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© Julia Hammerschmidt

Interviews

Julia Hammerschmidt: Durch gezielte Maßnahmen zum erfolgreichen Hundetrainer

Erfolgsprojekt Tierschule, so lautet das Herzensprojekt von Julia Hammerschmidt, die Hundetrainer bei der Gründung und Führung ihrer Hundeschule unterstützt. Sie war selbst jahrelang Hundetrainerin und weiß um die Herausforderungen in dieser Branche. Den zahlreichen Hindernissen zum Trotz kämpfte sie sich nach oben und etablierte sich als erfolgreiche Trainerin. Heute hilft sie anderen Menschen dabei, sich diesen Traum ebenfalls zu erfüllen – mit verschiedenen Programmen für unterschiedliche Ansprüche.

Der Beruf des Hundetrainers wird hauptsächlich von empathischen und liebevollen Menschen ausgeübt. Dennoch erhält die Branche nicht den Respekt, den sie verdient. Vielmehr wird das Wirken dieser Menschen als simples Hobby abgestempelt. Die Folge ist, dass sich viele Hundetrainer nicht zutrauen, aus ihrer Passion ein erfolgreiches Business zu machen. Diesem Problem sah sich auch Julia Hammerschmidt ausgesetzt. Durch selbstbewusstes und zielstrebiges Handeln gelang es ihr dennoch, sich als Hundetrainerin finanzielle Unabhängigkeit zu verschaffen. Heute hilft Julia Hammerschmidt von Erfolgsprojekt Tierschule anderen Menschen dabei, dies ebenfalls zu erreichen.

Die langjährige Hundetrainerin Julia Hammerschmidt kennt die Probleme ihrer Branche – und die Lösungen dafür. Schon während ihrer Ausbildung zur Kauffrau interessierte sie sich dafür, sich als Hundetrainerin selbstständig zu machen. Als Julia Hammerschmidt dies mit großem Erfolg gelang, begann sie, anderen Hundetrainern beim Aufbau ihres Business zu helfen und rief das Erfolgsprojekt Tierschule ins Leben. „Viele Hundetrainer verkaufen sich unter ihrem Wert“, erklärt die Expertin. Im Interview verrät uns Julia Hammerschmidt von Erfolgsprojekt Tierschule, wie es zur Gründung ihres Unternehmens kam, welche Fehler die meisten Hundetrainer machen und wie sich die Branche weiterentwickelt.

Julia Hammerschmidt war selbst über 19 Jahre Hundetrainerin. Mit ihrem Unternehmen Erfolgsprojekt Tierschule hilft sie anderen Trainern ebenfalls erfolgreich zu werden.

Julia Hammerschmidt von Erfolgsprojekt Tierschule bei uns im Interview! 

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Julia Hammerschmidt. Du unterstützt mit dem Erfolgsprojekt Tierschule Hundetrainer dabei, sich selbst zu vermarkten und ihr Angebot zu verbessern. Wie kam es dazu und was hat es damit auf sich?

Ich war über 19 Jahre selbst Hundetrainerin. Irgendwann war ich jedoch an einem Punkt, an dem ich das Bedürfnis hatte, auch den Menschen noch mehr zu helfen. Das bedeutet, ich wollte nicht nur hinsichtlich des Hundetrainings alles besser machen, sondern vor allem direkt mit Menschen zusammenarbeiten. Daraufhin absolvierte ich eine Ausbildung zum Persönlichkeitscoach. In der Folge überlegte ich, wie ich diese beiden Dinge zusammenführen und daraus etwas Eigenständiges machen könnte. Lediglich meine Fürsorge für die von mir betreuten Hundebesitzer zu erhöhen, führte jedoch nicht zum gewünschten Ergebnis. Da diese ohnehin viel Fürsorge von mir gewohnt waren, änderte sich nicht viel. Zu dieser Zeit kamen immer mehr Hundetrainer auf mich zu und fragten mich: Warum sagen bei mir so viele Kunden ab und bei dir nicht? Wie kommt es, dass es bei dir so gut läuft?

