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Sven Schöpker Mission Geiles Handwerk
© Sven Schöpker

Interviews

Sven Schöpker: Mehr Erfolg mit der Mission Geiles Handwerk

Sven Schöpker hilft Handwerksunternehmen, sich als gesuchte und sehr zuverlässige Dienstleister zu positionieren. Warum er eine Art Leuchtturm in seiner Branche ist, weshalb er Livetrainings Onlineformaten vorzieht und wie er das Handwerk wieder “geil” machen will, darüber haben wir mit dem Unternehmer gesprochen.

Handwerker und ihre Kunden haben es oft schwer: Denn Handwerker werden oft als unpünktlich, unzuverlässig, und schlecht zu erreichen wahrgenommen, kurz: Kunden sind genervt und die Vorgänge erscheinen ihnen völlig intransparent und willkürlich. Was viele vergessen, ist, dass auch viele Handwerker unzufrieden sind, weil sie sich verzetteln und ihnen eine klare Linie fehlt. Sie erhalten eine Vielzahl von Anfragen, die alle mit der gleichen Priorität bearbeitet werden. Von dem einfachen Abbau einer Kellertür bis hin zur Konstruktion von ganzen Häusern. Wenn sie also alles Mögliche wie in einem großen Bauchladen machen, machen sie aus Kundensicht nichts richtig gut. Und genau das führt zu einem großen Missverständnis zwischen Handwerkern und Kunden. Einer, der dieses Problem bereits früh erkannt hat, ist Sven Schöpker. Deshalb hat er eine besondere Mission: Die Mission Geiles Handwerk.

Der gelernte Tischler führt selbst ein erfolgreiches, weil klar ausgerichtetes Architektur- und Handwerksunternehmen: die Raumfabrik mit Standorten in Münster, Düsseldorf und Norderney. Dort begeistert er seine Kunden täglich mit 100-prozentiger Zuverlässigkeit und vielen Details. Das Ergebnis: Massenhaft Fünf-Sterne-Bewertungen von Kunden bei gleichzeitig hohem Profit und zufriedenen Mitarbeitern. Hinter der Raumfabrik steckt aber nicht nur ein Team aus kreativen Architekten und Innenarchitekten, sondern vor allem ein fester Zusammenschluss aus Handwerksbetrieben, die jeweils zu den besten Anbietern aus ihrer Region gehören. Gemeinsam werden den überwiegend privaten Kunden geniale Lösungen im Bereich Architektur, Innenarchitektur und Gebäudeplanungen angeboten. 

„Mission Geiles Handwerk“

Doch Sven Schöpkers Ziel geht weit über einen eigenen florierenden Handwerksbetrieb hinaus: Seine Idee von einem innovativen Handwerk trägt einen Namen: Die Mission Geiles Handwerk. Sie zielt darauf ab, seine Branche wieder beliebt zu machen. Schöpker berät inzwischen zahlreiche Geschäftsführer im Handwerk dabei, ihre Firma mit bewährten Systemen erfolgreicher zu machen.

Für Sven Schöpker stehen dabei drei Punkte im Mittelpunkt: Erstens müssen sich Handwerksunternehmen glasklar positionieren. Nur so können sie die richtige Gruppe adressieren, als Experte wahrgenommen werden und zielgerichtet agieren. Zweitens müssen sie effiziente Marketingstrategien verfolgen, um optimal sichtbar zu werden. Und drittens müssen sie ihre Verkaufsfähigkeiten perfektionieren. Nur wenn die genannten Prozesse im Handwerksbetrieb einwandfrei funktionieren, gewinnen die Menschen wieder Vertrauen in die Dienstleistungen der Handwerker und junge Menschen das Interesse, den Beruf zu erlernen. Schließlich handelt es sich um eine sehr beeindruckende und vor allem extrem wichtige Branche. Uns erklärt Sven Schöpker sein komplettes Konzept.

Sven Schöpker bei uns im Interview!

Sven Schöpker, herzlich willkommen im GEWINNERmagazin. Erzähl uns doch zu Beginn, was genau du machst.

