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Interview mit Andrea Ammann
© Andrea Ammann

Interviews

Andrea Ammann: Der Weg aus der Bulimie beginnt nicht beim Essen

Andrea Ammann begleitet Frauen auf dem Weg aus der Bulimie, einer Essstörung, bei der man ritualmäßig riesige Mengen an Essen in sich hineinstopft und wieder erbricht. Auch sie hat über zwanzig Jahre an der Sucht gelitten, bis ihr vor mehr als 16 Jahren der Ausstieg gelang. Aus ihren eigenen Erfahrungen und den Erfahrungen aus ihrer Praxis als Therapeutin und Kursleiterin in energetischer Arbeit heraus entwickelte sie schließlich ihr Coaching. Im Interview hat sie uns erklärt, warum in ihrer Begleitung nicht das Essen an erster Stelle steht, wie ihr ganzheitlicher Ansatz aussieht und was sie von gängigen Einrichtungen und Therapien unterscheidet.

Das Leben endlich wieder zu genießen, glücklich, frei und spontan zu sein – das ist der sehnlichste Wunsch von Frauen, die in der Bulimie gefangen sind. Dabei liegt es oft nicht an dem Willen der Frauen, die Bulimie hinter sich zu lassen. Vielmehr sind es die gängigen Methoden. Darunter fallen einerseits Therapien und stationäre Aufenthalte. Außerdem hoffen viele, durch Selbstversuche ans Ziel zu gelangen. Dazu zählt zum Beispiel, einem gesunden und strikten Essensplan zu folgen. Meist führt nichts von alldem zum langfristigen Erfolg. Ein großer Fehler ist vor allem, das Problem im Essverhalten zu suchen – das erlebt Andrea Ammann immer wieder. „Bei einer Essstörung fangen die meisten Betroffenen, aber auch Therapeuten und stationäre Kliniken beim Essen an. Das erzeugt nur noch mehr Druck und Kontrolle und bewirkt in den meisten Fällen genau das Gegenteil.“

Andrea Ammann hat selbst über zwanzig Jahre an Bulimie gelitten, bis sie den Absprung nach gefühlten 1.000 Ausstiegsversuchen endlich schaffte – in ein rückfallfreies Leben mit viel Freiheit und Genuss. Und sie weiß, wo sie ansetzen muss, um auch anderen Frauen dieses Glück zu ermöglichen. „Wichtig ist es, das eigene Herz zu heilen und sich von Ängsten und Erlebtem endgültig zu befreien. Du musst lernen, dir und deinem Wissen wieder zu vertrauen, die Kontrolle und dein Denken loszulassen und dich deiner Angst zu stellen – für dein Leben in tiefem Glück, Erfüllung und Gesundheit.“ Ihr Ansatz ist dabei ein energetischer, der sich ganz klar von den gängigen Methoden abhebt. Wie dieser aussieht und welche wahnsinnigen Erfahrungen Andrea Ammann damit immer wieder in der Praxis erlebt, hat sie uns heute verraten. 

 

Andrea Ammann bei uns im Interview!

Andrea Ammann, herzlich willkommen im GEWINNERmagazin. Du begleitest Frauen mit Bulimie auf dem Weg zurück ins Leben. Es gibt einige Angebote für Menschen, die an einer Essstörung leiden, darunter auch Selbsthilfegruppen. Kann ich mir das Training mit dir so ähnlich vorstellen oder sieht die Zusammenarbeit mit dir ganz anders aus? 

Mit einer Selbsthilfegruppe hat meine Begleitung nichts gemeinsam. Das liegt daran, dass die Frauen meist über Jahre an solchen Angeboten teilgenommen haben, es aber nichts gebracht hat. Diese Erfahrung habe auch ich gemacht. Mein Coaching unterscheidet sich davon deutlich, wobei es auf verschiedenen Ebenen wirkt. Es gibt zum einen einen Mitgliederbereich mit Workbooks, Impulsvideos, Werkzeugen, Tipps und Tools, die sofort und einfach in den Alltag integriert werden können. Außerdem, und das hebt mich von anderen Begleitungssystemen besonders ab, integriere ich die Ansätze aus meiner energetischen Arbeit in das Training. 

