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Gehaltsoptimierer GmbH: 15 Prozent mehr Nettogehalt für Mitarbeiter

Felix Brandt ist Geschäftsführer der Gehaltsoptimierer GmbH in Düsseldorf. Als „Gehaltsoptimierer“ zeigt er, wie Unternehmer sich selbst und ihren Mitarbeitern ein bis zu 15 Prozent höheres Nettogehalt zahlen können, ohne dass es dadurch zu Mehrkosten auf Arbeitgeberseite kommt. Dazu wendet er seine einzigartige G+ Methode an.

Derzeit wird alles teurer. Die steigende Inflation frisst Gehälter auf. Viele verantwortungsbewusste Chefs würden ihren Mitarbeitern gern höhere Gehälter zahlen, um ihnen zu ermöglichen, den gewohnten und wohlverdienten Lebensstandard zu halten. Gehaltserhöhungen erfordern jedoch auch höhere Steuerabgaben und Personalkosten – vor allem viele kleine und mittelständische Unternehmer können dies finanziell nicht leisten, weiß der Gründer der Gehaltsoptimierer GmbH Felix Brandt. Zugleich fehlt ihnen die Zeit, sich in die rechtlichen Voraussetzungen von Steuerangelegenheiten einzuarbeiten. Die Folge: Die Mitarbeiter sind unzufrieden, kündigen und wechseln im schlimmsten Falle zur Konkurrenz. Das Unternehmen gerät in eine wirtschaftliche Schieflage. „Das muss nicht sein“, sagt Felix Brandt von der Gehaltsoptimierer GmbH.

Er kennt die Möglichkeiten, die sich Unternehmern ergeben, um ihren Mitarbeitern ein bis zu 15 Prozent höheres Nettogehalt zu zahlen, ohne dabei selbst tiefer in die Tasche greifen zu müssen und hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Geschäftsführer dabei zu unterstützen, genau dies umzusetzen.

Im Interview erklärt der selbst ernannte „Gehaltsoptimierer“, wie sich Unternehmen durch mehr Liquidität und Arbeitgebervorteile Wettbewerbsvorteile sichern können. Außerdem berichtet der Gründer der Gehaltsoptimierer GmbH, wie gute Mitarbeiter dadurch nachhaltig an das Unternehmen gebunden werden können und wie wenig Zeitaufwand notwendig ist, um diese finanziellen Vorteile umsetzen zu können.

Felix Brandt von der Gehaltsoptimierer GmbH bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Felix Brandt! Du bezeichnest euch als Gehaltsoptimierer. Was steckt dahinter?

Unsere Aufgabe besteht darin, den Mitarbeitern mehr Cash zu bringen, während die Arbeitgeber dabei noch sparen. Es gibt in Deutschland über 71 finanzrechtliche Bausteine, die in der Gehaltsabrechnung angewandt werden können, um Angestellten günstig höhere Löhne zahlen zu können. Sprich: Mit dem richtigen Prozedere wirken sich höhere Bruttogehälter der Mitarbeiter nicht mit höherer Steuerlast auf das Nettogehalt aus und auch der Arbeitgeber muss nicht mit höheren Abgaben rechnen. Es kommt nicht selten vor, dass am Ende der Mitarbeiter für weniger Geld mehr arbeitet. Das will niemand.

Felix Brandt

Felix Brandt von der Gehaltsoptimierer GmbH kennt Möglichkeiten, die sich Unternehmern ergeben, um ihren Mitarbeitern ein bis zu 15 Prozent höheres Nettogehalt zu zahlen, ohne Mehrkosten für das Unternehmen.

Das Ideal für alle Beteiligten wäre natürlich, wenn der erhöhte Bruttolohn dem ausgezahlten Nettolohn entspräche und die Arbeitgeber dabei noch bis zu 25 Prozent ihrer Abgaben sparen könnten, anstatt draufzuzahlen. Wenn man weiß, welche Wege gegangen werden müssen, ist das aber gar keine Wunschvorstellung, sondern durchaus realisierbar. Bei meinen Mitarbeitern der Gehaltsoptimierer GmbH nutze ich selbstverständlich auch die Gehaltsoptimierung. Beispielsweise erhält einer unserer Mitarbeiter 2630 Euro brutto, wobei ganze 2075 Euro netto auf dem Konto landen.

Optimale Ergebnisse bei minimalem Aufwand – das erfordert fundierte Fachkenntnisse

Warum geht nicht jedes Unternehmen so vor wie du?

