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Sören Mennerich: So kommt die Baubranche schnell zu neuen Fachkräften

Ein neuer Bauleiter wird dringend gesucht und der Arbeitsmarkt scheint leer gefegt zu sein. Gibt es keine Lösung für das Problem? Sören Mennerich ist Recruiting-Experte. Mit MENNERICH Recruiting besetzt er offene Stellen im Baugewerbe. In unserem Interview erzählt er, wie ihm das gelingt. Er spricht zudem über Vorbehalte gegenüber seiner Methode und berichtet von der Gründung seines Unternehmens.

Der Fachkräftemangel ist für die Baubranche ein gravierendes Problem. Nach einer Umfrage des DIHK gaben im Jahr 2021 67 Prozent der Bauunternehmer fehlendes Personal als das größte Risiko für ihre wirtschaftliche Entwicklung an. Damit liegt der Anteil deutlich über dem der Gesamtwirtschaft. Für die Baubranche besteht damit die Gefahr, dass bei einer außerordentlich guten Auftragslage keine neuen Projekte angenommen werden können. Wie soll es weitergehen, wenn sich die Schwierigkeiten noch verschärfen? „Ich möchte nicht abstreiten, dass der Fachkräftemangel existiert“, sagt Sören Mennerich von MENNERICH Recruiting. „Doch die Notlage ist zum Teil hausgemacht. Wer heute noch glaubt, dass er einen Bauingenieur über eine Stellenanzeige in der Zeitung findet, wird die offene Position kaum besetzen.“ Mit MENNERICH Recruiting konzentriert sich Sören Mennerich auf die Mitarbeitergewinnung für den Tief-, Straßen- und Rohrleitungsbau.

MENNERICH Recruiting wurde im Jahr 2019 gegründet und konnte trotz der Corona-Pandemie ein stetiges Wachstum verzeichnen. Sören Mennerich fühlt sich in der Baubranche wie zu Hause. Er kennt ihre Stärken und Schwächen in dem Bereich. Als langjähriger Karate-Sportler weiß Sören Mennerich außerdem, dass es auf Konzentration, Schnelligkeit und Beweglichkeit ankommt, wenn man zum Erfolg gelangen möchte. Wie er diese Energie aus dem Sport in seiner täglichen Arbeit einsetzt, hat Sören Mennerich uns näher erklärt.  

Sören Mennerich von MENNERICH Recruiting bei uns im Interview! 

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Sören Mennerich. Qualifizierte Mitarbeiter werden in vielen Unternehmen dringend gesucht. Auf welche Branche konzentriert ihr euch bei MENNERICH Recruiting mit eurer Arbeit? Und wie sieht euer Ansatz aus?

Mit MENNERICH Recruiting helfen wir Unternehmen im Tief-, Straßen- und Rohrleitungsbau dabei, passende Mitarbeiter zu finden und ihre offenen Stellen innerhalb von 30 Tagen zu besetzen. Wir schaffen das, indem wir Social Recruiting betreiben. Das bedeutet, dass wir die Leute über Facebook, Instagram, LinkedIn und auch TikTok ansprechen. Wir suchen Fachkräfte und Auszubildende, die den Anforderungen unserer Kunden exakt entsprechen. Das Besondere beim Social Recruiting ist, dass man einen Personenkreis anspricht, der nicht aktiv nach einer neuen Stelle sucht. Wir erreichen damit im Vergleich zu den traditionellen Methoden eine dreimal höhere Bewerberzahl. 

Traditionelle Methoden sind beispielsweise Zeitungsannoncen und Stellenausschreibungen bei Jobportalen. Sie erzielen heute kaum noch Wirkung und deshalb wenden wir sie bei MENNERICH Recruiting nicht an. Social Recruiting ist gegenwärtig der beste Ansatz, um Fachkräfte von einem Angebot zu überzeugen. Wir können mittlerweile auf über 100 zufriedene Kunden in ganz Europa verweisen. Es sind kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch Konzerne mit mehreren tausend Mitarbeitern.

Sören Mennerich von MENNERICH Recruiting

Sören Mennerich von MENNERICH Recruiting weiß, dass gerade Führungskräfte wie Bauleiter oder Ingenieure auf dem Arbeitsmarkt in der Baubranche fehlen.

Was macht es für eure Kunden so schwierig, ihre offenen Stellen zu besetzen?

Unsere Zielgruppe der MENNERICH Recruiting steht vor der Herausforderung, mit einem beständig zunehmenden Fachkräftemangel umzugehen. Das gilt im Besonderen für Führungskräfte wie Bauleiter oder Ingenieure. Solche qualifizierten Mitarbeiter werden besonders in Süddeutschland täglich von Headhuntern oder Personalagenturen angerufen und gezielt abgeworben!