Ich bin Gründer, Geschäftsführer und Inhaber der Firma Raumfabrik. Wir helfen unseren überwiegend privaten Kunden, stressfrei ihr Haus umzubauen. Wir koordinieren einerseits den Umbau durch ein festes Team von Handwerksbetrieben. Andererseits kümmern wir uns um die Planung. Dazu gehört nicht nur die Hochbauarchitektur, sondern vor allem auch die Innenraumgestaltung sowie die technische Gebäudeplanung. Wir sind für all diejenigen Kunden der Top-Ansprechpartner, die entweder ein Haus umfassend renovieren oder ein komplett neues Gebäude  im exklusiven Villenbausegment erstellen möchten.

Sven Schöpker Mission Geiles Handwerk

Sven Schöpker hat die Mission Geiles Handwerk. Und die zielt darauf ab, zu zeigen, wie viel Potenzial das Handwerk bietet.

Wie bist du zu deinem Unternehmen gekommen?

Ich bin gelernter Tischler und habe mittlerweile ergänzend zur Raumfabrik den elterlichen Tischlereibetrieb mit 25 Mitarbeitern übernommen und fühle mich in der Handwerksbranche sehr wohl. Vor allem mit der Raumfabrik ist mittlerweile eine Art Leuchtturm in der Branche geschaffen worden. Viele andere Handwerksunternehmer in Deutschland fragen sich, wie ich es in so kurzer Zeit geschafft habe, ein Unternehmen mit insgesamt 41 beteiligten Handwerksunternehmen und mehr als 500 Mitarbeitern an den drei TOP Immoblienstandorten Münster, Düsseldorf und Norderney aufzubauen. 

Im Laufe der Zeit sind immer mehr Handwerker von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen auf mich zugekommen, weil sie mein Konzept sehr spannend fanden. Daraus ist die Idee entstanden, ein Beratungs- und Coachingunternehmen zu machen. Doch nicht nur das. Aus meiner Leidenschaft für das Handwerk ist dann die Mission Geiles Handwerk entstanden. 

 

Sven Schöpkers „Mission Geiles Handwerk“

Kannst du uns deine Mission näher erläutern?

Mit meiner Botschaft “Mission Geiles Handwerk” möchte ich drei Adressaten erreichen. Erstens unsere Kunden der Raumfabrik und die Kunden der Handwerksunternehmen, mit denen ich zusammenarbeite. In den Coachings machen wir uns Gedanken dazu und beraten die Unternehmen dahingehend, wie Handwerk aufgestellt sein muss, damit Kunden Handwerk richtig “geil” finden. Was kann ich also tun, um meine Kunden zu begeistern, um mich mehr als Dienstleister zu positionieren, damit sie mich aktiv weiterempfehlen und was kann ich tun, um das Handwerk in ein anderes Licht zu rücken? 

Der zweite Adressat ist der Mitarbeiter. Hier geht es darum, im Allgemeinen zu überlegen, wie wir den handwerklichen Beruf für junge Menschen attraktiver machen können, also Stichwort “Fachkräftemangel”. Sie müssen verstehen, wie viel Potenzial das Handwerk bietet und dass es sich auch hinsichtlich einer Karriere eignet. Viele Betriebe haben keine Nachfolger und suchen händeringend talentierten Nachwuchs.

Unternehmer müssen hier vor allem dafür sorgen, dass gute Mitarbeiter bei ihnen arbeiten möchten. Viele vergessen, dass die richtig guten Mitarbeiter in der Regel bereits in einem Beschäftigungsverhältnis sind. Wenn wir dann noch berücksichtigen, dass die meisten Mitarbeiter eher sicherheitsorientiert sind, dann musst du als Unternehmer ein starker Magnet sein, um neue Talente anzuziehen. Die dritte Adressatengruppe, und das ist mein Hauptbereich, sind meine Coachingkunden.

Sven Schöpker Mission Geiles Handwerk

In seinen Coachings setzt Sven Schöpker auf Präsenz- anstatt Onlinekurse. Der persönliche Kontakt ist für ihn unerlässlich.

Der Aufbau des Coachings

Wen genau coachst du denn und was möchtest du in deinem Coaching vermitteln?

Im Rahmen meines Coachings berate ich Handwerksunternehmen, erfolgreicher in dem zu werden, was sie tun. Mein Leitsatz ist: Mehr Erfolg in weniger Zeit. Meine Teilnehmer schaffen das durch die Erkenntnis, dass eine glasklare Positionierung das Fundament ist. Kunden lieben Klarheit und hassen Verwirrung. Die meisten Handwerksbetriebe sind allerdings zu breit aufgestellt, wodurch sie nicht als Experten angesehen werden. Das hat auch Auswirkungen auf die Mitarbeiter. Ohne klare Positionierung können diese nicht konzentriert arbeiten und das Unternehmen kann nicht zielgerichtet geführt werden.

