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Dirk Sistenich im Interview
© Dirk Sistenich

Interviews

Dirk Sistenich von DSi Unternehmensentwicklung: So können Unternehmen ihre Prozesse langfristig selbst optimieren

Immer wieder sträuben sich Geschäftsführer davor, die Optimierung ihrer Unternehmensprozesse anzugehen. Das ist nicht verwunderlich, denn externe Unternehmensberatungen kosten sie in der Regel enorme Summen – und das nicht nur einmal. Eine langfristige Lösung für die Unternehmensentwicklung zu finden, anstatt immer wieder Budget für externe Unternehmensberatungen beiseite zu legen, ist für Geschäftsführer also ein großer Wunsch. Dirk Sistenich, Geschäftsführer der DSi Unternehmensentwicklung, bildet regelmäßig Mitarbeiter von Unternehmen zu internen Unternehmensentwicklern aus. Wieso diese Methode weitaus nachhaltiger und auch preiswerter als eine klassische Unternehmensberatung ist, erklärt Dirk Sistenich im Interview.

Jeder Geschäftsführer ist in der ständigen Pflicht, das eigene Unternehmen durch stetige Optimierungen voranzutreiben. Als Hilfe werden dafür oft externe Unternehmensberater hinzugezogen, die den Mitarbeitern erklären sollen, wie Verbesserungen in Prozessen und Abläufen aussehen könnten. Das Problem, welches sich hier für viele kleine und mittelständige Unternehmen ergibt, ist neben den enormen Kosten und mangelnder Nachhaltigkeit der Beratung auch die fehlende Bereitschaft der eigenen Mitarbeiter, mit externen Beratern zusammenzuarbeiten. Immerhin kennen sich die Mitarbeiter am besten im Unternehmen aus, wissen genau, wo es zu Problemen kommt und an welchen Stellen Optimierungen wichtig sind. Jemand, der sich mit dieser Problematik sehr gut auskennt, ist Dirk Sistenich.

Er ist Gründer und Geschäftsführer der DSi Unternehmensentwicklung und bildet regelmäßig Mitarbeiter von kleinen und mittelständigen Unternehmen zu internen Unternehmens-entwicklern aus. Diese können immer wieder mit neuen Projekten im Unternehmen beauftragt werden, wodurch nicht jedes Mal eine externe Unternehmensberatung hinzugezogen werden muss. Das bedeutet gleichzeitig, dass nicht immer wieder finanzielle Mittel für die externe Dienstleistung aufgewendet werden müssen, wodurch diese Art der Investitionen in die Unternehmensentwicklung sehr viel nachhaltiger ist.

Dirk Sistenich von der DSi Unternehmensentwicklung im Interview!

Herzlich Willkommen im GEWINNERmagazin, Dirk Sistenich. Wie kann man sich dein Programm konkret vorstellen?

Das Programm ist ein Mix aus Training, Coaching und vor allem auch Mentoring. Die Teilnehmer werden komplett online betreut und sehen sich zu Trainingszwecken Videos auf einer Plattform an, in denen sie das gesamte Methodenwissen beigebracht bekommen. Sie bringen aber auch eigene Projekte mit, die sie dann mit unserer Begleitung, in 36 Wochen, in ihrem Unternehmen durchführen. Dafür brauchen sie einen Zeiteinsatz von circa acht bis zehn Stunden in der Woche. Wir garantieren, dass die Strategien im Programm Einsparungen von mindestens 100.000 Euro für das Unternehmen ermöglichen. Wenn ein Geschäftsführer in unser großes Programm investiert und im Anschluss den Mitarbeiter hält, wird er nie wieder einen externen Berater brauchen. Natürlich bieten wir auch später weitere Programme als eine Art Refreshing an. Denn: Ein kluger Unternehmer wird immer weiter in sein Personal investieren.

Gibt es denn gewisse Voraussetzungen, die Teilnehmer oder Unternehmen erfüllen müssen?

