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Erdal Ceji: Es liegt an dir, wenn du kein qualifiziertes IT-Personal findest

Erdal Ceji ist der Geschäftsführer der awuka GmbH. Er unterstützt mit seinem Team kleine und mittelständische IT- und Softwareunternehmen bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter. Seine ausgefeilten Marketingsysteme sind eine erfolgreiche Strategie im Kampf gegen das größte Problem der Branche: den Fachkräftemangel. 

Seit Anfang der 2000er hat sich die Welt rasant verändert. Durch die Digitalisierung und das World Wide Web wurde auch die Berufswelt einem enormen Wandel unterzogen. Während alte Handwerke verschwanden, kamen neue Berufszweige hinzu. Bei aller Vielfalt ist eines aber laut Erdal Ceji von der awuka GmbH bei allen gleich: Vom Traditionsunternehmen bis zum Start-up sind heute sämtliche Betriebe digital aufgestellt. Davon wiederum lebt die IT- und Softwarebranche. Der Sektor wächst seit Jahren. Ein Ende des Trends ist nicht absehbar, berichtet Erdal Ceji. Das Manko dabei: Die Zahl qualifizierter Mitarbeiter steigt nicht im gleichen Maße wie die Expansion der Branche. Infolgedessen sind immer mehr Unternehmen verzweifelt auf der Suche nach Fachkräften.

Wo und wie sie zu finden sind, weiß Erdal Ceji. Der Marketing-Experte der awuka GmbH bringt zehn Jahre Berufserfahrung aus der IT- und Softwarebranche mit. Er war selbst für verschiedene Konzerne, mittelständische IT-Unternehmen und Software-Start-ups tätig, bevor er sich selbstständig machte. Im Interview verrät Erdal Ceji, wie er Unternehmen dabei hilft, die Mitarbeiter zu gewinnen, die sie dringend brauchen. Der Gründer der awuka GmbH erklärt, worauf es bei der Suche ankommt und wie Arbeitgeber ihren Betrieb aufstellen sollten, um für die besten Leute der Branche attraktiv zu sein.

Erdal Ceji ist der Gründer und Geschäftsführer der awuka GmbH.

Erdal Ceji von der awuka GmbH bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Erdal Ceji. Du bist gelernter IT-Systemkaufmann und hast dich als Marketingexperte für Mitarbeitergewinnung mit der awuka GmbH selbstständig gemacht. Welche Schwierigkeiten haben IT- und Software-Unternehmen derzeit?

Der Fachkräftemangel ist gegenwärtig in vielen Branchen ein Problem. Besonders betroffen sind Pflegedienstleister; die IT-Branche kommt direkt danach an zweiter Stelle. Dass die Situation sich in den letzten Monaten so verstärkt hat, ist unter anderem der Pandemie geschuldet. Unzählige Betriebe agieren seit den Lockdowns aus dem Homeoffice. IT-Unternehmen hatten bei der Einrichtung der entsprechenden Technik alle Hände voll zu tun und haben es noch immer. Besonders der Wechsel in die Cloud ist seitdem für viele Unternehmen alternativlos. Dabei sind viele längst an ihre Grenzen gekommen. Die Auftragslage wächst noch immer, kann aber mangels geeigneter Fachkräfte kaum noch bewältigt werden, weshalb sie teilweise sogar abgelehnt werden müssen.

„Was vor der Pandemie vielen Firmen undenkbar schien, wurde quasi aus der Not heraus zur Notwendigkeit.“

Für viele Arbeitgeber und Mitarbeiter war es ein Aha-Effekt, als sie erkannten, dass zumindest zeitweiliges Homeoffice gar nicht so schwer umzusetzen ist. Das wird zu einem großen Teil auch so bleiben, wenn sich die Pandemie-Situation entspannt. Die Arbeitgeber der IT-Branche werden also weiterhin unter dem Druck stehen, genügend Personal zu finden, um den Kundenwünschen entsprechen zu können. 

Diese Problematik hat mich vor zwei Jahren dazu bewogen, mich eingehend damit zu beschäftigen, wie man die dünne Personaldecke verdichten könnte. Ich bin selbst gelernter IT-Systemkaufmann und weiß, wie schwer es ist, geeignete Mitarbeiter zu finden. Für mich war es ein „Learning by Doing“. Ich habe selbst erst einmal unzählige fruchtlose Anzeigen auf Stellenportalen geschaltet und Headhunter beauftragt, bis ich erkannte, was dabei wirklich erfolgreich ist. Diese Erfahrung möchte ich heute mit meinem Team der awuka GmbH anderen Unternehmen weitergeben.

Erdal Ceji von der awuka GmbH

Erdal Ceji von der awuka GmbH kennt die häufigen Fehler, die Arbeitgeber bei ihrer Mitarbeitersuche typischerweise begehen.