Daraus entstand schnell die Idee, mich aktiv darum zu bemühen, anderen Hundetrainern meine Herangehensweise zu veranschaulichen. Der Grundgedanke dabei war, anderen Trainern zu helfen, ebenfalls erfolgreich zu werden. Mit dieser Idee richtete ich mich in der Folge an Andreas Baulig. Mit ihm zusammen startete ich dann mein eigenes Business, das Erfolgsprojekt Tierschule. Dabei lagen meine Schwerpunkte schon zu Beginn auf der Selbstvermarktung, verschiedenen Marketing-Maßnahmen und der Angebotsgestaltung. Mein Service wurde auch ziemlich schnell angenommen, sodass mein Unternehmen wachsen konnte. Es gibt zwar ähnliche Berater, die Menschen bei der Unternehmensgründung helfen. Mit meinem Angebot im Speziellen besitze ich jedoch ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt. Aufgrund meines schnellen Wachstums arbeite ich mittlerweile mit diversen Experten für verschiedene Bereiche zusammen, die mich bei meiner täglichen Arbeit unterstützen.

Julia Hammerschmidt von Erfolgsprojekt Tierschule

Julia Hammerschmidt betreut mit Erfolgsprojekt Tierschule überwiegend Hundeschulen.

Julia Hammerschmidt: Mit diesen Problemen haben viele Hundetrainer zu kämpfen

Mit welchen Problemen haben deine Kunden bei Erfolgsprojekt Tierschule grundsätzlich zu kämpfen und warum bitten sie dich um Hilfe?

Mein Team des Erfolgsprojekt Tierschule und ich betreuen überwiegend Hundeschulen. Vereinzelt arbeiten wir auch mit Pferde- und Katzenschulen zusammen. Die meisten Trainer sind grundsätzlich keine Unternehmer. Vielmehr sind sie empathische Menschen, die es genießen, sich um Tiere zu kümmern. Damit arbeiten sie in erster Linie auf der Gefühlsebene. Aus unternehmerischer Sicht ist dies jedoch das Problem. Sie scheuen sich beispielsweise davor, Geld zu verlangen. Das liegt häufig daran, dass sie nicht den Eindruck erwecken möchten, es ginge ihnen nur um ihren Verdienst und nicht um das Tier. Zusätzlich arbeiten sie fast durchgehend und verdienen dabei nur wenig Geld. 

Viele von ihnen haben es außerdem nie gelernt, aktiv auf Kunden zuzugehen. Das bedeutet, sie schreiben einen Kurs aus und hoffen, dass sich Leute anmelden. Marketing zu betreiben, ist für die meisten von ihnen Neuland. Sie möchten sich auf der einen Seite nicht als „Verkäufer“ präsentieren, auf der anderen Seite vermeiden sie es gerne, in Konkurrenz mit anderen Hundetrainern zu treten. Ergänzend hierzu haben viele meiner Kunden bei Erfolgsprojekt Tierschule mit kurzfristigen Absagen zu kämpfen, da ihr Beruf leider nicht so anerkannt ist, wie er es eigentlich verdient hätte. Zusammenfassend könnte man sagen, dass das eigentliche Problem vieler Trainer das falsche Mindset ist.

Erfolgsprojekt Tierschule empfiehlt hohe Standards für professionelle Hundeschulen

Julia Hammerschmidt, was genau bietet ihr bei Erfolgsprojekt Tierschule euren Kunden an, wenn sie mit euch zusammenarbeiten möchten?

Wir bieten bei Erfolgsprojekt Tierschule verschiedene Programme an. Dabei geht es mit der Hundetrainerausbildung los. Diese richtet sich an Menschen, die noch keine Hundetrainer sind. In der Ausbildung zum Hundetrainer stehen den Teilnehmern neben drei Hundetrainern auch ein Rhetorik-Coach, ein Tierarzt sowie eine Tierheilpraktikerin zur Seite. Wer danach mit uns im Coaching weiterarbeitet, der lernt jedoch keineswegs nur Themen rund um das Hundetraining. Wir bei Erfolgsprojekt Tierschule bieten unseren Kunden vielmehr eine umfassende Ausbildung, auch hinsichtlich wichtiger unternehmerischer Bereiche.

Dazu haben wir gemeinsam mit Daniel Graf, Experte für ISO-Normen und Zertifizierungen, unsere Qualitätsstandards entwickelt. Das findet man so in der Branche nicht. Das Ziel der Qualitätsstandards ist es ganz einfach, dass die potenziellen Kunden der Hundetrainer dadurch genau wissen, dass es sich um einen kompetenten, gut geschulten Hundetrainer handelt. Das Ziel eines jeden Trainers sollte es sein, irgendwann allein über Weiterempfehlungen und positive Bewertungen neue Kunden generieren zu können. So entwickelt sich die Branche weiter und bekommt irgendwann den notwendigen Respekt und das verdiente Standing. 