Prinzipiell sind fast alle Unternehmer bereit, höhere Löhne auszuzahlen. Ihnen fehlt jedoch oft die Kapazität und auch die Motivation, sich mit steuerrechtlichen Fragen auseinanderzusetzen. Und auch aufseiten der Steuerberater, deren Job darin besteht, werden hier nicht alle Möglichkeiten kommuniziert. Steuerberater müssen sich an eine Vergütungsverordnung halten, welche ihnen vorschreibt, wie viel Geld sie pro Lohnabrechnung erhalten. Für sie lohnt es sich entsprechend nicht, sich mehr Arbeit mit einzelnen Abrechnungen zu machen, wenn sie dafür das gleiche Geld bekommen. Schließlich würde keiner von uns für das gleiche Geld mehr arbeiten wollen, oder? 

Abgesehen davon kennt auch nahezu kein Steuerberater alle Möglichkeiten, die in einem Unternehmen schlummern. Um Unternehmen steuerlich optimal aufzustellen, muss die Situation jedes einzelnen Mitarbeiters betrachtet werden. Darum haben wir uns mit der Gehaltsoptimierer GmbH auch auf das Herz eines jeden Unternehmens fokussiert: die Mitarbeiter. Uns geht es darum, die Mitarbeiter zu unterstützen und nehmen uns daher auch ihrer individuellen Situation an.

Wie versuchen Arbeitgeber, diesen Umstand auszugleichen? 

Wie bereits erwähnt, mangelt es bei den Arbeitgebern nicht am Willen, ihren Mitarbeitern mehr Geld zu zahlen, sondern einfach an der Kapazität, sich damit auseinanderzusetzen. Darum versuchen sie ihre Mitarbeiter anders glücklich zu machen. Beliebt sind etwa Tankgutscheine oder ähnliche Benefits. Doch auch hier lauern Fallstricke, die Unternehmen dabei bedenken müssen. So müssen sie diese Zusatzleistungen in jedem Fall rechtlich absichern, um sich vor späteren Nachzahlungen zu schützen.

Zudem muss seitens der Arbeitgeber bedacht werden, dass sich nach der dreimaligen Auszahlung einer Zusatzleistung, das kann ein Gutschein oder auch das Weihnachtsgeld sein, eine sogenannte betriebliche Übung einstellt. Das heißt, nichts anderes, als dass die Arbeitnehmer aufgrund der Gewohnheit sogar die Möglichkeit haben, diese Zahlungen einzuklagen, sollte der Arbeitgeber diese nicht mehr zahlen. Damit das nicht passiert, ist es wichtig, solche Vergünstigungen nicht nur auszuschütten, sondern im Arbeitsvertrag genau zu definieren. Wir bieten mit unserem Angebot der Gehaltsoptimierer GmbH ganzheitliche Lösungen, die sich sowohl auf die Ausformulierungen von Arbeitsverträgen beziehen, als auch auf die individuelle Lage der Mitarbeiter. Unsere Methode ist in dieser Hinsicht einzigartig in Deutschland.

Felix Brandt: Der Erfolg hängt von verschiedenen Faktoren ab

Gibt es von Branche zu Branche Unterschiede oder könnt ihr euer Vorgehen bei jedem Unternehmen auf dieselbe Weise anwenden?

Grundsätzlich gibt es natürlich Branchen, da funktioniert das besser als bei anderen. Dennoch haben wir uns nicht konkret auf eine Branche spezialisiert. Viel wichtiger ist die Aufstellung des Unternehmens.

„Wachstumsorientierte Unternehmen profitieren am stärksten von der Gehaltsoptimierung, weil das Unternehmen besonders bei Neueinstellungen und Gehaltserhöhungen den größten Hebel besitzt.“

Vor allem bei der Einstellung neuer Mitarbeiter bieten sich gewisse Chancen. Schließlich können diese mit einem etwas niedriger angesetzten Bruttogehalt bezahlt werden, erhalten dafür aber gewisse Benefits on top, die ihnen ein höheres Nettogehalt einbringen. Dabei ist der Hebel natürlich umso größer, je mehr Mitarbeiter da sind. Das kann gut und gerne 300 bis 870 Euro pro Mitarbeiter Ersparnis im Monat ausmachen. Der Erfolg ist hier natürlich umso größer, je wachstumsstarker das Unternehmen ist. Ein Pluspunkt ist außerdem, dass diese Vorgehensweise Mitarbeiter bindet und durch eine verbesserte Außenwirkung neue, qualifizierte Kräfte anzieht.

