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Warum immer mehr Therapie-Praxen bei TheraTalent Schlange stehen
Täglich verlieren Physiotherapie-, Ergotherapie- und Logopädie-Praxen etwa 550 Euro Umsatz pro unbesetzter Stelle. Während Wartelisten wachsen, Teams zunehmend überlastet sind und sich die Situation für manche Praxen sogar existenzbedrohend entwickeln kann, bringen klassische Stellenanzeigen, Headhunter und Jobportale kaum Ergebnisse. Was also haben betroffene Praxen dem branchenweiten Fachkräftemangel noch entgegenzusetzen?
Wer heute eine Physiotherapie-, Ergotherapie- oder Logopädie-Praxis führt, kennt das Gefühl: Eine Fachkraft kündigt und plötzlich beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Stellenanzeigen werden geschaltet, Portale durchforstet, vielleicht wird sogar ein Headhunter beauftragt. Aber: Wochen später ist die Stelle noch immer unbesetzt. Also springt der Praxisinhaber selbst wieder an die Behandlungsliege, das Team arbeitet am Limit, Patienten warten wochenlang auf Termine. Was wie ein vorübergehender Engpass wirkt, entwickelt sich für viele Praxen zu einer ernsthaften wirtschaftlichen Bedrohung. „Wenn eine Fachkraft geht, dauert es oft Monate, bis Ersatz gefunden ist. Viele Praxen kämpfen in dieser Zeit ums Überleben – und das, obwohl der gesellschaftliche Therapiebedarf spürbar steigt“, berichtet Matthias Langwald, Gründer von TheraTalent.
„Die wichtigste Erkenntnis dabei: Obwohl es so scheinen mag, ist der Markt nicht leer – viele Praxen erreichen die gesuchten Fachkräfte nur nicht“, ergänzt er. Vor diesem Hintergrund hat sich TheraTalent auf die Mitarbeitergewinnung für Physiotherapie-, Ergotherapie- und Logopädie-Praxen sowie Kliniken, Rehazentren und Gesundheitszentren spezialisiert. Für das Team rund um Matthias Langwald liegt der entscheidende Hebel dabei im passiven Bewerbermarkt: Rund 85 Prozent der qualifizierten Fachkräfte sind zwar angestellt, aber grundsätzlich offen für einen Wechsel. Sie bewerben sich nicht aktiv, sind auf Jobportalen nicht zu finden und reagieren nicht auf Stellenanzeigen. Sie müssen gefunden und gezielt angesprochen werden. TheraTalent setzt dabei auf eine Kombination aus datenbasierter Social-Media-Ansprache, regionalen Arbeitsmarktanalysen und optimierten Bewerbungsprozessen. Mittlerweile setzen Therapiepraxen aus ganz Deutschland auf diesen Ansatz, um offene Stellen schneller und planbarer zu besetzen.
Mit strukturiertem Prozess zu dauerhaft besetzten Stellen: datenbasiert, zielgenau und transparent
Zu Beginn der Zusammenarbeit mit TheraTalent steht ein unverbindliches Potenzialgespräch, in dem auf Basis regionaler Daten analysiert wird, wie viele qualifizierte Fachkräfte in der jeweiligen Region erreichbar sind – und wie realistisch eine Besetzung in welchem Zeitraum ist. Daraus wird eine individuelle Vorgehensweise mit konkretem Zeitplan abgeleitet. Die Kampagnen kombinieren gezielte Online-Ansprache über soziale Medien mit demografischen und geografischen Filtern, sodass gezielt relevante Kandidaten erreicht werden. Parallel dazu werden Karriereseiten optimiert oder neu erstellt, um das Bewerbungserlebnis zu verbessern und unqualifizierte Bewerber bereits im Vorfeld herauszufiltern.

Matthias Langwald hat TheraTalent gegründet.
Klar definierte Kriterien sorgen dabei für eine schnelle Vorauswahl, während automatisierte Rückmeldungen und WhatsApp-Kommunikation den weiteren Prozess beschleunigen. Darüber hinaus schafft das digitale Bewerbermanagement von TheraTalent mit klar nachvollziehbaren Kennzahlen zur Kampagnenleistung die nötige Transparenz für Praxisinhaber. „Fachkräfte wechseln selten nur wegen des Gehalts“, so Matthias Langwald.
„Arbeitsbedingungen, ein kollegiales Team, Work-Life-Balance und Entwicklungsperspektiven – das sind die echten Wechselmotive. Wer das versteht und kommuniziert, spricht die richtigen Menschen an.“
Messbare Ergebnisse: Was Praxen mit Matthias Langwald und TheraTalent tatsächlich erreichen
Die Wirkung dieses Ansatzes zeigt sich auch in der Praxis in konkreten Zahlen: Eine Physiotherapiepraxis in Niedersachsen etwa erzielte innerhalb von drei Monaten 35 Bewerbungen und stellte zwei neue Fachkräfte ein. Ein Therapiezentrum in Bayern gewann nach nur 20 Tagen zwei qualifizierte Mitarbeiter. In einem weiteren Fall hatte eine Praxis zuvor über eigene Anzeigen, Portale und Social Media gerade einmal ein bis zwei Bewerbungen pro Monat erhalten. Nach einer TheraTalent-Kampagne inklusive Karriereseiten-Optimierung gingen innerhalb von 30 Tagen 14 qualifizierte Bewerbungen ein. In mehreren Fällen wurden Kampagnen sogar vorzeitig gestoppt, weil bereits ausreichend qualifizierte Bewerber vorhanden waren.
In vielen Projekten gelingt es TheraTalent, ein bis zwei Positionen innerhalb von rund 30 Tagen zu besetzen. „Uns geht es dabei aber nicht um reines Bewerbungsvolumen, sondern um Passgenauigkeit“, betont Matthias Langwald. „Die Kandidaten sollen fachlich und menschlich ins Team passen, das ist die Grundlage für langfristige Bindung statt kurzfristiger Abschlüsse.“ Besonders in ländlichen Regionen, wo klassische Jobportale oft kaum Resonanz erzeugen, erweist sich die direkte digitale Ansprache über lokale Kampagnen als entscheidender Vorteil: So erreichen Praxen Kandidaten, die sonst nie von einer offenen Stelle erfahren hätten.
Hier geht es zur Website von TheraTalent
Samuel Altersberger ist Redakteur beim GewinnerMagazin. Vor seiner Arbeit beim DCF Verlag war er bereits sechs Jahre als freier Autor tätig und hat während dieser Zeit auch in der Marketing Branche gearbeitet.














