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Sebastian Ratzke: „Deine Traumfigur braucht kein 08/15-Konzept“

Sebastian Ratzke ist Personal Trainer und Experte für die Themen rund um Ernährung, Fitness und Gesundheit. Er arbeitet tagtäglich mit Menschen zusammen, die trotz stressigem Alltag zu ihrer Wohlfühlfigur finden wollen. Sein Konzept zielt auf langfristige Erfolge ab und soll damit auch den allseits bekannten „Jojo-Effekt“ umgehen. Der Experte weiß genau um die Fallstricke und Hindernisse, die die meisten Menschen um die Traumfigur bringen.

Nachhaltig und gesund zur Wohlfühlfigur – Unzählige Menschen träumen von ihrer Wohlfühlfigur, der straffen Haut oder dem athletischen Körper. Und schon beim Blick in den Spiegel oder beim Treppensteigen schwindet diese Wunschvorstellung und Unzufriedenheit macht sich breit. Das Ziel Traumkörper oder mehr Fitness alleine zu erreichen, ist für viele schier unmöglich. Dafür stehen sie sich selbst im Weg, mit Ausreden, mit ständigen Fehltritten oder einfach der falschen Herangehensweise. Sebastian Ratzke kennt diese Probleme nur zu gut, denn in seinem Arbeitsalltag als Personal Trainer geht er genau diese Punkte mit seinen Kunden an. Seit 2014 hilft er Männern und Frauen dabei, nachhaltig ihre körperlichen Ziele zu erreichen. Sein Konzept zeichnet sich vor allem durch die Alltagstauglichkeit und Nachhaltigkeit  aus, denn genau an diesem Punkt scheitern die meisten Menschen. 

Seine Kunden müssen also nicht ihr gesamtes Leben umkrempeln und nur noch verzichten, um an ihre Ziele zu kommen. Sebastian Ratzke möchte Menschen viel mehr eine sehr persönliche Betreuung bieten und ihnen die Angst davor nehmen, dass sie etwas nicht erreichen können oder sie sich Tag für Tag an strikte Regeln halten müssen. Bei ihm suchen Unternehmer, Mütter mit Kindern oder auch Menschen mit Erkrankungen Hilfe, die durch einen stressigen Alltag oder andere Einschränkungen nicht die Zeit und Möglichkeit haben, ihr ganzes Leben für ihre Traumfigur auf Eis zu legen. Der Experte weiß, dass das auch nicht nötig ist – wie sich der Weg zum Wohlfühlkörper mit Spaß und Leichtigkeit vereinen lässt und wie er mit seiner Body Transformation Challenge die Fitness Szene revolutioniert, hat er uns im Interview verraten.

Sebastian Ratzke im Interview!

Herzlich Willkommen im GEWINNERmagazin, Sebastian Ratzke. Welche Ziele verfolgen die Menschen in der Regel, die bei dir Hilfe suchen?

Bei den Männern ist tatsächlich oft das Ziel, das klassische Bauchfett zu verlieren und einen athletischen Körper aufzubauen. Bei Frauen ist es in der Regel auch das Ziel, Fett zu verlieren und vor allem die Haut zu straffen, gerade nach Schwangerschaften. Es sind also meist optische Ziele, aber dann werden physische Ziele als „Vorwand“ genommen. Dann sagen die Leute, sie möchten fitter werden, dabei steckt ein für sie viel wichtigerer Grund dahinter, der aber sehr privat ist. Das könnte sein, dass sie ihrem Partner wieder gefallen wollen oder sich selbst nicht mehr schön finden. Und diesen muss ich erstmal herausfinden, um den Menschen wirklich helfen zu können. 

Sebastian Ratzke, Personal Trainer und Experte für die Themen rund um Ernährung, Fitness und Gesundheit

So geht Sebastian Ratzke mit seinen Kunden vor

Wie gehst du die Themen Gesundheit, Fitness und Ernährung mit deinen Kunden genau an?