Erfolgsprojekt Tierschule

Julia Hammerschmidt bietet mit Erfolgsprojekt Tierschule ihren Kunden ein „Master-Programm“ und ein „Excellence-Programm“.

Im Coaching können sich die Teilnehmer des Erfolgsprojekt Tierschule auf ein top-ausgebildetes Team aus drei Hundetrainern, einem Unternehmensberater, einem Onlinemarketing-Spezialist, einem Experten für Außenwirkung und Branding, einem Mindset-Coach und Hypnosetherapeuten sowie Strategie-Coaches freuen.

Um unsere unterschiedlichen Programme bei Erfolgsprojekt Tierschule zu erläutern: Neben der Hundetrainerausbildung gibt es einerseits das „Master-Programm“. Im Rahmen dieses Programmes vermitteln wir unseren Kunden, wie sie sich vermarkten, wie sie ihr Angebot aufstellen und was bei der Unternehmensgründung und -führung zu beachten ist. Andererseits können Interessenten am „Excellence-Programm“ teilnehmen. Dort liegen die Schwerpunkte auf der Unternehmensführung, dem Umgang mit Mitarbeitern, dem Qualitäts- und Beschwerdemanagement und anderen wichtigen Prozessen. 

Qualitätsstandards über das „Excellence-Programm“ von Erfolgsprojekt Tierschule etablieren

Kann eigentlich jeder eine Hundeschule gründen, oder müssen hierfür bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden?

Seit ein paar Jahren gibt es entsprechende Prüfungen, die man ablegen muss, um als Hundetrainer arbeiten zu dürfen. Diese sind grundsätzlich beim Veterinäramt abzulegen. Allerdings können sich die Prüfungen von Amt zu Amt stark unterscheiden. Der Vorgang ist also mit einer gewissen Willkür verbunden. Somit ist es auch für den Endverbraucher nicht ersichtlich, ob es sich um eine gute oder eine schlechte Hundeschule handelt. Aus diesem Grund möchten wir bei Erfolgsprojekt Tierschule die Qualitätsstandards über unser „Excellence-Programm“ etablieren.

Dies würde auch die Außendarstellung und damit die Wirkung auf den Endverbraucher verbessern. So können Hundetrainer höhere Preise rechtfertigen. Ihre Kunden wüssten beispielsweise, dass der entsprechende Trainer in Erster Hilfe geschult ist, Wert auf Kundenzufriedenheit legt und mögliche Beschwerden ernst nimmt. 

Das machen laut Julia Hammerschmidt viele Hundetrainer zu Beginn falsch

Gehen wir nochmal einen Schritt zurück: Was machen Hundetrainer, bevor sie zu dir kommen? Versuchen einige von ihnen bereits aktiv, ihr Business voranzutreiben?

In der Tat ist es meine größte Schwierigkeit, meinen Kunden zu vermitteln, dass sie mit ihrer Tätigkeit tatsächlich Geld verdienen können. Das glauben sie häufig nicht. In den meisten Fällen sind sie nebenberuflich als Hundetrainer tätig. Manchmal handelt es sich nur um ein Hobby.

„Vielen von ihnen geht es in erster Linie um Selbstverwirklichung. Damit ist ihre Grundintention nie gewesen, damit viel Geld zu verdienen.“

Informiert man sich ein wenig über den durchschnittlichen Verdienst eines Hundetrainers, findet man schnell heraus, dass selbst die besten ihres Fachs maximal 2.000 Euro pro Monat verdienen. Das durchschnittliche Gehalt liegt jedoch weit darunter. 

Die von mir betreuten Hundetrainer verdienen dagegen bis zu 10.000 Euro monatlich, sofern sie über Mitarbeiter verfügen. Als Solo-Selbstständige verdienen sie etwa 6.000 bis 7.000 Euro. Wenn ich neuen Kunden bei Erfolgsprojekt Tierschule davon erzähle, glauben mir das nur die wenigsten von ihnen. Sie erwarten schlichtweg nicht, dass man als Hundetrainer solch hohe Beträge erwirtschaften kann. Das ist auch der Grund dafür, warum sie nicht selbst aktiv werden. Die meisten von ihnen erstellen höchstens eine Website und kümmern sich nicht weiter um Marketing. Mit Themen wie Suchmaschinenoptimierung können sie grundsätzlich nichts anfangen.

