Setze dich mit uns in Verbindung
Anzeige

Interviews

Adrian Teifke: Zuverlässiger Einbruchschutz für Gewerbeobjekte

Zusammen mit seinem Team der Teifke GmbH bietet Adrian Teifke mit modernster Sicherheitstechnik und bestem Service einen Rundumschutz vor Einbruch und Diebstahl. “Der beste Schutz vor Einbrüchen besteht in der Vorsorge”, weiß der Sicherheitsexperte. Wie man sein Bürogebäude wirksam und ohne riesigen Aufwand sicher macht, hat er uns im Interview erzählt.

Kaum etwas ist für Unternehmer ärgerlicher als Einbruch, Diebstahl und Vandalismus. Noch schlimmer als den materiellen Verlust empfinden die meisten das Gefühl, im eigenen Betrieb nicht mehr sicher zu sein, weiß Adrian Teifke von der Teifke GmbH. Zudem zieht jeder Vorfall für die Geschädigten eine Reihe unschöner bürokratischer Vorgänge nach sich – von der Erstattung der Anzeige bei der Polizei bis zu Verhandlungen mit den Versicherungen. Die Täter werden selten gefasst und zur Rechenschaft gezogen. Die Akte wird geschlossen, die Opfer bleiben auf dem Schaden sitzen. Besonders unangenehm wird es, wenn man bei einem Datenklau aufgrund fehlender Sicherheitssysteme selbst auch noch haftbar gemacht wird.

Adrian Teifke von der Teifke GmbH erkennt mit geschultem Auge, wo sich Gefährdungspotenzial verbirgt. Er weiß, worauf es beim Sicherheitsschutz ankommt, welche Systeme bei welchem Gebäude am sinnvollsten sind und wie sie zum Einsatz kommen. Außerdem erklärt Adrian Teifke welche eklatanten Sicherheitslücken viele No-Name-Produkte aufweisen – und wie man sein Büro ordentlich absichert. 

Sicherheitstechniker Adrian Teifke von der Teifke GmbH bei uns im Interview!

Herzlich willkommen beim GEWINNERmagazin, Adrian Teifke. Du bietest als Geschäftsführer der Teifke GmbH neueste Sicherheitstechnik im Business to Business-Bereich an. Wie gut oder schlecht sind deutsche Unternehmen nach deiner Erfahrung sicherheitstechnisch aufgestellt?

Was die Sicherheit und auch den Fokus auf mögliche Sicherheitslücken angeht, kann man Unternehmen in zwei Gruppen einteilen. Die einen machen sich jahrelang überhaupt keine Gedanken darüber, bis es zu einem Vorfall kommt und sie sich bei der Teifke GmbH melden. Die anderen handeln vorausschauend und wünschen eine Beratung, damit es gar nicht erst zu einem Einbruch kommt.

Adrian Teifke von der Teifke GmbH: „In der Regel haben alle Betriebe mit mehr als drei oder vier Mitarbeitern so viel Inventar, dass sich eine Investition in Sicherheitstechnik auf jeden Fall lohnt.“

Der Großteil der deutschen Unternehmen ist tatsächlich eher schlecht aufgestellt, was den effektiven Schutz vor Einbruch und Diebstahl angeht. Wir haben einen geschulten Blick dafür, wie viel oder wie wenig Widerstände Einbrecher überwinden müssen, um in Geschäfts- und Betriebsgebäude zu gelangen. Was wir bei der Teifke GmbH zu sehen bekommen, lässt uns gelegentlich die Nackenhaare zu Berge stehen!

„Für Unternehmer, die sensible Daten verwalten, ist Sicherheitstechnik keine Option, sondern ein Muss! Wer hier nachlässig handelt, verletzt seine Sorgfaltspflicht.“

Teifke GmbH: Diese Sicherheitsmängel sollten Unternehmen aus der Welt schaffen

Gibt es Punkte, die du Laien auf diesem Gebiet direkt als Sicherheitsmängel aufzählen kannst?

Das lässt sich nicht einfach an ein paar Punkten festmachen. Generell kann ich aber sagen, dass Unternehmen mit Kundenverkehr und solche, die zum Beispiel sehr abgeschieden in einem Gewerbegebiet liegen, besonders gefährdet sind. Einbrecher haben als Kunden getarnt im Vorfeld schon die Möglichkeit, sich über das Gebäude und seine Zugänge zu informieren. Inhabern von ebenerdigen Ladenlokalen und allen Gewerbetreibenden, die täglich mehr als fünf Kunden betreuen, kann ich nur dringend raten, sich abzusichern.