„Mein Leitsatz ist: Mehr Erfolg in weniger Zeit. Und das erreichen meine Coachingteilnehmer durch eine glasklare Positionierung!“

Ebenso lernen die Handwerksunternehmer, wie sie im Verkauf eine Trefferquote von nahezu 100 Prozent erreichen. Der Schlüssel zu mehr Vertriebseffizienz ist vor allem die klare Bekenntnis zu seiner Zielgruppe mit der Vorselektion der Anfragen. Es geht darum, dass keine Angebote mehr für den Mülleimer geschrieben werden. Die frei werdende Zeit nutzen meine Coachingteilnehmer häufig, um an anderen wichtigen Themen in dem Betrieb zu arbeiten. Darüber hinaus tut es auch mal gut, ein wenig mehr Zeit für sich und seine Familie zu haben. 

Der letzte wichtige Baustein in meinen Coachingprogrammen ist die Kundengewinnung durch Onlinemarketing, vor allem durch Aktivitäten in den Social-Media-Kanälen. Denn was nützt es, besser zu sein, wenn es niemand weiß und andere sich besser verkaufen. Was mich immer wieder überrascht: Viele Betriebe kennen die Möglichkeiten gar nicht, die sich ihnen in den sozialen Netzwerken eröffnen.

„Handwerksbetriebe sind oft viel zu breit aufgestellt. Erfolg fordert jedoch eine exakte Positionierung und die Festlegung der Wunschkunden“, so Sven Schöpker.

Gut strukturierte Handwerksbetriebe sind rar

Wenn du von Handwerk sprichst, handelt es sich ja um eine sehr breit aufgestellte Gruppe. Wer kommt zu dir?

Unser kleinster Kunde ist ein Start-up mit zwei Mitarbeitern. Sie kommen zu uns, um gleich von Beginn an ein richtiges Konzept zu haben. Außerdem achten wir darauf, dass sie nicht die gängigen Fehler machen, die wir anfangs gemacht haben. Der größte Betrieb hat 250 Mitarbeiter. Hier arbeiten wir vor allem an verbesserten Strukturen und Prozessen im Unternehmen. Im Regelfall betreuen wir allerdings Kunden in der Größenordnung von fünf bis 20 Mitarbeitern. 

Gute Handwerker zu finden, ist wirklich schwierig. Das berichten die unterschiedlichsten Branchen. Woran liegt das und wann entscheiden sich Betriebe, euch aufzusuchen? 

Das Problem vieler ist die mangelnde Klarheit, die fehlende Struktur sowie eine nicht ausreichend vorhandene Zielorientierung. An oberste Stelle gehört die klare und konsequente Fokussierung auf den zuvor festgelegten Wunschkunden. Du musst als Betrieb auch Nein sagen, wenn eine Anfrage so gar nicht zu deinem Profil passt. Letztlich geht es darum, den richtigen Kunden für das Unternehmen zu finden und anders herum, dass der Kunde mit dir den perfekten Anbieter gefunden hat. Und ich bin auch schlicht und ergreifend nicht für jeden Kunden der optimale Betrieb. Wir in der Raumfabrik haben Kunden, die eine gestalterisch anspruchsvolle Lösung wollen. Wer darauf weniger Wert legt, für den bin ich nicht das richtige Unternehmen – ganz einfach. 

„Das Problem vieler ist die mangelnde Klarheit, fehlende Struktur und nicht vorhandene Zielorientierung!“

Unseren Coachingkunden fehlt aber zu Beginn nicht nur die klare Positionierung. Sie fragen uns auch an, um Strukturen und Prozesse im Unternehmen zu optimieren. Darunter fällt unter anderem die Mitarbeiterführung nebst Fragen zur wirkungsvollen Delegation von Aufgaben und Verantwortungsbereichen. Wenn jemand zu uns kommt und sich beklagt, dass er zwar genügend Aufträge hat, die aber nicht zielorientiert abwickeln kann, sind die Prozesse nicht stimmig. Dazu sind wir da. 

