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Timo Röhrig
© Timo Röhrig

Interviews

Timo Röhrig: In der Pflegebranche qualifizierte Bewerbungen erhalten

Timo Röhrig ist Social Recruiting Experte und der Gründer der Röhrig Preissler Consulting GmbH. Er hilft Pflegeunternehmen, einen konstanten Strom an qualifizierten Bewerbungen zu erhalten. Dabei beruft er sich auf erprobte Online-Recruiting-Strategien, die er in den letzten acht Jahren entwickelt hat. Im Interview hat er uns verraten, warum viele Pflegeunternehmer Schwierigkeiten in der Gewinnung neuer Fachkräfte haben, wie ein optimaler Bewerbungsprozess aussehen sollte und wie die umfassende Zusammenarbeit mit Timo Röhrig und seinem Team abläuft. 

Wenn es um die Gewinnung neuer Mitarbeiter für ein Pflegeunternehmen geht, arbeiten die meisten in der Regel sehr traditionell: Anzeigen in Zeitungen oder Tagesblättchen, auf Jobportalen, Ebay Kleinanzeigen, über die Agentur für Arbeit und so weiter. Ein großes Problem sieht Timo Röhrig, Experte in der Mitarbeitergewinnung über Social Recruiting, darin, dass man über solche Wege nur suchende Fachkräfte erreicht. Viele aber sind gar nicht auf der Suche, jedoch durchaus bereit, sich finden zu lassen. Neben Anzeigen in Zeitungen oder der Suche auf Jobportalen werden viele Fachkräfte vor allem über persönliche Kontakte gefunden. Das heißt, über Empfehlungen von anderen Mitarbeitern. „Dieses Hoffen auf Erfolge dank Mundpropaganda oder ähnlichen veralteten Methoden verfehlt jedoch den Nerv der Zeit“, erklärt Timo Röhrig. 

Und so sieht in seinen Augen keine zuverlässige Strategie aus, die für eine stabile Personalsituation und ein gesundes Wachstum innerhalb eines Pflegeunternehmens sorgt. Timo Röhrig unterstützt die Pflegeunternehmen deshalb darin, proaktiv auf den Arbeitsmarkt zuzugehen, indem sie auf ihr Unternehmen und Stellenangebot über Onlinestrategien aufmerksam machen. So kann eine Vielzahl an potenziellen Interessenten erreicht werden – zumal heutzutage fast jeder online aktiv ist. Gekoppelt mit einem sehr simplen Bewerbungsprozess erhöhen sich die Erfolgschancen dann noch einmal, die Fachkräfte zu einer Bewerbung zu bewegen. Wie genau Timo Röhrig und sein Team ihre Kunden als attraktive Arbeitgeber positionieren, hat uns der erfahrene Unternehmer näher erklärt. 

Timo Röhrig

Timo Röhrig bringt Fachkräfte und Unternehmen in der Pflegebranche erfolgreich zusammen.

Timo Röhrig bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Timo Röhrig. Ihr gewinnt über digitale Strategien neue Mitarbeiter. Wie stehen die Menschen in der Pflegebranche diesem Onlineweg gegenüber?

Im Vergleich zu anderen Branchen hinkt die Pflegebranche noch ein wenig hinterher, was Onlinemaßnahmen betrifft. Wir merken aber, dass sich die Menschen immer bewusster darüber werden, dass Social Media ein ernstzunehmender Weg in der Mitarbeitergewinnung ist. Die Leute, die zu uns kommen, sind demgegenüber auch sehr offen. Sie wissen jedoch nicht, wie sie das Thema richtig angehen sollen. 

Gibt es euch gegenüber auch Vorbehalte?

Viele verwechseln uns mit Personalvermittlern oder Zeitarbeitsfirmen. Sie verstehen nicht, dass wir ganz anders vorgehen. Manche sind außerdem der Meinung, Social Media funktioniere nicht, um wirklich gute und qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, die auch lange im Unternehmen bleiben. Sie haben schon mal hier und da etwas ausprobiert, sind aber gescheitert.

