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Georg Arutti im Interview
© Georg Arutti

Interviews

Georg Arutti: Mit der richtigen Optik an bessere Kunden und mehr Umsatz

Georg Arutti ist Gründer und Geschäftsführer von LEO´RIA (Arutti GmbH). Die Agentur für Design und Branding professionalisiert das Erscheinungsbild ihrer Kunden und schafft durch die richtige Optik Professionalität und Vertrauen. Wie ihre Arbeit aussieht, mit welchen Problemen ihre Kunden zu ihnen kommen und was ihre Arbeit bewirkt, verrät uns Georg Arutti in diesem Interview.

Das Angebot an Coachings, Beratungen, Trainings und Dienstleistungen steigt immer weiter. Um hier gesehen und wahrgenommen zu werden und neue Kunden zu gewinnen, zählt vor allem eins: der Erste Eindruck mit der richtigen Wirkung und Wahrnehmung. Diese ist letztendlich ausschlaggebend für mehr zahlungskräftige Kunden uns stetig wachsende Umsätze. In der täglichen Arbeit stellt Georg Arutti von der Agentur LEO’RIA fest, das etliche Unternehmen, Berater, Coaches und Dienstleister innerhalb einer Branche mit demselben Angebot konkurrieren. Jeder von ihnen möchte selbstverständlich erfolgreich sein und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, doch nur eine Handvoll schafft es auch. Den meisten fehlt dafür die Differenzierung und ein professioneller Auftritt, welcher Seriosität und Vertrauen ausstrahlt.

Die Aufgabe von Georg Arutti und LEO´RIA ist es, an den wichtigsten Berührungspunkten zwischen Kunde und Unternehmen ein einheitliches und attraktives Bild zu schaffen. Das Erscheinungsbild muss zwingend den wahren qualitativen Wert kommunizieren, die Zielgruppe ansprechen und authentisch wirken, um das Vertrauen der Kunden zu stärken. Denn der Schlüssel zum Erfolg ist die richtige Symbiose zwischen Strategie, Ästhetik und Marketing. Um das zu erreichen, beginnt das Team um Georg Arutti seine Arbeit mit einer pragmatischen Analyse, um die Außendarstellung des Kunden auf eine höhere und vor allem professionelle Ebene zu heben. Dabei dreht es sich um den gesamten Außeneindruck, das Corporate Design, die Bildsprache, die Website und auch um den Social-Media-Auftritt.

Georg Arutti weiß dabei, dass es kein jahrelanges Marketing braucht, um Vertrauen zu etablieren und sich einen Expertenstatus aufzubauen. Es sind vielmehr die richtige Optik und Wahrnehmung, die von Anfang an zählen.

Georg Arutti bei uns im Interview!

Georg Arutti, herzlich willkommen im GEWINNERmagazin. Euer Ziel und eure Strategie ist es, die gesamte Optik eurer Kunden mit Design und Branding zu professionalisieren. Welche Erfahrungen macht ihr, wenn ihr damit auf potenzielle Kunden zugeht?

Einige Kunden sehen die wahre Problematik ihrer Stagnation nicht. Sie sehen nicht, dass ein professioneller Außenauftritt essentiell ist. Dann heißt es: „Wozu brauche ich das?“, „Ich habe eine Webseite und ein farbiges Logo.“ Wir schauen uns in einem solchen Fall an, wo die grundsätzlichen Schwierigkeiten liegen. Häufig stellt sich heraus, dass es eine ganz bestimmte Problemlage ist: Der Kunde erkennt den Zusammenhang mit dem Thema Design und Branding nicht. Fragt man etwas tiefer nach, hört man Sätze wie: „Der Interessent ist skeptisch und vertraut nicht sofort. Ich muss mir noch sehr viel Mühe geben, ihn von mir und unserem Angebot zu überzeugen.“ Es ist also eine Frage des Vertrauens. Zudem berichten die Kunden, dass man mit der Konkurrenz auch mal verglichen wird und von lästigen Preiskämpfen, bei denen die Interessenten den festen Preis drücken wollen. 