Sven Schöpker ist selbst gelernter Tischler und führt neben seinem Betrieb auch das elterliche Unternehmen. Sein umfassendes Know-how gibt er in seinen Trainings mit viel Motivation weiter.

So gelang Sven Schöpker zu seinem Unternehmen

Dein Projekt ist ein “Leuchtturm-Projekt”. Hast du deine Prozesse bei der Raumfabrik alle selbst entwickelt?

In meiner Tischlerausbildung hat mich schon immer gestört, dass sich die Prozesse verschieben. Das heißt: Tischler kommen immer als letzte zur Baustelle und müssen sich demnach nach den anderen richten. Schon während meiner Lehre musste ich oft samstags und sonntags arbeiten, damit die Arbeit fertig wird. Auch für den Kunden ist es blöd, wenn Prozesse nicht reibungslos ablaufen. In meinem BWL-Studium konnte ich mir dann die theoretischen Grundlagen aneignen. Und das habe ich nach Beendigung des Studiums mit dem Praxiswissen verknüpft. 

2004 habe ich mein Unternehmen initiiert – und das mit Handwerksbetrieben, die auch heute noch Gesellschafter sind. Gerade diese starke Bindung der Betriebe an uns hebt uns von anderen Zusammenschlüssen ab. Im Laufe der Jahre haben wir uns zum Komplettservicedienstleister entwickelt. Wir sind nicht nur Handwerkerkooperation, sondern auch Architekturbüro, das geniale Lösungen im Bereich Architektur, Innenarchitektur und Gebäudeplanungen anbietet. Außerdem arbeiten wir mit Handwerksbetrieben zusammen, die auf einem gleichbleibend hohen Niveau das umsetzen können, was wir zuvor mit unseren Kunden besprochen haben. Das alles habe ich mir in den letzten 15 Jahren mit viel Energie und Leidenschaft und natürlich auch Fehlschlägen und Verbesserungen angeeignet. Dank meines großen Erfahrungsschatzes können meine Kunden heute sofort die Abkürzung zum Erfolg nehmen.

Ein erfolgreicher Handwerksbetrieb lebt von einer kristallklaren Positionierung.

Sven Schöpker ist mit der „Mission Geiles Handwerk“ für viele wie ein Leuchtturm

Du arbeitest schon lange in deinem Business und kannst auf zahlreiche Erfahrungen zurückgreifen. Möchtest du eine Geschichte mit uns teilen? 

An eine meiner Kundinnen im Coaching denke ich besonders gerne zurück. Sie hatte ein Angebot über Parkettlegearbeiten abgegeben. Das lag bei 22.000 Euro. Allerdings erhielt sie den Auftrag zunächst nicht, da er an einen Anbieter erteilt werden sollte, der nur 15.000 Euro forderte. Im Handwerk ist das eine Standardsituation. Ich bin dann mit meiner Kundin das bevorstehende Vergabegespräch durchgegangen und wir haben es verkaufspsychologisch analysiert, optimiert und eingeübt. Sie rief den Verantwortlichen dann noch mal an, um über das Angebot zu verhandeln. Wenige Zeit später kontaktierte sie mich überglücklich, weil sie den Auftrag tatsächlich für 22.000 Euro erhalten hatte – ohne einen Cent Nachlass. Das sind immer wieder Erfolgsgeschichten, die mich total motivieren. 

Im Gegensatz zu vielen anderen ist mein Programm höchst persönlich, individuell und zudem mit vielen Präsenztagen verbunden. Online ist es rein begleitend. Mein Schwerpunkt ist einfach das persönliche Gespräch.

Sven Schöpker Mission Geiles Handwerk

Wer bei Sven Schöpker ein Coaching bucht, kann sich auf produktives Arbeiten in Kleingruppen und intensive Betreuung freuen.

Präsenzkurse sind viel wichtiger als Onlinekurse

Du sprichst einen wichtigen Punkt an, der im Zeitalter der Digitalisierung gewiss auf Unverständnis stößt. Für dich sind Präsenzveranstaltungen viel effizienter als Onlinekurse. Was sind deiner Meinung nach die Vorteile und wie sieht dein Programm aus?

