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© Steve Kraneis

Interviews

Steve Kraneis: Der Weg zur nachhaltigen Schmerzlinderung – so erhöhst du deine Lebensqualität

Steve Kraneis hilft mit seinem Coaching Unternehmern, Selbständigen, Akademikern und Führungskräften, ihre immer wiederkehrenden oder andauernden körperlichen Schmerzen nachhaltig zu lindern. Wir haben mit ihm über Erfolge bei Schmerzklienten gesprochen, darüber, welche Fehler bei der eigenständigen Behandlung von Schmerzen passieren können und wie der Weg in ein schmerzfreies Leben aussieht.

Wie stark sich konstante und starke Schmerzen auf das private, aber vor allem berufliche Leben auswirken, erfahren täglich eine Vielzahl von Menschen. Hobbies können nicht mehr mit Spaß ausgeübt werden, jede Freizeitaktivität wird zur Probe und ein unbeschwerter Tag mit der Familie stellt eine Herausforderung dar. Im beruflichen Kontext sieht es nicht besser aus: Wer stetig unter Schmerzen leidet, verliert den Fokus und kann sich auf der Arbeit nicht richtig konzentrieren – mit der Konsequenz, dass die Produktivität rapide abnimmt. „Dabei muss sich niemand derart quälen“, erklärt Steve Kraneis, Heilpraktiker für Physiotherapie und Coach für nachhaltige Schmerzfreiheit. 

Er hat selbst über acht Jahre lang an chronischen Rückenschmerzen gelitten und viele Jahre versucht, das Problem mit der Hilfe von zahlreichen Experten in den Griff zu bekommen – ohne Erfolg. Erst als er 2014 mit einer speziellen Methode in Kontakt kam, konnte er seine Schmerzen innerhalb von acht Wochen nachhaltig beseitigen und das bis heute. Darauf basierend entwickelte er seinen eigenen innovativen Ansatz, um auch anderen Menschen endlich das befreiende Gefühl zu geben, die Schmerzen nachhaltig zu lindern, eine größere Beweglichkeit zu erlangen und die Lebensqualität merklich zu steigern. Bereits über 250 Unternehmer, Selbständige, Führungskräfte und Akademiker aus der gesamten DACH-Region konnte er auf dem Weg in ihre Freiheit und ein positives Leben begleiten. Mit uns hat er sein innovatives Konzept heute geteilt. 

Steve Kraneis bei uns im Interview!

Steve Kraneis, herzlich willkommen im GEWINNERmagazin. Ihr bietet ein Coaching für nachhaltige Schmerzfreiheit. Wie genau geht ihr vor? 

Wir haben die Ausbildung zum Schmerztherapeuten absolviert, die nachweislich eine sehr hohe Wirksamkeit hat. Für unser Training haben wir uns dazu entschieden, keine Einzelbehandlungen anzubieten, sondern die Menschen über mehrere Wochen intensiv zu begleiten. Nur so können wir eine echte Transformation der Gesundheit erreichen.

Ich selbst bin Heilpraktiker für Physiotherapie. Über die Jahre hinweg habe ich mein eigenes System zur Schmerzbehandlung entwickelt und verfolge einen holistischen Ansatz. Das bedeutet, dass ich ganzheitlich vorgehe. Es nennt sich ALERIA-System. Dabei geht es erstmal darum, den Alarmschmerz herunterzufahren, sogenannte Engpässe zu lösen und den Reparationsprozess zu aktivieren. Des Weiteren schauen wir uns sehr viele äußere Faktoren an, die ebenfalls großen Einfluss auf den menschlichen Körper haben. Das Gelernte wird dann so in den Alltag integriert, dass mit fünf bis zehn Minuten am Tag die Schmerzfreiheit bis ans Lebensende erhalten werden kann.

Steve Kraneis ist Physiotherapeut

Viel zu viele Menschen werden ihre Schmerzen nicht los, weil sie bisher auf „klassische“ Methoden vertraut haben. Steve Kraneis durchbricht das mit seinem innovativen Ansatz.

Die eigene Leidensgeschichte hinter sich lassen

Das ist natürlich ein sehr emotionales Thema für alle Menschen, die seit Langem mit Schmerzen leben und viele haben gewiss schon einige Therapien ausprobiert. Wie stehen Menschen euch gegenüber und haben sie Vorurteile?

