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© Georg Soller

Interviews

Georg Soller: So finden IT-Unternehmen neue Fachkräfte

Die Nutzung der falschen Methoden für die Personalgewinnung in den IT-Berufen führt zu einem Fachkräftemangel, der sich auf das Wachstum der Betriebe auswirkt. Georg Soller hat das erkannt und ein ganzheitliches Konzept entwickelt, um Unternehmen der IT- und Telekommunikationsbranche bei der Mitarbeitergewinnung zu unterstützen. Zudem vereint er die Rekrutierung mit betrieblichen Versorgungssystemen. Wie dieses Konzept funktioniert und wie man sich eine Zusammenarbeit mit ihm vorstellen kann, verrät er in diesem Interview.

Insbesondere mittelständische Unternehmen im klassischen IT-Bereich, darunter Systemhäuser, EDV-Dienstleister oder Softwareunternehmen; aber auch Branchen, die immer mehr mit Informationstechnologie in Kontakt kommen, nutzen für die Personalgewinnung die falschen Methoden. Hierunter fallen zum Beispiel Firmen im Bereich des Maschinen- und Anlagenbau, der Medizintechnik, Mobilität, Logistik oder Datenverarbeitungs- und Verwaltungsbetriebe. Die Versuche der Unternehmen, neue Mitarbeiter über einfache Facebook-Posts oder Zeitungsannoncen zu finden, tragen dabei keine Früchte. Bereits an diesem Punkt wissen sich sehr viele Unternehmen nicht weiter zu helfen. „Das Ausbleiben der Bewerbungen liegt unter anderem an der fehlenden Sichtbarkeit von mittelständischen Unternehmen“, wie Recruiting-Experte Georg Soller erklärt. 

„Einem Mittelstandsbetrieb mit zehn bis 50 Mitarbeitern rennt keine Fachkraft unaufgefordert die Bude ein“ führt er weiter aus. Das fehlende Personal wirke sich dann auf alle Bereiche des Unternehmens aus: Die bestehenden Mitarbeiter sind überlastet, Projekte können nicht ausgeführt werden und das Wachstum des Unternehmens wird gehemmt. Georg Soller hat hierfür eine Lösung gefunden. „Mit unserem speziellen Konzept steigern wir die Attraktivität des Arbeitgebers für neue Fachkräfte enorm und bestehende Mitarbeiter werden langfristig gebunden. Neue Fachkräfte bewerben sich so völlig automatisch durch die Positionierung des Unternehmens und der Sichtbarkeit am Arbeitsmarkt. In vielen Beratungen zeigen sich schon nach sehr kurzer Zeit eindeutige Ergebnisse.“ 

Das Team um Georg Soller besteht aus Spezialisten für Versicherungen und Finanzdienstleistungen, die auf Unternehmen zugeschnitten sind. Sie arbeiten täglich mit viel Herzblut daran, Unternehmern und Betriebsinhabern dabei zu helfen, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter zu finden, um den Unternehmenserfolg zu steigern. „Wir unterstützen unsere Kunden umfassend, das heißt, vom Bewerbermanagement über intelligente Lösungen bis hin zu den Versorgungssystemen, die wir einrichten.“ Wie sie sich von anderen Anbietern am Markt unterscheiden, hat uns Georg Soller genauer erklärt. 

Georg Soller

Georg Soller ist erfolgreicher Experte im Bereich Recruiting und hat dafür sein ganz eigenes Konzept entwickelt.

Georg Soller im Interview!

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Georg Soller! Dein Unternehmen gibt es nun schon seit 1951. Was genau sind dein Angebot und deine Zielgruppe?

Wir beschäftigen uns in mittlerweile dritter Generation mit dem Thema Finanzen und Versicherungen. Die vergangenen Jahre waren turbulent für uns – wir mussten durch eine Neustrukturierung mit über 2.000 Kunden neue Vereinbarungen abschließen und haben uns auch hinsichtlich unseres Angebotes geöffnet. Unser neues Produkt ist easyRECRUIT: Ein Paket, das insbesondere IT-Unternehmen und Mittelständlern ab fünf Mitarbeitern dabei hilft, Fachkräfte zu finden, bestehendes Personal besser zu binden und Arbeitgeber Nummer eins in der eigenen Region zu werden. 