„Auch hören wir oft, dass der Markt leer gefegt sei und es kein qualifiziertes Personal mehr gebe. Das ist natürlich nicht der Fall, sondern es kommt einzig auf die richtige Strategie an.“

Zuletzt besteht große Skepsis auf Seiten derjenigen, die schon sehr lange in der Branche arbeiten. Immer wieder taucht der Vorwand auf: „Ich mache das seit Jahrzehnten und jetzt soll ich mir von jüngeren Menschen erklären lassen, wie Recruiting funktioniert?“ oder „Bisher haben unsere altbewährten Methoden, wie Anzeigen schalten oder über Empfehlungen an Mitarbeiter zu gelangen, doch funktioniert. Warum sollte das nicht weiter laufen?“ Es ist aber einfach so, dass eben diese traditionellen Methoden auf Dauer nicht mehr erfolgreich sein werden. Die Zukunft liegt vielmehr in modernen Herangehensweisen, wie dem Social Recruiting. Da dieser Bereich jedoch sehr komplex ist, ist es wichtig, mit einem Experten zusammenzuarbeiten, der darin ein großes Know-how hat. 

Timo Röhrig

Timo Röhrig arbeitet intensiv mit seinen Kunden zusammen.

Timo Röhrig bietet seinen Kunden ein Rund-um-Sorglos-Paket

Ihr habt den Bedarf an modernen Methoden erkannt und arbeitet als Social Recruiting Experten tagtäglich mit Pflegeunternehmen zusammen. Wie kann ich mir denn die Zusammenarbeit mit euch vorstellen?

Im Laufe der Zeit haben wir festgestellt, dass viele in der Pflegebranche mit den Leads, beziehungsweise den Bewerbungen, alleine nicht viel anfangen können. Wir bieten ihnen deshalb eine komplette Agenturdienstleistung an. Das heißt, wir setzen alle Prozesse mit ihnen auf. Dazu besprechen wir vorab zusammen, wie wir sie online präsentieren wollen, wir erstellen eine Karrierewebseite für sie, schalten für sie die Werbeanzeigen und gewinnen die Bewerbungen, die zum jeweiligen Unternehmen und dessen Identität passen. Darüber hinaus gibt es seit Kurzem bei uns einen begleitenden Videokurs. Das wird von den Kunden sehr gut aufgenommen und führt dazu, dass unsere Kunden mit den Bewerbungen, die rein kommen, viel mehr anfangen können. Das ist eine tolle Entwicklung, die bei jedem unserer Kunden zu Neueinstellungen geführt hat. 

Natürlich sind wir stets damit beschäftigt, unsere Prozesse immer weiter zu verbessern. Täglich sprechen wir mit Unternehmern aus der Pflege und ihren Herausforderungen. Wir machen uns Gedanken, wie man die Stärken der Unternehmen so präzise und attraktiv präsentieren kann, dass sie sich vom Rest des Marktes abheben und genau die richtigen Bewerber für ihr Unternehmen anziehen.

Fachkräfte müssen vom Unternehmen überzeugt sein

Warum haben die Menschen in der Pflegebranche eigentlich Schwierigkeiten mit den Bewerbungen, die sie erhalten? 

Aus den Gesprächen mit unseren Kunden geht deutlich hervor, dass die Einstellungen in den letzten zwei, drei oder vier Jahren zu 80 Prozent über persönliche Kontakte kamen, meistens durch Empfehlungen von Mitarbeitern. Wenn ich mich natürlich rein auf das Empfehlungsgeschäft verlasse, ist das etwas ganz anderes, als eine Onlinebewerbung zu kontaktieren. Oft haben sich die Onlinebewerber noch nicht so intensiv mit dem Unternehmen befasst oder fanden die Anzeige auf der Karriereseite einfach attraktiv. 