Wir starten grundsätzlich mit einem persönlichen Telefonat, in dem wir durchgehen, was die Person ausmacht und wer sie eigentlich ist. Es geht darum herauszufinden, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist und die persönliche Basis gegeben ist. Ist das der Fall, wird über die Intention gesprochen und wie die Zusammenarbeit aussehen soll, ob nun eine Eins-zu-eins-Session oder nur ein wöchentlicher Call ausreicht. Ist das festgelegt, setzen wir uns nochmal in einem Videocall zusammen und wollen dabei erfahren, was hinter der Person steckt. Natürlich ist es auch für den Kunden schön, wenn er persönlich mit uns sprechen kann und eine greifbare Person kennenlernt. Denn gerade im Ernährungsbereich sind die Leute sehr skeptisch, weil sie alles gesehen, gehört und gekauft haben. Gerade deswegen möchte ich mir auch die Zeit nehmen, eine persönliche Bindung aufzubauen und den Menschen die Angst zu nehmen. 

Nach diesen ersten Schritten haben wir alle nötigen Informationen zusammen, um die ersten Pläne zu erstellen, sprich Ernährungspläne, Trainingspläne und gegebenenfalls ein paar Alltagsvorgaben. Diese gehen wir dann gemeinsam mit dem Kunden durch und klären offene Fragen. Daraufhin werden die Pläne zwei Wochen „getestet“ und im Anschluss Anpassungen gemacht, falls nötig. Diese Anpassungen führen wir dann auch so lange fort, bis das Konzept für den Kunden optimal und einfach umsetzbar ist.

Der Experte hilft seit 2014 Männern und Frauen dabei, nachhaltig ihre körperlichen Ziele zu erreichen.

Schwarze Schafe sorgen für Skepsis

Gibt es Vorurteile deiner Arbeit gegenüber?

Ja, die Leute sind extrem skeptisch. Manchmal sind sie sogar bei Telefonaten unsicher, ob ich wirklich der Sebastian Ratzke bin, den sie bei Instagram gesehen haben (lacht). Man merkt, dass diese Menschen schön öfter an „schwarze Schafe“ geraten sind und nun der ganzen Branche misstrauen. Sie brauchen dann wirklich mehrere Videocalls und Bestätigungen, bis sie diese Angst ablegen können. 

Oft kommt danach der Punkt, dass sie sagen: „Alle behaupten ja das gleiche. Man wird immer nur abgefertigt.“ Doch sie merken dann auch schnell, dass es bei mir anders läuft. Wir führen direkt zu Beginn mehrere persönliche Calls und bauen eine Bindung zu den Menschen auf. Immerhin scheint das in der Branche enorm zu fehlen. Die Leute sind auch meist ganz geprägt von verrückten Konzepten, die sie bei anderen Coachings eingetrichtert bekommen haben. Sie meinen dann, sie müssten sich mit irgendwelchen Hormonen beschäftigen, müssten eine bestimmte Trainingsform fahren und dürften ab 18 Uhr nichts mehr essen. Das ist teilweise schon sehr beängstigend, selbst für mich (lacht). 

Der Experte setzt auf nachhaltige und effektive Lösungen

Was unterscheidet deine Herangehensweise von diesen 08/15-Konzepten?

Ich konzentriere mich mit meinem Konzept auf die wirklich entscheidenden Erfolgsfaktoren. Das ist zunächst das Mindset – all die Vorurteile, die ich genannt habe, müssen dafür beseitigt werden und eine neutrale Plattform geschaffen werden. Meistens muss ich die Fehlinformationen, die sie von anderen Coaches oder selbsternannten Experten bekommen haben, erst widerlegen. Ich muss ihnen die Angst vor dem Essen nehmen, bevor es wirklich los geht. Damit kommen wir dann auch direkt zum Punkt Ernährung, die im Grunde auch sehr simpel funktioniert. Es gilt nur, auf die individuelle Person zu achten, ob beispielsweise morgens mehr gegessen wird oder abends, ob sie dazu neigt Süßigkeiten zu essen oder eher Salziges.

Und klar, jeder kann zunächst mit einem 10-Wochen-Programm mit 1.000 Kalorien abnehmen. Nur langfristig haut das nicht hin und damit wird nie jemand glücklich werden. Das ist ernährungstechnisch einfach keine Lösung.

Der Dialog bringt den entscheidenden Erfolg

Worauf fokussiert sich dein Konzept?

