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Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist: Hautstraffung ohne Skalpell

Anti-Aging ist zweifellos gefragt – doch es müssen nicht immer operative Methoden sein. Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist leiten ein großes Haut- und Laserzentrum in Mainz, das sich u.a. auf nicht- bzw. minimal-invasive Verfahren für Facelifting und Bodyshaping spezialisiert hat. In unserem Interview erklären die beiden, wie modernes Anti-Aging aussieht, warum immer mehr junge Menschen zu ihnen kommen und weshalb künstliche Intelligenz in Zukunft eine große Rolle spielen wird.

Wir alle kennen dieses Bild: Der Plastische Chirurg zeichnet mit einem Stift Linien im Gesicht seiner Patienten, um ihnen zu zeigen, wo er beim Facelifting schneiden wird. Nach der Operation können sie für zwei bis vier Wochen nicht zur Arbeit gehen. Und ob das Ergebnis ihren Wünschen entspricht, wissen sie auch erst, wenn die Schwellungen zurückgegangen sind. „Es kommt natürlich immer darauf an, wer den Eingriff durchführt. Leider werden diese durchaus auch von nicht ausreichend geschulten und unerfahrenen Behandlern durchgeführt – zu einem vermeintlich günstigen Preis. Wir kennen genügend prominente Beispiele, bei denen das Gesicht am Ende deformiert und unnatürlich aussieht“, sagen die Dermatologen Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist. „Schon bei einer einfachen Botox-Behandlung kann der kleinste Fehler zu Gesichtslähmungen oder Gesichtsasymmetrien führen. Und sogar Schluck- und Sprechstörungen können auftreten.“ 

„Anti-Aging muss aber heute gar nicht mehr auf diese Weise ablaufen, denn die nicht- bzw. minimal-invasiven Verfahren haben sich in den vergangenen Jahren so sehr verbessert, dass wir in vielen Fällen auf eine Operation verzichten können“, fahren Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist fort. „Wir kommen somit bei Körperformung, Hautstraffung, Fettreduktion und Muskelaufbau zunehmend ganz ohne Skalpell und Spritze aus und erreichen damit natürliche Resultate, die obendrein sehr nachhaltig sind.“ Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist betreiben mit der Dermatologie Quist ein Haut- und Laserzentrum als große dermatologische Gemeinschaftspraxis in Mainz, die mit über zehn Ärzten die gesamte Breite der modernen Hautmedizin von der Hautkrebsvorsorge über Allergologie und Hautentzündungen bis zur Ästhetik abbildet. Im eigenen Labor werden zudem allergologische, mykologische, virologische und dermatohistopathologische Diagnostik durchgeführt.

Ein Schwerpunkt des Hautzentrums liegt auf der Ästhetischen Medizin, wobei neben den operativen Methoden und Injektionsbehandlungen zur Lipolyse oder mit Fillern und Botox vor allem nicht-invasive Verfahren wie das Ultraschall-Lifting (Ultherapy® und Sofwave™), Radiofrequenzmethoden und elektromagnetische Muskelstimulation zur Anwendung kommen und in ein Individualkonzept miteinfließen.

Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist bei uns im Interview! 

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist! Wir möchten uns an dieser Stelle auf eure ästhetischen Verfahren im Bereich Anti-Aging konzentrieren. Wissen die Menschen, die zu euch kommen, welche Möglichkeiten ihr ihnen in dieser Hinsicht bietet? 

Dr. Jennifer Quist: Es hat sich in den vergangenen Jahren sehr viel in diesem Bereich getan und die neuen Methoden sind zumindest in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Natürlich kennt jeder Botox und Filler, doch immer mehr Menschen möchten von diesen Verfahren wegkommen, weil sie nicht unbedingt ein natürliches Aussehen garantieren. Nicht jedes Gesicht braucht deutlich mehr Volumen, was letztendlich auch wenig nachhaltig ist, da man Botox und Filler meist immer wieder erneuern muss. Uns stehen inzwischen neue Verfahren zur Hautstraffung und Hautverjüngung zur Verfügung, durch die das natürliche Aussehen beibehalten wird. Viele Interessierte lesen auf unserer Homepage darüber und kommen zu uns, um sich umfassend zu informieren. Wir reden beispielsweise über Ultraschall- oder Thermolifting (Zaffiro), das ohne Operation und ohne Spritzen zu sehr guten Ergebnissen führt. 

Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist

Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist leiten ein großes Haut- und Laserzentrum in Mainz.

Welche Nachteile haben Botox und Filler? 

