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Bonante Cosmetics Academy

Interviews

Burcu Frohnert, Leiterin der Bonante Cosmetics Academy: „Die Investition in mich selbst war der Schlüssel zum Erfolg“

Beautyartistin Burcu Frohnert ist Geschäftsführerin der Bonante Cosmetics Academy GmbH und Marktführerin im deutschen Beauty-Coaching. Hier erfährst du, warum Burcu den Weg von der Beautyartistin zur Trainerin gegangen ist und warum ihre Kunden sie abgöttisch lieben.

Sich mit dem Hobby selbstständig machen: Das ist der Traum von vielen Kundinnen, die Burcu Frohnert von der Bonante Cosmetics Academy betreut. Und so ging es auch der 25-Jährigen selbst. Mit der Idee vom eigenen Beauty-Business startete die damalige Militärpolizistin in die Teil-Selbstständigkeit. Sie merkte schnell, dass zum Erfolg in der Kosmetik-Branche deutlich mehr als das Handwerk selbst gehört.

„Ich war einfach sehr blauäugig“, erzählt Burcu Frohnert. Die Folge, ein harter Lernprozess, in dessen Verlauf sie zu einer der erfolgreichsten Beauty-Artistinnen der Region wurde. Die Frage von Kolleginnen, wie das alles funktioniert, führte dann zur Gründung ihres heutigen Coaching-Business: Burcu Frohnert zeigt ihren Kundinnen, wie aus dem Interesse an Beauty ein richtiger Beruf wird – der eben auch eine Familie ernähren kann. Über ihre Motivation, gute und schlechte Trainings und die Erfolge ihrer Kunden hat sie uns im Interview erzählt.

Über die Bonante Cosmetics Academy

  • Die Bonante Cosmetics Academy sitzt in Krefeld
  • ist aber auch im ganzen Land aktiv
  • Ziel: Den Beruf Beauty-Artistin von A-Z schulen
  • Leiterin der Bonante Cosmetics Academy ist Burcu Frohnert

Bonante Cosmetics Academy Burcu Frohnert

Burcu Frohnert im Interview

Du bist die Geschäftsführerin der Bonante Cosmetics Academy: Erzähl‘ doch mal für die Leute, die dich noch gar nicht kennen: Wer bist du und was machst du eigentlich? Was bietet du deinen Kunden an?

Mein Name ist Burcu Frohnert, ich bin 25 Jahre alt und bin die Geschäftsführerin der Bonante Cosmetics Academy. Wir helfen Frauen deutschlandweit, sich in der Beautybranche erfolgreich selbstständig zu machen. Das unterscheidet uns von den anderen Anbietern in der Nische: Wir sind wirklich daran interessiert, dass unsere Kunden auf Grundlage unseres Trainings anfangen können, Geld zu verdienen.

Wir haben ein einmaliges Prinzip in der Branche. Wir geben nicht nur Praxiserfahrung und die Abläufe an unsere Kunden weiter, wir coachen richtig. Das heißt: Unsere Kunden erhalten bei uns ein acht Wochen langes Intensivtraining.

Was lernen eure Kunden durch das Coaching?

Bei uns in der Bonante Cosmetics Academy lernen unsere Kunden einerseits das Handwerk einer perfekten Beautyartistin. Ich persönlich finde aber, dass das Handwerk eines Selbstständigen wichtiger ist. Diesen Part hebe ich in meinem Training hervor und bringe meine persönliche Erfahrung mit ein.

Mein Einstieg war damals nicht einfach. Eher im Gegenteil, ich musste mich hart durchkämpfen. Daher weiß ich auch genau wo die Probleme liegen. Ich weiß, was man machen kann, damit es läuft. Das ist auch der Grund, warum meine Kunden so mega erfolgreich sind und mehrere tausend Euro sogar nebenberuflich verdienen können.

Wer zählt denn zu deinen Kunden? Sind es eher Menschen, die schon Erfahrung im Kosmetikbereich haben, oder eher Beginner?