Natürlich geht es am Ende um das Design, aber nicht direkt von Anfang an. Viel eher betrachten wir zuerst die Zielgruppe und das konkrete Angebot. Ebenfalls beleuchten wir das Marketing, falls dieses schon vorhanden ist, den Sales-Prozess und auch, wo der Kunde im Bereich Umsatz steht. Wenn wir wissen, was konkret angeboten wird und welches Problem das Angebot löst, was die Zielgruppe bewegt, welche Wünsche und Ängste sie hat, dann wissen wir auch, wie etwas aussehen muss, damit es funktioniert und die richtige Wirkung entfacht.

Georg Arutti hilft Unternehmen mit der richtigen Optik zu mehr Kunden

„Pragmatisch, schnell und effizient – für Mensch und Marke“, so lautet das Motto von Georg Arutti und seinem Team bei LEO´RIA.

Harmonie zwischen Angebot, Zielgruppe und Vertrieb

Wie geht es dann weiter?

Ich erkläre und zeige unserem Kunden dann auf, wo es aktuell bei ihm noch kein Match zwischen Angebot, Zielgruppe und Vertrieb im Bereich Optik gibt und entsprechend noch etwas angepasst werden muss. Denn die Optik ist stets der erste visuelle Eindruck. Wer Vertrauen gewinnen möchte und hochpreisige Produkte anbietet, sollte das auch darstellen und selber danach aussehen. Meist ist die Webseite nicht ansprechend, die Bildsprache uneinheitlich  und transportiert entweder die falsche Botschaft oder oft sogar gar keine.

Darüber hinaus ist die Farbe häufig eine Zumutung und ein Corporate Design ist nicht zu erkennen. Dabei ist es sehr wichtig, dass Anspruch und Ausdruck übereinstimmen. Wenn man diese Problematik ausführlich erklärt, verstehen die Kunden, worum es geht. Design und Branding sind ein mächtiges Mittel, um eine enorme Skalierung zu erreichen. Vor allem wenn man noch nicht groß ist oder noch am Anfang steht. 

Auf einen Experten setzen

Nehmen wir mal einen solchen fehlerhaften Außenauftritt und eine solche Optik auf der Webseite. Hat euer Kunde die in der Regel selbst erstellt oder haben sie dabei Hilfe von einem ‚Designer‘ bekommen?

Es gibt beide Fälle. Manche machen es komplett selber mit Vorlagen, die es online gibt, für Logos, Farben, Webseiten und Shutterstock-Bilder. Andere beauftragen günstige Freelancer oder Agenturen. Einige unserer Kunden haben auch bereits Geld bezahlen müssen für einen absolut schlechten Gegenwert. Eine Agentur ist eben nur ein Wort, aber kein geschützter Begriff und Designer kann sich auch zunächst mal jeder nennen. Die Freelancer arbeiten häufig auch mit Vorlagen, weil es schnell geht und man nicht viel können muss. Das sieht man dem Ergebnis allerdings an. 

Bei uns ist das anders. Keines unserer Designs ist einfach entwickelt, weil es „schön aussieht“, keines der Designs beruht auf irgendwelchen Templates, die es zu kaufen gibt. Alle unsere Arbeiten sind individuell und vereinen vor allem nicht nur den „Design-Gedanken“, sondern auch den unternehmerischen Gedanken.  Am Ende muss es gut aussehen, aber vor allem funktionieren.

„Viele verstehen nicht, dass der Umsatzverlust ohne richtiges Design und Branding wesentlich höher ist als die tatsächlichen Kosten für ein professionelles Design und Branding.“

Georg Arutti: Darauf sollte man bei der Wahl des Designers achten

Sagen wir, ich sehe ein, dass ich meinen Außenauftritt lieber nicht selbst gestalten sollte und möchte einen Designer beauftragen. Worauf muss ich achten und kann ein Laie überhaupt erkennen, ob der Designer ein Template verwendet?