Darunter fallen zum Beispiel Hörsequenzen, die zwischen der Hypnose und Meditation anzusiedeln sind. Diese Audiodateien habe ich speziell für Frauen mit Bulimie zusammengestellt und ein solches Angebot findet man sonst nirgends. Zuletzt gibt es regelmäßige Live Calls. Hier haben meine Teilnehmerinnen jede Woche an mehreren Tagen die Möglichkeit, mir ihre persönlichen Fragen zu stellen und bekommen wertvolle Impulse, die sie sofort im Alltag umsetzen können. Die Frauen erklären mir immer wieder, wie hilfreich sie die Calls empfinden, weil ich sie damit durch die Veränderungen im Ausstieg begleite. Es geht darum, neue Sichtweisen und Gewohnheiten zu integrieren, um schlussendlich anders zu denken und zu handeln. All das ist wichtig, um aus der Sucht herauszukommen. Ich denke, es ist vor allem die vielfältige Variation in meinem Training, die die Frauen begeistert. 

Andrea Ammann Coach für Frauen mit Bulimie

Die Mission von Andrea Ammann ist es, Frauen auf dem Weg raus aus der Bulimie zu helfen – zurück zu ihrer vollen Kraft und zu sich selbst.

So hebt sich die Begleitung von Andrea Ammann von gängigen Therapiemodellen ab

Natürlich besteht für Menschen mit Bulimie auch die Option, einen stationären Aufenthalt in einer Klinik in Anspruch zu nehmen oder mit Therapeuten zu arbeiten. Wie stehst du zu diesem Angebot und was hebt dich davon ab?

Bei einer Essstörung fangen die meisten Therapeuten und stationären Kliniken bei der Kontrolle übers Essen und oft auch noch übers Gewicht an. Das erzeugt aber noch mehr Druck bei den sonst schon sehr perfektionistisch veranlagten Menschen und bewirkt im Grunde genommen das Gegenteil und erlaubt den Frauen nicht wirklich die Möglichkeit, die Verantwortung für sich selbst wieder zu übernehmen. Therapeuten suchen zudem sehr oft nach einem Grund für die Abhängigkeit.

Aber das bringt meist keinen Erfolg. In der Vergangenheit zu wühlen und einen Schuldigen zu suchen, sollte nicht im Vordergrund stehen. Ich schaue vielmehr, wo meine Teilnehmerinnen gerade stehen, was aktuell in ihrem Leben passiert und warum sie bestimmte Verhaltensweisen an den Tag legen. Das analysieren wir genau und finden so immer mehr Puzzlesteine, die sie schrittweise verändern, was sie dann in der Summe der Schritte zurück in ein freies Leben führt. 

„Bei einer Essstörung rücken die meisten Therapeuten und Einrichtungen das Essverhalten in den Fokus. Das erzeugt aber nur noch mehr Druck und bewirkt das Gegenteil!“

Die Frauen mit Bulimie wollen verstanden werden

Was ist denn der Grund für die Frauen, mit dir zusammenzuarbeiten? Sehen sie dich als „letzte Chance“ oder entscheiden sie sich von Beginn an gegen die klassischen Methoden? 

In meinem kostenlosen Webinar erzähle ich den Teilnehmerinnen  neben wertvollen und sofort umsetzbaren Impulsen auch von meiner eigenen Geschichte. Für die Frauen ist das unglaublich wichtig, denn sie wollen sich verstanden fühlen. Die meisten Therapeuten sind sehr gut ausgebildet. Aber sie können sich einfach nicht vorstellen, was im Kopf einer bulimiekranken Person abläuft und wie es sich tatsächlich anfühlt, wenn die Verzweiflung bis hin zu Suizidgedanken geht. Und auch die Angehörigen verstehen meist überhaupt nicht, warum man nicht einfach aufhören, „normal“ essen und aus der Bulimie aussteigen kann. 