Ihr unterstützt eure Kunden also dabei, Mitarbeiter zu finden und sie anschließend durch Motivation an das Unternehmen zu binden. Das heißt, Recruiting und betriebliche Versorgungssysteme gibt es bei euch nur im Doppelpack?

Ja, diese Kombination ist notwendig und nur so funktioniert es auch nachhaltig. Selbst wenn ein Kunde bereits einen Dienstleistungspartner hat, können wir ihm helfen. Denn viele Versorgungen sind für den Arbeitgeber nicht haftungssicher oder zeitgemäß gestaltet und werden nicht optimal vermarktet. Wir konfigurieren das Konzept richtig und helfen den Unternehmen so, ihre größte Herausforderung beim Wachstum schnellstmöglich und sicher zu lösen.

Das Konzept von Georg Soller 

Wie kann ich mir dieses Konzept im Detail vorstellen?

Unsere Box ist ein individuelles All-Inklusive-Paket, das wir nur für einen Zweck entwickelt haben: Unternehmen zu helfen, die kein System haben, wenn es um den Bereich „Personal Engineering“ geht. Vom Bewerbermanagement über intelligente Lösungen der Vermarktung bis hin zu den Versorgungssystemen, die wir einrichten. Und das Beste:

„Der Kunde hat alle Informationen in unserer App direkt auf seinem Handy!“

Hinzu kommt unser ausgezeichnetes Netzwerk aus spezialisierten Experten, wie Anwälten und Steuerberatern, die unseren Kunden regelmäßig wichtige Informationen geben.

Das Team von Georg Soller bringt mit seiner Arbeit Recruiting und betriebliche Versorgungssysteme zusammen.

Wie kann man sich die Zusammenarbeit mit euch vorstellen, wenn man speziell auf der Suche nach neuen Mitarbeitern ist?

Wir analysieren die aktuelle Situation der Firma, da jedes Unternehmen anders strukturiert ist. Oft wird auch die Marktforschung, also die Analyse des engeren Umfeldes um die Firma, total vergessen. Dabei ist es wichtig, die anderen Marktteilnehmer zu beobachten, denn Abwerbung „beim Nachbarn“ ist ein beliebtes Mittel, um an Fachkräfte zu kommen. Einige Firmen waren vor unserer Beratung „Opfer“ von Abwanderungen zur Konkurrenz. Dieses Risiko kann man praktisch auf null senken, wenn das Unternehmen maximale Attraktivität ausstrahlt, auf die richtigen Kanäle und Werbemedien setzt und erkennt, dass man diese Strategie dauerhaft beibehalten muss.

Wir erreichen damit die relevanten Fachkräfte in der Region. Mit easyRECRUIT erhalten unsere Kunden zu jeder Bewerbung wichtige Informationen zum jeweiligen Kandidaten. Somit gibt es auch eine neutrale Einschätzung im Bewerbungsprozess. Wir erschaffen eine Arbeitgeberattraktivität, sodass auch jemand, der branchenfremd ist, sagt: „Das ist nicht meine Sparte, aber wenn sie es wäre, dann würde ich mich bewerben.“

Des Weiteren kümmern wir uns um die Versicherungen unserer Kunden. Einige Unternehmen haben schon eine Betriebsrente. Bei 30 Mitarbeitern ist es aber meist so, dass jeder einen anderen Beitrag bezahlt und das an fünf verschiedene Anbieter – da fehlt häufig eine Struktur.

Häufige Fehler in der Mitarbeitergewinnung

Welchen Fehlern begegnet ihr im Arbeitsalltag, die Unternehmen bei der Mitarbeitergewinnung und Personalbindung machen?

Die meisten Unternehmen sind immerhin schon so weit, dass sie ihre Stellenanzeige auf Facebook posten – selbst wenn es nur für ihre 78 Abonnenten ist. Aber auch wenn sie das dreimal in der Woche machen, finden sie damit nicht die Fachkraft, die sie dringend brauchen. Zeitungswerbung ist überraschenderweise auch noch ein Thema – dabei sehe ich das beinahe als herausgeschmissenes Geld.

