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Interviews

Jenifer Höhne: Mit einem starken Team die Unternehmensvision leben und umsetzen

Jenifer Höhne ist Mental Coach und Expertin für Bewusstseinstransformation. Mit ihrem Team hat sie sich darauf spezialisiert, Unternehmen in den Bereichen Teamführung und -building zu unterstützen. Im Interview hat sie uns verraten, welche drei Schritte sie mit ihren Kunden geht, um sie zu einem starken Team zu führen, wie sich der Arbeitsalltag ihrer Kunden ändert, wenn sie mit ihnen zusammenarbeitet und wie Unternehmer auch in Zeiten von Homeoffice ein harmonisches Team aufbauen können.

Nur wer ein starkes Team um sich hat, kann als Unternehmer langfristig und erfolgreich am Markt bestehen. Die Suche nach den passenden Mitarbeitern und die richtige Führung dieser sind für viele Unternehmer jedoch eine große Herausforderung. Wird das Team nicht richtig geführt, so kommt es dabei häufig zu Unklarheiten, Überforderung und Stress. Mit der Konsequenz, dass auf lange Sicht Mitarbeiter kündigen und die Umsätze sinken. Das frustriert sowohl das Team als auch den Unternehmer. Jenifer Höhne hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Unternehmer in der Teamführung und im Teambuilding zu begleiten – hin zu einem Team mit Werten und Visionen. 

„Gemeinsam wachsen“ – so lautet das Motto der Unternehmerin Jenifer Höhne, die schon früh gemerkt hat, dass es ihre Bestimmung ist, Menschen zu helfen und zu führen. Als zertifizierte und lizenzierte Sport- und Fitnesskauffrau gestartet, gelangte Jenifer Höhne schnell zu ihren ersten Führungsaufgaben – und schließlich zu ihrem heutigen Beratungsbusiness. „Ich bin der Meinung, dass ein Unternehmer nur dann den Arbeitsalltag seiner Träume leben kann, wenn er Persönlichkeiten an seiner Seite hat, auf die er sich verlassen kann.“ Wie der Weg dorthin gelingt, hat Jenifer Höhne uns exklusiv verraten.

Jenifer Höhne bei uns im Interview!

Jenifer Höhne, herzlich willkommen im GEWINNERmagazin! In den vergangenen zehn Jahren hast du dir dein eigenes Coaching- und Beratungsbusiness aufgebaut und unterstützt Unternehmen in den Bereichen Teamführung und –building. Wer genau ist dabei deine Zielgruppe?

Ich berate vorrangig Unternehmer, die mit ihrem Business schon seit einigen Jahren auf dem Markt sind. Das sind Menschen, die keine Einzelkämpfer mehr sein wollen oder ihr Team erweitern möchten und merken, dass sie diese Aufgabe überfordert. Unter ihnen berate ich viele Coaches, Berater und Trainer. Die meisten von ihnen sind im Gesundheitsbereich tätig. Viele Anfragen erhalte ich mittlerweile aber auch aus den Bereichen Marketing, Design und Mode.

Jenifer Höhne

Jenifer Höhne begleitet Unternehmer in der Teamführung und im Teambuilding, ihr Ziel ist dabei, ein Team mit Werten und Visionen zu schaffen.

Zwischen all den anderen Rollen und Aufgaben, die ein Unternehmer hat, muss er sich im Teamaufbau ja auch noch um den Bewerbungsprozess kümmern. Dabei hat er den Anspruch, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Das Ziel ist ein Team mit Werten und Visionen. Dabei nehme ich meine Kunden an die Hand. Wir gehen alles Schritt für Schritt durch und ich führe den Bewerbungsprozess durch. 

Die Zusammenarbeit mit Jenifer Höhne 

Wie genau sieht deine Beratungstätigkeit aus? Wie läuft die Zusammenarbeit mit dir ab?