Viele Frauen, die von mir hören, ein Interview im TV gesehen haben, die Webseite besuchen oder ein Webinar von mir sehen, melden sich und erklären mir: „Du sprichst mir aus der Seele und es ist genau das, was ich brauche.“ Sie haben schon so viel probiert, von der Psychotherapie über stationäre Aufenthalte bis hin zu zahlreichen Büchern, die sie durchgelesen haben. Das heißt, das Wissen haben sie zwar im Kopf, aber sie scheitern an der Umsetzung. 

Andrea Ammann weiß, wie man Frauen aus der Sucht hilft

Der Weg zu einem Leben ohne Sucht beginnt bei der Heilung des eigenen Herzens.

Der Weg in ein freies Leben ohne Bulimie sollte nicht beim Essen beginnen

Mittlerweile gibt es im Internet viele Informationen und gewiss auch über das Thema Bulimie und wie man sich selbst therapieren kann. Welche Fehler machen viele dabei?

Auch hier ist das Problem, dass viele damit beginnen wollen, das Essverhalten zu ändern und zum Beispiel „gesünder“ zu essen. Dann kontrollieren sie ihr Essen eine oder zwei Wochen streng, danach kommt es wieder zu alten Mustern und der Druck steigt stetig, bis sie wieder kotzen. Als müssten sie das, was sie sich über diese Tage verboten und kontrolliert haben, wieder aufnehmen und das in übergroßen Mengen.

Die Kontrolle des Essens ist also der größte Fehler. Wenn du dir mal meine Webseite und das Programm anschaust, geht es zu 80 Prozent überhaupt nicht um das Essen und die Frauen sind immer erstaunt, wenn sie bei mir starten. Bei mir müssen sie keine Esstagebücher schreiben und sie sollen sich auch nicht wiegen. Ich sage ihnen sogar beim zweiten Call, „Entsorg gleich deine Waage“ (lacht). Schließlich ist eine Zahl kein Barometer für dein Wohlbefinden. Das müssen die Frauen erstmal begreifen.

„Ganz schlimm finde ich es, wenn ein Arzt oder Therapeut einer Frau sagt, sie müsse für immer mit der Bulimie leben. So etwas stimmt nicht!“

Die Sucht hinter sich zu lassen, ist möglich

Gibt es in deiner Branche auch schwarze Schafe, bei denen Frauen eher vorsichtig sein sollten? 

Von schwarzen Schafen würde ich nicht sprechen. Schließlich habe auch ich nicht den Anspruch, dass mein Ansatz jedem gefallen muss. Genauso ist es bei Therapeuten. Manche Menschen kommen mit den „klassischen“ Therapiemöglichkeiten klar. Ich weiß aber für mich und aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen meiner Teilnehmerinnen, dass das, was ich mache, einzigartig ist und auf eine andere Art wie „normal“ funktioniert. 

Ganz schlimm finde ich zum Beispiel, wenn ein Arzt oder Therapeut einer Frau sagt, sie müsse für immer mit der Bulimie leben und diese Essstörung könne man nie besiegen. Zu mir kommen sehr häufig Frauen, die das erlebt haben und da muss ich ganz klar sagen: So etwas stimmt nicht und mittlerweile weiß ich anhand der vielen positiven Erfolge der Frauen und meinem eigenen – seit bald 17 Jahren clean – dass alles möglich ist. Vorausgesetzt, die Frauen wollen auch wirklich frei werden und sind bereit, ehrlich mit sich selbst 26 zu sein. 

Endlich den Ausstieg zu einem gesunden Leben und Essen schaffen

Der Ansatz von Andrea Amman ist ein energetischer. Dazu bietet sie unter anderem Hörsequenzen, die zwischen Hypnose und Meditation angesiedelt sind.

Die Geschichte jeder ihrer Teilnehmerinnen berührt Andrea Ammann tief

Du hast bestimmt schon viele sehr emotionale Momente erlebt. Kannst du uns mal ein Beispiel aus der Praxis erzählen? 

Die Geschichte jeder Frau berührt mich und ich könnte zahlreiche Beispiele für die nächsten 50 Seiten in eurem Magazin geben, weil ich jeden Tag sehe, was möglich ist – und das schon in kurzer Zeit. Um aber mal eine tolle Story mit euch zu teilen: Eine meiner Teilnehmerinnen war lange im Kampf mit sich und als sie zu mir kam, war sie sehr verbissen. In den Calls erklärte sie mir, dass sie zwar alles versuche, es aber nicht funktioniere. Ich habe zu dem Zeitpunkt schon gespürt, dass sie nicht ehrlich mit sich ist und erklärte ihr, sie solle sich einmal überlegen, in welchen Lebensbereichen sie sich selbst belügt. 

