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© Dr. Dominik Herzog

Interviews

Dr. Dominik Herzog: Dank moderner Rechtsberatung die Weichen für den Erfolg stellen

Dr. Dominik Herzog ist der Gründer von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte, einer der am schnellsten wachsenden Wirtschaftskanzleien im digitalen Bereich. Sie betreuen ausschließlich Unternehmer und sind spezialisiert auf alle Aspekte rund um das Führen eines Unternehmens: vom Vertragsrecht über das Arbeitsrecht bis hin zum Medienrecht. Im Interview haben sie uns näher erklärt, was passieren kann, wenn ein Unternehmer auf eine rechtliche Beratung verzichtet, in welchen Bereichen die meisten Wissenslücken bestehen und warum das Medienrecht in Zukunft immer wichtiger wird, je größer ein Unternehmen wird.

Eine rechtliche Beratung ist für jedes Unternehmen grundlegend wichtig. So können frühzeitig Problemstellungen erkannt werden. Außerdem stellt ein Unternehmen dank der richtigen rechtlichen Entscheidungen die Weichen für den eigenen Erfolg. Viel zu häufig jedoch steht die Rechtsberatung auf der Prioritätenliste weit unten. Dass in dem Bereich ein großer Nachholbedarf besteht, fällt den meisten Unternehmen erst auf, wenn sie vor rechtlichen Schwierigkeiten stehen – die im schlimmsten Fall weitläufige Auswirkungen haben. „Der Unternehmer greift dann zum ersten Mal auf die Hilfe eines Rechtsanwaltes zurück und dieser stellt fest, dass die Grundlagen fehlen“, erklärt Dr. Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte. 

Gemeinsam mit seinem Partner Domenic Böhm und seinem Team hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen rechtlich optimal aufzustellen. Wer von Beginn an auf eine kompetente Rechtsberatung setzt, wird dabei langfristig profitieren. Dank ihrer langjährigen Erfahrungen in Konzernrechtsabteilungen und einem engen Draht zur Wissenschaft kennen sie die Fallstricke im rechtlichen Bereich und können ihre Kunden stets optimal beraten. „Pragmatisch, unternehmerisch und digital“ – so lautet das Motto von Dr. Dominik Herzog und SYLVENSTEIN Rechtsanwälte. Wie er das täglich mit seinen Kunden umsetzt, verrät er uns im Interview. 

Dr. Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte

„Pragmatisch, unternehmerisch und digital“ – so lautet das Motto von Dr. Dominik Herzog und SYLVENSTEIN Rechtsanwälte.

Dr. Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte bei uns im Interview!

Dr. Dominik Herzog, herzlich willkommen im GEWINNERmagazin. Du bist Gründungspartner der Kanzlei SYLVENSTEIN Rechtsanwälte. Kannst du kurz erklären, was dein Fachgebiet ist und für wen du vornehmlich arbeitest?

Ich bin Rechtsanwalt in München und mein Spezialgebiet ist die Beratung von Unternehmen. Ich helfe meinen Mandanten dabei, rechtssicher am Markt zu agieren und ihre Rechte durchzusetzen. Das hört sich vielleicht ein wenig formaljuristisch an – am Ende geht es darum, Sparringspartner im täglichen Business zu sein. Wir bei SYLVENSTEIN Rechtsanwälte kümmern uns um solide Vertragsgrundlagen, die dafür sorgen, dass die Unternehmen korrekt bezahlt werden. Um Arbeitsverträge und wirksame Kündigungen. Und nicht zuletzt steht immer öfter die presserechtliche Beratung auf dem Plan. Wir sind praktisch eine externe Rechtsabteilung für digitale Unternehmen.

Legt ein Unternehmer in der Regel großen Wert auf eine vernünftige rechtliche Beratung? Manchmal könnte man den Eindruck gewinnen, das Thema wäre mit dem Impressumsgenerator von eRecht bereits abgeschlossen. Wie ist der Status Quo in diesem Bereich in Deutschland?

