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BeSocial24 ermöglicht schnellen Zusatzumsatz durch Onlinemarketing
© Serge Klopotnoj und Benjamin Homann von BeSocial

Porträt

Serge Klopotnoj und Benjamin Homann von BeSocial: So gewinnen Möbelhäuser im Jahr 2021 mehr Kunden

Serge Klopotnoj und Benjamin Homann sind Geschäftsführer bei BeSocial, einer etablierten Unternehmensberatung für Möbelhäuser. Sie verhelfen ihren Kunden regelmäßig zu sechsstelligen Zusatzumsätzen im Monat. Dafür nutzen sie eine spezielle Strategie und bieten Partnern mit ihrer Expertise im Bereich Onlinemarketing eine umfangreiche Beratung und Betreuung.

Verkäufer haben es nicht leicht – Stundenlanges Telefonieren und intensive Beratungen von Kunden enden leider häufig im Nichts. Das liegt daran, dass auch viele Kunden auf sie zukommen, die kein ernsthaftes Interesse an einem Kauf haben. Doch nicht nur für die Verkäufer sind diese Zeitverschwendungen frustrierend. Auch den Möbelhäusern, in denen sie beschäftigt sind, entgehen so tagtäglich hohe Summen. Denn jeder Verkäufer, der sich langweilt, Mails beantwortet oder Gespräche ohne Ergebnis führt, kostet Geld. Ideal wäre es, wenn im Möbelhaus Möbel und Küchen verkauft würden – den ganzen Tag lang. Das haben auch Serge Klopotnoj und Benjamin Homann erkannt und bieten Möbelhäusern mit BeSocial einen Ausweg aus der Misere.

Die Experten im Onlinemarketing arbeiten nach dem Motto: “Zeit ist Geld!”. Mit ihrer Dienstleistung übernehmen sie alle Aufgaben eines Verkäufers, die dem Möbelhaus kein Geld einbringen. Der Verkäufer kann also nonstop verkaufen. Dazu setzt BeSocial auf individuelle Konzepte und eine Rundumdienstleistung. Begonnen dabei, Interessenten zu generieren, aber auch bei der Qualifizierung und Terminierung dieser Personen.

BeSocial24 ist der richtige Partner für Möbelhäuser

BeSocial arbeitet bereits mit zahlreichen namhaften Möbelhäusern mit Küchenabteilungen in Deutschland zusammen.

Was Küchen- und Möbelverkäufer bisher falsch machen

Benjamin Homann und Serge Klopotnoj sehen das Problem der meisten Möbelhäuser darin, dass ihre Küchenplaner und Möbelverkäufer nicht effizient sind. Die Verkäufer müssen sich täglich mit Aktivitäten beschäftigen, die dem Unternehmen kein Geld einbringen. An dieser Stelle kommt dann BeSocial ins Spiel.

Sie übernehmen diese zeitintensiven Aufgaben für ihre Partner. “Wir können das mit unseren bewährten Prozessen und Systemen ja sowieso viel besser als jedes Möbelhaus. Dabei bieten wir unseren Kunden eine Rundumdienstleistung, sodass sich die Verkäufer zu 100 Prozent auf Planungsgespräche konzentrieren können. Sie verschwenden ihre wertvolle Zeit nicht mehr mit Hunderten von Telefonaten”, so Benjamin Homann.

Super unkomplizierte und professionelle Dienstleistung von BeSocial

Die Experten garantieren ihren Partnern monatlich fünf- bis sechsstellige Mehrumsätze durch ihre Dienstleistung.

Das bietet BeSocial seinen Partnern

Die Experten von BeSocial arbeiten bereits mit zahlreichen namhaften Möbelhäusern in Deutschland zusammen. Das Ziel der Zusammenarbeit ist es, für die Kunden möglichst viele Anfragen von wirklich interessierten Kunden zu gewinnen. Dabei grenzt sich BeSocial von Agenturen ab, die sich nur um die Gewinnung der Anfragen kümmern: “Leadgenerierung kann heutzutage jede amateurhafte Agentur. Wir gehen daher einen Schritt weiter und sprechen mit jedem der neuen Kontakte. Das sind mehrere Hundert Personen im Monat. Aber nur so können wir sicherstellen, dass ernsthaftes Interesse besteht.“

Im nächsten Schritt werden dann die wichtigsten Informationen für die Möbelhäuser erfragt. Für die Küchenabteilung sind dies zum Beispiel die Maße der Küche, der Lieferort und die Budgetvorstellungen. Danach gleicht ein Berater bei BeSocial die Vorstellungen des Kunden mit dem Angebotsportfolio des jeweiligen Möbelhauses ab und terminiert die Anfrage. “Wir sorgen also in unserem Terminierungsprozess auch dafür, dass die Interessenten wirklich erscheinen. Da gibt es dann auch eine schriftliche Terminbestätigung und einen Erinnerungsanruf einen Tag vor dem Termin – diese Premium-Dienstleistung ist einmalig”, erklärt Serge Klopotnoj.