Erdal Ceji: Wir wissen, wo die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu finden sind.

Was machen Arbeitgeber bei der Suche nach neuen Mitarbeitern falsch?

Es gibt kein einziges Unternehmen, das von diesem Problem nicht betroffen ist und jedes versucht es auf seine Weise zu lösen. Leider sind die meisten nicht besonders geschickt dabei. Sie erhalten zwar Bewerbungen, selten aber von geeigneten Fachleuten.

Da werden zunächst einmal ziemlich wahllos Anzeigen geschaltet, die inhaltslos sind und wenig konkret. Zudem landen die Anzeigen ganz einfach auf den falschen Kanälen, wo sie ihre Zielgruppe nicht erreichen. Dabei wird häufig auch gar nicht bedacht, dass gute Fachleute gar nicht auf Jobsuche sind und von daher diese Anzeigen überhaupt nicht lesen. Spezialisten müssen auf ganz anderem Weg erreicht und davon überzeugt werden, dass sich ein Wechsel für sie lohnt.

Zudem verursacht es der Personalabteilung unendlich viel Zeit, selbst Anzeigen zu konzipieren und Bewerbungsgespräche zu führen. Umso ärgerlicher wird es natürlich, wenn dann unter den Bewerbern keine geeigneten Kandidaten sind. Es gibt Unternehmen, die längst resigniert haben und sich dazu entscheiden, nur noch mit eigenen Auszubildenden zu wachsen oder keine neuen Aufträge mehr anzunehmen. Bis Auszubildende allerdings zu Fachleuten werden, vergehen mehrere Jahre und in der heutigen Wirtschaftslage neue Aufträge abzulehnen ist, fahrlässig.

Sich mit der awuka GmbH von klassischen Methoden verabschieden 

Erdal Ceji, gibt es weitere Fehler?

Ein zweiter Denkfehler von Arbeitgebern ist die Angst, sich Spezialisten nicht leisten zu können. Was passiert, ist, dass die Servicequalität des Unternehmens immer schlechter wird. Bestandskunden springen ab, neue Kunden lassen sich nicht mehr gewinnen. Das Problem lässt sich dann auch nicht mehr mit Personaldienstleistern oder Headhuntern lösen. Letztere sind am langfristigen Erfolg ihrer Auftraggeber oft gar nicht interessiert.

Erdal Ceji von der awuka GmbH

Erdal Ceji von der awuka GmbH ist sich sicher: „Qualifizierte IT-Fachkräfte können sich aussuchen, für wen sie arbeiten.“

Headhunter agieren meiner Erfahrung nach oft folgendermaßen: Es werden auf Jobbörsen Profile zu Tausenden gesammelt, gesiebt und dann einige davon verschiedenen suchenden Unternehmen vorgeschlagen. Wer bereit ist, den höchsten Zuschlag zu zahlen, bekommt den Mitarbeiter. Werden Leute eingestellt, ist die Freude der Unternehmen jedoch selten von Dauer. Schon nach kurzer Zeit werden die neuen Mitarbeiter teilweise vom selben Headhunter ins nächste Unternehmen abgeworben. Der Kunde steht dann wieder vor demselben Problem.

Erdal Ceji: Tipps zur erfolgreichen Mitarbeitergewinnung 

Was ist die Idee hinter deiner Methode bei der awuka GmbH? Wo findest du qualifizierte Fachleute, die zu einem Wechsel bereit sind?

Bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen, mit denen mein Team der awuka GmbH und ich zusammenarbeiten, gehen wir nach einem ganzheitlichen Prinzip vor. So wie man beim Arzt Krankheitssymptome erst einmal erkennen muss, bevor man ein Medikament verschreiben kann, untersuche ich zunächst die Gegebenheiten vor Ort. Fast immer stelle ich dann fest, dass die meisten Unternehmen schlichtweg unsichtbar für potenzielle Bewerber sind.

Der nächste Punkt ist die Attraktivität eines Unternehmens. Selbst wenn Fachleuten der Betrieb bekannt ist, kämen sie vermutlich nicht auf die Idee, hierher zu wechseln. Hier ist es Sache der Unternehmen, an ihrer Außenwahrnehmung zu arbeiten. Dazu gehören ein angenehmes Betriebsklima mit flachen Hierarchien, ordentliche Bezahlung, zufriedene Mitarbeiter, die Spaß an der Arbeit haben. All das muss nicht nur gelebt, sondern auch publiziert werden.

Der dritte Fehler ist das mangelnde Bemühen, Fachkräfte anzusprechen. Qualifizierte IT-Fachkräfte können sich aussuchen, für wen sie arbeiten.