Viele Unternehmer leben nach dem Motto ‚bei mir ist ja nichts zu holen‘ und gehen vertrauensselig davon aus, dass Einbrecher sie nicht spannend finden. Den Diebstahl von zwei oder drei Laptops könnten sie im Ernstfall sicher verschmerzen. Viel schlimmer und nachhaltig unangenehm wird es aber bei den immateriellen Schäden, zum Beispiel wenn Kundendaten gestohlen werden. Zum Verlust kommt dann nämlich noch die eigene Haftbarkeit wegen Verletzung des Datenschutzes hinzu. Wer dann nicht nachweisen kann, dass er seine Räumlichkeiten bestmöglich gegen Diebstahl gesichert hat, der wird vom Opfer obendrein auch noch zum Mitverantwortlichen.

In der Regel haben alle Betriebe mit mehr als drei oder vier Mitarbeitern so viel Inventar, dass sich eine Investition in Sicherheitstechnik auf jeden Fall lohnt. Hinzu kommt, dass die wenigsten Einbrecher sich „gesittet“ benehmen. Häufig kommt es zur sinnlosen Zerstörung der Einrichtung, auch wenn ansonsten nichts zu holen ist. Nicht selten verlieren Unternehmen nach einem derartigen Vorfall sogar ihre Geschäftsgrundlage.

Adrian Teifke von der Teifke GmbH

Adrian Teifke von der Teifke GmbH erklärt warum eine Alarmanlage häufig sinnvoller ist, als eine Videoüberwachungsanlage.

Auf diese Sicherheitssysteme setzt Adrian Teifke von der Teifke GmbH

Wie sehen eure Maßnahmen bei der Teifke GmbH aus, wenn Kunden euch kontaktieren und welche Sicherheitssysteme setzt ihr ein?

Pauschale Lösungen gibt es da nicht. Wir wägen individuell verschiedene Faktoren ab: Wo befindet sich der Betrieb, was muss geschützt werden? Fast immer möchten Kunden, die uns kontaktieren, eine Videoüberwachungsanlage einbauen lassen. In den meisten Fällen zeigt sich aber, dass eine Alarmanlage viel sinnvoller wäre.

„Videoüberwachung dient lediglich zur Abschreckung, wobei nicht einmal messbar ist, inwieweit eine solche Maßnahme tatsächlich abschreckt.“

Eine Alarmanlage ist als passiver Wächter aber immer vor Ort und immer im Einsatz. Im ersten Schritt raten wir den meisten Kunden der Teifke GmbH daher zu einer guten Alarmanlage.

Im Gastronomiebereich und bei Unternehmen mit großen Verkaufsflächen sieht es etwas anders aus. Wo Einbrüche geschehen mit dem Hintergrund große Warenwerte zu stehlen, erweist sich die Videoüberwachung gleichwertig zur Alarmanlage. Ob nun das eine oder das andere oder beide Systeme zum Einsatz kommen, entscheiden wir zusammen mit dem Kunden nach sorgfältiger Prüfung der jeweiligen Gegebenheiten.

Mit der Teifke GmbH durch 20 Prozent Einsatz 80 Prozent Sicherheit erreichen – das ist eine gute Rechnung!

Gibt es Vorurteile gegenüber eurem Service bei der Teifke GmbH? Scheuen Unternehmer sich vielleicht aus Angst vor zu hohen Kosten davor in Sicherheitssysteme zu investieren oder gibt es noch weitere Gründe, warum so viele Betriebe diesen Aspekt so vernachlässigen?

Tatsächlich befürchten viele, die Installation sei teuer, aufwändig und würde die Betriebsabläufe stören. Das ist es in den meisten Fällen jedoch nicht. Massive Umbauarbeiten sind in der Regel gar nicht nötig. Wenn mit einem Einsatz von 20 Prozent eine Sicherheit von 80 Prozent erreicht werden kann, dann ist das schon eine sehr lohnende Investition für das Unternehmen.

Adrian Teifke von der Teifke GmbH

Adrian Teifke von der Teifke GmbH setzt auf langfristige Investitionen in zertifizierte Anlagen.

Natürlich ist es immer am einfachsten, Sicherheitssysteme schon beim Bau des Gebäudes einzuplanen, aber auch der nachträgliche Einbau in Bestandsgebäuden ist ohne großen Aufwand umsetzbar. In der Regel erledigen mein Team der Teifke GmbH und ich Installation, Konfiguration und abschließende Übergabe einer Anlage innerhalb eines Arbeitstages. Ein weiteres Vorurteil erleben wir in der resignierten Haltung von Kunden: Das bringt ja eh nichts! Wenn wir nachfragen, hören wir dann Geschichten über Bekannte, deren Alarmanlage aus dem Baumarkt Einbrecher auch nicht abschrecken konnte. In der Tat bieten billige oder sogar selbstgebaute Alarmanlagen wenig Schutz.