Vor kurzem berichtete einer unserer Kunden aus Bayern, dass ein Mitarbeiter eines anderen Unternehmens mit 5000 Euro in Bar seinen Bauleiter abwerben wollte. Und das direkt auf der Baustelle! Das zeigt einerseits, dass der Arbeitsmarkt für Fachkräfte in unserer Branche äußerst angespannt ist. Andererseits sind die aktuellen Methoden des Social Recruiting nur sporadisch verbreitet. Es beginnt schon bei der eigenen Website und dem Facebook-Auftritt. Manche Unternehmen haben sich noch nicht einmal einen Facebook-Account zugelegt.

Sören Mennerich erklärt, weshalb das Internet für die Baubranche Neuland ist

Aus welchem Grund legen die Bauunternehmen so wenig Wert auf ihre Website und ihre Präsenz in den sozialen Medien?

Sie mussten sich um ihre Außendarstellung bisher keine großen Sorgen machen, weil sie ihre Aufträge zum größten Teil über Ausschreibungen bekommen.

„Dass man über digitale Wege auch qualifizierte Mitarbeiter gewinnen kann, ist in unserer Branche ein ganz neuer Gedanke. Wir leisten in dieser Hinsicht Pionierarbeit.“

Mittlerweile hat sich immerhin bis zu den Verbänden herumgesprochen, dass man an Social Recruiting nicht mehr vorbeikommt. Sie empfehlen uns ihren Mitgliedern. Aufklärung ist allerdings immer noch wichtig und da sind wir von MENNERICH Recruiting ganz vorn mit dabei.

Die Mitarbeiter werden in der Baubranche also kaum über die sozialen Medien gewonnen. Wie gehen die Unternehmen stattdessen vor, wenn sie ihre offenen Stellen besetzen möchten? 

In der Regel versuchen sie es über die klassischen Methoden wie Zeitungsanzeigen und Jobportale. Dort erreicht man aber nur sehr wenige Leute, weil in der Baubranche im Grunde Vollbeschäftigung herrscht. Solche Anzeigen sind teuer und liefern keine Resultate. Die Agentur für Arbeit ist auch eine beliebte Anlaufstelle. Da entstehen immerhin keine Kosten, aber mit Bewerbern kann man auch nicht rechnen. Manche Unternehmen probieren es auf eigene Faust mit den sozialen Medien, was meist zum Scheitern verurteilt ist. Es fehlt ganz einfach am nötigen Wissen. 

Häufig ist das Budget zu klein und die Kampagne spricht die Zielgruppe nicht an oder sie erreicht die Zielgruppe nicht einmal. Social Recruiting ist etwas für Profis. Man kann diese Art der Mitarbeitergewinnung nicht nebenher betreiben. Der Geschäftsführer einer kleinen Baufirma hat ja auch andere Dinge zu tun. Und wenn ein größeres Unternehmen eine Personalabteilung hat, sind die Leute dort kaum mit den aktuellen Methoden vertraut.

Sören Mennerich spricht über Vorbehalte gegenüber seiner Herangehensweise

Wie läuft der erste Kontakt mit euren Kunden bei MENNERICH Recruiting ab? Gibt es Vorbehalte, wenn ihr eure Herangehensweise erklärt? 

Man muss zunächst wissen, dass die Situation in der Branche ziemlich verzweifelt ist. Viele Unternehmen können ihre offenen Stellen seit mehreren Jahren nicht mehr besetzen. Sie kommen dann zu meinem Team der MENNERICH Recruiting und mir und sagen: „Wir haben alles versucht. Es gibt gegenwärtig keine Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt. Eure Methode kann daran nichts ändern.“ Dann gibt es die Kunden, die negative Erfahrungen mit der Mitarbeitersuche über Social Media gemacht haben. Sie denken schlicht, dass unsere Methode nicht funktioniert. Andere glauben, dass sich ein Polier, Tief- und Straßenbauer oder Bauleiter nicht auf Facebook aufhält. Das ist natürlich ein Irrtum, aber er hält sich in unserer Branche wirklich hartnäckig. Wieder andere verwechseln uns mit Headhuntern und Personalvermittlern, die Fachkräfte abwerben und von einem Kunden zum nächsten schieben. Ich kann verstehen, dass sie solche Praktiken ablehnen. Mit unserem Ansatz haben sie natürlich nichts zu tun. 

Sören Mennerich von MENNERICH Recruiting

Laut Sören Mennerich soll für die Fachkraft der Bewerbungsprozess so leicht wie möglich gestaltet werden. So können die Bewerber den Fragebogen von MENNERICH Recruiting direkt auf dem Handy ausfüllen.

Über die Herangehensweise von MENNERICH Recruiting

Sören Mennerich, wie sieht eure Herangehensweise bei MENNERICH Recruiting konkret aus?