Wir fokussieren uns auf Unternehmen im Spektrum 50 bis 500 Mitarbeitern. Das kommt unter anderem daher, dass ich bereits Erfahrungen mit großen Konzernen gesammelt habe. Mit meiner Arbeit verfolge ich das Ziel, dass Änderungen in den Unternehmen auch umgesetzt werden und das lief mir in den großen Konzernen immer zu träge ab. Bei Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern können wir leider nicht unser Versprechen garantieren. Im Allgemeinen ist unser Programm auch branchenunabhängig. Da ich aber den Großteil meiner Karriere im Maschinen- und Anlagenbau, sowie der Pharmabranche verbracht habe, fokussieren wir uns besonders auf Unternehmen in diesen Branchen.

Geschäftsführer der DSi Unternehmensentwicklung

Dirk Sistenich, Gründer und Geschäftsführer von DSi Unternehmensentwicklung.

Das sollten die Mitarbeiter mitbringen

Und wie ist es mit den Mitarbeitern im Training, das müssen richtige Asse sein?

Meist denken unsere Kunden auch, sie müssten die Mitarbeiter mit den besten Abschlüssen herschicken; dabei ist das überhaupt nicht der Punkt. Oft ist es sogar so, dass engagierte Leute aus der normalen Mitarbeiterriege bessere Ergebnisse erzielen. Es gibt also keine Voraussetzungen an eine Grundqualifikation. Als Dienstleister helfen wir auch dabei, die richtigen Mitarbeiter auszuwählen. In der Regel wissen Geschäftsführer aber schon, wer ihre „A-Player“, also sehr engagierten Mitarbeiter, sind. Das müssen nicht zwangsläufig Mitarbeiter sein, die schon lange im Unternehmen sind. Im Gegenteil: Die Unternehmen können auch einen Mitarbeiter schicken, der gerade erst angefangen hat, wenn sie in ihm das Potenzial sehen. Die einzige Voraussetzung ist, dass die Teilnehmer richtig Lust darauf haben, etwas im Unternehmen zu verändern. Aber genau das prüfen wir in einem Erstgespräch ab.

Wir helfen den Unternehmen auch dabei, den richtigen Mitarbeiter auszuwählen, der am Training teilnehmen soll. Als LUXXprofile-Master und -Instructor, bin ich in der Lage einzuschätzen, welche Leute sich für das Mentoring eignen und welche nicht. LUXXprofile ist eines der modernsten Profilingtools. Schlägt das Unternehmen also jemanden vor, der ungeeignet ist, kann dieser Mitarbeiter nicht teilnehmen. Denn: Wir wollen das Unternehmen natürlich auch vor einer Fehlinvestition schützen. In unseren Programmen ist auch vorgesehen, dass die Teilnehmer eine Profiling-Ausbildung zum LUXXprofile-Master als Nebeneffekt mitnehmen.

Was das Unternehmen erwarten kann

Okay, jetzt haben wir einen geeigneten Aspiranten im Training bei dir. Was lernt er dort? Wie genau können dann die Veränderungen aussehen?

Einerseits geht es darum, Prozesse und Abläufe im Unternehmen zu verbessern. Andererseits lebt ein Unternehmen aber auch vor allem von seinen Mitarbeitern. Hier beziehe ich mich gerne auf den Gallup Engagement Index, der beschreibt, wie engagiert das Personal ist. Er wird jedes Jahr seit 2001 gemessen aber im Grunde sind die Ergebnisse immer sehr ähnlich. Wir reden also in der Regel von 15 Prozent “A-Player”-Mitarbeitern, also Menschen, die mein Unternehmen voranbringen. Dann gibt es noch zwischen 19 und 23 Prozent die innerlich schon gekündigt haben oder sogar aktiv gegen das Unternehmen arbeiten. Der Rest der Belegschaft sind Mitläufer, die Dienst nach Vorschrift machen. Und wir arbeiten dann unter anderem auch daran, diese Mitläufer mit in Richtung “A-Player” Mitarbeiter zu ziehen.

Es geht darum, dass der Mitarbeiter später nicht nur erzählt, wie es besser laufen könnte. Er soll stattdessen gemeinsam mit seinen Kollegen die eigenen Unternehmens-Prozesse verbessern. Das ist auch ein Grund, wieso ich mein Unternehmen bewusst nicht als „Unternehmensberatung“, sondern als „Unternehmensentwicklung“ bezeichne. Das alles lernt er in unserem Mentoring.

Dirk Sistenich bildet Mitarbeiter von KMU zu Unternehmensentwicklern aus

Dirk Sistenich hat sich auf die Ausbildung von Mitarbeitern kleiner und mittelständiger Unternehmen zu internen Unternehmensentwicklern spezialisiert.