Das hauptsächliche Problem ist aber, dass die Firmeninhaber und Unternehmer davon ausgehen, dass sie ihr Personalproblem punktuell lösen können. Einem Mittelstandsbetrieb mit zehn bis 50 Mitarbeitern rennt keine Fachkraft die Bude ein. Das sind keine Global Player wie Google, SAP, oder Audi.

„Die kleinen Firmen sind meistens überhaupt nicht sichtbar und unbekannt.“

Das ist auch bei unserem Kundenstamm häufig der Fall: Die Mitarbeiter, mit denen wir sprechen, sind selbst nur durch Zufall ins Unternehmen gekommen. Sie wussten vorher gar nicht, dass die Firma existiert, obwohl Unternehmen und Wohnort nur 20 Kilometer voneinander entfernt sind.

Georg Soller

Georg Soller rät den Arbeitgebern, die Sprache der Fachkräfte zu sprechen, damit diese auch die Vorzüge des Unternehmens verstehen.

Georg Soller kennt die Herausforderungen in der Branche

Euer Versorgungsmodell soll Fachkräften einen weiteren Anreiz schaffen, sich zu bewerben und bestehende Arbeitnehmer zu halten. Dieser Anreiz ist ja grundsätzlich nichts Neues – welche Herausforderungen haben Firmen dabei?

Die Arbeitgeber sprechen nicht die Sprache der Fachkräfte, die sie suchen. Ein Elektrotechniker, Maschinenbauer oder auch eine IT-Firma kann sich unter einer arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersversorgung oder einer obligatorischen Zusatzkrankenversicherung für alle Mitarbeiter vielleicht noch nichts Konkretes vorstellen. Vielleicht kam auch schon mal ein Versicherungsvertreter ins Unternehmen und hat im Anzug vor den Arbeitern gestanden und in komplizierter Sprache von Versicherungen erzählt. Viele Mitarbeiter machen dann direkt zu.

Das Thema muss man so vermitteln, dass es auch ein absoluter Laie versteht. Fünf Jahre eher in Rente gehen, ohne Abzüge? Ab sofort Privatpatient? 200.000 Euro bei einem privaten Motorradunfall? Absicherung der eigenen Familie? Diese Aussagen versteht jeder. Wenn man das dann noch in eine schöne Werbeanzeige verpackt und es flächendeckend ausschreibt, ist das die halbe Miete. 

„Werbung kostet, aber sie ist auch eine Investition: In die eigenen Mitarbeiter und in den Traum vom erfolgreichen Unternehmen!“

Diese Ergebnisse erwartet die Kunden von Georg Soller

Du hast ja schon einige Kunden unterstützt und Konzepte aufgebaut. Welche Ergebnisse sind dabei zu erwarten? Ist dir eine Kundenstory vielleicht ganz besonders im Gedächtnis geblieben?

Da fällt mir spontan ein Fliesenleger-Betrieb ein – im ersten Moment denkt man, dass dieser bestimmt nichts mit IT zutun hat. Diese Firma hat jedoch virtuelle Räume, die der Kunde vom Tablet oder Computer betreten und seine Fliesenbemusterung beliebig anpassen kann. Dazu war ein IT-Fachmann nötig. Wir sind durch Zufall im Jahresgespräch mit dem Inhaber auf das Thema gekommen, haben dann von unserem System erzählt und der Chef hat uns direkt engagiert. Über das Wochenende hatte die Firma bereits drei qualifizierte Bewerbungen auf dem Tisch. Und das in einem kleinen Dorf, in dem man im Umkreis von zehn Kilometern in der gewünschten Alters- und Berufsgruppe vielleicht 5.000 Treffer hat. In einer Stadt wie Berlin, München oder Köln sind es im gleichen Zirkel vielleicht eine Millionen Menschen.

Georg Soller

Georg Soller und sein Team bieten ihren Kunden ein ganzheitliches Konzept im Recruiting, welches sie von den Mitbewerbern am Markt ganz klar abhebt.