Das ist ein völlig neues Szenario, was die meisten in der Pflegebranche noch nicht kennen. Wie schon gesagt sind viele, die seit 25 Jahren und mehr in der Branche sind, der Meinung, sie wüssten, wie man Bewerber antelefoniert. In Wirklichkeit fehlt ihnen aber die Erfahrung. Mit dem Resultat, dass sie es nicht schaffen, die Bewerber telefonisch von sich und dem Unternehmen zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie sich in ihren Augen optimal, als attraktiven Arbeitgeber, präsentieren. Dabei nennen sie im Grunde alle ähnliche Vorteile wie „Bei uns gibt es ein Firmenfahrzeug“ oder „Wir gehen wertschätzend mit Mitarbeitern um.“ So kann man Fachkräfte nicht überzeugen. Diese „Benefits” bekommen Fachkräfte jeden Tag zu hören und denken sich schon gar nichts mehr dabei.

Timo Röhrig

Timo Röhrig sieht in der klassischen Bewerbung viele Hürden für den Bewerber.

Timo Röhrig: Die Hürden im Bewerbungsprozess so niedrig wie möglich halten

Wie sehen die Bewerbungen aus, die eure Kunden letztendlich bekommen? Sind das klassische Bewerbungen mit Lebenslauf und Anschreiben oder sind sie kürzer?

Unsere Kunden erhalten kürzere Bewerbungen und nicht die klassischen, langen mit Lebenslauf und Anschreiben. Denn die meisten potenziellen Mitarbeiter sind gar nicht aktiv auf der Suche nach einem neuen Job. Sie haben deshalb kein Interesse daran, eine ellenlange Bewerbung zu schreiben und würden darin nur eine Hürde sehen und sich gar nicht erst bewerben. 

Außerdem haben wir schon zahlreiche Interviews mit Mitarbeitern unserer Kunden geführt, um unter anderem eine Rückmeldung zum Bewerbungsprozess zu erhalten. Dabei konnten wir herausstellen, dass nur die wenigstens von ihnen zum Zeitpunkt der Bewerbung fest geplant hatten, den Job zu wechseln. Die Entscheidung fiel spontan. Demnach waren ihre Unterlagen auch gar nicht auf dem neuesten Stand. Für uns bedeutet das, die Hürden so niedrig wie möglich zu halten.

„Bewerber brauchen kein Motivationsschreiben und keinen Lebenslauf, sondern nur die nötigsten Daten.“

Unsere Kunden sagen uns vorab, welche Informationen sie erhalten möchten, beispielsweise, ob der Bewerber einen Führerschein hat, wie viele Jahre Berufserfahrung oder welchen Ausbildungsstand er hat. Und genau diese Qualifikationen weisen die in Zusammenarbeit mit uns generierten Bewerbungen dann auf.

Darüber hinaus können wir auf die Zusatzqualifikationen eingehen und die verschiedenen Arten von Pflegediensten. Es gibt zum Beispiel den vollstationären, stationären und ambulanten Bereich. Im ambulanten Bereich trennt man noch mal zwischen Intensiv- oder Kinderpflegedienst, häuslicher Eins-zu-eins-Pflege und vielem mehr. Wir können auf alle Schwerpunkte eingehen und diese nach außen optimal kommunizieren, um die richtigen Mitarbeiter zu finden. Mit jeder Art von Pflegedienst und jeder Art von Einzugsgebiet, von ländlicher bis großstädtischer Lage, konnten wir bereits erfolgreich zusammenarbeiten.

Timo Röhrig

Timo Röhrig kennt alle Bereiche der Pflegedienste und deren Bedürfnisse.

Nach zwei Jahren Bewerberflaute zu vier Fachkräften auf einen Schlag

Gibt es einen Kunden, bei dem es so richtig gut funktioniert hat, über Social Recruiting Mitarbeiter zu finden? 

Mich beeindrucken immer die Kunden, die am Anfang keine Resultate erzielen, sich dann allerdings Tipps anhören, diese umsetzen und dann innerhalb kurzer Zeit die Ergebnisse um 180 Grad drehen können. Solche Situationen sind bei uns keine Einzelfälle. Ein Kunde, Geschäftsführer eines Pflegedienstes aus Köln, konnte dank uns das Ruder auch umdrehen. Seit zwei Jahren hatte er keinen Mitarbeiter eingestellt und bekam kaum Bewerbungen. Wir haben uns dann zwei Tage lang zusammengesetzt und intensiv an den wichtigen Punkten gearbeitet. Im nächsten Monat konnte er tatsächlich vier Fachkräfte einstellen. Er konnte es selbst nicht glauben. Die Dankbarkeit dieses Kunden werde ich nie vergessen.