Wenn mich die Unternehmer aufsuchen, sind sie meist frustriert, weil sie mit ihrer Teamführung nicht zufrieden sind. Bei vielen ist das Team nicht harmonisch oder sie haben sogar schon Mitarbeiter verloren. Dabei dachten sie zu Beginn noch, dass es irgendwie funktionieren wird und schieben das Thema Mitarbeitersuche vor sich her. Relativ zügig gelangen sie allerdings an den Punkt, an dem es ohne fremde Hilfe nicht mehr geht – und da komme ich ins Spiel. 

Im ersten Schritt erarbeiten wir gemeinsam strategisch eine erste Stellenausschreibung, die in ihrem Markt platziert wird. Dafür muss der Unternehmer natürlich erst einmal Klarheit schaffen und wissen, was er will und wen er benötigt. Ich kümmere mich daraufhin um das Bewerbungsmanagement, überprüfe die eingegangenen Bewerbungen und gehe mit den Kandidaten ins Erstgespräch. Die passenden Mitarbeiter werden schließlich ausgewählt und eingestellt. Damit haben wir die Basis geschaffen, um erfolgreicher zu werden – und das ohne großen Aufwand für meine Kunden. 

Danach erarbeiten wir mit dem kompletten Team neue Unternehmensstrukturen. Ich gehe dabei 1:1 mit ihnen ins Onboarding. Das beinhaltet ebenso eine Persönlichkeitsschulung. Denn ich habe festgestellt, dass der Unternehmer gedanklich und im Mindset häufig ganz woanders steht, als seine Mitarbeiter. Ich bringe sie im Onboarding in die gewünschte Richtung. Das hat den Vorteil, dass der Unternehmer sofort mit einem umsatzstarken Team arbeiten kann. Er spart Zeit und Nerven und hat dennoch motivierte Mitarbeiter um sich. 

Jenifer Höhne

Jenifer Höhne weiß, dass die Unternehmer die Überforderung häufig gar nicht wahrnehmen.

Jenifer Höhne: Mit Klarheit und Struktur zum harmonischen Team

Wie geht es dann weiter?

Der dritte Schritt ist das „Upgrade“ der eigenen Gedanken. Schließlich benötigt auch der Unternehmer ein anderes Mindset, wenn er mit einem neuen Team arbeitet. Häufig bestehen Ängste, Unsicherheiten und andere Folgen aus Enttäuschungen aus der früheren Arbeit. Wir klären die Sinnfrage in einem geschützten Raum, sodass er mit Klarheit und Struktur im Businessalltag mit dem neuen Team zusammenarbeiten kann.

Das Besondere an meiner Arbeit ist, dass ich bei Bedarf auch zu dem gesamten Bewerbungsmanagement interne Mitarbeiter ausbilden kann. So haben sie nach meiner Arbeit einen automatisierten Bewerbungsablauf durch qualifiziertes Personal. Ich kann aber selbstverständlich auch bei jeder Einstellung neu hinzugezogen werden.

Jenifer Höhne, ist dieser Ablauf für die meisten an deiner Arbeit Interessierten direkt schlüssig? Oder wird das Ganze manchmal auch falsch interpretiert – vielleicht, weil ein Unternehmer denkt, dass er es ja doch irgendwie alleine schaffen kann?

Die erste Reaktion ist meistens: Oh, und das kann funktionieren? In der Vergangenheit haben die Unternehmer meist viele Enttäuschungen erlebt und vielleicht auch Versagensängste. Mit diesen Vorurteilen werde ich dann konfrontiert. Ich kann sie jedoch sehr schnell davon überzeugen, dass wir durch eine Schritt-für-Schritt-Methode und strategisches, strukturiertes Arbeiten in einem geschützten Rahmen einen ganz klaren Unterschied machen.

„Anhand des Konzeptes und Weges in den ersten Monaten unserer Arbeit stellt der Kunde schnell fest, dass er Zeit spart, obwohl er in der Skalierungsphase ist.“

Gleichzeitig kann er bereits eine Umsatzsteigerung beobachten. Er muss einfach Vertrauen in unsere Branche haben und die Motivation, gemeinsam mit uns an der Entwicklung seines Teams arbeiten zu wollen.

Wie Unternehmern aus dem Strudel an Unklarheit herauskommen

Und wie würde so ein Szenario im Umkehrschluss aussehen, wenn man trotz Überforderung nicht mit einem Profi zusammenarbeitet? Welche Handlungs- und Denkweisen sind dabei deiner Einschätzung nach besonders kontraproduktiv?