„Die Kunst erfolgreicher Arbeitgeber besteht darin, den Wunschmitarbeiter so zu kontaktieren, als würde man sich bei ihm bewerben.“

Mein Team der awuka GmbH und ich sorgen dafür, dass diese drei Fehler behoben werden. Danach lassen geeignete Bewerbungen nicht lange auf sich warten.

Erdal Ceji von der awuka GmbH

Erdal Ceji  unterstüzt mit seinem Team der awuka GmbH die Unternehmen bei dem gesamten Bewerbungsprozess.

awuka GmbH: Nur wer Professionalität ausstrahlt, kann auch Professionalität erwarten

Du sagst, Bewerber, die sich nach eurem Eingreifen in die Mitarbeitergewinnung melden, bringen andere Qualifikationen und Berufserfahrungen mit als solche, die sich vorher bei den Unternehmen beworben haben. Was genau unterscheidet sie voneinander und wie gehen die Arbeitgeber mit der neuen Situation um?

Diese „Überdosis“ guter Bewerbungen ist tatsächlich für viele überraschend. Aber wir helfen natürlich auch dabei, die Bewerber angemessen zu empfangen. Sprich – wir zeigen, wie die ganze veränderte Situation gehandhabt wird und wie wichtig es ist, sich bei Wunschkandidaten sehr zeitnah zurückzumelden.

Wer heute nicht spätestens nach zwei Tagen eine Rückmeldung auf seine Bewerbung erhält, geht davon aus, dass die Stelle vergeben ist und bewirbt sich anderswo. Abgesehen davon gehört es zum guten Ton, sich bei jemandem, der bereit war, viele Daten von sich preiszugeben, schnellstmöglich zu melden. Es ist eine Respektbezeugung, die sehr gut ankommt!

„Wir wissen, wie mühsam und zeitintensiv das Sichten und Sieben von Bewerbungen ist und greifen unseren Kunden der awuka GmbH dabei unter die Arme.“

Auch bei den anstehenden Erstgesprächen sind wir behilflich. Wir bieten rund um den kompletten Bewerbungsprozess hohe Professionalität, die das Unternehmen dann auch selbst ausstrahlt. Wenn diese Prozesse verinnerlicht sind, hat das Unternehmen auch über unsere Kooperation hinaus die Fähigkeit, dauerhaft selbstständig Bewerber zu generieren.

Laut Erdal Ceji überzeugen gute Kampagnen gute Bewerber

Begegnen Unternehmer dir gelegentlich mit Skepsis, wenn du ihnen die Vorgehensweise der awuka GmbH erläuterst?

Ja, es gibt Einwände, die ich immer wieder mal höre. Gerade im IT-Bereich sind Menschen davon überzeugt, nicht emotional, sondern, sehr logisch vorzugehen. Sie haben natürlich erst einmal Angst davor, sinnlos viel Geld auszugeben, wie sie es bereits zig Male zuvor getan haben. Oft haben sie mit ihren Anzeigen dieselben Kanäle bespielt, die wir auch nutzen. Der Unterschied besteht aber im Verstehen der Algorithmen dieser Netzwerke und wie die richtigen Leute dort erreicht werden. Wer das ohne Hintergrundwissen versucht, verbrennt hier tatsächlich sehr viel Geld.

Erdal Ceji von der awuka GmbH

Erdal Ceji von der awuka GmbH erklärt, dass häufig noch der Irrglaube besteht, dass potenzielles IT-Personal nicht auf Social Media zu finden ist.

Ein weiterer Einwand ist der folgende: Informatiker gehören von Haus aus zu den Menschen, die rationaler denken als andere. Deshalb denken viele Unternehmer zu Beginn, potenzielle Bewerber befinden sich nicht auf Social Media. Dabei ist es keineswegs so, dass IT-Personal zu rational ist, um sich in sozialen Netzwerken aufzuhalten. Auch sie nutzen genau hier die unendlichen Möglichkeiten zum Austausch mit Gleichgesinnten – auch wenn das bei internen Umfragen keiner zugeben mag. Neutrale Umfragen sprechen da eine ganz andere Sprache.

Grundsätzlich aber sind die meisten direkt von unserem System der awuka GmbH begeistert. Sie haben die Erfahrung gemacht, dass die üblichen Wege nicht erfolgsführend waren und lassen sich gerne auf neue Methoden ein. Sie möchten ihre Angelegenheiten auch nicht mehr in die Hände x-beliebiger Personalvermittler geben. Außerdem sind sie bereit, Geld zu investieren und dürfen dann natürlich auch beste Ergebnisse erwarten.

Erdal Ceji von der awuka GmbH über seinen Weg zum Social-Recruiting-Experten

Wie bist du Marketingexperte für Personalgewinnung geworden – kannst du uns etwas über deinen Werdegang erzählen? Welche Erfahrungen mit Kunden haben dich bereits besonders herausgefordert?