Das lässt sich durchaus erkennen. Wenn man sich eine bestimmte Branche vornimmt, entdeckt man schnell, dass sich die Optik häufig ähnelt. Betrachtet man beispielsweise die Seiten einer Reihe von Coaches und Beratern, bemerkt man die immer gleiche Optik und den identischen Aufbau. Als Designer sehen wir das auf den ersten Blick. Da ist eine vorgegebene Struktur, in die Inhalte gequetscht wurden. Mit ein bisschen Übung erfasst das aber jeder. Man sollte am besten verschiedene Außenauftritte einer Nischenbranche nacheinander anschauen. Die sind eben oft vollkommen identisch aufgebaut.

Unbewusst nehmen es die Interessenten übrigens in jedem Fall wahr. Sie haben dann im Hinterkopf, dass alles irgendwie gleich aussieht und werden misstrauisch. Schon wieder so einer, denkt sich der Interessent. Das heißt, man büßt für die Fehler anderer und wird vom Interessenten in eine Schublade gesteckt. Und das, weil man so ähnlich aussieht, wie ein anderer Anbieter. Man löst also eine falsche Assoziation aus und wird direkt abgestempelt, obwohl man sicherlich besser wäre und dem Interessenten wirklich helfen könnte. Diesen Interessenten dann für sich zu gewinnen, wird wesentlich schwerer. Für das Geschäft kann so ein einheitliches Design nicht gut sein. Man möchte sich ja gerade von seiner Konkurrenz absetzen.

Individualität ist gefragt. Das beginnt schon dabei, dass sich die Alleinstellungsmerkmale und Werte, die die Zielgruppe ansprechen, im Design widerspiegeln und Qualität sichtbar machen. Gutes Design sorgt dafür, dass der Interessent einen Eindruck von Authentizität und Einzigartigkeit erhält. Mit einem Schema möchte er nicht unbedingt Geschäfte machen.

Mit seinem Team von LEO´RIA sorgt Georg Arutti dafür, dass seine Kunden ihr volles Potenzial im Bereich Design und Branding ausschöpfen.

Ab diesem Zeitpunkt sollte man sich um das Design und Branding kümmern

Gibt es einen konkreten Zeitpunkt, ab dem ein Unternehmen sich mit Design und Branding auseinandersetzen sollte? 

Ja, durchaus! Je früher, desto besser! Es kommt natürlich darauf an, wo man als Unternehmer aktuell steht – startet man gerade erst oder skaliert man sogar schon das gesamte Unternehmen? Je nach Umsatzniveau und Situation bauen wir sukzessiv das Design und Branding aus.

Es kursiert der Mythos, dass man anfangs kein Design und Branding benötigt. Oder man brauche allgemein kein professionelles Design und Branding, um erfolgreich zu sein. Dabei lassen sie eine der wichtigsten Tatsachen komplett außer Acht: Menschen kaufen nur aus einem Grund, und zwar, wenn sie dir vertrauen. Dieses Vertrauen kann durch verschiedene Aspekte entstehen. Durch Weiterempfehlungen, Netzwerke, Omnipräsenz oder einen professionellen Auftritt. Für einen Unternehmer, der omnipräsent ist, ist das Design das i-Tüpfelchen. Denn wenn die Zielgruppe ihn immer und immer wieder auf verschiedensten Kanälen sieht, dann ist sie schon automatisch von ihm beeinflusst. Für die Zielgruppe bedeutet die Omnipräsenz auch, dass der Unternehmer das nötige Kapital hat, um sich fortgehend zu präsentieren und somit ein gutes Geschäft führt.

Was aber, wenn ein Unternehmer nicht präsent ist? Wenn er noch kein großer Player ist und entsprechend nicht überall seine Anzeigen laufen? Wenn dann schon das bisschen vorhandene Geld in Marketing investiert wird, um sichtbar zu werden, dann sollte man ein professionelles Auftreten haben, damit die Anzeigen Früchte tragen. Bei gleichbleibenden Akquise-Tätigkeiten bringt eine bessere Optik definitiv mehr Kunden als vorher. Immerhin kauft niemand bei jemandem, der unattraktiv wirkt, sondern vielmehr bei jenen, die attraktiv und professionell wirken. Selbst bei großen Playern, die sich bereits eine Omnipräsenz aufgebaut haben, beeinflusst ein professioneller Auftritt den Umsatz positiv. Der Hebel bei kleineren Unternehmen ist aber weitaus höher.