Wenn wir über Unternehmer sprechen, die zügig vorankommen möchten und sich in einer Phase schnellen Wachstums befinden, dann stehen rechtliche Themen sicherlich nicht ganz oben auf der Prioritätenliste. Das ändert sich erst in dem Moment, in dem ein Problem auftaucht. Sei es ein Zahlungsausfall bei einem Kunden oder Schwierigkeiten mit Angestellten. Der Unternehmer holt sich dann zum ersten Mal einen Rechtsanwalt an Bord und der stellt nicht selten fest, dass die Grundlagen aufgearbeitet werden müssen.

Es gibt auch eine ganze Reihe von Unternehmern, die sich von Beginn an mit ihrer rechtlichen Situation auseinandersetzen, aber die sind in der Minderheit. Üblicherweise ist es so, dass das Thema Recht erst in den Mittelpunkt rückt, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Dr. Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte

Dr. Dominik Herzog mit einer Mitarbeiterin von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte.

Deshalb schieben, laut der Kanzlei SYLVENSTEIN Rechtsanwälte, viele Unternehmer das Thema Recht auf

Wenn sich ein Unternehmer um das Thema drückt, liegt es vielleicht daran, dass man auf rechtlichem Gebiet wenig Spannendes erwartet. Man übt sich möglicherweise in vornehmer Zurückhaltung, weil staubtrockene Paragrafen keinen großen Reiz auslösen. Oder woran liegt das?

Ich denke, mit dieser Beschreibung ist die Problematik gut erfasst (lacht). Die Unternehmer haben zunächst kein Interesse. Sie sagen sich, es wird schon gut gehen und ein Rechtsanwalt kostet ohnehin nur Geld und will uns Angst machen. Ich bin ganz sicher kein realitätsfremder Paragraphenreiter, der glaubt, dass alles wirklich zu hundert Prozent rechtlich abgedeckt sein muss, bevor man den Start überhaupt wagen kann. Mir ist völlig klar, dass es auf der einen Seite die juristische Theorie und auf der anderen die Lebenswirklichkeit gibt – und an dieser Stelle wird immer eine gewisse Differenz bestehen. Mit ein paar rechtlichen Maßnahmen lassen sich die großen Risiken allerdings minimieren. Man hätte damit eine sichere Grundlage und dagegen spricht nun wirklich nichts.

Bleiben wir doch einen Augenblick bei der sicheren Grundlage. Was sollte jeder Unternehmer im Minimum geregelt haben?

Wer eine Webseite hat, sollte unbedingt darauf achten, dass sie keine Angriffsfläche bietet. Neben dem Impressum müssen sämtliche Informationspflichten erfüllt sein. Wenn es dann in Richtung Abschluss geht, müssen die Vertragsinhalte stimmen. Digitale Unternehmen, die in kurzer Zeit eine hohe Zahl an Abschlüssen realisieren, werden schnell beim Thema Allgemeine Geschäftsbedingungen landen. Sind diese Punkte vernünftig umgesetzt, hat man eine solide rechtliche Grundlage.

Dr. Dominik Herzog erklärt, worauf es bei den AGB ankommt

Könntest du uns an dieser Stelle über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufklären? Was leisten AGB? Wo liegen die Fallstricke?

Man muss dabei zwei Dinge unterscheiden. Das erste ist: Habe ich überhaupt einen Vertrag und ist er dokumentiert? Das zweite ist: Was regelt dieser Vertrag eigentlich inhaltlich? Man kann einen Vertrag mündlich ohne AGB abschließen, dann gilt ganz einfach, was im Gesetz steht. Das ist allerdings nicht immer das Optimale für den Unternehmer. Die AGB leisten eine deutliche Verbesserung der rechtlichen Situation, die man mit einem Vertrag, der sich allein auf das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) stützt, nicht erreichen kann. Nehmen wir das Beispiel Vertragslaufzeit: Wenn sich diese zum Beispiel automatisch verlängern soll, weil der Mandant seine Kunden dauerhaft beraten möchte, dann muss so etwas klar geregelt sein. 