Prof. Dr. Dr. Sven Quist: Es kann zu Rötungen und Schwellungen oder sogar zu blauen Flecken kommen. Bei Botox können unschöne hängende oder hochgezogene Augenlider entstehen. Auch eine unnatürliche Gesichtsmimik bis hin zu Gesichtsasymmetrien, Gesichtslähmungen oder Sprach- und Schluckstörungen sind möglich. Bei unsachgemäßer und unerfahrener Anwendung von Fillern besteht das Risiko, dass das Injektionsmaterial unbeabsichtigt in Blutgefäße gelangt, diese verstopft und potenziell zu Erblindung führen kann. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass Hautbereiche durch solche Vorgehensweisen Verfärbungen erfahren und absterben können. Da ist ein vermeintlich günstiger Preis wirklich nebensächlich. Die letzten zehn Jahre haben allerdings deutliche Verbesserungen und Änderungen in der Anwendung gebracht, sodass es in erster Linie darauf ankommt, wie erfahren der Behandler ist und ob er sich regelmäßig fort- und weiterbildet. Wir achten gerade bei Botox und Fillern darauf, dass diese nach den aktuellsten Vorgaben durchgeführt werden.

Außerdem sind wir im ständigen Austausch mit anderen Experten in der Ästhetik, besuchen Workshops oder internationale Kongresse. Zudem führen wir an kritischen Regionen wie um die Augen oder den Mund mit Ultraschall kontrollierte Injektionen durch, damit keine Gefäße verletzt werden und das Material optimal platziert wird. Ein nicht-invasives Facelifting ist jedoch ein sehr nachhaltiger Weg zu straffer Haut, ohne dass das natürliche Aussehen verloren geht. Zudem lassen sich Filler nicht bei jedem Menschen sinnvoll oder verbessernd einsetzen.

„Am Ende geht es um ein möglichst natürliches und frisches Aussehen und da kommt es auf die individuellen Voraussetzungen, Wünsche und Kombinationsbehandlungen an.“ 

Wie funktioniert das nicht-invasive Facelifting? 

Dr. Jennifer Quist: Das Ultraschall-Lifting wirkt in verschiedenen Tiefen der Haut bis zu 4,5 Millimetern. Es dringt somit in Gewebeschichten vor, die sonst nur mit einem Skalpell erreicht werden können. Die Haut reagiert durch den wärmenden und stimulierenden Effekt der Behandlung mit der Neubildung von körpereigenem Kollagen und Elastin. Die Hautstraffung gelingt also ohne Operation und kann über Jahre sichtbar bleiben. Häufig verbessert sich das Ergebnis innerhalb der folgenden sechs bis neun Monate. Das nicht-invasive Facelifting lässt sich gut mit anderen Verfahren kombinieren. Im Besonderen ist es natürlich für Menschen interessant, die keine Spritzen mögen oder auf Botox und Füllmaterialien im Gesicht verzichten möchten. 

Das Haut- und Laserzentrum von Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist hat sich u.a. auf nicht- bzw. minimal-invasive Verfahren für Facelifting und Bodyshaping spezialisiert.

Vermehrtes Interesse im Anti-Aging-Bereich

Das Thema Anti-Aging zieht immer weitere Kreise und es entsteht der Eindruck, dass sich zunehmend jüngere Menschen mit den Möglichkeiten beschäftigen. Deckt sich das mit eurer Erfahrung? 

Prof. Dr. Dr. Sven Quist: Zu uns kommen hauptsächlich Frauen und Männer im mittleren Alter, also 35-65 Jahre, wobei wir auch viele Kunden haben, die über 65 Jahre alt sind. Der Trend geht allerdings inzwischen zu Altersgruppen, die wir hier vor zehn Jahren nicht erwartet hätten. Außerdem sehen wir neben der größeren Zahl an jüngeren Menschen auch zunehmend mehr Männer. Ich denke, wir können ganz allgemein ein breiteres Interesse feststellen. Die Ursache dafür liegt in erster Linie in der Verbesserung der Methoden. Vor 15 Jahren waren 85 Prozent aller Schönheitsbehandlungen operativer Natur, während es heute nur noch 15 Prozent sind.

„Anti-Aging ist einfacher und risikoloser geworden.“

Man erhält ein natürlicheres und frischeres Aussehen, ohne dass es der Umgebung auffällt. Zudem kostet es längst nicht mehr so viel und es lässt sich ohne Ausfallzeiten im Berufsleben umsetzen. 

