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Interviews

Webseitenberater Markus Weiße: So wird die Unternehmenswebsite zum Kundenmagnet

Eine schöne Website, aber keine Kunden – da läuft etwas grundlegend falsch. Markus Weiße beschäftigt sich mit Konzepten für Webseiten und hat häufig mit dem Problem zu tun. Wie die Lösung aussieht, verrät er in unserem Interview. Er erklärt zudem, was einen guten Service rund um die Website ausmacht und welche drei Fehler man bei der eigenen Internetseite unbedingt vermeiden sollte.

Viele Unternehmen geben eine Menge Geld für ihren Internet-Auftritt aus. Man sieht dann ein beeindruckendes Design und einige Elemente, die in ständiger Bewegung sind. Dagegen ist im Grunde nichts einzuwenden. Problematisch wird es erst, wenn der Besucher der Seite nicht mehr versteht, wie er das Produkt oder die Dienstleistung, die er anbietet, erwerben kann. Markus Weiße von Marxup ist sich sicher: Eine Website, die keine Kunden erzeugt, hat für ein Unternehmen wenig Sinn.

Es kann aber noch schlimmer kommen. Nämlich dann, wenn die Website von niemandem im Internet gefunden wird. Lassen sich gutes Design, Funktionalität, eine angenehme Benutzerführung (UX) und Sichtbarkeit nicht in Einklang bringen? Markus Weiße ist der festen Überzeugung, dass es gelingen kann. Für ihn kommt es darauf an, dass sich die Unternehmen darüber bewusst werden, was sie mit ihrem Internet-Auftritt erreichen wollen. Mit seiner Werbeagentur Marxup hat sich Markus Weiße auf einen Service rund um die Website spezialisiert.

Markus Weiße gilt in der Branche als erfahrener Spezialist, der das Gesamtbild immer im Auge behält. Das Angebot von Marxup reicht von der Bestandsanalyse über Konzept, Design und Programmierung bis hin zur Suchmaschinen- und Conversion-Optimierung. Weiße ist außerdem als Berater im Bereich Website tätig. Sein Intensiv-Workshop „WEISSES THOR“ dreht sich um die verkaufspsychologische Unternehmensentwicklung. Im Interview erklärt Markus Weiße, was für einen professionellen Internet-Auftritt entscheidend ist.

Markus Weiße ist Gründer und Geschäftsführer von Marxup.

Markus Weiße von Marxup bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Markus Weiße. „Performance, die weiterhilft.“ sind die Schlagworte, die man auf der Website von Marxup an prominenter Stelle findet. Was verbirgt sich konkret dahinter? Und für wen ist euer Angebot interessant?

Mit Marxup erstellen wir für unsere Kunden Websitekonzepte mit konkreten Zielen. Wir entwickeln anschließend das Webdesign und sorgen für die richtige, zeitgemäße Programmierung. Gleichzeitig kümmern wir uns bei Marxup auch um die Suchmaschinenoptimierung. Je nach Anforderung und Komplexität auch mit langjährigen Partnern. Es ist ein Service rund um die Website und die digitale Markenführung. Wir liefern ein benutzerfreundliches Design, das auf eine großartige User Experience abzielt. Das Ganze funktioniert allerdings nur, wenn man auch leicht im Internet gefunden wird.

Und nicht zuletzt sollen potenzielle Kunden schnell Kontakt zum Unternehmen aufnehmen können. All das steht und fällt natürlich mit dem Konzept. Aus diesem Grund ist die inhaltliche Arbeit an der Konzeption für uns äußerst wichtig. Am Ende dreht es sich um das professionelle Erscheinungsbild einer Marke im Netz. Mit unserer Hilfe schaffen es Unternehmen, online potenzielle Interessenten von ihrem Unternehmen zu begeistern, um sie als neue Kunden zu gewinnen.