Felix Brandt von der Gehaltsoptimierer GmbH kennt sich bestens mit steuerlichen Gehaltsoptimierungen aus.

Können sich Unternehmen also erst ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl bei der Gehaltsoptimierer GmbH melden?

Wer jetzt nicht den Lohn seiner Mitarbeiter erhöht, der wird logischerweise viele verlieren. Damit das nicht passiert, unterstützen wir aufstrebende Betriebe schon ab 10 Mitarbeitern. Natürlich wird die Ersparnis auch mit jedem weiteren Mitarbeiter größer. Daher sind Gehaltsoptimierungen ab 50 Mitarbeitern Pflichtprogramm, denn hier werden mindestens 60.000 bis 100.000 Euro pro Jahr eingespart – im Idealfall natürlich, bevor die 60 Prozent der anstehenden Gehaltserhöhungen nur mit Bruttogehalt umgesetzt werden.

„Viele Arbeitgeber verkennen ihre Chancen.“

Was haben Unternehmen falsch gemacht, bevor sie sich an euch gewandt haben?

Sie haben es oft mit verschiedensten Benefits versucht, mit Gutscheinen und Ähnlichem. Dabei können sie schnell in eine rechtliche Grauzone rutschen oder sogar illegal handeln, wenn sie sich dort nicht genau auskennen. Die Möglichkeiten, die sie wirklich hatten, haben sie gar nicht gesehen oder wissentlich ignoriert, weil sie Angst vor dem damit verbundenen buchhalterischen Mehraufwand hatten. Sie hatten schlicht keine passende Lösung für ihr Problem parat. Da herrscht, wie schon angedeutet, die Meinung, der Steuerberater wird es schon regeln. Was er aber nicht tut. Oder wie oft hat dich dein Steuerberater schon gefragt, welche Gehaltsoptimierungen du noch umsetzen möchtest, um dich besser aufzustellen?

Es gibt auch einfach zu wenig junge, moderne Menschen in dieser Branche, die bereit sind, Neues umzusetzen. Faktisch haben Steuerberater aber auch gar nichts mit der Lohnbuchhaltung zu tun. Das gehört nicht zu ihrem operativen Geschäft, sondern zu dem der Steuerfachangestellten. So bleibt einfach alles beim Alten.

Wir übernehmen für unsere Kunden der Gehaltsoptimierer GmbH die Korrespondenz zwischen Unternehmen und Lohnbuchhaltung, beziehungsweise dem Steuerberater und schlagen damit wichtige Brücken. Egal auf welcher Seite es Komplikationen gibt – wir unterstützen und nehmen das Unternehmen von vorn bis hinten mit. Alles andere wäre auch nicht zielführend. Um ein kurzes Beispiel zu geben: Das Einkommensteuergesetz nach Paragraf 3 definiert schon zu Beginn sehr detailliert in 71 Klauseln, was in Deutschland steuerfrei ist. Selbst, wer sich die Mühe macht, diese umfangreichen Passagen zu lesen, versteht im besten Fall gerade mal die Hälfte davon. Wir als Experten auf diesem Gebiet kennen uns natürlich damit aus. Wir wissen nicht nur, wo man sie findet, sondern auch wie man sie anwendet. Mit anderen Worten: Wir kennen die Spielregeln.

Felix Brandt: Die Erfolge der Gehaltsoptimierer GmbH sprechen für sich

Habt ihr schon einmal mit Vorurteilen gegenüber eurer Dienstleistung der Gehaltsoptimierer GmbH zu kämpfen?

Ja, das kommt vor. Dabei spielt die Angst vor der Rechtssicherheit die größte Rolle. Unser Vorgehen erscheint vielen zu innovativ und sie fragen sich ungläubig, warum sie selbst als Unternehmer mit zwanzigjähriger Erfahrung von diesen Möglichkeiten noch nie gehört haben. Manche hadern dann auch mit ihren Steuerberatern, die sie nie auf diese Potenziale aufmerksam gemacht haben. Womit wir wieder bei dem Irrglauben sind, dass dies die Aufgabe der Steuerberater sei. Doch das ist nicht ihr Job. Bevor also die Erwartung und Verantwortung an den Steuerberater übertragen wird, sollte vorher geprüft werden, wofür man ihn überhaupt bezahlt. Findet man dort einen Posten zur Beratung auf der Abrechnung oder doch nur die Lohnbuchhaltung? 