Darüber hinaus dürften die sozialen Netzwerke für das gestiegene Interesse verantwortlich sein. Das gilt im Besonderen für Themen, die in anderen Medien kaum vorkommen. Wir bemerken beispielsweise einen höheren Informationsbedarf, was die Verjüngung im Intimbereich angeht. Auch das kann im Übrigen inzwischen ganz ohne Skalpell funktionieren. 

Sind die nicht-invasiven Verfahren allein auf den ästhetischen Bereich beschränkt? 

Dr. Jennifer Quist: Sie lassen sich ganz im Gegenteil gleichzeitig bei ernsten Beschwerden nutzen. Nehmen wir unser Muskelaufbauverfahren (EMSCULPT® NEO), das einerseits beim Bodyshaping verwendet wird, andererseits aber auch zur Regeneration der Muskeln nach einer Operation oder zur Erhaltung der Muskelmasse im Alter, um Unfällen vorzubeugen, zum Einsatz kommt.

Gerade der Abbau der Muskelmasse ist ein sehr vernachlässigter Aspekt beim Alterungsprozess. Zudem haben wir ein nicht-invasives Verfahren zum Beckenbodenaufbau (EMSELLA®). Die Methode beruht auf elektromagnetischen Wellen und ist eine großartige Option, wenn es um Inkontinenz oder die unterstützende Behandlung für den Beckenboden oder den Bauch nach der Schwangerschaft (Mommy Makeover) geht. 

Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist

SculpSure® ist ein nicht-invasives Verfahren zur Fettreduktion, das oft als Alternative zu chirurgischen Eingriffen wie Fettabsaugung in Betracht gezogen wird.

Die nicht-invasiven Verfahren bedeuten für Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist einen hohen Beratungsbedarf 

Gibt es bestimmte Fragen oder Bedenken, die euch bei euren Patienten immer wieder begegnen? 

Prof. Dr. Dr. Sven Quist: Bei den neuen nicht- bzw. minimal-invasiven Verfahren haben wir es natürlich mit einem hohen Beratungsbedarf zu tun: Wie funktioniert die Behandlung? Ist die Methode sicher? Mit welchen Nebenwirkungen muss ich rechnen? Gibt es über einen längeren Zeitraum Erfahrungen mit den Ergebnissen? Wie lange falle ich aus? Wie teuer ist die Behandlung?

„In Deutschland konzentrieren sich bisher nur wenige Praxen auf die nicht-invasive Behandlung. Wir gehören in diesem Bereich also zu den Pionieren und sehen unsere Aufgabe darin, für Aufklärung zu sorgen.“

Welche Behandlungsmethode sinnvoll erscheint, ist letztlich eine individuelle Frage. Wir kombinieren die neuen nicht- bzw. minimal-invasiven Verfahren durchaus mit Botox oder Fillern, da man damit einen Soforteffekt und einen nachhaltigen, langfristigen Effekt verbindet. Doch unser Schwerpunkt liegt eindeutig dort, wo der wissenschaftliche Fortschritt zu finden ist.

Die nicht- bzw. minimal-invasiven Verfahren stimulieren vorhandenes Gewebe und sind damit deutlich nachhaltiger, bewahren das natürliche Aussehen und sind letztendlich auf lange Sicht kostengünstiger.

Ultherapy® ist ein Ultraschall-Lifting unter Sicht, das es ermöglicht Haut nachhaltig zu straffen – und das ganz ohne OP.

Wir würden gern etwas zu eurem beruflichen Weg erfahren. Welche Stationen habt ihr bis zur Gründung eurer Gemeinschaftspraxis absolviert? 

Dr. Jennifer Quist: Ich habe Humanmedizin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg studiert und meine Facharztausbildung an der Universitätshautklinik Würzburg abgeschlossen. Im Anschluss habe ich mehr als zehn Jahre in verschiedenen Universitätskliniken und in Leitungsfunktion für ein großes dermatologisches Versorgungszentrum gearbeitet. Daneben besitze ich die Zusatzbezeichnungen Allergologie, Phlebologie, Ärztliches Qualitätsmanagement, Medikamentöse Tumortherapie und Proktologie und bin Mitglied zahlreicher Fachgesellschaften.