„Ich sehe jeden Tag, was möglich ist und könnte mit diesen tollen Erfolgsgeschichten die nächsten 50 Seiten eines Magazins füllen!“

Nach knapp vier Monaten habe ich dann ein Liveseminar von zwei Tagen gegeben. Dort habe ich sie noch einmal darauf angesprochen, weil ich merkte, dass sie immer noch nicht alles sagen konnte oder wollte, was sie wirklich bewegt. Vor irgendetwas hatte sie Angst. Nach dem Seminar kam sie schließlich zu mir. Sie hatte sich immer in einer heterosexuellen Beziehung befunden, stand aber eigentlich auf Frauen. Die Angst davor, das vor ihrer Familie zuzugeben, es ihrem Partner zu gestehen und in der Gesellschaft offen zu leben, blockierte sie völlig. Sie wehrte sich gegen sich selbst. Der Kampf ging schon 18 Jahre (!), solange wie sie in der Bulimie steckte.  Dabei sollte man doch heutzutage so leben, wie man es sich wünscht. Genau darüber sprachen wir auch. Ich sagte ihr deutlich, dass sie diese Entscheidung natürlich für sich treffen muss und ich hätte ihr Geheimnis für mich behalten. 

Die Veränderung des Denkens, ohne große Anstrengungen vornehmen zu müssen

Wie fiel ihre Entscheidung schließlich aus? Hat sie ihre Familie informiert und konnte der Abhängigkeit entkommen?

Das Gespräch hatte sie so ermutigt, dass sie bereits einige Tage danach mit ihrem damaligen Partner und ihrer Familie gesprochen hat, die es alle sehr gut aufgefasst haben. Und plötzlich hörte sie auch auf, zu kotzen. Ich benutze bewusst dieses Wort, weil man im Kontext einer Bulimie nicht mehr von „erbrechen“ sprechen kann. Das wird dem, was Frauen täglich machen, nicht gerecht und kann nicht mit dem gesitteten „Erbrechen“ gleichgesetzt werden. 

 18 Jahre lang hat sie die Bulimie mit sich herumgetragen und auf einmal konnte sie sich davon befreien. Das war eine extreme Erfahrung. Ich habe aber auch viele andere Frauen, die auf „sanfteren“ Ebenen kleine Dinge verändert und so mit dem Kotzen aufgehört haben. Mein Konzept sorgt einfach dafür, dass die Frauen sich in ihrem Denken, Handeln und Sein weiterentwickeln, ohne dass sie große Anstrengungen vornehmen müssen. Teilweise befanden sich die Frauen zehn, 20 oder sogar 30 Jahre in der Bulimie. Manche gehen sogar schon auf das Rentenalter zu und sind seit ihrem 20. Lebensjahr in der Bulimie gefangen, das ist schon sehr krass. Die Erlebnisse, die wir gemeinsam machen, sind wirklich wahnsinnig und absolut großartig. Ich bin total stolz auf die Frauen! 

Mit der Hilfe von Andrea Ammann erreichen Frauen mit Essstörung ihr Ziel

Nach fast 20 Jahren hat Andrea selbst ihren endgültigen Ausstieg aus der Bulimie geschafft. Heute hilft sie anderen Frauen, sich auf den gleichen Weg zu machen.

Die persönliche Geschichte von Andrea Ammann

Um einmal auf deine eigene Geschichte zu sprechen zu kommen. Du hast selbst an Bulimie gelitten. Wie hast du den Weg aus der Abhängigkeit geschafft? 

Bei mir haben verschiedene Ursprünge zu der Bulimie geführt, darunter Vergewaltigung und das Fehlen einer Bezugsperson im Leben. Ich habe mich damals, mit süßen 16 Jahren, für die Vergewaltigung schuldig gefühlt. Das Kotzen war meine Art, das zu kompensieren und damit irgendwie klar zu kommen. Später ging ich eine Ehe ein, doch auch dort war unterschwellige Gewalt und viel Kontrolle mit im Spiel.