Die meisten haben eine lange Leidensgeschichte hinter sich. Sie sind schon von Arzt zu Arzt gegangen, haben klassische Physiotherapie, Osteopathie und eine Menge anderer Therapien getestet, wie Akupunktur oder Wärmebehandlungen. Sie glauben deshalb nicht wirklich, dass es etwas auf dieser Welt gibt, womit sie ihre immer wiederkehrenden oder andauernden Schmerzen loswerden.

Hinzu kommt, dass uns die Medien falsche Informationen übermitteln. Sie suggestieren, es sei normal, mit zunehmendem Alter immer mehr Schmerzen haben zu müssen, die mit einem unaufhaltsamen Verschleiß einhergehen und dass einzig und allein Medikamente dagegen helfen. 

„Methoden, die auf einem klassischen Schmerzverständnis basieren, greifen einfach nicht nachhaltig!“

Wenn wir aber im Strategiegespräch erklären, was wir machen und wie unsere Vorgehensweise ist, verlieren die Leute ihre anfängliche Skepsis. Der Grund dafür liegt darin, dass es ein komplett anderer Ansatz ist. Leider ist es so, dass es viele Krankheitsbilder gibt, bei denen Methoden, die auf dem klassischen Schmerzverständnis basieren, einfach nicht nachhaltig greifen. Versteh mich nicht falsch, ich respektiere die Physiotherapie, da ich ursprünglich selbst aus diesem Feld komme. Deshalb weiß ich auch, was funktioniert und dass sie einfach ihre Grenzen hat.

Das macht das Konzept von Steve Kraneis so besonders

Viele andere Therapien basieren also auf einem falschen Schmerzverständnis. Wie genau unterscheidet ihr euch davon? 

Um euch ein Beispiel aus unserer eigenen Ausbildung zum Physiotherapeuten zu geben: Bei Rückenschmerzen lehrte man uns, die Bauch- und Rückenmuskulatur zu kräftigen. In Wirklichkeit erhöht das aber die Spannung auf die Gelenke und sorgt kurz- oder mittelfristig für den Anstieg der Schmerzen. Unser Konzept sieht anders aus: Wir möchten den Alarm-Schmerz, den der Körper sendet, mit den richtigen Mitteln herunterfahren. 

Außerdem unterscheidet uns von den gängigen Therapien und Trainings ein ganzheitlicher Ansatz. Uns wurde früher immer gesagt, wir seien für die Bewegung zuständig, die Ernährung spiele aber keine Rolle. Eine solch einseitige Sichtweise funktioniert jedoch nicht. Denn alle anderen Faktoren, so die Psychofaktoren, die Ernährung oder welche Umweltgifte wir zu uns führen, beeinflussen die Spannungszustände des Körpers massiv. Der Körper reagiert auf alle äußeren und inneren Einflüsse. 

Wissen normale Physiotherapeuten das einfach nicht, weil sie es nie gelernt haben oder gibt es schwarze Schafe? 

Wenn man Rückenschmerzen hat, wird oftmals am Rücken therapiert. Aber dort ist nicht unbedingt die Ursache zu suchen. Vielmehr liegt es an unserem Alltag und daran, dass wir uns nicht mehr so viel bewegen, wie wir genetisch vorgeprägt sind. 

Steve Kraneis ist Physiotherapeut

„Bei Schmerzen gehen viele sofort in eine Schonhaltung über. Das ist jedoch die falsche Herangehensweise“, so Steve Kraneis.

Die Fehler im Umgang mit Schmerzen

Was machen die Menschen, die Beschwerden haben, denn falsch? Versuchen sie vielleicht, über YouTube-Videos ihre Probleme zu lösen oder nehmen nur Schmerzmittel?

Der größte Fehler vieler ist, den Schmerz zunächst über künstliche Mittel herunterzufahren, das heißt über Medikamente. Das ist insofern kritisch, weil wir somit die Signale unseres Körpers ignorieren. Der Körper will uns etwas sagen und ich reagiere, indem ich das umgehe. Stell dir vor, du fährst mit dem Auto und plötzlich blinkt die Motorleuchte rot. Wenn du dieses Problem nicht behebst, hast du irgendwann einen Motorschaden. Genauso verhält es sich mit deinem Körper, wenn du Schmerzmittel nimmst. 