Im Bereich Onlinetraining gibt es natürlich Vorteile. Du hast keine Reisekosten oder kannst immer wieder auf die Inhalte zurückgreifen. Deshalb finde ich begleitende Onlinekurse, so wie ich es anbiete, sehr sinnvoll. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass viele mit der reinen Wissensvermittlung nicht schnell genug in die Umsetzung kommen und daher die sehr enge persönliche Begleitung benötigen. Und genau darum geht es in unseren Präsenzkursen. 

Ich gebe euch ein Beispiel aus unserem Mentoringprogramm. Unsere Kunden kommen zwei Tage zu uns, um Social-Media-Strategien und Onlinemarketing zu erlernen. Wir arbeiten dazu in sehr kleinen Gruppen. Die letzte bestand nur aus drei Unternehmern und mir sowie zwei meiner Mitarbeiter. Das ermöglicht ein sehr intensives Arbeiten. Am Ende standen für jedes Unternehmen fertige Social-Media-Kampagnen, Facebook-Anzeigen, Landingpages mit Kurzvideo und Webseiten. Natürlich wäre für uns ein Coaching im Onlineformat einfacher, nach dem Motto “Wie funktioniert eine Landingpage?” oder “Wie sieht eine Facebook-Ad aus?” Aber die Erfahrung im Handwerk zeigt, dass unsere Kunden mit der individuellen Betreuung deutlich schnellere und bessere Ergebnisse erzielen. 

 

Wichtige Tipps vom Experten

Hast du Ratschläge für Handwerksbetriebe, wie sie besser mit Kunden zusammenarbeiten können? 

Mein erster Tipp ist noch mal die Positionierung. Überlege dir, für wen du welche Leistung erbringen möchtest. Wenn du deinen Wunschkunden gefunden hast, dann solltest du zweitens überlegen, wie du für deine eng abgegrenzte Zielgruppe Nutzenmaximierung betreiben kannst. Ich kann euch dazu zwei Beispiele aus meiner eigenen Raumfabrik geben. Unsere Kunden haben vor allem ein großes Problem: Sie haben wenig Zeit. Wir haben uns deshalb überlegt, wie wir ihnen so viel Stress wie möglich abnehmen können. Für eine kleine Summe können sie beispielsweise unser Servicepaket buchen. Dann kommt zwei Mal im Jahr ein Servicemitarbeiter aus unserem Hause, der die Immobilie überprüft oder kleinere Reparaturen erledigt. 

Sven Schöpker

Auch in Zukunft möchte Sven Schöpker ein Leuchtturm für andere im Handwerk sein.

Auch für Kunden, die ihr Haus renovieren möchten, haben wir ein Angebot. Viele sorgen sich natürlich darum, wo sie in der Zeit der Renovierungsarbeiten wohnen sollen. Wir haben uns dazu überlegt, für alle, die darauf zurückgreifen möchten, Raumfabrik-Apartments anzubieten, in denen die Kunden wohnen können, während wir das Haus renovieren – und das Problem ist gelöst. Mein dritter Ratschlag ist die Optimierung des Servicebereiches. Service bedeutet für mich die Summe der Kleinigkeiten. Wir übergeben unseren Kunden zum Beispiel an Tag eins der Bauarbeiten immer ein kleines Präsent. Das ist ein Paket mit kleinen Aufmerksamkeiten wie Oropax, falls es mal lauter werden sollte; oder einer Konfitüre, die ihnen “die Zeit versüßt”. Jeder Mensch mag es, wenn andere an ihn denken. 

„Mein Ziel war es nie, Häuser zu renovieren, sondern das Handwerk positiv zu verändern. Das ist meine Mission hinter der Mission!“

Auch zukünftig möchte Sven Schöpker das Handwerk aufwerten

Wo wollt ihr mit eurer “Mission Geiles Handwerk” in Zukunft noch hin? 

Auch wenn das merkwürdig klingt: Ich selbst wollte nie Häuser renovieren, sondern, dass Handwerk anders in der Gesellschaft wahrgenommen wird. Meine Mission hinter der Mission ist also, das Handwerk allgemein positiv zu verändern. Wir wollen Marktführer werden und Handwerker in Bezug auf Positionierung, Verkauf und Sichtbarkeit voranbringen. Menschen, die im Handwerk einen Mentor suchen, sollen an der “Mission Geiles Handwerk” nicht mehr vorbeikommen.

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Anne Kläs

Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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