BeSocial verspricht seinen Partnern sechsstellige Mehrumsätze durch ihre Termine – und das jeden Monat. Doch das ist noch lange nicht alles: Die Partner profitieren zusätzlich davon, dass BeSocial für sie Bewertungen und Empfehlungen einholt. “Mit diesem Angebot haben wir mittlerweile ein Standing im Gesamtmarkt und sind deutschlandweit vertreten. Viele der größten Möbelgiganten in Deutschland, wie zum Beispiel Möbel Hofmeister, WEKO Wohnen, Ostermann und Möbel Preiss, zählen zu unseren Partnern”, so Serge Klopotnoj.

Das Team von BeSocial24 macht Marketing für Küchen- und Möbelhäuser

Ein Ziel der Geschäftsführer ist es, im kommenden Jahr das 29-köpfige Team weiter zu vergrößern.

Diese Voraussetzungen sollten die Kunden von BeSocial erfüllen

Die Partner von BeSocial sollten zwei wichtige Voraussetzungen erfüllen, damit ihnen die Experten erfolgreich helfen können. Die erste wichtige Voraussetzung ist, dass das Möbelhaus 30 bis 40 zusätzliche Termine pro Monat für die Bereiche “Küchen” und “Möbel” wahrnehmen kann. Sollten die Verkäufer schon im Vorfeld ausgelastet sein, sind die zusätzlichen Termine wertlos. “Um ehrlich zu sein, erzählen uns viele, dass sie komplett ausgelastet sind. Dabei beschäftigen sich die Verkäufer den halben Tag nur mit unnötigen Arbeiten und nicht mit dem Verkauf. Das ist eine wichtige Erkenntnis, vor allem für Geschäftsführer”, erklärt Serge Klopotnoj.

Die zweite Voraussetzung ist, dass es nicht schon bestehende Partner im näheren Umkreis des Möbelhauses gibt. “Wir arbeiten mit Exklusivität. Für uns heißt das, dass wir in diesem Umfeld mit keinem weiteren Partner zusammenarbeiten. Das sorgt wiederum dafür, dass unsere Warteliste an Möbelhäusern immer länger wird”, so Benjamin Homann.

Mehr Anfragen durch BeSocial

BeSocial plant in Zukunft nicht nur in der DACH-Region vertreten zu sein, sondern auch im weiteren internationalen Markt zu überzeugen.

Was zählt, sind die Ergebnisse

Bei der Wahl einer geeigneten Agentur sollten Möbelhäuser auf einige Kriterien achten, damit sie nicht an schwarze Schafe geraten. Zunächst sollte sich das Möbelhaus die bisherigen Ergebnisse der Agentur anschauen. Dabei sollte die Agentur bereits erfolgreiche Kunden vorweisen können. Außerdem sollte die Möglichkeit bestehen, als Interessent ehemalige Kunden zu kontaktieren, die bestätigen, dass die Strategien funktionieren. Benjamin Homann und Serge Klopotnoj erfüllen diese Kriterien und können dadurch regelmäßig neue Kunden von ihrer Expertise überzeugen: “Für uns ist es recht einfach, das Vertrauen von Möbelhäusern zu gewinnen. Wir können sehr viele Möbelhäuser als zufriedene Kunden aufweisen. Damit können wir Neukunden überzeugen.“

Jedoch sollte eine Agentur nicht nur aufgrund der bisherigen Ergebnisse gewählt werden. Stattdessen sollten Möbelhäuser auch hinterfragen, ob die Agentur genügend Kapazität besitzt, um sie umfangreich zu betreuen. “Möbelhäuser sollten sich nach Partnern umsehen, die auch eine gewisse Unternehmensgröße besitzen. Wir haben hier aktuell 29 Mitarbeiter und binden für jeden Kunden mindestens drei Mitarbeiter ein. Der Kunde bekommt viel mehr als nur “Leads”. Er muss sich nicht selbst um den Rest kümmern. Wir setzen darauf, Vollgas zu geben! Mit einem Projektteam, das enorm engagiert ist und den Möbelhäusern die Aufgaben abnimmt, die ihnen wertvolle Zeit rauben, aber keinen Umsatz einbringen. Diese Form der Zusammenarbeit ermöglicht unseren Partnern eine sehr deutliche und messbare Umsatzsteigerung. Das macht uns so erfolgreich.“

Du willst fünf- bis sechstellige Zusatzumsätze im Monat erreichen?
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Gurpinder Sekhon

Gurpinder Sekhon ist Bachelor of Arts in Global Trade Management und als Junior-Redakteurin zuständig für hochwertigen Content im Gewinnermagazin.

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