Alles aus einer Hand

Euch zeichnet aus, dass ihr Recruiting und betriebliche Versorgungssysteme zusammenbringt. Es kommt also alles aus einer Hand. Welche Schwierigkeiten bringt es mit sich, wenn man sich einen Partner in nur einer Sparte sucht? Und welche Anbieter gibt es allgemein auf dem Markt?

Auf dem Markt gibt es drei Bereiche: Der erste Bereich umfasst die Marketingagenturen. Sie gestalten die Webseite eines Unternehmens, schalten Facebook-Ads und so weiter. Vielleicht werden sie auch beauftragt, gleich noch die Stellenanzeige auf Facebook zu veröffentlichen. Die tatsächlichen Ergebnisse der Anzeige sind ihnen dabei meist ziemlich egal – eine Resonanz gibt es eher selten.

Die zweite Gruppe sind die Headhunter, die Webseiten für ein Unternehmen aufsetzen, 47 Punkte zur offenen Stelle hinschreiben und dann: Feuer frei. Ich hatte einen Kunden, der vor unserer Zusammenarbeit einige negative Erfahrungen gemacht hat. Er hatte für seine vakante Stelle schon einen Headhunter beauftragt. Er hat 4.000 Euro für eine Seite bezahlt, die meiner Meinung nach schlecht konzipiert war. Sie hatte ein Layout, das vor 15 Jahren mal modern war. Für die Facebook-Anzeige hat der Kunde dann noch 2.000 Euro zusätzlich gezahlt. Auch da sind natürlich keine qualifizierten Bewerbungen auf dem Tisch des Chefs gelandet. 

Georg Soller bietet ein ganzheitliches Konzept

Und die dritte Schnittstelle sind dann die Versicherungsvermittler?

Genau, die klassischen Vertreter, Makler und „Spezialisten für Entgeltumwandlung“ mit Lösungen von der Stange. Sie wollen ein Produkt verkaufen, bieten jedoch kein ganzheitliches Konzept. Die Unternehmer kaufen ein Standardprodukt, mit dem sie am Ende des Tages auch nicht glücklich werden. Eine betriebliche Altersvorsorge dient ja dazu, dass der Mitarbeiter zufriedener ist. Aber was ist dein Vorteil als Arbeitgeber? Wie kannst du Zufriedenheit messen? 

Georg Soller

Georg Soller hat vor zehn Jahren den Betrieb seines Vaters übernommen und hatte zu der Zeit selbst Probleme, gutes Personal zu finden.

Bei unserem Konzept ist es so: Wenn sich ein Mitarbeiter am Wochenende in seiner Freizeit schwer verletzt, kann unser Kunde sicher sein, dass der Mitarbeiter die beste Behandlung erhält, die es gibt und er somit schneller wieder arbeiten kann. Dauert die Genesung wirklich länger, erhält die Firma eine Entschädigung für den entgangenen Gewinn, der durch die Verletzung des Mitarbeiters nicht erarbeitet wurde. Das ist ein ganz konkretes Beispiel, an dem man auch den Vorteil für den Arbeitgeber erkennt.

Alle drei genannten Bereiche haben ihre Daseinsberechtigung. Aber ein ganzheitliches Konzept in einer Box und ein Profi an der Hand, der sich um alles kümmert und das abwickelt, das bringt den meisten Mehrwert. Wir bedienen alles: Wir transformieren den Betrieb zum Top-Arbeitgeber Nummer eins, machen ihn dann sichtbar, festigen bestehendes Personal und schaffen es, neues gutes Personal anzuziehen. Natürlich können wir, wie jeder Dienstleister, keine 100-prozentige Garantie geben. Aber wir können garantieren, dass eine Firma, die kein Konzept hat, in zehn Jahren nicht mehr existieren wird. Schon allein, weil sie die guten Mitarbeiter an die Konkurrenz verliert. 

So gelangte Georg Soller zu seiner Unternehmensidee

Wie seid ihr denn auf die Idee gekommen, euer Geschäftskonzept so zu gestalten? Es ist ja doch ungewöhnlich. 