Für mich ist es wichtig, dass ich meinen Kunden auf Augenhöhe begegne. Ich denke, das ist ein entscheidender Punkt, der mich von anderen Anbietern unterscheidet. Erst vor kurzem bekam ich Feedback von einer Kundin, die sagte: „Ich schätze vor allem deine besondere Gabe, dich in andere hineinzuversetzen! Bei dir denke ich manchmal, du warst auch schon dick und gestresst.“ Durch meine Erreichbarkeit kann ich meinen Kunden das Gefühl geben, dass sie nie alleine sind. Und das schätzen sie besonders.

Ein weiterer Punkt ist das Training. Hier orientiere ich mich vor allem an dem 80/20-Konzept, das heißt, wenn du 20 Prozent machst, hast du 80 Prozent des Ergebnisses. Das bedeutet wiederum, dass 20 bis 30 Minuten Sport schon reichen, um einen besseren Körper als 90 Prozent der Menschen zu haben. Viele denken, dass es immer unglaublich schwer sein muss, weil sie bisher keine Erfolge hatten, mit ihren selbstgebastelten Konzepten. Dabei liegt es nur daran, dass es einfach falsch war, wie sie vorgegangen sind. Denn letztendlich kann es extrem einfach sein und auch Spaß machen. 

Seine Kunden schätzen vor allem den Dialog auf Augenhöhe und seine Erreichbarkeit.

Sebastian Ratzke kennt die Fallstricke

Welche Fehler machen Menschen denn diejenigen, die auf eigene Faust probieren, fitter zu werden?

Es gibt Menschen, die versuchen abzunehmen und dafür im Internet nach Informationen suchen. Dabei suchen sie eigentlich gezielt nach Methoden, die sich schwer anhören, denn das ist auch ihre Vorstellung von dem Prozess. Trotz oder gerade bei der Masse an Informationen ist es darüber hinaus unmöglich, ein Konzept zu finden, das genau auf die individuellen Gegebenheiten passt. 

Mich rufen auch Menschen an, die später sagen: „Ich versuche bis zum Sommer nochmal allein abzunehmen, denn eigentlich weiß ich ja, wie es geht.“ Da sehe ich genau, dass sie ihre Ziele nicht erreichen werden. Denn sonst wären sie erstens nicht bei mir gelandet und zweitens wissen sie eben nicht, wie es geht, sonst hätten sie ihre Ziele schon erreicht. Das brauche ich nicht beschönigen und das ist es, was mich ausmacht. Klar könnte ich das alles schön reden. Doch meist brauchen die Menschen eben so jemanden, der ihnen mal die Wahrheit sagt, damit sie es auch erkennen. Das ist auch im Coaching wichtig, damit sie Ziele erreichen können. 

Darauf sollten Interessierte achten

Du hast bereits angesprochen, dass es Anbieter gibt, die nicht das Wohlbefinden des Kunden im Sinn haben. Woran erkennt man diese Anbieter?

Die klassischen schwarzen Schafe gibt es leider in jeder Branche, so auch hier. Ich denke, bei vielen ist es tatsächlich die Unwissenheit, da die meisten Coaches aus einem bestimmten Bereich kommen und sich auch nur darauf fokussieren. Wenn du mit einem Bodybuilder arbeitest, dann sollst du vermutlich schwere Gewichte im Fitnessstudio heben und wenn du mit einem studierten Ernährungsberater arbeitest, dann wird er mit dir vorher Stoffwechselanalysen machen. Die Leute sind sehr festgefahren auf die Bereiche, die sie gelernt haben, weil sie sich selbst nicht mehr weiterentwickeln. 

Letztendlich ist es auch Unsinn, wenn dir jemand etwas von einer „einzigartigen“ Methode erzählt. Denn im Grunde machen wir alle dasselbe. Der entscheidende Unterschied: Die einen machen es individueller und besser für dich als Person, das heißt du stehst wirklich im Vordergrund. Und die anderen setzen auf eine Art Massenabfertigung und können damit nicht auf deine individuellen Ziele eingehen. Die Arbeit als Coach hat einfach viel mit der Betreuung der Menschen zutun. Man muss zeigen, dass man da ist und gezielt im Alltag alte Verhaltensmuster bei Kunden lösen, damit sie Erfolge erzielen können. Denn gerade wenn dieser individuelle Rückhalt fehlt, verfallen Menschen gerne beim kleinsten vermeintlichen Fehltritt in eine Abwärtsspirale. Wenn sie beispielsweise ein Eis essen und dann Gewissensbisse haben und dann niemand da ist, der ihnen sagt, dass es eben nur ein Eis war und damit nichts passiert. Dann kommt es ganz schnell zu Heißhungerattacken und Essen aus Frust. 