Irgendwann kam ich an den Punkt, an dem ich wusste: Entweder ich bringe mich um oder ich muss mein Leben grundlegend ändern. Ich habe zu dem Zeitpunkt einen Therapeuten gefunden, der energetisch gearbeitet hat, ähnlich wie ich es heute mache. Und obwohl ich dort nur dreimal hingehen konnte, weil er kurze Zeit später leider verstarb, gaben mir diese Sitzungen große Impulse. Ich habe mich so akzeptiert, wie ich bin und wusste, dass ich mich nicht verstellen muss, damit mich jemand mag. 

„Auch ich musste erst lernen, mich so zu akzeptieren, wie ich bin und dass ich mich nicht verstellen muss, damit man mich mag!“

Der Start des Coachings

Und wie kamst du auf die Idee, daraus ein Coaching zu machen? 

Das war für mich der Anstoß, die Bulimie hinter mir zu lassen. Zumal ich damals zwei kleine Kinder hatte und nicht wollte, dass sie wegen meinem Zwangsverhalten leiden oder später sogar ebenfalls in eine Sucht abrutschen. In den folgenden 16 Jahren, in denen ich nicht mehr gekotzt habe, habe ich dann vieles ausgetestet und mich weiterentwickelt. Während einiger Zeit war ich auch im Bereich Nahrungsergänzung tätig.

Dabei ist mir aufgefallen, dass meine Kundinnen immer ein Problem mit dem Gewicht und Aussehen haben. Gleichzeitig wurde mir klar: Das ist überhaupt nicht das, was ich will. Ich verkaufe niemandem etwas, damit er dadurch schlanker wird. Denn das kann nicht die Lösung sein. Wohlbefinden und ein erfülltes und glückliches Leben haben nicht zwingend etwas mit einem perfekten Aussehen zu tun.   

Aus diesen Erfahrungen heraus habe ich zunächst Frauen allgemein im Eins-zu-Eins-Training begleitet. Mit der Zeit hat sich ein Mitgliederbereich entwickelt, in dem ich Impulse gegeben und Aufgaben eingestellt habe. Hinzu kamen Workshops und Seminare sowie die Live-Calls – bis sich mein heutiges Coaching entwickelt hat, in dem ich in den letzten Jahren hunderte von Frauen begleite und begleitet habe. 

Der Weg aus der Bulimie beginnt nicht beim Essen

In Zukunft wünscht sich Andrea Ammann, ihr Coaching noch stärker auszuweiten und ihr Team zu vergrößern, um noch mehr Frauen helfen zu können.

Auch in Zukunft möchte Andrea Ammann Frauen dabei helfen, ihre Großartigkeit freizulegen

Dein Coaching trägt wahnsinnig viel für die Gesellschaft bei. Was wünschst du dir für die Zukunft?

Begonnen habe ich mit Einzelgesprächen. Mittlerweile haben wir eine tolle Community aufgebaut. Und ich konnte schon vielen Frauen helfen, ihre Großartigkeit anzuerkennen und mit sich selbst, ihrem Körper und ihrem Leben ins Reine zu kommen und somit auch die Bulimie hinter sich zu lassen. Meine Vision ist es, mein Coaching noch mehr auszuweiten, damit ich viel mehr Frauen unterstützen kann.

Dabei wünsche ich mir, dass auch Teilnehmerinnen, die in meinem Coaching clean geworden sind und sich wundervoll entwickelt haben, als Teammitglieder mitzunehmen. Es haben schon ein paar Frauen angefragt, ob sie mit mir im Team arbeiten können. Wenn wir gemeinsam tätig werden, können wir vielen Frauen dabei helfen, ihr Potenzial und ihre Großartigkeit freizulegen, wieder eine liebevolle Verbindung mit ihrem Körper, sich selbst und ihrem Leben herzustellen und ein erfülltes und wirklich freies Leben zu leben. Das ist ein großes Geschenk, das ich den Frauen auf diesem Weg mitgeben möchte. 

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Anne Kläs

Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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