Meistens ist es so, dass die eigene Überforderung gar nicht wahrgenommen wird. Das ist schon der erste Fehler. Die Unternehmer stecken in einem Strudel fest. Ihnen fehlen ein klares Zeitmanagement und eine Struktur in den einzelnen Arbeitsprozessen. Sie haben sich ihren Traum vom eigenen Business erfüllt, schreiben Umsätze und Gewinne. Aber es ist unbequem und zeitaufwendig, die eigenen Arbeitsprozesse und die eigene Fähigkeit in eine Struktur zu bringen. Das ist die größte Hürde: Sie sind sehr gut in ihrer Dienstleistung oder in ihrem Handwerk, aber haben sich nicht die Zeit genommen, ihre ganzen Prozesse zu systematisieren und aufzuschreiben, um klare Skripte zu haben.

Jenifer Höhne

Für Jenifer Höhne gehört auch Mut dazu, wenn ihre Kunden von ihr als Expertin „alles umkrempeln“ lassen.

Die meisten Unternehmen erhalten gar nicht so viele Bewerbungen. Inwiefern ist es ein Nachteil, für ein paar wenige Bewerber keinen großen Prozess zu entwickeln? Oder siehst du das als die Wurzel allen Übels?

Ganz genau. Durch dieses unstrukturierte Arbeiten bleiben die sehr guten, qualifizierten und motivierten Bewerber aus. Sie merken, wenn ein Bewerbungsprozess nicht richtig strukturiert ist. Eine gute und qualifizierte Person will schließlich einen richtig geilen Arbeitgeber haben, der alles von Beginn an durchdacht hat. Dafür benötigt es einfach das Investment des Unternehmers.

Jenifer Höhne hat schon viele ergreifende Transformationen bewirkt

Jenifer Höhne, mit deinen 33 Jahren hast du bereits mit diversen Unternehmern zusammengearbeitet. Erzähle doch mal von so einer Transformation. Wie sah das Unternehmen vor eurer Zusammenarbeit aus, was habt ihr geändert und wie hat sich dadurch das Business verändert?

Da kann ich eine schöne Geschichte einer jungen Unternehmerin aus Düsseldorf erzählen, die ich begleitet habe. Sie hatte ein dreiköpfiges Team an ihrer Seite und machte gute Umsätze. Aber die Ebene „Chefin und Mitarbeiter“ war nicht geklärt. Sie war noch sehr frisch in der Führungsrolle und wollte alles auf freundschaftlicher Basis führen. Obwohl sie im Teamaufbau war und die Umsätze passten, hat sie festgestellt, dass ihr Team völlig überfordert war, Stress ohne Ende hatte und sich die Marge verringert hat. Wir haben das Ganze gemeinsam reflektiert und erst einmal festgestellt, was überhaupt ihre Vision ist. Was ist ihr Ziel, dessen Umsetzung sie sich eigentlich gar nicht erträumen kann? 

In einem Prozess von sechs Monaten haben wir es geschafft, ein fünfköpfiges Team aufzubauen – mit festem Standort und mit festen Arbeitszeiten. Den Umsatz haben wir verdreifacht. Sie hat nun wieder mehr Zeit für sich und ein Team, das sie nicht mehr bemuttern muss. Ihr Team steht hinter ihr und arbeitet für sie. Und das haben wir ganz klar durch die qualifizierte Vorauswahl der Kandidaten geschafft, durch klare Stellenbeschreibungen und ein gutes Coaching. Wir haben herausgefunden, welche Führungsposition sie übernehmen und welchen Führungsstil sie leben will. Dieser sah natürlich ganz anders aus, als zuvor, aber wir haben die Veränderung geschafft.

Meine Kundin lebt mittlerweile in ihrem Traumort in Oberbayern und hat ein achtköpfiges Team. Ihr Jahresendziel hinsichtlich des Umsatzes hat sie bereits im zweiten Quartal des Jahres erreicht. Diese Transformation hat mich absolut begeistert. Sie hat den Mut aufgebracht, mich als Expertin alles umkrempeln zu lassen, neu aufzubauen und dadurch in so kurzer Zeit den Arbeitsalltag ihrer Träume zu leben.