Sebastian Ratzke

Sebastian Ratzke weiß, dass die Traumfigur nichts mit Verzicht und Zwang zutun hat.

Stetige Entwicklung liegt Sebastian Ratzke am Herzen

Wie bildest du dich weiter und stellst sicher, dass du dich eben nicht „festfährst“?

Ich bilde mich stets weiter und achte darauf, dass ich alle Bereiche im Blick habe, sei es Ernährung, Training oder auch Themen wie Rehabilitation. In meinen Augen ist die beste Weiterbildung die Praxis. Durch die Arbeit mit meinen Kunden sehe ich, welche Konzepte gut ankommen, wer mit welchen Strategien Probleme hat, welche Rezepte satt halten, welche weiter optimiert werden müssen und viel mehr. Das heißt mit jedem neuen Problem und jeder neuen Frage baue ich mein Konzept weiter aus und passe die Feinheiten an. 

Der Coach blickt auf zahlreiche zufriedene Kunden zurück

Gibt es Kundenergebnisse, die dir besonders in Erinnerung geblieben sind?

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass es in der Regel zwei Gruppen von Kunden gibt. Einerseits die Menschen, die Erkrankungen haben, sich absolut verloren fühlen und daraufhin zu mir kommen. Ich habe beispielsweise aktuell eine Kundin, die krank wird, wenn sie eine halbe Stunde spazieren geht. Die Belastung ist für ihren Körper zu hoch und sie liegt dann am nächsten Tag mit 40 Grad Fieber im Bett. Bei diesen Fällen kann ich natürlich im vornherein nie sagen, ob und welche Erfolge wir erzielen können. Ich gebe einfach alles, um ihnen weiterzuhelfen und investiere viel Zeit und Mühe, denn das ist mir wichtig. 

Andererseits gibt es Menschen, die zu mir kommen und sagen: „Sebastian, ich hasse Sport, bitte mach was.“ Das ist immer lustig, denn wenn ich dann frage, ob sie schon einmal Sport gemacht haben, dann sagen sie nein – aber sie hassen Sport (lacht). Es ist verrückt, denn die Leute blockieren sich da schon so sehr, ohne es zu merken. Ich hatte eine Kundin, die mit genau dieser Aussage zu mir kam und gleichzeitig meinte, ihr Mann hätte das Problem, dass er nicht zunehmen könne. Heute hat sie 12 Kilo weniger und er 12 Kilo mehr. Und anschließend war auch ihr 16 jähriger Sohn bei mir im Personal Training. Das sind Geschichten, die wirklich Spaß machen und mich erfüllen. 

Mehr als „nur“ ein Coaching

Endet das Coaching, sobald deine Kunden ihre Ziele erreicht haben?

Das ist sehr unterschiedlich. Grundsätzlich arbeite ich darauf hin, dass die Menschen auch irgendwann ohne einen Coach auskommen und einfach wissen, wie ihr Körper funktioniert und worauf sie achten müssen. Gleichzeitig stehe ich aber auch immer für Fragen offen. Jeder meiner Kunden kennt mich und weiß, dass ich auch in zwei Jahren noch für sie da bin und jede Frage gerne beantworte.

Denn letztendlich sind das für mich eben nicht „nur“ Kunden sondern auch Freundschaften und persönliche Kontakte, mit denen ich gerne zusammenarbeite.  

So kam der Experte in die Branche

Wie kam es dazu, dass du in der Branche tätig geworden bist?