Georg Arutti nennt die Mythen, die um das Design und Branding kursieren

Entscheiden sich die Unternehmer schnell, ihre Optik zu professionalisieren, wenn sie mit euch in Kontakt sind oder gibt es hier immer mal wieder Sorgen?

Wenn sich Interessenten für ein Beratungsgespräch bei uns entschieden haben und wir ihnen aufzeigen, wo die Schwachstellen ihres Auftrittes liegen, dann verstehen sie die enorme Notwendigkeit und entscheiden sich in der Regel für uns. Was auch sehr spannend ist: Wenn wir bei den Kunden nachhaken, wieso sie sich nicht früher einen Experten an ihre Seite geholt haben, werden ganz oft dieselben Mythen genannt.

Welche Mythen wären das?

Sehr oft hören wir, dass Design und Branding immer mit hohen Kosten verbunden ist. Relativ schnell klären wir auf, dass es nur so ist, wenn es falsch angegangen wird. Zudem können wir schnell klarstellen, dass es viel teurer ist, keinen professionellen Auftritt zu haben, da man dadurch Umsatz verliert. 

Oft hören wir auch, dass Design und Branding nur etwas für große und bekannte Unternehmen ist. Wir versuchen unseren Kunden stets klar zu machen, dass gerade in der heutigen Zeit das Branding ein Werkzeug ist, das sie größer und bekannter macht. Viele sind auch der Meinung, es reiche völlig aus, wenn sie das Design und Branding einfach selbst übernehmen. Aber machen sie es dann richtig? Beachten sie alle notwendigen psychologischen Aspekte? Wird das Design tatsächlich professionell aussehen? Durch einen falschen Auftritt verlieren viele Unternehmer einen Haufen an Geld. 

Ein weiterer Einwand ist folgender: „Meine Kunden interessiert ein hübscher Auftritt nicht. Sie wollen nur Lösungen.“ Es gibt aber auch Interessenten, die sich für einen „hübschen Auftritt“ sehr wohl interessieren – und genau diese Kunden verliert man dann – davon gibt es eine Menge. 

„Ein ansprechendes Design hilft nicht nur, die richtigen Kunden zu gewinnen, sondern verbessert auch das eigene Selbstbild und die Wertschätzung zu dir selber. Zudem verhilft es auch, drastisch bessere Mitarbeiter zu gewinnen.“

Georg Arutti: Vom Branding für die Universität zur eigenen Agentur

Kannst du uns etwas über deinen Werdegang, deinen Background erzählen? Auf welchem Weg bist du eigentlich zum Design gekommen? 

Ich habe ganz klassisch BWL studiert. Der Schwerpunkt lag auf Marketing. Das Thema Design hatte zu dieser Zeit aber längst mein Interesse geweckt. Ich habe Logos entworfen und Designkonzepte entwickelt. Das fand allerdings eher im Bekanntenkreis statt. Die Sache änderte sich jedoch, als mich ein guter Freund unserer Universität als Designer empfahl. Meine Universität wurde auf diese Weise mein erster großer Kunde. Ich habe damit begonnen, verschiedene Designs für die Hochschule zu entwickeln. Dabei schien es mir notwendig, mich eingehend mit der Zielgruppe Student zu beschäftigen. Mit dieser Zielgruppe kannte ich mich als Student immerhin gut aus. Ich habe Designs für Studenten analysiert und Kommilitonen befragt, um die Zielgruppe noch besser kennenzulernen. 

Durch meine neuen Designs für Veranstaltungen und Informationsabende wurden viel mehr Studenten aufmerksam als gewöhnlich. Alles sah auf einmal frischer aus und sprach die Zielgruppe an. Die Wahrnehmung der Veranstaltungen war drastisch gestiegen. Ich hatte also eine Fähigkeit dafür entwickelt, etwas in ein „besseres Licht“ zu tauchen. Mit der Sprache des Designs konnte man offensichtlich Veränderungen herbeiführen. Das war der Moment, in dem ich mich dazu entschied, auf eine Tätigkeit als professioneller Designer hinzuarbeiten. 