Ohne eine durchdachte Strategie lassen sich neue Fachkräfte in der heutigen Zeit auch in den sozialen Medien nicht mehr finden. Wir schauen uns das jeweilige Unternehmen also sehr genau an, bevor wir eine Entscheidung über das weitere Vorgehen treffen.

„Unsere Werbeanzeigen sind darauf ausgerichtet, offene Stellen langfristig zu besetzen.“

Dazu muss man die richtigen Fachkräfte ansprechen und wir können aufgrund unserer Erfahrung äußerst gezielt vorgehen. Hinzu kommt, dass wir gleichzeitig an der Außendarstellung der Unternehmen arbeiten. Sie werden damit in ihrer Region bekannter und ziehen die Aufmerksamkeit potenzieller Bewerber auf sich.

Wichtig ist außerdem, dass wir es der Fachkraft so leicht wie möglich machen, sich bei unserem Kunden zu bewerben. Es gibt kein lästiges Hochladen von Lebensläufen oder Zeugnissen, sondern beispielsweise einen Fragebogen, der am Handy ausgefüllt werden kann. Wir haben in unserer Agentur MENNERICH Recruiting mittlerweile Millionen von Datensätzen zu den Berufen in der Baubranche gesammelt. Dadurch finden wir neue Fachkräfte deutlich schneller, was es für unsere Kunden günstiger macht, da die Anzeigen nicht so lange laufen müssen.

„Gezielt und schnell“ –  die Arbeitsweise von MENNERICH Recruiting auf den Punkt gebracht

Kannst Du uns genauer beschreiben, wie eine Zusammenarbeit mit MENNERICH Recruiting aussieht?

Wenn ich unsere Vorgehensweise mit wenigen Worten beschreiben müsste, würde ich sagen: gezielt und schnell. Eine Zusammenarbeit mit uns bedeutet für die Unternehmen im Tief-, Straßen- und Rohrleitungsbau einen enormen Fortschritt. Sie bekommen mehr Bewerbungen und die Bewerber sind deutlich besser qualifiziert. Es macht mir viel Freude, wenn ich sehe, wie beeindruckt unsere Kunden von unserer Arbeit bei MENNERICH Recruiting sind. Sie hatten vorher schon alles probiert und es schien ihnen, dass sie nach dem letzten Strohhalm greifen. Aber dann geht alles ganz schnell und die Stelle ist im Handumdrehen besetzt.

Es entstehen augenblicklich immer mehr Agenturen, die Social Recruiting betreiben. Worauf sollte man als Unternehmer bei der Auswahl achten, damit man einen seriösen Anbieter engagiert?

Für den Erfolg beim Social Recruiting ist entscheidend, dass Branchenerfahrung vorliegt. Wir kennen die Baubranche sehr genau. Sie hat ihre eigenen Spielregeln und ihre eigene Sprache. Wer sich für alle möglichen Branchen zuständig hält, wird weder die Anforderungen an die Fachkräfte noch die Fachkräfte selbst verstehen. Spezialisierung ist also ein ganz wesentlicher Punkt.

Zudem sollte man darauf achten, dass die Agentur Marketingpartner von Facebook und Instagram ist. Wenn das nicht der Fall ist, spricht es für wenig Erfahrung beim Erstellen von Recruiting-Anzeigen. Es wird am nötigen Handwerk fehlen. Eine Bewerber-Garantie wird ebenfalls nur von unseriösen und unerfahrenen Dienstleistern angeboten. Man sollte also lieber Abstand nehmen, wenn es irgendwo heißt: „Wir finden Ihre Fachkräfte, sonst bekommen Sie Ihr Geld zurück.“ Ein weiteres Zeichen für ein schwarzes Schaf sind anonyme Bewertungen bei ProvenExpert und Trustpilot. Wer keine Kundenreferenzen auf der Homepage hat, wirkt ganz sicher auch nicht vertrauenswürdig. 

Sören Mennerich von MENNERICH Recruiting

Sören Mennerich von MENNERICH Recruiting: „Meine Mission ist es, der Baubranche eine Lösung anzubieten, mit der man auf lange Sicht Auszubildende, Fachkräfte und Führungspersonal findet.“

Sören Mennerich: Sein Werdegang

Kommst du eigentlich selbst aus der Baubranche?

Mein Hintergrund ist ein ganz anderer und bis vor drei Jahren hatte ich tatsächlich nichts mit der Baubranche zu tun. Ich habe als Leistungssportler für mehr als zehn Jahre Karate betrieben. Da ich im Bundeskader war, konnte ich auch an internationalen Wettkämpfen teilnehmen. Zum Karate bin ich gekommen, weil Jean-Claude Van Damme in meiner Kindheit ein großes Vorbild für mich war. Mit 14 Jahren habe ich also mit Karate begonnen. Dann muss man wissen, dass mein Vater ein Fitnessstudio führt und ich mit 18 dort eingestiegen bin, weil ich mein Hobby zum Beruf machen wollte. 