Dr. Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte

Dr. Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte hat schon über 500 Vorträge zum Thema Recht und Humor gehalten.

Das ist nur ein mögliches Beispiel. Ähnliches gilt für die Haftung oder eine Ratenzahlungsvereinbarung – es gibt viele kleine Stellschrauben. Man muss allerdings darauf achten, dass man dabei nicht zu weit geht, weil dann das Risiko einer erfolgreichen Anfechtung der Klausel besteht. Aus diesem Grund sollte man unbedingt einen Berater heranziehen, der sich in diesem Fachgebiet auskennt.

Dr. Dominik Herzog: Diese Irrtümer kursieren in der Branche

Du hast inzwischen zahlreiche Unternehmer beraten. Mich interessiert, welchen Fehleinschätzungen du begegnest. Was sind die größten Irrtümer hinsichtlich deines Fachgebiets, die dir bei deinen Mandanten aufgefallen sind?

Es besteht ein großes Unwissen bezüglich der Frage, wie ein Vertrag geschlossen werden muss, damit er wirksam ist. Die meisten Mandanten der Kanzlei SYLVENSTEIN Rechtsanwälte sind irritiert, wenn ich ihnen erzähle, dass man einen Vertrag per Handschlag abschließen kann, oder auch per WhatsApp oder mit dem Facebook Messenger. Ich sage manchmal im Scherz, dass auf der Motorhaube eines Chevrolets einige der wichtigsten Verträge der Musikgeschichte unterschrieben worden sind. Der Vertragstext stand gewöhnlich auf einer Serviette. Die Verträge waren rechtskräftig  – auch wenn in diesen Fällen natürlich nicht unser deutsches BGB galt.

Grundsätzlich kann man also unter all diesen Bedingungen zu einem gültigen Vertrag kommen. Der entscheidende Punkt ist allerdings, ob darin alles so geregelt ist, dass der Unternehmer im Streitfall bestmöglich dasteht. Für den Unternehmer ist das unter anderem die Sicherheit gegenüber Zahlungsausfällen. Verträge sind immer für die schlechten Zeiten gemacht: Ein Ehevertrag wird auch erst in dem Moment benötigt, in dem die Ehe schon weitestgehend hinüber ist. Läuft es gut, schaut niemand in den Vertrag. Wichtig ist auch: Ein Dritter, zum Beispiel ein Richter, muss glasklar verstehen können, was genau vereinbart wurde.

„Ich muss meine Mandanten also immer wieder darauf hinweisen, dass ein gültiger Vertrag zwar schnell geschlossen werden kann, entscheidend ist aber, worüber!“

Der zweite große Irrtum betrifft das Arbeitsrecht – ein sehr formaler Rechtsbereich, denn für den Arbeitnehmer steht bei einer Kündigung die berufliche Existenz. Kündigungen sollten daher beispielsweise niemals per WhatsApp oder Email ausgestellt werden, damit wird man vor Gericht scheitern. Das kann am Ende richtig teuer werden. ‘Papier und Stift’ – diese drei Worte sollte man sich unbedingt merken, wenn es um eine Kündigung geht.

Dr. Dominik Herzog

Rechtsanwalt Domenic Böhm mit Dr. Dominik Herzog – zusammen mit ihrem Team stellen sie Unternehmen rechtlich optimal auf.

Dr. Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte über die Relevanz des Medienrechts

Ich habe gehört, dass dein Fokus mitunter auf dem Medienrecht liegt. Dieses Thema wird auch für Unternehmer immer relevanter. Inwiefern ist das so wichtig?