Bis jetzt hatten wir nur weibliche Kunden, im Alter 18 bis 55 war schon alles dabei. Ob junge Quereinsteiger oder Frauen mit zehn Jahren Berufserfahrung in der Branche. Die meisten wollen erstmal nebenberuflich damit anfangen. Sie können sich aber auch vorstellen, hauptberuflich Beautyartistin zu werden. Ich betreue auch Fälle, wo die Frauen bereits selbstständig sind, sich aber mehr Erfolg wünschen. Unser Wissen wird also auch dazu genutzt, ein bestehendes Geschäft anzukurbeln. Wir betrachten das Business als Ganzes, dann klappt das auch mit dem Erfolg.

Eure Kunden brauchen also keine Vorkenntnisse?

Genau! Wir bei der Bonante Cosmetics Academy zeigen das gesamte Business von A bis Z. Nur das Interesse müssen die Leute schon mitbringen.

Bonante Cosmetics Academy von Burcu Frohnert: So läuft das Coaching ab

Macht ihr das ganze Coaching online?

Wir bieten grundsätzlich nur Einzelschulungen an, da ich der festen Überzeugung bin, dass dieser Weg handwerklich viel schneller Erfolge zeigt. Der Ablauf des Coachings sieht so aus: das theoretische Wissen ist innerhalb eines Mitgliederbereiches digital verpackt. Unsere Kunden werden in den ersten zwei Wochen bewusst von uns auf die Praxis vorbereitet. Da lernen sie grundlegende Dinge: Was ist wichtig? Brauche ich ein Gewerbe? Wenn ja, was muss ich beachten? Also administrative Sachen.

Und wann geht’s los mit der Praxis?

Ab der zweiten Woche setzen wir einen Praxistag an. Da ist dann ein Trainer vor Ort, der dem Kunden die Praxis nahebringt. Der Kunde lernt auch direkt an einem echten Menschen. Wenn das alles reibungslos abläuft, bekommt der Kunde schon eine Lizenz. Mit diesem Zertifikat kann er ab der zweiten Woche des Coachings Praxiserfahrungen sammeln und auch ein bisschen Geld verdienen. Das ist auch der Grund, warum alle unsere Kunden das investierte Geld am Ende der Schulung schon wieder raushaben und im besten Fall sogar schon im Gewinnbereich sind.

Wir haben außerdem eine durchgehende Whatsapp-Betreuung für unsere Kunden. Einmal in der Woche machen wir Livecalls, wo wir uns mit unseren Kunden deutschlandweit austauschen und motivieren.

„Nach den acht Wochen hat man sich dann so viel Wissen über diese Branche angeeignet, wie jemand, die das ganze schon jahrelang hauptberuflich macht.“

Das klingt aber krass

Das hört sich krass an, aber ich muss dazu sagen: In der Beautybranche ist es leider so, dass es wenige gibt, die von ihrem Handwerk wirklich Ahnung haben. Da ich selbst im Beruf so viel ausprobiert habe, habe ich so viel Ahnung, dass meine Schüler auf Anhieb Ergebnisse abliefern. Das große Problem ist: Die Beautybranche, gerade im Dienstleistungsbereich, steckt noch im Mittelalter fest. Auch was die Schulungsleistungen angeht – bei vielen Schulungsanbietern lernt man nur das Handwerk. Das ist aber nicht mal die halbe Miete.

Bei uns kriegt man ein rundum-sorglos-Paket, was auch Fragen beantwortet wie: Wie gewinne ich Kundenanfragen? Wie reduziere ich Terminausfälle? Wie positioniere ich mich als Premiumanbieter? Denn das macht letztendlich den Erfolg aus. Das ist der große Unterschied zwischen uns und anderen Anbietern. Den meisten Einsteigern ist gar nicht bewusst, wie wichtig der Businessteil ist.

Was für Fehler machen Einsteiger häufig?

Viele Anfänger konzentrieren sich nur auf das Handwerk. Das Handwerk macht aber nicht den Erfolg aus. Der Erfolg kommt durch unternehmerische Aspekte wie Kundengewinnung, Terminplanung und so weiter. Durch unser Training bekommen unsere Kunden sofort so viele Anfragen, dass sie das Handwerk fast schon von alleine perfektionieren.