Unsere Kunden reichen vom Ein-Mann-Unternehmen bis zum mittelständischen Betrieb mit 350 Mitarbeitern. Wir entwickeln Webseiten von 2.500 bis zu 90.000 Euro. Hinsichtlich der Branche schränken wir uns nicht ein, weil wir gemerkt haben, dass wir uns mit unserer Expertise leicht auf die unterschiedlichen Zielgruppen einstellen können. Entscheidend ist für uns, dass wir unsere Auftraggeber von unserem Konzept überzeugen. Wir wollen ihre Websites auf eine höhere Ebene heben, von der aus sie ihren Kundenkreis langfristig mit Onlinemarketing-Kampagnen und Social-Media-Aktionen erreichen. Marxup ist übrigens eine One-Man-Show mit mir im Mittelpunkt. Nachdem ich längere Zeit ein Team von mehr als zehn Mitarbeitern beschäftigt hatte, bin ich wieder zu einer schlankeren Version zurückgekehrt, die viel besser zu meinen Vorstellungen passt. Ich arbeite allerdings mit über 20 langjährigen, freien Mitarbeitenden eng zusammen, teilweise bereits seit über 15 Jahren, mit denen ich die Projekte auf höchstem Niveau umsetze.

Markus Weiße von Marxup

Laut Markus Weiße von Marxup benötigt eine Website nicht nur ein gutes Design, sondern auch eine bestmögliche Funktion.

Markus Weiße: „Eine Website muss darauf ausgerichtet sein, Besucher in Kunden umzuwandeln.“

Ein Unternehmen wird heute in der Regel eine Website haben. Wie ist denn der Stand der Dinge, wenn sie zu euch kommen? Funktioniert der bisherige Internet-Auftritt nicht? 

Das beste Beispiel ist ein mittelständisches Unternehmen, das letztes Jahr zu uns gekommen ist. Sie hatten sich gar nicht lange zuvor eine Website für 8.000 Euro bauen lassen. Zu uns haben sie Kontakt aufgenommen, weil sie eine bessere Suchmaschinenoptimierung wollten. Sie waren im Netz einfach nicht zu finden. Ich habe eine Analyse der Situation gemacht und dabei festgestellt, dass die Seite zwar schön aussieht, aber nicht funktioniert. Sie war nicht darauf ausgerichtet, die Besucher in Kunden umzuwandeln. Und für Suchmaschinen war sie schlichtweg ungeeignet. 

Eine schöne Website bringt am Ende des Tages nichts, wenn man nicht das Gesamtbild und vor allem das Ziel, für welches die Website kreiert wurde, im Auge behält. Der entscheidende Punkt ist, ob man mit der Seite regelmäßig Kunden gewinnt und auch online neue Interessenten für sich begeistert. An dieser Stelle heißt es für uns bei Marxup oftmals, alles abzureißen, weil es keinen Sinn hat, die alte Baustelle zu optimieren. Wir schlagen dem Kunden dann vor, mit einem weißen Blatt von vorn zu beginnen und ganz klar das Ziel in den Vordergrund zu stellen, anstatt nur „sexy“ zu sein.

Das mittelständische Unternehmen aus meinem Beispiel war lokal bereits der Platzhirsch in seiner Branche. In der Region kennt jeder die Dienstleistungen. Im Internet waren sie dagegen praktisch nicht vorhanden. Wir haben die Sache also in die Hand genommen und sie im Netz nach vorn gebracht. Das tun wir auch jetzt noch, da die digitale Sichtbarkeit keine Einmalaktion ist, sondern stetige Optimierung und Erweiterung bedarf. Die meisten verstehen nicht, dass die Funktion das Design prägt. Eine schöne Website nützt wenig, wenn sie keine Kunden generiert oder Mitarbeiter gewinnt – was ja aktuell ein großes Thema ist.

Markus Weiße von Marxup

Für ein optimales Website-Ergebnis liefert Markus Weiße seinen Kunden von Marxup alles aus einer Hand.

Marxup: Zunächst erfolgt eine umfangreiche Bestandsanalyse

Markus Weiße, die Zusammenarbeit mit euch bei Marxup beginnt mit einer Bestandsanalyse. Kannst du näher beschreiben, wie ihr dabei vorgeht?

Da in den meisten Fällen eine Website vorhanden ist, starten wir tatsächlich mit einer Bestandsanalyse. Wie sehen Design und Branding aus? Ist die Seite für die Besucher und im Besonderen auch für Google zweckmäßig strukturiert? Wie schaut es mit der Funktionalität auf den verschiedenen mobilen Geräten aus? Manchmal stoßen wir auf eine gute Suchmaschinenoptimierung, die tatsächlich Leute auf die Seite bringt – da ist dann aber auch schon Schluss, weil die Struktur für die Besucher kaum durchschaubar ist und Leute ruckzuck abspringen.