Vor zehn Jahren habe ich die Firma meines Vaters übernommen. Ich wollte das Ganze auf ein neues Level heben – hatte aber selbst das Problem, nur einen Mitarbeiter zu haben. Nur mit Verstärkung konnte ich wachsen, da ich sonst 90 Prozent der Arbeit immer noch selbst gemacht hätte. Ich wusste nicht, wo ich vernünftiges Personal herbekommen soll. Während ich versucht habe, mein eigenes personelles Problem zu lösen, habe ich mit vielen Versicherungskunden gesprochen, denen es ähnlich ging. 

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Ein Unternehmen mit Tradition: Das Unternehmen von Georg Soller gibt es bereits seit 1951.

Ich habe mich dann dazu belesen, was es denn eigentlich kostet, einen Mitarbeiter gut einzuarbeiten. Da ist von Summen bis zu 60.000 Euro die Rede. Es müssen ja auch andere Mitarbeiter freigestellt werden, um den neuen Kollegen anzulernen. Ich habe dann von null auf in meinem Unternehmen eine Lernakademie aufgebaut mit 250 Videos, mit denen neue Mitarbeiter 15 Tage lang arbeiten. Wenn der Mitarbeiter diese absolviert hat, ist er Experte auf seinem Gebiet. Dieses System ist fast branchenunabhängig. Ein Dachdecker würde wahrscheinlich keine 15 Tage Onboarding per Video machen, im Dienstleistungsbereich ist das wieder anders. Ich hatte Erfolg damit und habe das Konzept dann auch anderen Arbeitgebern angeboten – so ist das Konzept entstanden. Mittlerweile beschäftigt die Unternehmensgruppe Soller über zehn Mitarbeiter und stellt auch noch weiter ein. 

Die Zukunft im Recruiting 

Es hat sich in deiner Branche ja einiges verändert in den letzten Monaten und im vergangenen Jahr. Wie denkst du, wird die Zukunft im Recruiting aussehen und welche Rolle wollt ihr dabei spielen?

Es ist schon krass, welche Auswirkungen Corona und das Thema Homeoffice hatten. Ich habe mit einigen Versicherungskunden gesprochen, die ihre Mitarbeiter monatelang im Homeoffice bezahlt haben. Diese haben das aber als Freifahrtschein gesehen und waren tagsüber einkaufen oder mit dem Hund spazieren – und haben dann um Mitternacht Mails geschickt. Da hat es haufenweise Kündigungen gehagelt. 

„Wenn du nicht der Top-Arbeitgeber in deiner Branche und in deinem Umkreis bist, bleibst du auf der Strecke.“

Denn kurzfristig mehrere Mitarbeiter zu finden, ist für mittelständische Unternehmen sehr schwierig. Das wird auch künftig so sein: Wer eine Ausbildung machen will, sucht sich den besten Ausbilder dafür aus und bei Fachkräften ist es genauso. Diese wechseln nur dann ihre Stelle, wenn es im neuen Betrieb wesentlich besser läuft und Mehrwerte garantiert sind.

Man weiß ja, warum Arbeitnehmer kündigen: Weil Dinge nicht honoriert werden, weil Überstunden nicht bezahlt werden oder weil es Regelungen gibt, die der Arbeitgeber nicht aufweichen will. Wenn Fachkräfte gehen und ich die Stellen nicht neu besetzen kann, habe ich ein Problem, mich über Wasser zu halten. Als Unternehmer opfere ich dann meine eigene Freizeit und meine Gesundheit. Niemand kann alle Hüte gleichzeitig tragen: Den des Chefs, des Vorarbeiters, des Sachbearbeiters und auch noch des Familienvaters und Ehemannes. Wenn ich dann alle Leute einstellen muss, die sich bei mir bewerben, ist das zum Scheitern verurteilt. Es wird also immer wichtiger, sich als Arbeitgeber zu positionieren, bei dem alle arbeiten möchten. Wir wollen dabei das Konzept liefern, das sich bei unserer Zielgruppe etabliert und zum Standard wird.

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Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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