Und warum kann ein Insider den Job deiner Meinung nach am besten machen?

Es ist doch so, dass sich externe Berater erstmal das Vertrauen der Mitarbeiter verdienen müssen. Denn wenn so jemand in ein Unternehmen kommt, ist die Angst erstmal bei der Belegschaft groß. Am Ende des Tages braucht aber auch der externe Berater die Belegschaft, um zu checken, wie das Unternehmen eigentlich wirklich funktioniert. Die Belegschaft denkt aber meist, dass er kommt, um Leute rauszuwerfen. Darüber hinaus ist der externe Berater auch immer von seinem Unternehmen angehalten, möglichst Folgeaufträge bei genau diesem Kunden zu generieren. All diese Themen, die übrigens bereits einen massiven Schaden im Unternehmen verursachen können, hat man nicht, wenn man direkt auf seine A-Player inhouse setzt. Letztendlich sage ich aber auch, dass eine Organisation die Summe aller Individuen ist. Und wenn ein Individuum ständig aus der Reihe tanzt, dann muss er eben gehen. Das gehört dann eben auch zur Unternehmensentwicklung dazu.

Dirk Sistenich blickt auf viele erfolgreiche Zusammenarbeiten zurück

Deine Arbeit wirkt sich also auch ganz direkt auf einzelne Mitarbeiter aus. Gibt es denn ein berufliches Ereignis, das dir besonders in Erinnerung geblieben ist?

Ich hatte mal einen ganz besonderen Fall. Ein Mitarbeiter, er hatte nach dem Geschäftsführer den höchsten Posten im Unternehmen, kam zu mir und sagte: ”Dirk, ich weiß nicht wie sich Burnout anfühlt aber ich glaube ich habe es.” Mit ihm habe ich dann ein Profiling gemacht und festgestellt, dass er auf dem völlig falschen Posten ist. Er war Produktionsleiter, das erfordert normalerweise, dass eigenständig Entscheidungen getroffen werden. Er ist aber jedes Mal zum Geschäftsführer gegangen, weil er das nicht konnte.

Dem Geschäftsführer ging das natürlich mit der Zeit gehörig auf den Keks und er stellte die Frage: Warum habe ich denn einen Produktionsleiter, wenn ich immer zu allem gefragt werde und entscheiden muss. Der Mitarbeiter war aber fachlich so gut, dass man ihn auf keinen Fall verlieren wollte. Dann haben wir anhand seines Profils geschaut, in welche Position er besser passen würde und haben es dann einen Monat ausgetestet. Nach drei Wochen kam er zu mir und sagte: ”Mein Leben hat sich um 180 Grad gedreht; ich fahre wieder mit Freude ins Unternehmen.” Und das ist für mich einfach die beste Bestätigung, dass Profiling auch seine legitime Daseinsberechtigung hat und den Mitarbeitern und Unternehmen auch pragmatisch hilft. Und dies ist nur ein Nebeneffekt unseres Mentorings.

Die Digitalisierung bringt Vorurteile mit sich

Es gibt ja viele Geschäftsführer, die noch nicht ganz in der digitalen Welt angekommen sind. Welche Vorurteile hörst du oft?

Die ganze Welt redet von Digitalisierung, aber einige Geschäftsführer haben immer noch das Bild im Kopf, dass dann nur noch Roboter in ihrem Unternehmen arbeiten oder das sie statt eines ERP zukünftig vielleicht ein MES einsetzen sollten, oder gar beides. Dabei ist Digitalisierung viel mehr und wesentlich einfacher. Ich selbst wäre niemals auf die Idee gekommen, mein Unternehmen zu digitalisieren, wenn ich nicht junge Burschen gehabt hätte, die mir da die Augen geöffnet haben. Also eigentlich meine Mentoren. Mittlerweile lege ich die Digitalisierung gegen die einfachsten Beratungsansätze und alleine dies garantiert für KMU’s schon ein Einsparpotenzial, welches die Kosten für unsere Mentoringprogramme bereits nach wenigen Wochen amortisiert. Jedenfalls sind diese am Ende der Programme doppelt und dreifach wieder eingespielt.