Mit solchen Brüchen haben wir es häufig zu tun. Sie entstehen dadurch, dass der Kunde eine Designagentur, ein Programmierteam und eine Agentur für die Suchmaschinenoptimierung beschäftigt. Das sind Insellösungen, die letztlich zu keinem guten Gesamtergebnis führen.

„Mit Marxup bilden wir den kompletten Prozess ab: von der Konzeption bis zur Optimierung für Google.“

Beim Konzept stellt sich zunächst die Frage, was man mit der Seite eigentlich erreichen will. Danach richtet sich alles andere aus.

Nach der Analyse folgt ein Maßnahmenplan durch Marxup

Und wie sehen die Schritte nach der Bestandsanalyse aus?

Wir besprechen die Analyse mit unseren Kunden und entwickeln aus dem Gespräch einen Maßnahmenplan, der festlegt, wie wir am besten zum Ziel kommen. An erster Stelle steht die Erarbeitung eines konkreten Konzepts. Dann wird das Design entworfen, das zuvor mit dem Kunden diskutiert wurde und User-Experience(UX)-Erkenntnisse mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden bereits bei der Gestaltung berücksichtigt. Es folgt die technische Umsetzung, bei der wir bereits eine grundlegende Suchmaschinenoptimierung einbauen. Wenn die Seite schließlich arbeitet, besteht die weitere Betreuung in einer Optimierung und Feinjustierung. Außerdem feilen wir bei Marxup ständig an der Sichtbarkeit. Wir haben während des gesamten Prozesses im Übrigen immer die Mitbewerber unseres Kunden im Blick. Natürlich nicht, um uns dort etwas abzuschauen, sondern um an ihnen in der Sichtbarkeit auf Google vorbeizuziehen.

Ein aktuelles Projekt ist die Website eines kleinen Unternehmens, das seine Nische in der Reisebranche sucht. Die neue Seite liefert bereits Ergebnisse, obwohl wir mit der Suchmaschinenoptimierung noch gar nicht begonnen haben. Das zeigt, dass das abgestimmte Konzept mit Design und der technischen Basis als Grundlage schon gute Ergebnisse liefern kann, bevor es mit der eigentlichen Suchmaschinenoptimierung losgeht. Das ist etwas, das wir häufig beobachten, und es gibt uns immer ein richtig gutes Gefühl. Wir möchten natürlich, dass unsere Kunden ihre Investition so schnell wie möglich wieder reinholen.

Markus Weiße von Marxup

Markus Weiße von Marxup erklärt: „Transparenz ist bei uns das oberste Gebot.“

Markus Weiße erklärt, was man bei der Wahl eines Anbieters für Website-Service beachten sollte

Worauf sollte man als Kunde achten, wenn man einen Service rund um die Website sucht? Gibt es Zeichen, die auf ein unseriöses Angebot schließen lassen? 

Man muss zunächst ganz klar sagen, dass wir kein Billiganbieter sind. Unsere Dienstleistung hat einen Wert und der hat wiederum seinen Preis. Wir verstecken die Kosten aber nicht, um am Ende mit der großen Rechnung zu kommen. Transparenz ist bei uns das oberste Gebot. Es gibt in unserer Branche allerdings einige Agenturen, die mit erschwinglichen Angeboten locken. Sie basteln schnell eine Website aus dem Baukasten zusammen. Der Kunde hat dann jedoch große Probleme, weil sie keine Ergebnisse bringt oder nicht flexibel erweiterbar geschweige denn optimierbar ist. In der Folge muss nachgebessert werden und es entstehen immense Kosten. 

Hilfreich ist es natürlich, wenn man sich die Referenzen der Agentur anschaut. Man erkennt auch als Laie, ob die Websites nach einer Schablone angefertigt wurden oder ob wirklich individuelle Arbeiten vorliegen. Ein weiterer Hinweis für die Wahl einer Agentur wäre: Bloß nicht aufteilen! Hier der Designer, da der Programmierer und dort die Suchmaschinenoptimierer – das führt ins Chaos und ganz sicher nicht zum gewünschten Ergebnis.

„Das ist mitunter ein großes Markenzeichen von uns, da wir bei Marxup alles aus einer Hand anbieten.“

Sprich wir ziehen alle Fäden und der Kunde kann sich zurücklehnen.