Da habe ich gerade einen aktuellen Fall. Es geht um einen Unternehmer, der eine spezielle Zielgruppe berät, die sich dann untereinander ausgetauscht hat. Manche haben sich dabei beschwert, die Dienstleistung wäre zu teuer und alles sei wenig seriös. Irgendwann stand der Mitarbeiter eines Fachmagazins bei dem Unternehmer auf der Matte und drängte auf eine Erklärung. Nun habe ich die ersten vier Jahre meiner beruflichen Laufbahn in der Rechtsabteilung eines Medienkonzerns gearbeitet und weiß daher gut, nach welchen Standards Journalisten arbeiten müssen – und was sie nicht dürfen. 

Es ist notwendig, die andere Seite zu Wort kommen zu lassen. Man kann eine einseitige Berichterstattung somit verhindern, indem man selbst eine stichhaltige Stellungnahme abgibt. Das haben wir in diesem Fall getan und wir konnten den Anschuldigungen mit Tatsachen begegnen. Das ist eine Mischung aus PR-Arbeit und juristischer Argumentation, hier kann man allerdings viel bewegen. Man muss in einem solchen Fall möglichst schnell reagieren, um negative Auswirkungen abzuwenden. Den Shitstorm konnten wir in diesem Fall komplett verhindern.

Du und dein Team von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte stehen den Unternehmern zur Seite. Drehen wir die Sache doch mal um und sagen, du bist der Unternehmer und suchst einen Rechtsanwalt. Nach welchen Kriterien würdest du bei der Suche vorgehen? 

Der beste Weg zu einem guten Rechtsanwalt führt über Empfehlungen. Man kann einen befreundeten Unternehmer fragen, mit wem er zusammenarbeitet, oder man fragt einen Rechtsanwalt, wen er für dieses spezielle Fachgebiet empfehlen würde. SYLVENSTEIN Rechtsanwälte decken als Kanzlei auch nicht alles ab, aber wir haben exzellente Kooperationspartner, die Koryphäen auf ihrem Gebiet sind. Die können wir dann guten Herzens weiterempfehlen.

SYLVENSTEIN Rechtsanwälte

Dr. Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte konnte bereits viel Erfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen sammeln. Dreh- und Angelpunkt war aber immer sein Dasein als Rechtsanwalt.

SYLVENSTEIN Rechtsanwälte: Ein Rechtsanwalt muss transparent arbeiten

Es gibt immer wieder Fälle von Klagen, bei denen man vorher weiß, dass sie scheitern werden. Würde ein guter Rechtsanwalt seinen Mandanten von dieser Klage abhalten? Sagt er ihm zumindest, dass sie mit Sicherheit verlieren?

Ein guter Rechtsanwalt gibt vorher eine solide Einschätzung ab. Es gibt aber immer Fälle, da möchte der Mandant unter allen Umständen vor Gericht, weil er den Sachverhalt nicht einfach hinnehmen möchte. Da ist meist viel Ego im Spiel. Oft gibt es aber auch gar keine andere Möglichkeit, als vor Gericht zu ziehen. Trotzdem sollte man immer auch eine Einigung ohne Prozess in Erwägung ziehen. Das schont die Nerven aller Beteiligten und spart Zeit. In jedem Fall ist es die Aufgabe des Anwalts, dem Mandanten seine Einschätzung offen darzulegen. Das bringt ein gutes Vertrauensverhältnis mit sich.

Du betreust vorwiegend Unternehmer aus der Digitalbranche. Gibt es da große Unterschiede zu „normalen“ Firmen? Benötigen diese Unternehmer tatsächlich einen Rechtsanwalt, der sich in diesem Bereich auskennt? 

Unser Team der SYLVENSTEIN Rechtsanwälte betreut im Prinzip nur Unternehmen aus dem digitalen Bereich. Meist ist der Vertrieb digital, oft aber auch die gesamte Dienstleistung. Der Rechtsanwalt ist ein Mittler zwischen zwei Welten: der unternehmerischen Realität und dem Gesetz. Als das BGB in Kraft trat, wusste kein Mensch, dass man eines Tages Verträge am Telefon abschließen würde, von Abschlüssen im Internet ganz zu schweigen. Und trotzdem sind die gesetzlichen Regelungen so weitsichtig formuliert, dass auch diese Verträge mit dem Gesetz klar geregelt sind. Unsere Aufgabe als spezialisierte Rechtsanwälte ist es, das für den Richter zu übersetzen.

