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VW: Starke finanzielle Performance im ersten Halbjahr 2021

Der Volkswagen Konzern hat trotz der vielen Herausforderungen in diesem Jahr ein neues Rekordergebnis erzielt. Die Premiummarken Audi und Porsche waren Treiber dieser positiven Entwicklung, doch auch die Volkswagen Financial Services beeinflussten das Ergebnis enorm.

Wie die aktuellen Zahlen zeigen, konnte VW die Auswirkungen der Pandemie erfolgreich begrenzen: An den sich erholenden Märkten boomt die Kundennachfrage. Die Auslieferung wurde von 3,9 Millionen im ersten Halbjahr 2020 auf 5 Millionen gesteigert – ein Anstieg von knapp 28 Prozent.

Volkswagen Konzern erzielt Rekordergebnis und korrigiert Jahresprognose

Der Umsatz von VW stieg um 34,9 Prozent auf insgesamt 129,7 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis knackt mit 11,4 Milliarden Euro (1. HJ. 2020: -0,8 Milliarden) die vorherige Bestmarke aus dem Vorkrisenjahr 2019 von 10 Milliarden Euro – ein neuer Rekord. 

Arno Antlitz, CFO des Volkswagen Konzerns, zeigt sich zufrieden mit den aktuellen Zahlen: „Die finanzielle Performance des Volkswagen Konzerns im ersten Halbjahr hat die Robustheit unseres Unternehmens eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Unsere operative Rendite lag nach 6 Monaten bei 8,8 Prozent. Besonders das zweite Quartal war außergewöhnlich stark. Auch beim Netto-Cash-flow haben wir mit 10,2 Milliarden Euro trotz hoher Zukunftsinvestitionen ein sehr solides Ergebnis erzielt.“

Die Luxusmarken Porsche und Audi trugen maßgeblich zu der starken Perfomance bei. Beide Marken erzielten jeweils einen Auslieferungsrekord im ersten Halbjahr. Das sorgte folglich für zweistellige operative Umsatzrenditen von 10,7 Prozent (Audi) bzw. 17,6 Prozent (Porsche). Darüber hinaus konnten auch die Volkswagen Financial Services ihr operatives Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppeln – auf 2,3 Milliarden Euro.

Aufgrund der steigenden Nachfrage und der damit verbundenen positiven Geschäftsentwicklung korrigiert VW seine Prognose für die Jahreskennzahlen entsprechend: Die Umsatzerlöse werden voraussichtlich deutlich über dem Vorjahreswert liegen. Der Konzern rechnet mit einer operativen Umsatzrendite zwischen 6,0 und 7,5 Prozent.

Nina Rath ist Bachelor of Science in Marketing und als Journalistin unsere Expertin für tagesaktuelle News, die Marketer, Selbstständige und Unternehmer interessieren.

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