„Die Systeme der Teifke GmbH sind von A bis Z durchgeplant. Auch eine Schaltung zu einem Sicherheitsdienst ist möglich, was natürlich wesentlich effektiver ist als eine Benachrichtigung per App auf das eigene Handy.“

Letztendlich ist eine zertifizierte Anlage nicht teurer als der Kauf mehrerer fehleranfälliger No-Name-Produkte und so letztendlich die günstigere und bessere Lösung. Wir bieten zudem Sicherheit nach modernsten Standards, Betreuung und Wartung.

Adrian Teifke verfolgt das Motto „Servicewüste Deutschland? – nicht bei uns!“

Wenn du selbst ein Sicherheitssystem bräuchtest, auf was würdest du bei Anbietern achten? Gibt es schwarze Schafe in eurer Branche?

Wichtig ist immer der ganzheitliche Ansatz. Wer nur ein einziges Produkt im Programm hat, kann unmöglich Kunden mit unterschiedlichen Ansprüchen gleich gut bedienen. Vier gleiche Kameras an Standorten mit völlig unterschiedlichen Ansprüchen an Lichtstärke oder Auflösung machen einfach keinen guten Dienst, selbst wenn jede Kamera an sich hochwertig ist. Man muss eben das Ganze im Auge behalten – wo soll gesichert werden, was soll gesichert werden und welche Fläche müssen die Kameras überblicken können. Das klappt mit Standardprodukten selten.

Wichtig ist auch die Planung und Nachberatung. Mit der Installation allein ist es ja nicht getan. Wir arbeiten nach dem Motto „Servicewüste Deutschland? – nicht bei uns.“ Diesem Motto sind wir bei der Teifke GmbH treu und sorgen mit Empathie, Verständnis und der nötigen Klarheit für beste Ergebnisse bei unseren Kunden. Aus gutem Grund: das Vertrauen unserer Kunden ist schließlich das Fundament unserer Arbeit.

Adrian Teifke über spannende Kundenergebnisse

Gibt es Erfahrungen, die bei dir besonderen Eindruck hinterlassen haben oder hattest du im Zusammenhang mit einem Kunden der Teifke GmbH ein Erlebnis, das eindrucksvoll zeigt, wie wichtig Sicherheit ist?

Ich erinnere mich an ein Hotel in Berlin, ein Gebäude aus den zwanziger Jahren, sehr verwinkelt gebaut. Alle umliegenden Flächen waren von der Rezeption aus nicht einsehbar. Wir haben dort ein Kamerasystem eingebaut, dass die komplette Anlage erfasst und über Bewegungsmelder Bilder an Monitore an der Rezeption weiterleitet. Sobald ein Monitor hochfährt, kann ein Mitarbeiter am Bildschirm in Echtzeit verfolgen, wo und von wem diese Bewegung ausgeht und im Einbruchsfall direkt reagieren.

Adrian Teifke von der Teifke GmbH

Adrian Teifke von der Teifke GmbH ist ausgebildeter Fachinformatiker und schon viele Jahre im Bereich der Gebäude- und Sicherheitstechnik tätig.

Tatsächlich hatte es einen Vorfall gegeben, bei dem plötzlich ein Überfall-Team in das Gebäude eingedrungen war. Seitdem besuchen wir das Hotel jährlich, um uns nach dem Stand der Dinge zu erkundigen. Es ist immer wieder schön, dann so viele positive Rückmeldungen zu bekommen und zu hören, dass das Personal sich viel sicherer fühlt seitdem solche unangenehmen Überraschungen ausgeschlossen sind.

So kam Adrian Teifke in die Branche

Wie bist du selbst in diese Branche gekommen und welche Expertisen hast du?

Ich bin ausgebildeter Fachinformatiker und seit 14 Jahren im Bereich der Gebäude- und Sicherheitstechnik tätig. Schon während meiner Ausbildung habe ich im Familienunternehmen eigenständig Kunden und Projekte betreut. Ich habe dann als Softwareentwickler lange in einem IT-Unternehmen gearbeitet, bevor ich vor sechs Jahren die Teifke GmbH gegründet habe. Mein Wunsch war es, einen erstklassigen Service anzubieten, nachdem ich zuvor so oft erlebt hatte, das Aufträge von Kunden nur halbherzig erledigt wurden und der Service zu wünschen übrig ließen. Ich wollte zufriedene Kunden, deren Probleme ich lösen konnte, anstatt noch drei weitere mitzubringen.

