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Interviews

CopeCart CEO Sergej Dubowik: „Es war nie leichter als heute, digital zu verkaufen!“

Sergej Dubowik ist Geschäftsführer der Firma CopeCart. Das Unternehmen bietet Komplettlösungen für Online-Verkäufe inklusive Abrechnung und Forderungsmanagement an. Uns erzählt er über die Geschäftsidee, über die Möglichkeiten von CopeCart und darüber, wie Unternehmen in Corona-Zeiten schnell digital verkaufen können.

CopeCart ist eine Shopsoftware, die schon im Hintergrund vieler erfolgreicher Marken und Personen läuft – prominentes Beispiel ist Dirk Kreuter. Den meisten Menschen ist CopeCart aber noch nicht bekannt. Ein Umstand, dem das Gründerteam und die Geschäftsführung jetzt schnell entgegen wirken wollen. Dafür veranstaltete das Team ein großes Online-Event und fackelte ein Feuerwerk der Innovationen ab. CopeCart CEO Sergej Dubowik erklärt uns im Interview, wie das Unternehmen künftig aufgestellt sein wird.

Über CopeCart

  • Cloudbasiertes Shopsystem
  • Abwicklung von Rechnungen, Forderungen
  • CopeCart hilft, den Verkaufsprozess zu digitalisieren – und die Conversion zu erhöhen

 

Sergej Dubowik im Interview

Sergej, wie war dein Eindruck von dem großen CopeCart-Event am vergangenen Wochenende?

Das Event war ein echtes Feuerwerk, wir bei CopeCart konnten uns diesen Erfolg selber nicht ausmalen. Das Feedback der Teilnehmer war großartig und hält bis heute an. Die positiven Rückmeldungen kamen von Kunden aber auch von neuen Interessenten, die vorher noch nichts von CopeCart gehört haben. Somit wurden unsere Erwartungen nochmals deutlich übertroffen, egal ob es die Teilnehmerzahl war, das positive Feedback und viele neue Kontakte. Wir hatten über das gesamte Event hinweg eine durchschnittliche Zuschauerzahl von mehr als 2500 Zuschauer und insgesamt mehr als 50.000 Gesamtaufrufe. Das sind Zahlen, die wir selber auf dem deutschen Markt noch nie gesehen haben. Auch auf allen Social-Media-Kanälen war eine überwältigende Reichweite. Somit haben wir wohl gut abgeliefert.

CopeCart

Auf dem Event wurde auch die neue CopeCart-App vorgestellt

Ihr habt auf dem Event angekündigt, eure Angebotspakete zu ändern. Was war dafür ausschlaggebend?

Die Anpassung erfolgte recht spontan, um auf die aktuelle Situation und Nachfrage zu reagieren. Viele Unternehmen möchten aktuell Prozesse digitalisieren und online verkaufen, kamen aber nicht zu uns. Wir haben die größte Hürde für den Einstieg in unseren Service analysiert. Schnell kamen wir zu dem Ergebnis, dass unsere Jahresgebühr hier ein wichtiger Faktor ist. Viele scheuten sich, gleich ein Jahresabonnement abzuschließen oder wussten nicht, ob es das Richtige für sie ist. So mancher ist auch noch recht unerfahren in der Digitalisierung und hatte bisher diesen Schritt gescheut gleich für ein Jahr zu investieren. Diese Angst möchten wir nun nehmen und den Einstieg erleichtern. Damit haben wir sicherlich vielen Interessenten einen großen Gefallen getan, was sich auch sofort in den Zahlen bemerkbar machte. Das war genau unser Ziel, dieser Gruppe den Schritt zur Digitalisierung zu erleichtern und ihn gemeinsam zu gehen. Deswegen haben wir dieses Event veranstaltet.

 

So unterstützt CopeCart seine Kunden

Kannst du dir vorstellen eine solches Event nochmals zu veranstalten oder mit CopeCart regelmäßige Unterstützung durch Content anzubieten?

Diese Unterstützung bietet CopeCart bereits seit Längerem an, seit dem ersten Tag steht der Kunde bei uns im Mittelpunkt. Das spiegelt auch die Resonanz wider und das Unterscheidet uns auch von den anderen Anbietern auf dem Markt: Wir sind für unsere Kunden da! Wer immer mit uns über Facebook oder andere soziale Medien mit uns in Kontakt tritt bekommt eine Antwort. Nun überlegen wir, wie wir das bereits etablierte Konzept weiter im Markt ausbauen können – wie können wir unsere Botschaft noch mehr in die Gesellschaft bringen. Um die Frage zu beantworten: Wir werden es definitiv weiter anbieten, wann und in welcher Form ist noch offen.

Dazu kommen dann auch mehr Coaching und Vermittlung von Wissen?

Ja, denn viele Menschen denken noch immer, dass es schwierig ist den Schritt ins digitale Unternehmertum zu gehen. Genau diese Angst über die Hürde zu springen wollen wir nehmen und sagen: Hey, das ist nicht schwer, vor allem nicht in der heutigen Zeit! Es gibt inzwischen so viele Tools und Prozesse, hier möchten wir die Kunden an die Hand nehmen und sie führen. Das ist unsere Mission. Wir möchten den Onlineverkauf für alle so einfach wie möglich gestalten.

 

Das bietet CopeCart genau

Beschreibe uns doch bitte CopeCart ein wenig genauer, was genau bietet ihr an? Für wen ist CopeCart gedacht?