Weitere beliebte Fehler sind, bei Schmerzen bloß nichts dagegen zu unternehmen und sich zu schonen. Oder aber man empfiehlt den Betroffenen, Krafttraining zu machen. Beides ist falsch. Bei Schmerzen sollte man natürlich zunächst die Grundspannung herunterfahren, um bewegungsfähig zu werden. Danach sollte man aber sofort ins Tun kommen, durch die richtigen Bewegungen und Winkel.

„Man braucht nicht immer einen physischen Menschen, der einen therapiert. Wichtig ist die richtige, intensive Begleitung!“

Was das Training an Geräten betrifft, können wir, zumindest bei bestehenden oder wiederkehrenden Schmerzen, nur davon abraten. Schließlich sitzen die meisten sowieso schon den ganzen Tag. Es ist also paradox, Schmerzen dadurch lösen zu wollen, indem man in einem Kraftgerät sitzt. Denn durch das Training erhöhen sich die Spannungen, die auf die Gelenke wirken, nur noch mehr. 

Der Ablauf des Coachings mit Steve Kraneis 

Wenn ich mich aufgrund meiner Schmerzen dazu entscheide, mit euch zu arbeiten: Wie genau läuft das Coaching mit euch ab? 

Es ist ein großer Irrtum, zu glauben, man bräuchte immer einen physischen Menschen bei sich, der einen massiert oder manuell therapiert. Wichtig ist eine Begleitung, die dich zu den richtigen Übungen anleitet und die dir hilft, die Schmerzen am Körper zu verstehen. Das bringen wir unseren Klienten im Eins-zu-Eins-Onlinecoaching bei. Außerdem erhalten sie bei uns ein Videotraining und intensiven Support über verschiedenste Medien.

Das ermöglicht uns, zu jedem Zeitpunkt einzugreifen und zu unterstützen. Hast du ein Problem, kontaktierst du uns einfach und wir können sofort gemeinsam daran arbeiten und Ratschläge geben. Ein klassischer Physiotherapeut oder Trainer kann eine solche Zusammenarbeit zum Beispiel gar nicht leisten. 

Über 250 Menschen konnte Steve Kraneis schon helfen, keine oder weniger Medikamente zu nehmen und ihre Schmerzen nachhaltig zu lindern

Gründer Steve Kraneis und Mitgründer Sebastian Menzel konnten schon über 250 Führungskräfte, Selbständige, Unternehmer und Akademiker auf ihrem Weg in die Schmerzfreiheit begleiten.

Bewegende Geschichten 

Mittlerweile habt ihr über 250 Menschen erfolgreich begleitet. Was waren ihre Transformationen? Gibt es da eine tolle Kundengeschichte?

Ein prägendes Ereignis war unsere erste Klientin. Über zehn Jahre lang hatte sie extrem starke Rückenschmerzen. Sie hatte sich schon operieren lassen, war bei vielen Experten, die Schmerzen blieben aber. Teilweise war es so schlimm, dass sie sich am Stück drei Wochen krankschreiben lassen musste. In den letzten zwei Jahren konnte sie nicht mal mehr auf dem Rücken liegen.

Sie kam dann zu uns und bereits nach einer Stunde Zusammenarbeit lag sie komplett auf dem Rücken. Als sie aufgestanden ist, hatte sie Tränen in den Augen und konnte es nicht glauben. Sie meinte: „Seit zig Jahren bin ich bei allen möglichen Menschen in Therapie und du schaffst es nach einer Stunde, meinen Schmerz auf zehn Prozent zu reduzieren!“ 

Natürlich muss man dazu sagen, dass es mit einem Mal nicht getan ist. Erreicht man aber einmal diesen Zustand, ist das ein Zeichen dafür, dass man ihn immer wieder und irgendwann konstant erreichen kann. Wir haben unsere Zusammenarbeit dann weitere drei Monate fortgeführt. Nach diesem Zeitraum war sie komplett schmerzfrei. 

Der Weg von Steve Kraneis

Auch du selbst warst früher von starken Schmerzen betroffen. Bist du darüber auch zu dem Coaching gekommen? 