Durch laufende Fortbildung ist Markus Weiße immer auf dem neuesten Stand

Wie stellst du sicher, dass du auf deinem Fachgebiet immer auf der Höhe der Zeit bleibst? In deiner Branche verläuft die Entwicklung doch ziemlich rasant.

Das kann man bei mir schon beinah als eine Sucht bezeichnen. Ich beschäftige mich seit der neunten Klasse mit dem Thema: Was gibt es für neue Technologien? Wo findet man die neuesten Tools? Wie entwickeln sich die Standards? Ich wollte schon immer ganz genau wissen, wie der Stand der Dinge ist. In den letzten Jahren habe ich zudem viel Zeit und Geld in meine Fortbildung investiert. Und in der Agentur Marxup probieren wir ständig neue Dinge aus, bevor wir sie bei einem Kunden zur Anwendung bringen.

Markus Weiße von Marxup

Markus Weiße von Marxup kennt die häufigen Fehler, die bei Websites gemacht werden nur zu gut.

Drei häufige Fehler: Markus Weiße von Marxup verrät, was man bei der eigenen Website unbedingt vermeiden muss 

Was sind die drei häufigsten Fehler beim Bau einer Website?

Ein häufiger Fehler ist definitiv die nicht vorhandene Kontaktmöglichkeit. Man glaubt kaum, wie oft man das sieht. Entweder wurde der Kontaktbutton komplett vergessen oder so versteckt, dass ihn keiner findet. Ein zweiter Fehler ist eine zu geringe Ladegeschwindigkeit. Eine Website soll natürlich schön aussehen und gute Grafik benötigt hohe Datenmengen. Seit sich alles zu den mobilen Geräten verlagert, wird die Ladezeit aber immer wichtiger.

„Langsames Laden führt beim Besucher schnell zum Abbruch.“

Der dritte große Fehler dreht sich um die Benutzerfreundlichkeit. Wer es seinem Besucher nicht so angenehm wie möglich macht, kann nicht damit rechnen, dass er lange bleibt. Wer sich um das Ziel seiner Website ernsthaft Gedanken macht, wird solche Fehler sicherlich vermeiden können.

Wie ist es eigentlich zur Gründung von Marxup gekommen? Wir würden gern etwas über deinen Werdegang erfahren.

Im Grunde hat sich meine Leidenschaft bereits im Alter von 14 Jahren gezeigt, als ich mein Taschengeld mit der grafischen Gestaltung einer Handballzeitung aufgebessert habe. Etwas später hatte ich dann schon einen kleinen Job in einer Werbeagentur und mit 16 Jahren habe ich bereits nebenberuflich ein eigenes Geschäft aufgebaut. Um etwas „Solides“ vorweisen zu können, entschied ich mich damals dazu, die Ausbildung als Mediendesigner zu absolvieren. Neben der Ausbildung habe ich dann weiterhin in der Werbeagentur gearbeitet sowie mein eigenes Business vorangetrieben – tagsüber in Festanstellung für die Agentur, von 20 Uhr an bis zwei Uhr nachts für meine Kunden. Schon damals träumte ich aber davon, irgendwann einmal eine eigene Werbeagentur mit einem kleinen Team zu führen.

Ich bin daraufhin eine Zeit lang ins Ausland gegangen. Während dieser Phase kam mir immer stärker die Erkenntnis, dass ich mich komplett selbstständig machen möchte. Nach meiner siebenmonatigen Reise habe ich schließlich mein Nebengewerbe zum Hauptunternehmen gemacht und mich voll dem Unternehmertum gewidmet. Es war eine Werbe-, Digitalisierungs- und Beratungsagentur mit über zehn Mitarbeitern. Wir entwarfen für unsere Kunden Websites, Shops, Newsletter, Design und Konzepte, boten aber auch Seminare, Trainings und Workshops an. 

Zurück zu den Wurzeln 

Markus Weiße, wie ging es dann weiter? 