Unsere Mandanten schließen ganz selbstverständlich Verträge über Zoom ab. Sie bieten ihre Beratungen online an. Für einen Richter ist das häufig nicht normal. Er hält es möglicherweise sogar für unseriös. An dieser Stelle ist jemand erforderlich, der die beiden Welten miteinander verbindet. Das ist dann die Aufgabe von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte. Der Richter sollte sich am Ende fragen, wieso er seine Urteile eigentlich nicht per Zoom verkündet. Natürlich sind wir heute erst am Anfang einer Entwicklung, die noch viel größere Kreise ziehen wird.

Das macht Dr. Dominik Herzog als Anwalt aus

Hat sich die Situation eigentlich durch die Pandemie vereinfacht?

Es ist viel in Bewegung – oft hängt es jedoch davon ab, wie die einzelnen Richter mit dem Thema umgehen. Entscheidend ist auch, wie die Gerichte technisch ausgestattet sind. Ich hatte mehrere Einladungen zu virtuellen Verhandlungen, die allerdings im Vorfeld immer gescheitert sind. Einmal waren es Bedenken zum Datenschutz, ein anderes Mal genügte eine Zeit von vier Wochen dem Gericht für die Vorbereitung einer digitalen Verhandlung nicht. Ich würde durchaus sagen, dass sich allmählich etwas tut, aber von einem digitalen Gerichtswesen sind wir noch sehr weit entfernt. Die Aktenordner werden in den nächsten Wochen ganz sicher nicht abgeschafft.

Dr. Dominik Herzog

Dr. Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte hat sogar TV-Erfahrung. So war er bereits bei Abenteuer Leben auf Kabel 1 zu sehen.

Seine Vielfältigkeit macht Dr. Dominik Herzog und seine Arbeit bei SYLVENSTEIN Rechtsanwälte so erfolgreich

Zum Schluss eine persönliche Frage: Was macht dich als Rechtsanwalt aus? Gibt es eine Basis für deine Tätigkeit, die du unseren Lesern beschreiben könntest?

Ich bin nun seit über zehn Jahren als Rechtsanwalt zugelassen und habe vor allem in den ersten Jahren viel ausprobiert: Ich habe Jurastudenten gecoacht und den größten YouTube-Kanal für diese Zielgruppe aufgebaut. Außerdem habe ich eine Social-Media-Agentur für Kanzleien mitgegründet und über 500 Vorträge zum Thema Recht und Humor gehalten – vor bis zu 1.000 Menschen. Ich bin in Deutschland, Österreich und sogar der Schweiz aufgetreten. Ich habe meine Fühler in die unterschiedlichsten Richtungen ausgestreckt. Dreh- und Angelpunkt war aber immer mein Dasein als Rechtsanwalt. Und ich bin überzeugt: Ohne die vielen Erfahrungen der letzten Jahre wären wir mit SYLVENSTEIN Rechtsanwälte heute nicht dort, wo wir sind. Ich musste die verschiedenen Bereiche miteinander verbinden, um unsere Rechtsberatung auf das nächste Level zu heben. 

Was ich zum Thema Onlinemarketing gelernt habe, bringe ich in meine Arbeit ein. Was ich mir zum Thema Rhetorik und freies Sprechen vor Publikum angeeignet habe, nützt mir bei der täglichen Routine. Meine TV-Erfahrung – all diese Fähigkeiten kommen nun in meiner Tätigkeit als Anwalt zusammen. Connecting the dots – wie Steve Jobs das nannte. Das macht mich und meine Arbeit heute aus.

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Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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