Eine Sache, die ich auch oft erlebe: Die Leute machen eine Schulung und stehen danach alleine da. Sie wissen gar nicht, wie es weitergehen soll. Dann lassen sie es komplett sein oder müssen nochmal eine Schulung bei uns machen, weil sie das Handwerk wieder verlernt haben.

Wie wirkt ihr dem entgegen?

Letztes Jahr haben wir eine Umfrage gemacht, die BCA Trendstudie. Da haben auch die Ergebnisse gezeigt: Ganz viele Beautyartisten gehen in der Masse einfach unter. Sowohl preislich als auch von der Dienstleistung und der Digitalpräsenz her.

Wir bewegen unsere Kunden zum Handeln, um erste Ergebnisse zu erzielen. Dadurch erzeugen wir eine Aufwärtsspirale: Mehr Anfragen führen zu mehr Kunden, mehr Kunden führen zu mehr Praxiserfahrung, was sich dann wieder in der handwerklichen Perfektion zeigt. Dann kann man die Preise erhöhen und das zusätzlich erwirtschaftete Geld in Marketingmaßnahmen investieren, was wieder zu mehr Anfragen führt.

So kam Burcu zu ihrem Job

Lass‘ und mal ein wenig über dich sprechen, Burcu. Du sagtest ja eben schon, dass dein Weg kein einfacher war. Wie bist du dahingekommen, wo du jetzt heute bist?

Ich war im öffentlichen Dienst, beim Bund, und dort leider sehr unzufrieden. Dort habe ich mehrere Jahre gearbeitet und bin da weder körperlich noch psychisch richtig angekommen. Ich bin dann einfach auf die Idee gekommen, in der Beautybranche anzufangen. Da dachte ich: „Komm, das versuchst du jetzt auch mal. Wenn das so viele können, kann das ja nicht so schwer sein.“ Das war so mein erster Eindruck, als ich mich noch nicht auskannte. Dann habe ich eine erste Schulung gemacht – die war katastrophal.

Hat dich das nicht abgeschreckt?

Ich habe danach noch sehr viele Schulungen gemacht und es war immer wieder dasselbe: Den Leuten ging es nur darum, schnell Geld zu verdienen. Es gab keinerlei Theorieanteile in den Schulungen. Ich wurde in Gruppen geschult und fand echt erschreckend, wie leichtsinnig mit den Zertifikaten umgegangen wird. Da wirst du mit der Lizenz auf die Menschen losgelassen und sollst bei denen irgendwas im Gesicht machen. Das finde ich persönlich nicht so cool. Das hängt vielleicht auch mit meinem vorherigen Beruf zusammen. Ich war vorher Feldjägerin, also bei der Militärpolizei. Mir war es schon immer wichtig, dass alles seine Ordnung hat und vernünftig abläuft.

Dann bist du trotzdem in der Branche durchgestartet?

Als ich angefangen habe, ist mir aufgefallen, wie schwer der Start in dieser Branche ist. Ich habe circa ein Jahr gebraucht, um Fuß zu fassen und habe sehr viel ausprobiert. Zum Beispiel habe ich sehr viel im Bereich Werbung und Online-Marketing ausprobiert – ich habe so richtig im Nebel rumgestochert.

Genau das will ich meinen Kunden ersparen. Ich mache diesen Beruf mit Leidenschaft, daher hatte ich auch in den schweren Phasen sehr viel eigene Motivation. Ich weiß aber, dass vielen Menschen diese Motivation fehlt.

Hätte ich damals schon mein eigenes Training gehabt, hätte ich in kürzerer Zeit viel mehr erreichen können. Ich hätte mir viel Zeit und Geld erspart. Ich finde, dass es sehr wichtig ist, einen Mentor zu haben. Der dich an die Hand nimmt und weiß, was funktioniert. Denn ich weiß, gerade in der Beautybranche sprechen sich auch kleine Fehler sehr schnell rum. Dann kommen ja noch weniger Kunden.