Ich hatte selbst acht Jahre lang chronische Rückenschmerzen, wusste aber nicht, wie ich mir dabei helfen soll. Und das, obwohl ich selbst die Ausbildung zum Physiotherapeut gemacht habe und in renommierten Praxen und Rückenzentren gearbeitet habe. Nichts hat mir dabei geholfen, meine Schmerzen zu lindern. Diagnostiziert wurde mir ein sogenannter „Morbus Scheuermann“. Das ist, wenn der Rücken immer runder wird.

Der Arzt meinte zu mir drei Punkte: Meine Wirbelsäule sei die eines 40- bis 50-Jährigen von den Abnutzungserscheinungen her, ich sollte deshalb aufhören, meinen Kampfsport auszuüben und mir irgendwann die Wirbelsäule versteifen lassen. Das war für mich eine harte Aussage. Schließlich war ich gerade einmal 25 Jahre alt. Jeden Morgen habe ich knapp 40 Minuten gebraucht, um überhaupt in Gang zu kommen, so stark waren die Schmerzen. 

Auf einem Seminar lernte ich später einen Schmerzspezialisten kennen. Er erklärte mir meine Schmerzen zum ersten Mal nicht aus einer rein physiotherapeutischen Sichtweise, sondern aus einer ganzheitlichen Perspektive, die auf der Biomechanik basiert. Das war für mich absolut logisch und ich entschied mich dazu, die Verantwortung für meine Gesundheit zu übernehmen und mit ihm zusammenzuarbeiten. Innerhalb von acht Wochen war ich tatsächlich schmerzfrei und bin es bis heute geblieben. Gleichzeitig wollte ich diese wahnsinnige Transformation nicht nur für mich behalten, sondern als Mentor andere Menschen unterstützen und ihnen das gleiche Erlebnis ermöglichen. 

Coaching für Unternehmer

In der Zukunft möchten Steve Kraneis und sein Team ihr Konzept noch viel mehr Menschen zugänglich machen. „Denn Schmerzen muss man nicht einfach stumm hinnehmen“, so die Experten.

Die Kernerkenntnis des Experten

In deinem Fall war die Diagnose ein Problem mit der Wirbelsäule. Kann sich ein Knochen denn regenerieren oder was kann man machen, damit eine Besserung auftritt?

Eine Kernerkenntnis der letzten Jahre ist für mich: Jede Struktur, die sich in eine Richtung verändert, kann sich auch in eine andere Richtung wieder zurück verändern, und zwar in jedem Alter. Natürlich muss man dazu die richtigen Maßnahmen ergreifen. Es gibt dazu einige wissenschaftliche Studien, die belegen, dass Reparationsprozesse am Körper, insbesondere auch bei massiven Gelenkschäden stattfinden und den Abnutzungsprozess umkehren können.

„Jede Struktur, die sich in eine Richtung verändert, kann sich auch wieder in die andere Richtung zurück verändern – in jedem Alter!“

Unabhängig davon sind die Schädigungen, die an Gelenken entstehen, aber nicht für den Schmerz zuständig. Was den Schmerz eigentlich verursacht, ist das Gehirn, das dich davor warnt, dass noch mehr Schäden entstehen, aufgrund der aktuellen Lebenssituation. Veränderst du die Lebenssituation, hat das auch Auswirkungen auf die Prozesse im Gehirn. Es werden sozusagen Programme überschrieben, der Alarm-Schmerz verschwindet und du kannst wieder schmerzfrei leben

Einen Beweis dafür gibt folgendes Beispiel: Manche Menschen sind 80 Jahre alt und haben Arthrose an allen möglichen Gelenken, haben aber keine Schmerzen. Andere teilweise erst 30-jährige haben dafür starke Schmerzen, ohne dass die Gelenke Abnutzungserscheinungen aufweisen. 

Jeder Mensch kann bis ins höchste Alter schmerzfrei leben

Was sind eure Wünsche und Ziele für das Jahr 2021?

Wir möchten unser Konzept noch sichtbarer machen und Menschen zeigen, dass es funktioniert. Jeder Mensch kann bis ins höchste Alter schmerzfrei leben. Und unsere Vision ist es, dass jeder, der mit uns zusammenarbeitet, dieses Ziel nachhaltig erreicht. Natürlich wünschen wir uns auch, mehr Mitarbeiter einzustellen. Darüber hinaus möchten wir unser Konzept noch weiter optimieren und an unseren Strategien arbeiten, damit die Erfolge noch leichter und schneller erreicht werden können.

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Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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