Oft manövrieren die Unternehmenskapitäne aber auch ihr Schiff in eine Situation, in der ihnen das Wasser bis zum Hals steht und dann realisieren sie, dass sie externe Hilfe brauchen. Bei kleinen Unternehmen ist es schlichtweg so, dass sie große Angst vor den Kosten haben, die externe Berater verursachen. Ein Change-Management-Projekt, das von größeren Gesellschaften begleitet wird, kostet jedes Mal durchschnittlich mindestens 350.000 Euro.

Wie geht ihr stattdessen vor?

Unser Ansatz ist da ganz anders: Wir bilden die Mitarbeiter im Unternehmen aus und begleiten sie über 36 Wochen hinweg, das heißt sie können immer wieder mit neuen Projekten beauftragt werden. Die Amortisationsrechnung für den Invest in unser Mentoringprogramm entspricht dem, was viele Unternehmen suchen. Denn: Viele von ihnen sagen, alles was sich binnen zwölf Monaten amortisiert, das wird gemacht. Darauf bauen wir, denn bei uns amortisiert es sich weit vor Ablauf der 36 Wochen. Und der Nutzen für die Unternehmen ist um ein Vielfaches mehr Wert.

Dirk Sistenich ist überzeugt von der Wirkung interner Unternehmensentwickler

Dirk Sistenich ist sich sicher: Ein interner Unternehmensentwickler ist für jeden Betrieb um einiges rentabler, als die ständige Investition in externe Berater.

Dirk Sistenich kann mit Expertise überzeugen

Wie wirkst du den Vorurteilen entgegen?

Zunächst muss man den Geschäftsführern veranschaulichen, wie eine Unternehmensberatung in Präsenz abläuft und ihnen klar machen, dass dieser Weg betriebswirtschaftlich nicht wirklich effizient ist. In den meisten Unternehmen wird ein Lenkungskreis gebildet bestehend aus Geschäftsführern und sonstigen Entscheidungs-trägern im Unternehmen. Jeder Schritt muss hier abgesegnet werden. Eine unfassbare Verschwendung von Geld und Zeit, wenn man nur einmal betrachtet, wie viel Kosten eine Lenkungskreissitzung ob der Besetzung verursacht. Wenn Leute zu uns ins Mentoring-Programm kommen, bringen sie ein eigenes Projekt mit, dass das Potenzial hat mindestens die 100k im Programm an Einsparungen zu generieren. Dieser Projektauftrag wird beschlossen zwischen der Geschäftsleitung und dem Mitarbeiter, der im Programm ist. Und natürlich wird er dem Geschäftsführer regelmäßig Rückmeldung geben und sich auch die Zustimmung für manche Dinge einholen müssen. Aber das geht alles weitaus zügiger und kostengünstiger als in einer Lenkungskreissitzung.

Darüber hinaus wird jeder Geschäftsführer hellhörig, dem wir versprechen können, dass er nach 36 Wochen 100.000 Euro einsparen wird. Durch die Corona-Krise ist die Bereitschaft für Veränderungen allgemein hoch, jedenfalls bei denen, die noch klar denken können: Es gibt viele Unternehmen, die nie Homeoffice anbieten wollten und dann plötzlich keine andere Wahl hatten. Der Geschäftsführer ist natürlich auch jemand, mit dem ich am Anfang grundsätzlich spreche. Wenn ich da schon merke, dass er nicht für Veränderungen offen ist und selbst zum Problem werden könnte, lehne ich solche Unternehmen auch ab.

Dirk Sistenich ist Experte für Unternehmensentwicklung

Der Experte machte sich 2009, nach jahrelanger Anstellung als Unternehmensberater, selbstständig.

Das leistet die DSi Unternehmensentwicklung

Welche Programme bietet ihr Unternehmen an und wie unterscheiden sie sich von den Leistungen einer Unternehmensberatung?

Wir bieten zunächst zwei Programme an, eines für den A-Player-Mitarbeiter und eines für den A-Player-Mitarbeiter samt dem Geschäftsführer. Bei letzterem ist der Benefit meist noch höher, weil schon während des Mentoring-Programms weiter Change-Projekte durch den teilnehmenden Geschäftsführer initiiert werden. Die Kosten für unsere Programme liegen in einem Bereich, dafür hat ein externer Unternehmensberater gerade mal eine Ist-Analyse gemacht. Darüber hinaus entwickeln wir gerade auch ein drittes Programm für Geschäftsführer zur Unternehmensnachfolge. Im Laufe meiner Karriere habe ich immer mal wieder mit Mittelständlern zu tun gehabt, die keine potenziellen Erben haben. Für sie haben wir ein dreijähriges Programm entwickelt, mit dem Ziel, das Unternehmen attraktiv zu machen und im letzten Jahr den Verkauf abzuwickeln.