Das sollte natürlich vermieden werden…

Damit es nicht so weit kommen muss, gibt es mich und mein Unternehmen. Mir liegt viel daran, dass meine Kunden Erfolge erzielen und sich eine gewisse finanzielle Freiheit aufbauen können. Fast alle meiner Kunden sind alleinerziehend. Ich hatte auch schon einen Fall, wo eine Kundin an Weihnachten keine Geschenke für ihre Kinder besorgen konnte, weil das Geld gefehlt hat. Ihr konnte ich zum Glück mit meinem Coaching helfen, aus dieser Lage herauszukommen und konstant Geld zu verdienen. Darum geht es mir. Ich möchte meinen Kunden eine Möglichkeit geben, nochmal etwas neues im Leben zu versuchen und auf eigenen Beinen zu stehen.

Ab wann hast du dich dazu entschieden, von einer selbstständigen Beautyartistin zu einem Coach zu werden?

Das kam durch das Feedback meiner Kunden. Meine Kunden waren von mir als Mensch und auch von meiner Leistung total begeistert. Die sagten, dass ich so professionell sei, dass ich das auch anderen beibringen sollte. Ich hatte damals auch Freundinnen, die in der Beautybranche tätig waren. Die haben oft gefragt: „Burcu, wie machst du das eigentlich? Du bist immer ausgebucht, obwohl deine Preise so hoch sind!“. So habe ich angefangen, Tipps an Freundinnen aus der Branche weiter zu geben.

Ich hatte früher viele Kunden, die zu mir kamen, weil sie unzufrieden mit der Leistung einer anderen Beautyartistin waren. Ich wusste aus eigener Erfahrung, wie schlecht die Schulungen in der Branche sind. Das macht es somit auch für die Kunden schwierig, eine vernünftige Beautyartistin zu finden. Ich habe mich gefragt, was man verändern könnte, damit sowohl Anbieter als auch Nachfrager zufriedener sind. In dem Markt gibt es viel Potential und meine Kunden lieben mich.

„Dann dachte ich mir: „Das nehme ich jetzt selbst in die Hand.“

Wenn man weiß, wie es funktioniert, dann kann jeder im Monat ohne Probleme mehrere tausend Euro in der Branche verdienen und das nebenberuflich. Das weiß ich durch eigene Erfahrung und durch das Feedback meiner Schülerinnen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Das ist für mich die beste Bestätigung, dass ich für meine Kunden alles richtig mache.

Bildest du dich selbst noch weiter?

Ich fliege für Fortbildungen nach Amerika. Hier in Deutschland habe ich schon alles besucht und weiß: hier bekomme ich keine neuen Impulse. Das soll nicht arrogant klingen, ich habe einfach ein großes Selbstbewusstsein für meine Arbeit entwickelt. Die Investition in mich selbst war der Schlüssel zum Erfolg. Durch meine Kunden weiß ich, dass das, was ich ihnen mitgebe, zu großem Erfolg führt.

Was ist eure Vision für die Zukunft?

Wir möchten den deutschen Schulungsmarkt übernehmen. Wir wollen schlechten Anbietern keinen Platz mehr für ihre Präsenz lassen. Aktuell sind wir nur deutschlandweit aktiv. Das soll in Zukunft ausgeweitet werden. Wir möchten nach Österreich und auch in die Schweiz gehen. Im Moment besteht unser Team noch aus fünf Leuten, da soll aufgestockt werden.

Unsere Vision könnte man so zusammenfassen: Wir möchten Frauen, die unzufrieden sind und sich für Beauty interessierten, eine Option aufzeigen. Ob sie nun ihren alten Job aufgeben möchten, um mehr Zeit mit ihren Kindern zu haben, oder ob sie in Urlaub fahren möchten. Es geht uns immer darum, Lebensqualität zu ermöglichen.

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Wenn du wissen willst, wie du schnell auf Erfolgskurs kommst und von deinem Beruf gut leben kannst, dann melde dich jetzt bei Burcu Frohnert und dem Team der Bonante Cosmetics Academy!

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Ruben Schäfer

Chefredakteur des GEWINNERmagazins, PR-Experte und Gesicht hinter den Content und Blog-Strategien von internationalen Konzernen und erfolgreichen Unternehmern aus ganz Deutschland. Mehr unter rubenschaefer.de

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