Auf unserer Website veröffentlichen wir hin und wieder mal konkrete Kundenerfolge und Referenzen. Ein Feedback, das wir dort veröffentlicht haben, hat mich besonders gefreut, weil es nicht nur etwas darüber aussagt, wie schnell und wie häufig unsere Methode funktioniert, sondern auch über die hochwertige Qualität der Bewerbungen:

„Wir haben direkt nach drei Wochen eine Fachkraft mit einer Zusatzqualifikation als Praxisanleiterin gefunden, mit Erfahrung in der Leitung. Sehr offen für Fort- und Weiterbildung. Sie war eigentlich gar nicht auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Aber die Werbeanzeige hat ihr gefallen, sowas hatte sie noch nie gesehen. Das war ein tolles Erlebnis, einzigartig würde ich sagen. Das findet man auf dem Markt so nicht. Eine sehr qualifizierte Fachkraft.“

Grundsätzlich kann man aber sagen, dass wir selten unglaubliche Ausreißer nach oben oder unten haben, sondern dass unsere Ergebnisse sehr beständig sind.

Unseriöse Anbieter nutzen den Fachkräftenotstand in der Pflege gerne aus

Solche Erfolgserlebnisse wünschen sich alle Pflegeunternehmer. Nun gibt es in der Branche aber gewiss auch viele Anbieter, die solche Resultate versprechen, sie aber nicht einhalten können. Woran erkenne ich ein schwarzes Schaf? 

Du hast absolut Recht. Es gibt mittlerweile viele Anbieter und sie sprießen gerade aus dem Boden hervor, weil der Notstand in der Pflege höher und höher wird. In den Gesprächen mit diesen Anbietern merkt man aber schnell, ob sie aus dem Bereich kommen und Erfahrung mit der Pflege haben. Du kannst durchaus auch mal fragen, wie der Hintergrund des Anbieters ist und ihm auf den Zahn fühlen. Denn wer einfach nur mal auf den Zug aufgesprungen ist, wird dir nicht helfen können. Das betrifft übrigens auch jene, die einfach alles und nichts anbieten, „Bauchladen-Agenturen“ also. Könnte ich eine Stellenanzeige für ein Hotel schreiben? Na klar. Würde ich dabei ansatzweise die Ergebnisse erzielen, die wir für die Pflege erreichen? Selbstverständlich nicht.

Ebenso erkennst du ein schwarzes Schaf an unseriösen Versprechen. Wenn dir jemand verspricht, für fünf bis 15 Euro eine Bewerbung zu erhalten, solltest du dich davon fernhalten. So günstig bekommt niemand qualitativ hochwertige Bewerbungen von Fachkräften. 

Röhrig Preissler Consulting GmbH

Die Röhrig Preissler Consulting GmbH ist auf Unternehmen der Pflegebranche spezialisiert.

Ein letzter wichtiger Punkt: Viele Agenturen beschränken sich auf ihre Kernaufgabe und erledigen das gewiss auch mit Bedacht. Sie meinen aber, alles darüber hinaus ginge sie nichts an. Du kannst dich am Anfang informieren, wie die Dienstleistung aussieht und ob du auch nach Erhalt der Bewerbung noch Unterstützung bekommst, also bis du eben erfolgreich mehrere Mitarbeiter durch die Zusammenarbeit eingestellt hast. So ist es bei uns der Fall.

„Wenn wir bei einem Kunden merken, dass er nicht genügend Mitarbeiter aus einer eigentlich ausreichenden Menge von Bewerbungen einstellt, gehen wir aktiv auf den Kunden zu und lösen das Problem.“

Und ganz allgemein haben wir mit allen unseren Kunden intensiven Kontakt. Es gibt keine Woche, in der wir uns nicht hören, selbst wenn es nur ein kurzes „Hey, deine Kampagne läuft gut, wünsche dir ein schönes Wochenende“ ist. Das ist uns sehr wichtig. 