Jenifer Höhne

Jenifer Höhne setzt bei ihren Kunden auf eine langfristige Zusammenarbeit.

Langfristig die Kommunikation im Team stärken 

Man kann mit dir auch langfristig zusammenarbeiten, um Führung, Teamaufbau und vor allem die Kommunikation mit dem Team – ein besonders wichtiger Aspekt – zu gestalten. Warum genau findest du eine langfristige Zusammenarbeit wichtig?

Ich habe ganz einfach gemerkt, dass es zwar schön ist, als Unternehmer mal ein Seminar oder eine Weiterbildung zu besuchen. Dadurch kommt ein wenig frischer Wind ins Business. Aber eine langfristige Veränderung im Arbeitsalltag gibt es dadurch eher nicht. Ich hole meine Kunden da ab, wo sie gerade stehen und bilde Schritt für Schritt ihre Fähigkeiten weiter aus. Das Gleiche mache ich mit dem Team und somit auch dem Produkt. Da die Kommunikation unglaublich dynamisch ist und sich stetig verändert, sehe ich eine langfristige Zusammenarbeit als sehr sinnvoll an. So kann man sofort auf Veränderungen reagieren. 

So erkennt man laut Jenifer Höhne schwarze Schafe unter den Anbietern

Mittlerweile gibt es viele Anbieter, die Unternehmer im Bereich Teamführung und -building coachen wollen. Woran erkenne ich als Unternehmer einen guten Anbieter?

In jeder Branche gibt es schwarze Schafe, aber auch Business-Helden. Ich glaube daran, dass in unserer Branche vor allem das Erstgespräch wichtig und richtungsweisend ist. Im ersten Kennenlernen sehe ich als Kunde, wie der Coach agiert und welche Ergebnisse erwartet werden können. Es ist natürlich toll, wenn ein Trainer top ausgebildet ist und Zertifikate vorweisen kann. Doch viel wichtiger sind die Kundenergebnisse, die ihn auszeichnen. Als zweiter Punkt kann im ersten Gespräch herausgefunden werden, ob die Chemie zwischen Berater und Unternehmer überhaupt stimmt. Passen wir überhaupt zusammen? Unsere Arbeit basiert schließlich auf Vertrauen. Deshalb würde ich nie empfehlen, mit jemandem zusammenzuarbeiten, mit dem man nicht auch mal einen Kaffee trinken gehen würde. Sympathie macht dabei so viel aus.

„Eine „Red Flag“ ist es für mich außerdem, wenn ein Coach oder Berater mit Zufriedenheitsgarantien um sich wirft.“

Das finde ich absolut unseriös. Der Großteil des Ergebnisses hängt nun mal von der Mitarbeit und Offenheit des Kunden ab. Von dieser Bereitschaft ist auch die Zufriedenheit abhängig. Professionell hingegen ist es ganz simpel gesagt: Ein Anbieter ist dann gut, wenn er einen geschützten und sicheren Rahmen zur Verfügung stellt und wenn er sich mit der Anamnese und Analyse viel Zeit nimmt. Und wenn ein Trainer auch mal sagen kann: Okay, mit diesem Thema kann ich dir helfen, mit einem anderen aber nicht. Ehrlichkeit ist einfach die Basis guter Zusammenarbeit.

Jenifer Höhnes Weg zum Coaching

Wie bist du eigentlich selbst zur Expertin in diesem Bereich geworden?