CopeCart ist eine Shop-Software, die sich um die Automatisierung von Zahlungsabwicklung und Rechnungsversand kümmert. Wir bieten diverse Bezahlarten und ebenso die Auszahlungen der Einnahmen unserer Kunden. Du meldest dich einmal an und es ist direkt alles mit drin. Hauptvorteil ist, dass die Kunden direkt Zeit für das Wesentliche haben.

„Die Rechnungsstellung und Buchhaltung sind komplett automatisiert, unabhängig der Menge oder des Volumens eines Verkaufs.“

Dazu kommt natürlich auch direkt die korrekte Versteuerung. Wir wickeln das alles ab, auch das Forderungswesen, sollten Zahlungen einmal ausbleiben. CopeCart zahlt dann die Umsätze direkt an den Kunden aus. So kann sich der Kunde voll auf sein Marketing und den Verkauf konzentrieren. Außerdem kann ein Kunde seine Produkte für Affiliates freigeben, ihnen Provisionen zahlen und so seine Reichweite deutlich vergrößern. Affiliates verdienen bei CopeCart also auch gutes Geld.

Was kann ich über CopeCart verkaufen?

Mit CopeCart kannst du theoretisch nahezu alles verkaufen. Selbstverständlich sollte es legal sein, wir sehen uns immer ganz genau an, was derjenige auf unserer Plattform verkaufen möchte. Ansonsten gibt es nur wenige Ausnahmen, wie beispielsweise Nahrungsmittel. Ansonsten alles, was online verkauft werden kann, egal ob Waren, digitale Produkte oder Dienstleistungen.

Die Situation am Markt

CopeCart ist nach der letzten Preisoffensive der günstigste Anbieter auf dem Markt: Wie positioniert sich CopeCart gegenüber den Mitbewerbern auf dem Markt? Was unterscheidet euch und macht CopeCart einzigartig?

Wir sind definitiv auf Leistung und Service fokussiert, das wird sich bei CopeCart auch nie ändern. Das wir unsere Konditionen für drei Monate um 2% gesenkt haben, soll die Hürde zum Einstieg nehmen. Diese Senkung ist somit zugleich auch ein Umsatzanstieg für unsere Kunden. Wenn andere Anbieter teilweise mehr als das Dreifache vereinnahmen und wir 2,9%, so ist das bares Geld für unsere Kunden, was diese vielleicht in weiteres Werbebudget oder in neue Mitarbeiter investieren können. Da wir aktuell der neuste Anbieter in dem Segment sind, ist unsere Software und unser System auf die aktuellsten Bedürfnisse angepasst und durchdacht, ausgereift und wir können top Service zu diesem unschlagbaren Preis bieten, davon kann sich jeder selbst überzeugen.

Reagiert ihr mit diesem aktuellen Angebot auch auf die Situation mit dem Corona-Virus?

Ja natürlich, gerade im Moment nehmen wir den Kunden auch Arbeit ab und erleichtern deren Absatz. Eine Gebühr von 2,9% ist richtig attraktiv, um jetzt einzusteigen und digital zu verkaufen. Hier betone ich gerne nochmals: Es ist nicht schwer jetzt Digital zu gehen, im Gegenteil, so einfach wie heute war es noch nie.

 

So kam Sergej zu CopeCart

Erzähle uns bitte etwas über dich selbst. Wo kommst du her, was hast du vorher gemacht?

Ich selbst bin seit vielen Jahren im Online-Marketing aktiv und war bei diversen Firmen Geschäftsführer oder bei Projekten der Hauptverantwortliche. Ich bin Kommunikationssoftware-Ingenieur mit einer ganz klassischen Karriere nach dem Studium. Seit 16 Jahren entwickle ich Software, hier bin ich zuhause. Die Gründer von CopeCart kenne ich seit der Geburtsstunde des Unternehmens und bin im Hintergrund auch seit dieser tätig gewesen – da gab es den Namen CopeCart noch gar nicht. Somit konnte ich die gesamte Entwicklung immer begleiten und wusste wohin die Reise geht. Ich habe CopeCart auch selbst mit vorangetrieben durch das Einbringen eigener Ideen bei Prozessen und Strukturen. Das war wohl so überzeugend, dass die Gründer sagten, es ist Zeit für einen Wechsel. In diesem Zuge folgte auch eine Restrukturierung, so kam eines zum anderen und wir entschieden uns zusammen zu arbeiten.

Hast du dir selbst ein Ziel als Geschäftsführer formuliert?

Mein Ziel ist es, den digitalen Verkauf so einfach wie möglich zu gestalten; den Aufwand dafür zu minimalisieren. Meine Vision: Ich stelle mir vor, dass der Unternehmer ein Angebot macht, der Interessent nimmt es an und dann legen sie nur noch ihre Handys aufeinander. In dem Moment wird alles direkt abgewickelt, der gesamte Prozess im Prinzip mit einem Handgriff erledigt. Du bekommst deine Ware oder Dienstleistung und die Rechnung, ich bekomme mein Geld – ganz einfach inklusive den Kontaktdaten, Steuernummer und so weiter. Ich möchte diese komplexe Angelegenheit so einfach wie möglich gestalten, das ist das Ziel von CopeCart.

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Ruben Schäfer

Chefredakteur des GEWINNERmagazins, PR-Experte und Gesicht hinter den Content und Blog-Strategien von internationalen Konzernen und erfolgreichen Unternehmern aus ganz Deutschland. Mehr unter rubenschaefer.de

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