Von Beginn an ging es mir darum, alle Ebenen zu vereinheitlichen und die Zielgruppe im Auge zu behalten. Ich habe mich noch während des Studiums intensiv mit der Psychologie des Designs beschäftigt, weil ich besser verstehen wollte, wie man eine Wirkung auslöst. Während meines Studiums habe ich parallel begonnen, andere Kunden von meiner Leistung zu überzeugen, von Dienstleistern bis hin zu Personenmarken, aber auch größere Konzerne wurden meine Kunden. Kurz vor dem Ende meines Studiums habe ich bei einer Agentur, die sich auch auf Design und Branding fokussiert hatte, im Bereich Strategie und Design gearbeitet. Ich habe dort mein Handwerk ausgeweitet und viel an Erfahrung gesammelt. Irgendwann kam aber die Zeit, in der ich meine eigene Agentur gründen wollte, um viel mehr Menschen helfen zu können.  

Georg Arutti Neukundengewinnung

Für die Zukunft wünscht sich Georg Arutti, so vielen Unternehmen wie möglich zu einer besseren Optik zu verhelfen.

Durch Georg Arutti mit der richtigen Optik zur besseren Wahrnehmung, Wirkung und Professionalisierung gelangen

Deine Agentur hat inzwischen zahlreiche Kunden unterstützt. Kannst du uns etwas über die Ergebnisse erzählen? Wie wirkt sich deine Arbeit aus?

Zuallererst kann ich sagen, dass wir die beste Wirkung erzielen, wenn die Kunden die Notwendigkeit verstehen und wir unsere Vorschläge auf allen Gebieten konsequent umsetzen können. In solchen Fällen sind drastische Sprünge beim Umsatz feststellbar, denn eine neue Außendarstellung kann eine enorme Wirkung entfalten. Bei gleichbleibender Aktivität in Sachen Akquise haben sich bei manchen Kunden die fünfstelligen Umsätze in den siebenstelligen Bereich verschoben. Oder von vier in fünfstellige. 

Es ist bemerkenswert, wie mächtig Design und Branding sein können. Die richtige Optik trägt zur Professionalisierung der gesamten Wahrnehmung bei, was die Umsätze steigen lässt. In einem Fall hat sich neben dem Umsatzwachstum auch die Qualität der Bewerber verbessert. Von einem professionellen Auftritt fühlen sich potenzielle Mitarbeiter eben auch angesprochen.

„Es ist bemerkenswert, wie mächtig Design und Branding sein können! Es ist heute eine der stärksten Waffen, um sich zu differenzieren und auf dem Markt zu zeigen.“

Das wünscht sich Georg Arutti für die Zukunft

Wenn man ein Unternehmen gründet, verfolgt man oft eine Absicht, die über die Umsatzzahlen hinausgeht. Du hast bereits erzählt, wie das Thema Design dein Leben geprägt hat. Aus diesem Grund denke ich, dass es bei dir ähnlich sein wird. Hast du etwas, das du eine Mission nennen würdest?

Meine Mission ist es, so vielen Start-ups, Firmen, Marken, Dienstleistern, Beratern und Trainern wie möglich zu einer besseren Optik zu verhelfen, damit sie ihr volles Potenzial ausschöpfen und wesentlich schneller ihre Ziele erreichen können. Mit unserer Unterstützung ist es ihnen möglich, ihr Angebot und ihr Geschäft zu professionalisieren, um ein schnelleres Wachstum und eine Abgrenzung von der Konkurrenz zu erreichen.

Ich möchte für jeden unserer Kunden die höchstmögliche Differenzierung und Attraktivität herausholen. Erst durch diese zwei Attribute schafft man es, das Interesse der Kunden zu wecken. Durch Differenzierung entsteht Aufmerksamkeit und durch Aufmerksamkeit entsteht die Chance auf Wahrnehmung. Hat man die Aufmerksamkeit des Kunden gewonnen, muss man augenblicklich die folgenden drei Merkmale ausstrahlen, um das Gefühl „Vertrauen“ zu aktivieren: Professionalität, Authentizität und Qualität. Genau das schaffen wir durch gezieltes Design und Branding.

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Ana Karen Jimenez ist Trainee-Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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