In den Konzernen, in denen ich vor meiner Selbstständigkeit gearbeitet habe, spielte Zwischenmenschlichkeit teilweise keine Rolle. Da zählte nur die fachliche Kompetenz. Dementsprechend herrschte auch unter den Mitarbeitern eine reine Ellenbogenmentalität. Danach war ich in einem mittelständischen Unternehmen und erlebte dort ein völlig anderes Betriebsklima. Es war fast familiär. Allerdings taten sie sich sehr schwer damit, neue Leute zu finden, die motiviert genug waren, den Betrieb vorwärts zu bringen. Letztendlich wurde die Firma an einen Konzern verkauft.

Später habe ich in einem Software-Start-up gearbeitet. Auch hier standen wir vor der Herausforderung, Mitarbeiter zu gewinnen. Teure Headhunter konnte sich das junge Unternehmen nicht leisten. Wir mussten andere, moderne Wege gehen und der Erfolg war so durchschlagend, dass innerhalb weniger Monate die Zahl der Mitarbeiter nahezu verdoppelt wurde. 

Das war für mich der Anlass, mich mit Online-Marketing im IT-Bereich selbstständig zu machen. Für meinen ersten Kunden gestaltete ich den Internetauftritt und digitale Werbeanzeigen, um damit neue Kunden zu gewinnen. Das funktionierte so gut, dass das damals 35-Mitarbeiter starke Unternehmen innerhalb kürzester Zeit an seine Kapazitätsgrenzen stieß. Man konnte die Menge der Neukunden schlichtweg nicht mehr bedienen. Das ging so weit, dass Mitarbeiter regelmäßig Überstunden leisten mussten, irgendwann völlig überlastet waren und die ersten ihren Job kündigten.

Erdal Ceji von der awuka GmbH

Erdal Ceji verhilft den Unternehmen mit seiner awuka GmbH zu mehr Mitarbeitern und dadurch auch zu langfristigem Wachstum.

Qualifizierte Fachkräfte für mehr Erfolg im Unternehmen

Mit meinen Erfahrungen bei bisherigen IT-Arbeitgebern schlug ich meinem Kunden vor, mit meinem Marketing-System nicht mehr neue Kunden, sondern Fachkräfte anzuwerben. Diese Adaption der Maßnahmen auf eine neue Zielgruppe hat bombastisch funktioniert. Mit den ersten neuen Mitarbeitern konnte dann auch die Neukunden-Generierung wieder aufgenommen werden. Die Firma wuchs rasant! Das Ergebnis zeigte mir eindrucksvoll, wo meine Aufgaben und meine besondere Kompetenz liegen. Es ist seitdem genau das, was wir bei der awuka GmbH ermöglichen: „automatisch Wunschkandidaten anziehen“.

Erdal Ceji: „Auch kleine Unternehmen können auf den ‚Social-Recruiting-Zug‘ aufspringen“ 

Der Bedarf an IT-Leistungen wächst noch immer. Auf welche Probleme wird die Branche in naher Zukunft stoßen und in welcher Rolle siehst du dich dabei?

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen werden immer mehr Schwierigkeiten bekommen, Mitarbeiter zu halten und neue zu gewinnen. Der Konkurrenzdruck wird stärker werden und viele werden diesen Kampf nicht überleben.

Große Unternehmen, für die das Werbebudget keine Rolle spielt, setzen immer noch auf Personaldienstleister und Headhunter. Sollten sie sich irgendwann dazu entscheiden, auf den Social-Recruiting-Zug aufzuspringen, ist für alle anderen der Zug buchstäblich abgefahren. Dann besteht die Gefahr, dass Großkonzerne die Plätze in den Werbekampagnen überwiegend für sich entscheiden werden. Das liegt zum großen Teil auch daran, dass ihre Möglichkeiten im finanziellen Bereich weitläufiger sind.

Hinzu kommt, dass gute Fachleute ebenfalls teurer werden. Wer sie sich in Zukunft noch leisten können will, muss selbst wachsen. Wachstum wiederum funktioniert aber nur mit einer ausreichenden Anzahl angestellter Spezialisten. Man könnte sagen, an dieser Stelle beißt die Katze sich in den Schwanz. Unternehmen der IT-Branche, dabei besonders auch kleinere Unternehmen, müssen deshalb jetzt handeln. Wir bei der awuka GmbH setzen uns dafür ein, Unternehmen wieder auf eine sichere Basis zu stellen. Somit schaffen wir sozusagen den fruchtbaren Boden, auf dem sie dann ungehindert wachsen können und langfristig mehr Erfolge erzielen.

Du möchtest sichtbar für potenzielle Bewerber in deiner Region sein, die nicht aktiv auf Jobsuche sind und die richtigen Mitarbeiter für deine Firma finden?
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Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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