, bekommt man dadurch nicht.

„Die meisten denken, das Folieren sei im Handumdrehen erlernt. Ganz so einfach ist es jedoch nicht und viele blenden die gesamte Vorbereitung aus!“

Am Ende muss man es schaffen, nachhaltig zu arbeiten. Die Folie soll sich zu keiner Zeit an keiner Stelle des Fahrzeugs lösen. Bei einem fehlenden Verständnis kommt die Folie nach drei Wochen wieder hoch und Leute fragen sich, wo das Problem liegt. Bei der carfoil Academy lernt man, wie die Folie verklebt werden muss, damit sie nicht wieder hochkommt. Das Schwierigste ist aber der Umgang mit dem Messer. Ich bringe den Schülern das Schneiden bei, ohne Kratzer auf dem Lack zu hinterlassen. Mit Kratzern wird es am Ende teuer. Der Autobesitzer lässt sich einen solchen Schaden natürlich nicht bieten.

Das Angebot der carfoil Academy ist nahezu einzigartig

Ist das Folieren Teil eines Ausbildungsberufes? Gehört es vielleicht zum Beruf des Lackierers? Wer sind deine Konkurrenten, wenn es um das Angebot deiner Dienstleistung geht?

Regulärer Teil einer Ausbildung ist dieses Handwerk nicht. Es gibt die erwähnten Herstellerkurse, die kein Beitrag zur Kunst des Folierens sind. Dann bieten manche Schnupperkurse an. Mit einem Schnupperkurs ist niemandem geholfen. Das Beste ist ganz einfach, du besuchst einen Kurs bei uns und wirst Schritt für Schritt an das Handwerk herangeführt. Ich gebe inzwischen auch Kurse an Berufsschulen und für den Schweizer Karosserieverband, sodass einige während ihrer Ausbildung mit erstklassigem Folieren in Kontakt kommen.

Simon Schläpfer von carfoil Academy

Simon Schläpfer freut sich immer wieder, wenn seine Teilnehmer die ersten Fahrzeuge fertigstellen und schrittweise zum Erfolg gelangen.

Du hast nun schon eine ganze Reihe von Leuten im Folieren ausgebildet. Was macht dir am meisten Freude beim Umgang mit deinen Schülern?

Die Schüler durchlaufen zuerst einen theoretischen Teil, in dem sie das Verständnis für das Handwerk und den Arbeitsablauf vermittelt bekommen. Dann stehen sie plötzlich in der Werkstatt und fassen die Folie mit ihren eigenen Händen an. Für mich ist es das Schönste, wenn wenige Tage später das erste Fahrzeug fertig ist. Es sieht immer richtig gut aus. Ich bin jedes Mal beeindruckt, dass die Ausbildung so fantastisch funktioniert. Ich kann das Folieren mit den Kursen der carfoil Academy wirklich jedem beibringen. In den letzten fünf Jahren waren es ungefähr 400 Schüler.

Die Vorteile der Onlinewelt werden bei der carfoil Academy genutzt

Ist eure Herangehensweise eigentlich auch ein Stück weit digital? In die Werkstatt kommen die Schüler offenbar, anders geht es beim Erlernen einer handwerklichen Tätigkeit wahrscheinlich nicht. Aber möglicherweise habt ihr Teile der Ausbildung, die online durchgeführt werden. Erzähl doch mal etwas Genaueres über den Ablauf.

Der Vorbereitungskurs findet online statt. Die Schüler können alles individuell von zu Hause aus durcharbeiten. Zur Vorbereitung gehört das Basiswissen. Es beinhaltet Themen wie Kundengespräch, Kalkulation, Fahrzeugvorbereitung, Lackprüfung, Werkzeug, Nacharbeit und Ausbesserung – den gesamten Arbeitsablauf eben. Dazu kommen die Grundtechniken: Schnitttechnik, Ecken, Kanten, großflächiges Verlegen.

Das erlernen die Schüler im Selbststudium mit Videos. Zu jedem Video gibt es ein paar Fragen, die richtig beantwortet werden müssen. Erst wenn die Fragen beantwortet sind, geht es weiter zum nächsten Kapitel. Auf diese Weise wird Kapitel für Kapitel freigeschaltet. Wenn die drei Module des theoretischen Teils geschafft sind, kommen die Schüler für ein paar Tage in die Werkstatt. Hier werden sie dann im Handwerk ausgebildet. Das geht in kleinen Gruppen vor sich. Ich bin die gesamte Zeit vor Ort, korrigiere Fehler und erkläre immer wieder die Feinheiten beim Umgang mit der Folie.

Simon Schläpfer`s Karriere hat als Elektriker begonnen

Wie bist du zu deinem Geschäft gekommen? Hat dein Weg zum Folieren in der Autobranche begonnen? Wir würden gerne etwas über deinen Werdegang wissen.

Als ich vor 13 Jahren angefangen habe, fand das Thema Folieren in der Öffentlichkeit noch gar nicht statt. Lernen konnte man das Handwerk natürlich auch nirgendwo. Ich war dazu gezwungen, mir alles selbst beizubringen. Schritt für Schritt – ohne jede Anleitung. Die Folie war damals richtig schlecht.