Timo Röhrig: Die Spezialisierung auf den Pflegebereich war ein glücklicher Zufall

Vor einigen Jahren hast du dein Unternehmen gegründet. Wie hat sich dein Business seitdem entwickelt? 

Mein Ziel war schon immer gewesen, das Potenzial meiner Kunden, aber auch mein persönliches voll auszuschöpfen. Am Anfang waren wir auf keine Branche spezialisiert. Wir haben mit allen möglichen verschiedenen Unternehmen zusammen gearbeitet. Einzelhandel, Autohäuser, etc. Durch Zufall bin ich dann in Kontakt mit zwei Pflegediensten gekommen. Der Durchbruch, den wir gemeinsam erreichen konnten, war für mich wie ein Schlüsselereignis und ich wusste, dass ich mich auf die Pflegebranche spezialisieren und noch viel mehr Menschen dieses Erlebnis ermöglichen möchte.

Seitdem ist nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit mit über 60 Pflegeunternehmen einiges passiert und ich habe mein Team immer weiter ausgebaut. Mehr als der finanzielle Umsatz motiviert mich der Gedanke, auch in Zukunft mit engagierten Menschen in meinem Team zusammenzuarbeiten. Genau das macht mir im Unternehmensalltag am meisten Spaß. Zu sehen, wie sich erst die richtigen Leute finden, die dann im Laufe der Zeit zusammen als Team besser und besser werden. Deswegen liebe ich auch die Tatsache, dass ich im Prinzip genau das für meine Kunden so umsetze. Viele aus der Pflege können sich gar nicht vorstellen, wie es ist, sich ein „Dream Team“ aufzubauen. Sie denken, sie hätten keine Auswahl und werden sogar vom eigenen Personal, das sich um dessen Machtposition bewusst ist, teilweise unterjocht. Das ändern wir durch die schiere Menge an Bewerbungen sowie ihrer Qualität.

Timo Röhrig

Timo Röhrig möchte an seine Erfolge in der Zukunft anknüpfen.

Timo Röhrig und seine Geschäftspartner kennen sich bereits aus der Schulzeit

Hast du auf der Reise zu deinem erfolgreichen Business auch die Unterstützung von Mentoren gehabt? Welche Rolle spielen sie für dich? 

Wir arbeiten seit Längerem mit einem renommierten Berater für Coaches und Agenturen  zusammen. Das hat uns unglaublich weitergeholfen, besonders auch im Bereich Onlinemarketing. Vor allem, weil wir das Wissen an unsere Kunden weitergeben können. Bei uns kauft sich der Kunde also praktisch Wissen ein, das ihn am Markt normalerweise mehrere Zehntausend Euro an Coachings kosten würde. Aber auch meine Geschäftspartner spielen für mich eine unglaublich große Rolle. Wir kennen uns aus der Schulzeit, die gemeinsame Arbeit am Business hat aus uns ein eingeschworenes Team gemacht. 

Was wünschst du dir noch für die Zukunft mit der Röhrig Preissler Consulting GmbH? 

Viele Pflegeunternehmen wollen gar nicht wachsen, sondern nur offene Stellen besetzen. Auch diesen Unternehmen möchten und können wir natürlich helfen. Wir aber sind der Meinung, dass sich gute Unternehmen in einem solch wichtigen Sektor vergrößern sollten. Diejenigen, die expandieren wollen, möchten wir deshalb von Anfang bis Ende eng begleiten und aufblühen sehen.

Mit jedem Mitarbeiter, den wir einstellen und jedem Jahr, in dem wir Kunden betreuen, wird unsere Dienstleistung besser und besser. Wir sind tiefer im Recruiting-Prozess unserer Kunden drin, als viele sich das von einem externen Partner überhaupt vorstellen können. Daran möchten wir auch in der Zukunft anknüpfen. Wenn wir Unternehmen dabei helfen, langfristig von 50 Mitarbeitern auf 150 zu kommen – dann hat das wahnsinnige Auswirkungen und damit verändern wir das Leben aller Beteiligten. Das ist unsere große Mission für die nächsten Jahre. 

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Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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