2019 wollte ich wieder zurück zu den Wurzeln, wo ich herkam. Ich habe gemerkt, dass ich meine Expertise leben möchte und nicht überall andere Baustellen behandeln, in denen ich nicht zu 100 Prozent Experte bin. Eine Verschlankung und Konzentration auf das Wesentliche war angesagt. Ich wollte wieder den direkten Kontakt mit meinen Kunden. Also habe ich mich auf den Service um die Website festgelegt und mich gegen ein weiteres Wachstum der Agentur entschieden. Heute arbeite ich mit einer ganzen Reihe von freien Mitarbeitenden zusammen, die allesamt Koryphäen auf ihrem Gebiet sind. Je nach Projektanforderung und Budget kann ich also ein je optimal abgestimmtes Expertenteam für jeden Kunden zusammenstellen. 

Markus Weiße von Marxup

Markus Weiße bietet bei Marxup auch einen Intensiv-Workshop an, der sprichwörtlich als „Turbo“ zur erfolgreichen Website führt.

Seit einiger Zeit bin ich neben dem Agenturgeschäft als Berater für den Bereich Websites tätig. 2021 haben wir dann einen Workshop ins Programm aufgenommen, in dem sich alles um die verkaufspsychologische Unternehmensentwicklung dreht. Mit dem Intensiv-Workshop „WEISSES THOR“ zeigen wir, wie man sich klar ausrichtet und sein Angebot überzeugend formuliert. Wir zünden bei den Teilnehmern einen Turbo. Und das führt dann innerhalb von zwei Wochen zur Erstellung einer verkaufsstarken Landingpage.

Neben dem Agenturgeschäft mit Marxup ist Markus Weiße auch als Berater unterwegs

Was hat es mit deiner Beratertätigkeit auf sich? Kannst du uns Näheres dazu erzählen?

In letzten zwei Jahren kamen immer mehr Leute auf mich zu, die wissen wollten, was mit ihrer Website nicht stimmt: „Die Seite sieht großartig aus. Wieso ziehen wir damit keine Interessenten an?“ Daraus hat sich für mich eine Beratertätigkeit entwickelt. Ich biete die Website-Beratung unter dem Namen Webseitenberater.de nun seit einiger Zeit nicht nur im Rahmen meiner Projekte, sondern auch als unabhängige Dienstleistung an. Der Punkt dabei ist, dass man mit meinen Ratschlägen in jedem Fall etwas aus der Website herausholen kann. Sei es in Richtung Design und Branding, bei der Benutzerfreundlichkeit oder der Kundengewinnung. Die Leute können dann mit ihrer Marketingabteilung oder ihrer Webdesign-Agentur an der Umsetzung arbeiten. Wichtig ist, dass sie von mir einen externen Impuls bekommen, der Bewegung in die Sache bringt. Wenn der Kunde aber die Umsetzung von uns wünscht, ist Marxup natürlich für ihn da.

Markus Weiße über die Zukunft der Branche

Wie wird sich deine Branche in den nächsten Jahren entwickeln? Wird ein Unternehmen noch ohne einen professionellen Service um die Website auskommen? Wo siehst du dich innerhalb dieser Entwicklung?

Zunehmend relevanter wird das Motto „Weniger ist mehr“. Die Website kann als Bauchladen nicht mehr funktionieren.

„Ich rate meinen Kunden, gut zu überlegen, wo ihre Kernkompetenz und ihre Leidenschaft liegen und welche Kunden sie sich wünschen.“

Von diesem Punkt aus lassen sich die Dinge leicht in die richtige Richtung lenken. Große Unternehmenswebseiten machen zwar nach wie vor Sinn, vor allem auch, um nachhaltig Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu betreiben. Es ist allerdings wichtig, den Fokus auf eine Sache zu legen und dann manchmal lieber Untermarken zusätzlich zu erstellen, um flexibler agieren zu können. Das ist meiner Meinung nach der „Turbo“!

Außerdem sind OnePager immer stärker im Kommen. Eine klare Positionierung ist dabei entscheidend: Wen möchte ich ansprechen? Und welchen Mehrwert biete ich ihm? Ich habe die Entwicklung zum Einfachen hin selbst durchgemacht. Die Website der Agentur hat eine Menge Unterseiten, meine Beratertätigkeit findet dagegen auf einer einzigen Seite Platz. Ich lasse die Webseiten dabei bewusst im Netz. Es sind genau diese vielseitigen Möglichkeiten, die sich Kunden wünschen. 

Du möchtest für dein Unternehmen eine individuelle Website, die deine Kunden in den Bann zieht?
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Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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