Julia Hammerschmidt von Erfolgsprojekt Tierschule

Julia Hammerschmidt verwirklicht ihren Kunden mit Erfolgsprojekt Tierschule den Traum nach mehr Freizeit mit der Familie und den Hunden.

Die Zusammenarbeit mit Erfolgsprojekt Tierschule und Julia Hammerschmidt

Wie sieht die Zusammenarbeit mit dir aus? Erinnerst du dich vielleicht an eine interessante Kundengeschichte, die du mit uns teilen möchtest?

Der erste Schritt ist meist, dass wir die Umsätze unserer Kunden planbarer machen. Denn viele von ihnen bemängeln, dass ihnen die Zeit für die Führung ihres Unternehmens fehlt. Wir erklären ihnen zu Beginn, dass sie ihre Zeit mit Dingen verbringen, die keine Fortschritte versprechen. Daher überarbeiten mein Team von Erfolgsprojekt Tierschule und ich die gesamte Organisation unserer Kunden und geben ihnen einen Plan an die Hand.

Zudem verändern wir ihr Mindset. Wir machen ihnen also klar, dass es völlig in Ordnung ist, mit dieser Tätigkeit Geld zu verdienen und ein Business zu etablieren. Diese aktiven Schritte in Richtung neuer Kunden gehen sie damit zuerst mit uns. Letzten Endes folgt so schnell der Weg in die Vollselbstständigkeit. So können sie ihren Traum wirklich leben und sich von Unsicherheiten sowie Schwankungen verabschieden.

Mit dem Erfolgsprojekt Tierschule zum erfolgreichen Hundetrainer 

Julia Hammerschmidt, in welchem Umfang kann man dabei skalieren? Gibt es auch Menschen, die in diesem Tätigkeitsfeld ein besonders großes Franchise aufziehen und beispielsweise mit dem Slogan „Größte Hundeschule in Berlin“ werben?

Solche Hundetrainer gibt es durchaus, allerdings handelt es sich dabei um Ausnahmefälle. Ich selbst kenne zwei, drei Schulen mit Zweigstellen. Dabei handelt es sich um Unternehmer, die ihr Business tatsächlich sehr groß aufgezogen haben. Die meisten Trainer wollen das allerdings nicht. Für sie steht einfach im Vordergrund, monatlich genügend Geld zur Verfügung zu haben, um ihre Familie gut zu ernähren. Außerdem wünschen sie sich ein kleines Team. Dann folgt automatisch mehr Freizeit mit der Familie und den Hunden. Diesen Traum haben die Hundetrainer – und mit Erfolgsprojekt Tierschule verwirklichen sie ihn.

Julia Hammerschmidt von Erfolgsprojekt Tierschule

Julia Hammerschmidt hat festgestellt, dass der Bedarf an professionellen Hundetrainern steigt.

Julia Hammerschmidt und ihr Weg zum Erfolgsprojekt Tierschule

Eingangs hast du erwähnt, dass du selbst Hundetrainerin warst. Wie kam es dazu? Was war dein Antrieb und wann hast du gemerkt, dass du damit richtig erfolgreich sein kannst?

Ich komme aus einer typischen „Arbeiterfamilie“. Ich habe also keinen unternehmerischen Hintergrund. Nach meinem Schulabschluss nahm ich zwei Ausbildungen in Angriff. Zum einen lernte ich das Handwerk der Uhrmacherin. Danach machte ich eine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen. Gleichzeitig habe ich schon immer gerne Zeit mit Tieren verbracht und wusste früh, dass ich irgendwann mit Tieren zusammenarbeiten möchte. Das nahm ich dann auch in Angriff und absolvierte neben meiner zweiten Ausbildung einen Kurs zur Hundetrainerin. Allerdings bekam ich zu dieser Zeit viel Gegenwind.

„Die Leute legten mir ans Herz, die „Sache mit den Tieren“ zu beenden und mir einen „vernünftigen“ Beruf zu suchen.“

Ich glaube, dass auch viele der von mir betreuten Trainer mit diesem Problem zu kämpfen haben. Trotz all der Hindernisse verfolgte ich weiter meinen Weg und behielt mein Ziel vor Augen. Aus diesem Grund machte ich mich neben meiner beruflichen Tätigkeit im kaufmännischen Bereich als Hundetrainerin selbstständig. Irgendwann gelangte ich an einen Punkt, an dem beide Dinge nicht mehr parallel funktionierten. Zusätzlich wurde ich zu dieser Zeit schwanger.