„Es wird mir heute keiner mehr glauben, wie schwierig sich die Arbeit mit dieser Folie gestaltete.“

Ich bin von Hause aus Elektroniker und habe dann Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Die Firma habe ich neben dem Studium geführt. Es kamen mehr und mehr Aufträge. Ein Jahr vor dem Ende des Studiums habe ich schließlich abgebrochen, um mich ganz auf die Firma zu konzentrieren. Es war inzwischen so viel zu tun, dass ich beides unmöglich schaffen konnte. Mit einem Interesse für ein neues Handwerk hat es begonnen. Später wurde es dann zum Beruf und zur Berufung.

Simon Schläpfer

Aufgeben war für Simon Schläpfer keine Option.

Simon Schläpfer hat sich sein Fachwissen selber angeeignet

Es gab also noch keine Anleitung, nach der du bei der Arbeit vorgehen konntest. Woher kommt dann dein Know-how, was das Folieren betrifft?

Ich habe mir das Handwerk in vier Jahren mühsamer Kleinarbeit selbst beigebracht. Anfangs hatte ich mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen. Kundenreklamationen blieben nicht aus. Das war keine schöne Zeit und ich stand des Öfteren kurz davor, alles hinzuschmeißen. Letztendlich musste ich meine eigenen Techniken entwickeln. Diese Techniken sind einzigartig. Ich verwende bis heute einige, die außer mir wirklich niemand kennt. Es gab Experimente mit Temperatur und Dehnung, bis die Folie perfekt saß. Für mich hieß es immer: durchstarten oder aufgeben. Und ich bin dann richtig durchgestartet.

Du hast vorhin erwähnt, dass man mit Folieren und Scheibentönen im Monat fast 20.000 Franken machen kann. Wie kommst du auf diese Zahl? 

Das kann jeder einnehmen, und zwar nur mit dem Scheibentönen. Du rechnest mit fast 400 Franken pro Fahrzeug Gewinn. Zwei am Tag sind leicht zu schaffen. Ich könnte dabei bis elf ausschlafen und um vier Feierabend machen.

Durch die Schulungen entstand ein eigener Versand

Das klingt gut. Bist du selbst eigentlich noch im Geschäft aktiv? Folierst du persönlich Fahrzeuge oder konzentrierst du dich ganz auf die Lehre?

Kundenaufträge führe ich gar nicht mehr aus. Ich bin mit den Schulungen voll ausgelastet. Wir haben außerdem einen Shop: carfoil.ch und carfoil.com. Der Shop ist durch die Schulungen entstanden. Wir verkaufen dort das ganze Material: Folien und Werkzeuge. Das Betreiben dieses Shops beansprucht inzwischen einen großen Teil meiner Zeit. Es war mir wichtig, einen Versand aufzubauen, bei dem man alles bekommt, was man für die Arbeit des Folierens und Scheibentönens braucht.

Lass uns über die Zukunft sprechen. Wie geht es weiter mit dem Folieren und dem Scheibentönen. Wächst der Markt? Welche Entwicklungen siehst du? Was hast du persönlich vor?

Der Markt wächst noch immer beständig. Das geht schon aus den Angaben der Folienhersteller hervor. Ich merke es auch selbst bei meinem Geschäft. Es wird immer größer. Die Geschäftsbereiche erweitern sich ebenfalls. Mir scheint es außerdem sicher zu sein, dass die Preise weiterhin auf einem hohen Niveau bleiben. Das liegt daran, dass man nur wenige Handwerker findet, die eine Folierung perfekt ausführen können. Auf der anderen Seite gibt es viele Menschen, die bisher nicht einmal wissen, was Autofolierung ist. Die Möglichkeiten werden sich in den nächsten Jahren also ganz sicher nicht verringern.

Autofolierung bleibt auch in der Zukunft relevant

Ich sehe weiterhin viel Potenzial für technische Neuerungen. Das betrifft die Installation am Fahrzeug, aber auch die Druckmethoden bei der Folie. Und dann nimmt das Interesse an mobiler Werbung ständig zu. Das ist eine gute Nachricht für die Branche der Autofolierung, weil die Werbung auf den Wechsel setzt. Der ständige Wechsel der mobilen Werbebotschaften ist mit Folien gut zu bewerkstelligen. Schließlich lässt sich auch ein steigender Wunsch der Menschen nach der Personalisierung ihrer Fahrzeuge erkennen.

„Mit Folie ist man nicht auf die wenigen Farben
der Autohersteller angewiesen.“

Und wenn das Foliendesign nicht mehr gefällt, wird es einfach ausgetauscht. Persönlich möchte ich noch mehr Schüler in der carfoil Academy begrüßen können. Wenn die Abläufe verbessert werden, kann die Zahl der Schüler steigen, ohne dass die Qualität der Ausbildung leidet. Angesprochen habe ich bereits meine Absicht, den Anteil der Module zum Business deutlich zu erhöhen. Ich stelle mir ein Gesamtpaket aus Handwerk und Marketing vor. Es liegt mir am Herzen, meine Schüler zu den besten Folierern in der Branche zu machen und ihnen gleichzeitig einen guten Start in die Selbstständigkeit zu ermöglichen.

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Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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