Als Informatiker hatte ich mit der Sicherheitstechnik genau das Angebot gefunden, womit ich mich selbstständig machen wollte, da dieser Bereich ebenfalls sehr IT-lastig ist. Ich habe Fort- und Weiterbildungskurse belegt, Produkte verschiedener Anbieter getestet, Hersteller-Schulungen mitgemacht und auf diesem Wege meine eigene Expertise aufgebaut.

„Mein Slogan war schnell klar: „Es gibt sie noch, die guten Techniker.“ Meine Mitarbeiter der Teifke GmbH werden regelmäßig weitergebildet, um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein.“

Erste positive Rückmeldungen bestätigten Adrian Teifke in seiner Geschäftsidee

Schon die ersten Kunden der Teifke GmbH waren sehr zufrieden. Ihre positiven Rückmeldungen waren auch für mich die Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg war. Ich holte Techniker mit ins Boot, gewann weitere Kunden und konnte so mein Unternehmen schnell auf sichere Füße stellen. Seitdem ist die Teifke GmbH beständig gewachsen. Mittlerweile habe ich ein Team aus 14 Gleichgesinnten.

Als Geschäftsführer sorge ich durch regelmäßige Schulungen und interne Qualitätsmanagementsysteme dafür, dass alle Alarmanlagen gewissenhaft und fachgerecht beim Kunden installiert, übergeben und gewartet werden. Unser Service umfasst die kostenlose Erstberatung, die Konzepterstellung, handwerkliche Dienstleistung und natürlich eine weiterführende Kundenbetreuung bei Wartung, Reparatur oder Fragen. Da sind wir rund um die Uhr an jedem Tag der Woche erreichbar und mittlerweile deutschlandweit unterwegs.

Adrian Teifke von der Teifke GmbH

Adrian Teifke schafft mit seiner Arbeit durch die Teifke GmbH bei den Unternehmen ein Gefühl des sicheren Umfelds.

Die Menschheit ist leider nicht besser geworden – wohl aber die Sicherheitssysteme

Adrian Teifke, die Themen Datenschutz und Gebäudeschutz waren immer wichtig, haben aber im Zuge der Digitalisierung noch einmal eine neue Dimension erreicht. Siehst du einen Trend dahingehend, dass Sicherheitstechnik in Zukunft einen noch größeren Stellenwert erlangen wird?

Prognosen auf diesem Gebiet sind schwierig. Die Einbruchszahlen sind in den letzten Jahren leicht zurückgegangen. Das liegt allerdings nicht daran, dass die Bedrohungslage abgeflaut wäre, sondern an der Aufrüstung mit effektiven Sicherheitssystemen, die Einbrüche im Vorfeld vereiteln. Die Menschheit ist leider nicht besser geworden. Umso wichtiger ist es, Gebäude und Eigentum zu sichern.

„Der aktuelle Trend geht tatsächlich dahin, dass die Awareness für dieses Thema steigt.“

Es ist uns daher ein Anliegen, dass Unternehmen, die sich effektiv schützen wollen, auch gute Produkte erhalten. Im Idealfall braucht man sie nie, wenn aber der Fall der Fälle eintritt, dann macht sich der Einsatz direkt bezahlt. Zudem verschafft man sich selbst und seinen Mitarbeitern das gute Gefühl, in einem sicheren Umfeld tätig zu sein.

Industriespionage und Datendiebstahl – Import-Produkte haben oft mehr Sicherheitslücken, als sie Sicherheit bieten

Mit selbst eingebauten No-Name-Produkten ist das nicht wirklich machbar. Eine Garantie, dass sie im Ernstfall zuverlässig funktionieren, gibt es nicht. Ist es erst einmal passiert, gibt es keine zweite Chance. Importprodukte haben zudem eine weitere Sicherheitslücke ganz anderer Art – insbesondere dann, wenn im Produkt Kameras verbaut sind: Per mitgelieferter Apps sind die Hersteller selbst in der Lage, ihre Kunden zu überwachen und Daten abzusaugen. Es ist völlig undurchsichtig, welcher Server da eventuell mitguckt.

Darüber sollten sich Kunden vor dem Kauf von Produkten aus Fernost ernsthaft Gedanken machen.“One-fits all“ gibt es im Bereich der Sicherheitstechnik nicht. Jeder Kunde sollte individuell und genau so beraten werden, dass es für ihn passt. Dafür setzen wir uns ein!

Du möchtest Einbrüche und Diebstähle verlässlich verhindern?
Dann melde dich jetzt bei Adrian Teifke und vereinbare ein kostenfreies Erstgespräch!

Hier geht es zur Website von der Teifke GmbH

Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

Klicke, um zu kommentieren

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Mehr in Interviews

Nach oben