Nach meinem Erziehungsurlaub stellte sich also die Frage, ob ich wieder in meinen ursprünglichen Job als Kauffrau zurückkehre, oder ob ich als Hundetrainerin in die Vollselbstständigkeit gehe. Letztendlich entschied ich mich für die Selbstständigkeit als Hundetrainerin. Durch zahlreiche Weiterempfehlungen schaffte ich einen raschen Aufstieg. Ergänzend dazu habe ich schon zu dieser Zeit viel an mir gearbeitet und mich selbst hinterfragt. Ich führte also umfassende Fehleranalysen durch, um herauszufinden, was ich besser machen kann. Damit hatte ich schon von Beginn an die Intention, daraus etwas Großes zu machen und finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.

Julia Hammerschmidt über die Welt der Hundetrainer im Wandel

Wie sieht es denn mit der Meinung der Hundehalter aus? Sind diese mittlerweile der Meinung, dass ein Hundetrainer sinnvoll ist, oder versuchen sie sich lieber selbst an der Hundeerziehung? Und was bedeutet das für Hundetrainer?

Es lässt sich beobachten, dass immer mehr Menschen einen Hund halten. Sei es, weil sie alleinstehend sind und sich einen Gefährten wünschen, da sie mit einem Hund wieder aktiver werden oder um Kindern zu ermöglichen, mit einem Haustier aufzuwachsen. Gleichzeitig haben viele gemerkt, dass es doch einige Herausforderungen mit sich bringt, einen Hund zu halten. Hinzu kommt die mediale Aufmerksamkeit durch bekannte Hundetrainer, die das Denken der Menschen beeinflusst hat. Man könnte sagen, es hat sich ein regelrechter Boom rund um das Thema Hundetraining entwickelt. Zweifellos hatte die Corona-Krise dabei einen Einfluss auf unsere Branche. Daher steigt auch der Bedarf an professionellen Hundetrainern. Ich bin der Meinung, dass auch nach der Corona-Zeit ein anhaltender Boom in unserer Branche zu erwarten ist.

Julia Hammerschmidt von Erfolgsprojekt Tierschule

Julia Hammerschmidt von Erfolgsprojekt Tierschule möchte dafür sorgen, dass der Beruf des Hundetrainers mehr Anerkennung bekommt.

Erfolgsprojekt Tierschule: das Herzensbusiness von Julia Hammerschmidt

Worauf sollten Hundehalter in einem ersten Gespräch achten, um eine gute Hundeschule ausmachen zu können?

Die Qualität einer Hundeschule wird häufig an den Trainingsmethoden gemessen. Mein Coaching ist dagegen von der Methodik losgelöst. Aus diesem Grund ist diese Frage nur schwierig zu beantworten. Hundehalter sollten aber zweifellos darauf achten, dass der Umfang der Trainingsgruppe nicht zu groß gewählt ist. Schließlich soll stets sichergestellt bleiben, dass sich der Trainer durchgehend um jeden Hund kümmern kann. Ergänzend dazu sollten die Hunde während des Trainings nicht sich selbst überlassen werden. Es ist also wichtig, dass immer mindestens ein Hundetrainer aktiv in das Geschehen eingebunden ist. Zudem sollten die Coaches immer für Fragen offen sein und für Beratungen zur Verfügung stehen.

Wie sieht deine Zukunftsplanung für die nächsten Jahre aus?

Einerseits möchte ich Frauen Mut machen, ihren eigenen Weg zu gehen und sich zu positionieren. Das läuft zwar nur nebenbei mit, dabei handelt es sich aber um eine Herzensangelegenheit.

„Im Bezug auf die Hundetrainer möchte ich dafür sorgen, dass dieser Beruf anerkannter wird.“

Die Anzahl an schwarzen Schafen unter den Trainern soll abnehmen, das Ansehen der Hundetrainer soll steigen und die Gemeinden sollen mehr involviert werden, sodass vielversprechende Hundeschulen beispielsweise gefördert und unterstützt werden. 

Du bist Inhaber einer Tierschule oder selbständiger Tiertrainer und möchtest deine Empfehlungen verdreifachen?
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Ana Karen Jimenez ist Trainee-Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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