Ich habe später ein Sportstudium absolviert, war aber gleichzeitig immer für unser Fitnessstudio tätig. Mein Gedanke war, das Fitnessstudio eines Tages zu übernehmen, um eine Franchise-Kette daraus zu machen. Mein Vater wollte sich aber verständlicherweise noch nicht so bald in den Ruhestand zurückziehen. Somit stand ich vor der Wahl, eine längere Zeit im Wartestand zu verbringen oder ein eigenes Unternehmen zu gründen. Ich wollte unbedingt Unternehmer werden und ich wollte es sofort.

Sören Mennerich gründet sein Unternehmen

Wie sah dann dein weiterer Weg bis zur Gründung von MENNERICH Recruiting aus?

Es war die Zeit, in der bei Facebook zahlreiche Fitness-Influencer auftauchten. Das hat mich interessiert und ich habe gemerkt, dass man dort eine große Wirkung entfalten kann. Also habe ich mich intensiv mit Facebook, Instagram und Google beschäftigt, um neue Kunden für unser Studio zu gewinnen. Das hat so gut funktioniert, dass mich die Geschäftsführer anderer Studios fragten, wie ich das mache. Aus diesem Grund habe ich 2019 eine Beratungsagentur für Fitnessstudios gegründet. Es war mein erstes eigenes Unternehmen und es lief ausgezeichnet …

… und dann kam die Corona-Pandemie?

Ganz genau. Alle Fitnessstudios mussten in den Lockdown und sie haben die Zusammenarbeit mit mir natürlich erst einmal ausgesetzt. Ich hatte zu dieser Zeit schon Anfragen aus anderen Branchen und wollte mich wegen der Pandemie neu orientieren. Da kam ein Anruf aus einem landwirtschaftlichen Unternehmen, bei dem es um die Frage ging, ob ich auch Mitarbeiter gewinnen könnte. Ich habe mir die Sache angesehen und kam zu dem Schluss, dass ich meine Methode nur ein wenig modifizieren musste. Das Unternehmen suchte Land- und Baumaschinenmechatroniker und wäre mit vier Bewerbern zufrieden gewesen. Wir bekamen in kurzer Zeit mehr als hundert Bewerbungen und mussten die Kampagne nach drei Wochen abschalten, weil das Unternehmen die Menge nicht mehr handhaben konnte. Damit hatte ich meine Aufgabe gefunden und konnte wenig später schon die ersten Mitarbeiter einstellen.

„Wir haben uns zunächst auf Landwirtschaft und Baugewerbe konzentriert, aber die Baubranche rückte schnell in den Mittelpunkt, weil dort die Probleme am drängendsten sind.“

Inzwischen sind nicht allein kleine und mittelständische Unternehmen unsere Kunden, sondern auch Firmen mit mehr als tausend Mitarbeitern aus dem Straßen-, Tief- und Rohrleitungsbau.

Sören Mennerich spricht über seine Mission 

Gerade im Social-Media-Bereich gibt es eine rasante Entwicklung. Was unternehmt ihr bei MENNERICH Recruiting, um mit den Veränderungen Schritt zu halten?

Das gesamte Team der MENNERICH Recruiting bildet sich jeden Monat durch Fortbildungen und Branchen-Events von Facebook und anderen Plattformen weiter. Als zertifizierter Facebook- und Instagram-Marketingpartner werden wir regelmäßig über die neuesten Entwicklungen und Veränderungen informiert. Wir bekommen immer die besten Empfehlungen an die Hand. Ich persönlich bin Mitglied in mehreren Mentoring-Programmen von europaweit führenden Trainern. Für mich ist es extrem wichtig, neugierig zu bleiben. Ich lerne jeden Tag etwas Neues.

Ich würde dich zum Schluss gern noch fragen, ob es etwas gibt, das du als deine Mission bezeichnen würdest.

Meine Mission ist es, der Baubranche eine Lösung anzubieten, mit der man auf lange Sicht Auszubildende, Fachkräfte und Führungspersonal findet. Wir lieben die Baubranche und haben ihre Stärken und Schwächen kennengelernt. Mit digitalen Lösungen tut man sich in den Bauunternehmen nach wie vor schwer. Das ist für die Mitarbeitergewinnung ein klarer Nachteil. Wir wollen dabei helfen, ein einfaches und funktionierendes Konzept zu verbreiten, mit dem der Fachkräftemangel in der Baubranche erfolgreich bekämpft werden kann. Bisher haben wir das in Deutschland getan, jetzt weiten wir unsere Tätigkeit auf die gesamte Europäische Union aus.

Du möchtest durch Social Recruiting die Mehrzahl der potenziellen Mitarbeiter in deiner Region erreichen, die Du durch die herkömmlichen Wege niemals erreichen würdest?
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Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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