Sehr häufig bekam ich in der Vergangenheit Aufträge mit der Bitte, das wieder Rückgängig zu machen, was Unternehmensberatungen in Betrieben verbrochen haben, ohne das die jeweilige Geschäftsführung „ihr Gesicht verliert“. Der Ablauf mit Unternehmensberatungen sieht meist so aus: Es kommen ein Juniorberater, ein Seniorberater und ein Projektmanager. Der Juniorberater kostet zwischen 1.500 und 2.500 Euro pro Tag, der Seniorberater das Doppelte. Eine durchschnittliche Ist-Analyse dauert acht Tage. Allein dafür bezahlen Unternehmen also schon so viel, wie für unser gesamtes Programm. Und dazu kommen noch die Kosten für das eigene Personal, das daran beteiligt ist.

Wie kam es dazu, dass du in der Unternehmensentwicklung tätig geworden bist?

Ich war nach gewerblicher Ausbildung & Studium angestellter Unternehmensberater. Danach war ich in der Privatwirtschaft als angestellte Führungskraft im internationalen Kontext tätig und habe mit diversen Beratungsinstitutionen, ob groß oder klein, zu tun gehabt. Immer habe ich mich gefragt, wie ich die Kosten der Berater gegen den Nutzen für das Unternehmen rechnen kann. Ich hatte also wirklich alle Rollen einmal inne. Mein Resümee war und ist, dass die exorbitanten Kosten, die Beratung verursacht, für gewöhnlich den dauerhaften Nutzen für den Kunden nicht rechtfertigen. Ich wollte es also mit der Gründung der DSi Unternehmensentwicklung im Jahr 2009 besser machen. Und das ist mir auch bis heute nachhaltig, zum Wohle meiner Kunden, massiv gelungen.

So schätzt Dirk Sistenich die Zukunft der Branche ein

Viele Unternehmen nehmen durch die Corona-Krise aktuell Umstrukturierungen vor – da könnte ein Programm wie eures von großem Vorteil sein. Welche Erwartungen hast du an das neue Jahr?

Ich denke auch, dass das neue Jahr für uns eine große Chance bietet, da viele Unternehmen sich mit dem Thema Change-Management auseinandersetzen werden müssen. Darüber hinaus sind wir, dadurch dass wir das Programm komplett digital leiten, von all den Restriktionen der Corona-Krise nicht betroffen.

Auch bin ich davon überzeugt, dass die Corona-Krise die Arbeitswelt nachhaltig verändern wird. Selbst bei meinen Kunden aus dem Konzernwesen ist mittlerweile die Idee gereift, dass evtl. nicht mehr jede Dienstreise für ein 1-stündiges Meeting so sinnvoll zu sein scheint. Und das war durchaus üblich in der Vergangenheit. Das Argument, dass Home-Office im jeweiligen Unternehmen nicht möglich sei, kann man bei zukunftsorientierten Unternehmen ab nun auch nicht mehr für voll nehmen. Die Arbeitswelt ist/wird digital.

Wir als DSi Unternehmensentwicklung wollen und werden auch weiter wachsen – aktuell sind wir 6 Vollzeit-Mitarbeiter und bis Ende des Jahres wollen wir das Team auf zwölf bis fünfzehn Mitarbeiter erweitern. Außerdem haben wir uns als Ziel gesetzt, in den nächsten Jahren im Bereich digitale Unternehmensentwicklung zum Marktführer im deutschsprachigen Raum zu werden und den englischsprachigen Raum peu a peu dazu zunehmen. Und wir gehen dies mit Begeisterung, Enthusiasmus und reichlich Knowhow zum Wohle unserer Kunden an.

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Gurpinder Sekhon ist Bachelor of Arts in Global Trade Management und als Junior-Redakteurin zuständig für hochwertigen Content im Gewinnermagazin.

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