Auch gegenüber unserer Ergebnisse sehen sich einige Unternehmer skeptisch. Grundsätzlich ist eine Ersparnis pro Mitarbeiter pro Jahr von mindestens 2.000 Euro netto realisierbar. Diese Zahlen sind für die meisten Arbeitgeber nicht greifbar und erscheinen ihnen daher unrealistisch. Doch unsere Erfolge mit der Gehaltsoptimierer GmbH sprechen für sich und zeigen ihnen das Gegenteil.  

Woher stammt deine Expertise?

Ich habe bei den größten Steuergestaltern gelernt und kenne daher alles, was in diesem Bereich möglich ist. Zudem habe ich rund 170.000 Euro in meine Weiterbildung investiert. Trotz meiner fundierten Ausbildung habe ich michg auf ein festes Thema spezialisiert. Ich weiß: Wer alles anbietet, kann im Grunde nichts wirklich bis ins Detail. Und gerade in meinem Sektor ist es wichtig, auch die kleinen, versteckten Spitzfindigkeiten zu kennen, auf die es ankommt.

Gehaltsoptimierer GmbH: Lohnungerechtigkeit und nicht angemessene Personalkosten müssen ein Ende haben

Felix Brandt, die wirtschaftliche Situation ist momentan für viele Unternehmen schwierig. Welche Prognosen kannst du für die kommenden Jahre erkennen und wohin geht euer Weg?

Wir sehen unsere Mission darin, mit der Gehaltsoptimierer GmbH Unternehmen das Überleben zu sichern. Bei vielen macht sich ja bereits eine gewisse Weltuntergangsstimmung breit.

„Durch unser Angebot der Gehaltsoptimierer GmbH bieten wir Mittelständlern die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter zu binden, indem sie die Arbeitsbedingungen und Löhne lukrativer gestalten, ohne selbst dabei bankrottzugehen.“

Insgesamt wünschen wir uns natürlich, dass Angestellte langfristig sichere und angemessene Löhne erhalten. Es kann einfach nicht sein, dass das Entgelt für längere Arbeitszeiten nach Abzug der Steuern nur noch zur Hälfte auf dem Konto des Arbeitnehmers landet. Auch Angestellte wollen ja die Sicherheit haben, in der jetzigen Zeit bei all den Preissteigerungen noch über die Runden zu kommen. Dazu müssten sie theoretisch eine Nettogehaltsanpassung in Höhe der Inflation bekommen, also 9,3 Prozent. Für den Arbeitgeber bedeutet das 23 Prozent mehr Abgaben. Wie viele Unternehmen können sich 23 Prozent mehr Personalkosten leisten? Unsere Aufgabe ist es jetzt und in Zukunft den Mittelstand so zu unterstützen, dass er auch solchen Krisen standhält.

Mein persönliches Ziel ist es, bis Ende des nächsten Jahres 50.000 Angestellten dabei geholfen zu haben, ein besseres Gehalt zu bekommen. Ich möchte erreichen, dass Lebensstandards nicht nur gehalten, sondern auch noch verbessert werden können. Wir haben das Glück, in Deutschland zu leben – das war immer ein Privileg. Es ist schmerzhaft mit anzusehen, dass auch hier immer mehr Menschen jeden Cent zweimal umdrehen müssen, bevor sie ihn ausgeben. Mit zufriedenen Mitarbeitern das Herz jedes Unternehmens zu stärken – das ist unsere Mission! Jetzt liegt es an jedem Arbeitgeber selbst, ob er sich diesen Wettbewerbsvorteil in seiner Region sichert oder es seiner Konkurrenz überlässt. 

Du möchtest als Geschäftsführer dir und deinen Mitarbeitern 15% mehr Nettogehalt auszahlen ohne Mehrkosten für das Unternehmen?
Dann melde dich jetzt bei Felix Brandt und vereinbare ein kostenfreies Erstgespräch!

Hier geht es zur Website von der Gehaltsoptimierer GmbH

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Samuel Altersberger ist Redakteur beim GewinnerMagazin. Vor seiner Arbeit beim DCF Verlag war er bereits sechs Jahre als freier Autor tätig und hat während dieser Zeit auch in der Marketing Branche gearbeitet.

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