Früher habe ich in meinen ästhetische Ansätzen alle Hautschichten bis zum Unterhautfettgewebe behandelt. Heute platziere ich, um dem hängenden Gesicht vorzubeugen, Filler direkt auf dem Knochen, dadurch bleibt die Mimik völlig natürlich und es wird, ergänzend zum Ultraschall- oder Thermolifting, ein toller Lifting-Effekt erzielt mit wenig Material. Ich gehe sogar noch weiter und stärke die Gesichtsmuskulatur (RF FaceStim), denn über den natürlichen Alterungsprozess, wird Gesichtsmuskulatur kontinuierlich abgebaut. Durch meine Dreifachkombination: Nicht-invasives Hautlifting – Muskelaufbau und zugleich Fettreduktion (z. B. Doppelkinn) – wenig, geschickt platziertes Fillermaterial, erhalte ich völlig sicher natürliche Ergebnisse.

Unterstützend empfehle ich Cosmeceuticals, also Wirkkosmetik mit studienbasierten Ergebnissen. Auch die Vorgehensweise einer Botox-Behandlung hat sich revolutioniert. Detailierte anatomische Grundlagen ermöglichen auch hier mehr natürliche Ausstrahlung. Es geht hier vielmehr um die Erzielung eines frischeren, entspannten und freundlichen Gesichtes, als um die Ausschaltung jeglicher Mimik. Somit kann sogar Depressionen vorgebeugt und Migräne gebessert werden, selbst positiver Einfluss auf den beruflichen Erfolg ist bekannt. Vor dieser mimischen Starre gibt gerade viele Bedenken in den Aufklärungsgesprächen. Allem voraus steht die individuelle Analyse und Beratung mittels Fotodokumentation. Neben den individuellen Wünschen müssen Alter und Hautbedürfnisse miteinbezogen werden. In Bezug auf Botox und Filler gibt es viele Behandler, aber nur wenige sind Experten!

„Billigprodukte sind mir fremd, eine Filler-Lippenbehandlung für 50 Euro sollte man hinterfragen.“

Mein Mann hat seine Facharztausbildung an den Universitätshautkliniken Würzburg und Magdeburg absolviert und war dann als Oberarzt und Vertreter des Klinikdirektors an der Universitätshautklinik Magdeburg tätig. Er besitzt die Zusatzbezeichnungen Allergologie, Ärztliches Qualitätsmanagement, Medikamentöse Tumortherapie, Dermatopathologie und Proktologie und ist ebenfalls Mitglied mehrerer Fachgesellschaften. Daneben konnte er mehrere Jahre am Krebsforschungszentrum in Cambridge über Hautstammzellen forschen. Heute ist er außerplanmäßiger Professor für Dermatologie an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg. Wir decken beide mit unserem Team und aufgrund unserer langjährigen Erfahrung die breiten dermatologischen Behandlungen wie Hautkrebsvorsorge und -therapie, Akne, Rosazea, Allergien und Lasermedizin ab und ich beschäftige mich intensiv mit der Ästhetischen Medizin und mein Mann mit den entzündlichen Erkrankungen wie schwere Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne inversa und neuen Medikamenten für Hauterkrankungen auch in klinischen Studien.

Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist

Ein Schwerpunkt des Hautzentrums von Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist liegt auf der Ästhetischen Medizin.

Ihr betreibt mit eurer Praxis eigene Forschung und habt eine Reihe von wichtigen Studien durchgeführt. Wie sieht die Zukunft in eurem Fachgebiet aus? 

Prof. Dr. Dr. Sven Quist: Die operativen Verfahren werden nicht komplett verschwinden, schon allein, weil die Zahlen von Hautkrebs kontinuierlich ansteigen. Doch wir werden in Zukunft mit der Behandlung von außen noch mehr als heute erreichen können. Das liegt ganz wesentlich an der Verfeinerung der diagnostischen Methodik, die inzwischen zunehmend von künstlicher Intelligenz unterstützt wird. Wir können die Ergebnisse einer bestimmten Behandlung bereits jetzt recht genau vorhersehen. Das wird sich Schritt für Schritt weiter verbessern. Für den Patienten bedeutet das eine klar nachvollziehbare Beratung, die sich am Resultat orientiert. Auch an dieser Stelle sind wir übrigens nicht auf die Ästhetik beschränkt: Beim Hautkrebsscreening ist die KI-gestützte Diagnostik beispielsweise längst auf dem Vormarsch.

Du möchtest wissen, was im Bereich Anti-Aging möglich ist und dich professionell beraten lassen?
Dann melde dich jetzt bei Dr. Jennifer Quist und Prof. Dr. Dr. Sven Quist und vereinbare einen Termin!

Hier geht es zur Website von der Dermatologie Quist

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Samuel Altersberger ist Redakteur beim GewinnerMagazin. Vor seiner Arbeit beim DCF Verlag war er bereits sechs Jahre als freier Autor tätig und hat während dieser Zeit auch in der Marketing Branche gearbeitet.

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