Ich hatte selbst bis zu meinem 17. Lebensjahr nichts mit Sport und Ernährung am Hut, ich war das komplette Gegenteil. Und die Expertise habe ich mir auch nicht in einem Studium angeeignet, sondern alles von der Pike auf gelernt. Ich bin selbst ins Studio gegangen, habe Methoden und Konzepte probiert und gesehen, was funktioniert und was nicht. Außerdem habe ich immer mehr mit anderen Menschen gearbeitet und auch bei ihnen festgestellt, welche Methoden sinnvoll sind und welche eben nicht. Ich bin also den Weg gegangen, den ich heute auch mit meinen Kunden gehe. Und das macht auch mein Coaching aus – es ist nahbar, realistisch und echt. 

Zum Beispiel hatte ich das Ziel,, Muskeln aufzubauen, habe ein Konzept ausprobiert, das hat nicht funktioniert – der entscheidende Punkt: Ich habe mir die Zeit genommen zu lernen, wieso es nicht funktioniert. Und dadurch habe ich mir ein enormes Know-how angeeignet. Darüber hinaus habe ich auch mehrere Lizenzen in diesem Bereich gemacht und Stunden bei sehr erfolgreichen Personal Trainern genommen, um mich weiterzubilden. Dann habe ich aus allen Bereichen, darunter Bodybuilding, Crossfit und klassische Ernährungsberatung, Komponenten zusammengefügt, die sowohl für mich, als auch für die breite Masse, umsetzbar und sinnvoll sind. 

Wie er noch mehr Menschen helfen kann

Heute fokussierst du dich auf das Onlinecoaching. Wann war für dich klar, dass das der beste Weg ist, um Menschen zu helfen?

Die ersten Ansätze für ein Onlinecoaching hatte ich schon 2014, als ich gerade erst zwei Jahre selbst trainierte. Ich habe mich einfach dazu hingezogen gefühlt und auch immer wieder Onlinecoaching nebenbei gemacht. Denn über Instagram sind auch oft Menschen aus dem Ausland auf mich aufmerksam geworden, denen ich eben über ein Onlinecoaching am besten helfen konnte. 

Ich habe auch schnell gemerkt, dass die meisten Leute niemanden brauchen, der vor Ort ist, sondern es viel hilfreicher ist, wenn sie immer jemanden in der Hosentasche haben, dem sie schnell eine Nachricht schreiben können. Im Jahr 2017 habe ich dann das erste Mal professionelles Onlinecoaching angeboten und dann Menschen aus der gesamten DACH-Region betreut. Meist starten wir mit einer 12-Wochen-Challenge, damit die Kunden einen klaren Zeitraum vor Augen haben und in den Prozess hineinfinden können. Danach schauen wir, wie es weitergeht und wo die Menschen anschließend hin möchten. 

Sebastian Ratzke über die Zukunft der Branche

Die Corona-Krise hat das Onlineangebot für viele Unternehmer attraktiver gemacht. Wie schätzt du die nächsten Jahre in der Fitnessbranche ein?

Zunächst ist es natürlich interessant zu sehen, wie die Branche nach dem Lockdown aussehen wird. Wie gefragt ist das Offlineangebot danach noch? Ich denke, dass Onlineangebote besonders in der aktuellen Krise aber auch darüber hinaus weiter an Bedeutung gewinnen werden. Es wird immer wichtiger, einen Ansprechpartner zu haben, der stets zur Hand ist. Das Onlinecoaching bietet eben genau das. Wichtig als Kunde ist es, sich die Anbieter genau anzuschauen. Denn letztendlich ist das ein Zug, auf den auch viele aufspringen werden, die das schnelle Geld wittern. 

Mir persönlich liegt es am Herzen, meine Kunden bestmöglich zu betreuen. Ich möchte ihnen zeigen, dass sie, mit dem richtigen Coach an ihrer Seite, ohne Verzicht und Zwang ihren Traumkörper erreichen können. Es geht darum, einen Weg zu gehen, der zu der Person passt und ihr wirklich Spaß macht. Nur so kann es langfristig funktionieren.

Du möchtest auch endlich deine Traumfigur in Angriff nehmen und dich in deinem Körper wohl fühlen?
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Gurpinder Sekhon

Gurpinder Sekhon ist Bachelor of Arts in Global Trade Management und als Junior-Redakteurin zuständig für hochwertigen Content im Gewinnermagazin.

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