Ich war schon sehr früh interessiert daran, Menschen zu helfen und sie zu führen. Ich bin lizenzierte und zertifizierte Sport- und Fitnesskauffrau mit einer A-Lizenz. Und ich habe immer Wert darauf gelegt, von Akademien und Anbietern zu lernen, die mit wissenschaftlichen Ergebnissen arbeiten. Nach meinen ersten Führungserfahrungen war mir das Ganze aber nicht genug, ich wollte noch mehr. Ich habe gemerkt, dass ich im Thema Beratung sehr stark bin und habe daraufhin etliche Weiterbildungen in diesem Bereich gemacht – von Marketing und Onlinemarketing über Sales bis hin zu Positionierung und Social Media. Über die Tools Superlearning und Keynote-Speaking habe ich mich dann weiter auf das Thema Mitarbeiterführung spezialisiert. Ich bin nach der Grundausbildung immer tiefer gegangen, um auch mit den Klienten an Prozessen arbeiten zu können; um sie abzuholen und dahin führen zu können, wohin sie wollen.

Gerade im Home-Office ist ein starkes Team-Branding besonders wichtig, um die Begeisterung der Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu halten, sagt Jenifer Höhne.

Jenifer Höhne erklärt, wie Homeoffice die Mitarbeiterführung beeinflusst hat 

Du bist ja jetzt schon etwas länger in dieser Szene aktiv. Wie beobachtest du die Entwicklungen in den Bereichen Teambuilding und Mitarbeiterführung? Durch Corona kam ja verstärkt Homeoffice dazu und das Personal musste „remote“ geführt werden. Das ist ja noch mal ein ganz anderes Level. 

Als besonders problematisch und herausfordernd sehe ich es im Homeoffice, die Mitarbeiter begeistert für das eigene Unternehmen zu halten. Es ist nicht einfach, die Loyalität dem Arbeitgeber gegenüber zu fördern und weiterzuentwickeln, wenn ein Mitarbeiter von zuhause aus machen kann, was er möchte. Dafür ist es wichtig, ein starkes Team-Branding zu haben, also eine starke Identifizierung mit den Werten und Zielen des Unternehmens. Der Geschäftsführer muss wissen, dass heute nicht mehr die „alte Schule“ funktioniert: Ich bin der Chef und unten sind die Schafe, die für mich arbeiten. Ich muss die Herde führen. 

„Es geht darum, gemeinsame Ziele und Werte zu haben.“

Diese Ziele und Werte können nicht nur einmalig festgelegt und vermittelt werden und dann ist man fertig. Die Mitarbeiter müssen immer wieder ins Onboarding und auch ins Checkout gebracht werden, also das Wichtigste ist es, einen sicheren, geschützten und motivierten Rahmen zu haben und sich darauf zu konzentrieren, Persönlichkeiten zu bilden. Wenn du Persönlichkeiten an deiner Seite hast, auf die du dich verlassen kannst und die so gut sind, dass sie vielleicht sogar besser sind als du selbst, dann hast du als Unternehmer eine Sicherheit für die Zukunft.

Diese Ziele verfolgt Jenifer Höhne für die Zukunft

Wie sehen deine eigenen Ziele für die Zukunft aus? Wie groß ist dein Team, was strebt ihr noch an in den nächsten Monaten und Jahren?

Aus der Zusammenarbeit mit meinen Kunden aus der Schweiz, Österreich und München habe ich erfahren, dass es für das Coaching und die Beratung von großem Vorteil ist, wenn ich mit einem langfristigen und sicheren Standort in Süddeutschland bin. Darum habe ich mir bereits den Traum erfüllt, in den Bergen zu leben. Hier in Oberbayern im schönen Voralpenland arbeiten wir aktuell mit einem dreiköpfigen Team auf 200 Quadratmetern. Wir möchten das Team bis Ende des Jahres weiter ausbauen auf mindestens fünf Mitarbeiter. 

Unsere Mission ist es, ein größeres Coaching- und Beratungszentrum in den Bergen mit einer Pferderanch zu kombinieren. Wir möchten das gemeinsame Wachstum mit den Vorteilen der puren Natur verbinden. Einfach mal raus aus den Alltagsstrukturen, rein zu neuer Kreativität und Energie tanken! Gleichzeitig sind wir zu 80 Prozent online aufgestellt. Egal, wo sich unser Kunde befindet und wo sein Team ist, wir können auch komplett online miteinander arbeiten.

Du möchtest als Coach, Berater oder Trainer dein Team aufbauen, ohne hohe Zusatzkosten oder Wissen über Mitarbeitergewinnung?
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Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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