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© Miriam Pioch

Porträt

Steuerpreneure Miriam Pioch: Die Vorteile des deutschen Steuersystems nutzen

Das Thema Steuern steht für Unternehmer und Selbstständige ganz oben auf der Liste der Dinge, mit denen man sich unter allen Umständen beschäftigen sollte – schließlich sind Investitionen zu tätigen und auch eine umfassende Altersvorsorge ist sicherzustellen. Allerdings zählt das Studieren des deutschen Steuerrechts nicht zu den Kernaufgaben eines Unternehmers. Beim Thema Steueroptimierung kann die Expertin Miriam Pioch helfen. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der Steuerpreneure Deutschland und entwickelt mit ihrem Team Strategien, die der individuellen Situation des jeweiligen Mandanten angepasst sind und es ihm erlauben, seine Geschäfte rechtssicher und erfolgreich umzusetzen.

Die Steuervermeidung ist für Unternehmer eine obligatorische Aufgabe. Allerdings besteht die große Gefahr, dass dem Steuerlaien dabei Fehler unterlaufen, die unerwünschte und kostspielige Folgen haben können. Aus diesem Grund hat man als Unternehmer im Idealfall einen Spezialisten als Partner an der Hand, um Steuerfragen zu klären. Dieser kennt die Tipps und Tricks und kann sie rechtssicher anwenden.
 „Meine Steuerkanzlei hat sich deutschlandweit auf den Bereich Steueroptimierung für inhabergeführte mittelständische Unternehmen und gut situierte Privatpersonen spezialisiert“, erklärt Miriam Pioch von den Steuerpreneuren. „Die KMU sind für die deutsche Wirtschaft und im Grunde auch für die gesamte Gesellschaft von herausragender Bedeutung“, betont die Geschäftsführerin der Steuerpreneure. 

„Ohne die KMU wäre unser Wohlstand kaum denkbar. Es ist wichtig, diese Unternehmen bei ihrer Arbeit zu unterstützen.“

Steuerpreneure Miriam Pioch

Miriam Pioch gründete 2015 die Steuerpreneure. Heute besteht das Team aus fünf Mitarbeitern.

Die Steuerpreneure tun das, indem sie ihren Mandanten mit ihren Konzepten zur Steueroptimierung die Möglichkeit geben, einen großen Teil ihres Gewinns behalten zu können. Diese stellen mit diesem Gewinn sicher, dass Deutschland ein innovativer Wirtschaftsstandort bleibt und dass zukunftssichere Arbeitsplätze geschaffen werden. Nicht zuletzt geht es darum, den erwirtschafteten Wohlstand möglichst vollständig an die nächste Generation weiterzugeben.

Steueroptimierte Strukturen durch die Steuerpreneure

Die Steuerpreneure unterscheiden sich von „normalen“ Steuerberatern durch ihre Methoden. Im Kern geht es Miriam Pioch und ihrem Team von den Steuerpreneuren darum, die Unternehmen durch einen Wechsel vom Einzelunternehmen in eine steueroptimierte Struktur zu führen. Ein typisches Beispiel wäre die Umwandlung eines Einzelunternehmens in eine GmbH. Bei den Steuerpreneuren weiß man, wie sich bereits auf dem Weg in die neue Struktur die Vorteile des deutschen Steuersystems nutzen lassen. Nach dem Abschluss der Umwandlung sparen ihre Mandanten dann auch langfristig Steuern.

Den Vorteil der steueroptimierten Strukturen bezeichnet Miriam Pioch von den Steuerpreneuren als eine Art Zinseffekt. „Durch die geringeren Steuern auf die Gewinne bleibt mehr Geld übrig. Dieses Geld wird in der Regel dazu verwendet, Reinvestitionen vorzunehmen. In der Folge steigen wiederum die Gewinne und es entsteht ein Effekt wie bei den Zinsen einer Bank“, führt Steuerpreneure Miriam Pioch aus. Man könnte den Vorgang sicherlich auch als eine nachhaltige Aufwärtsspirale bezeichnen. Es führt zu einem stetigen Wachstum und einem schnellen Vermögensaufbau.

Miriam Pioch

Miriam Pioch beschloss ihren Weg in die Selbstständigkeit, weil sie die gesamte Bandbreite eines Unternehmens selbst bestimmen wollte.

Zu den Methoden, mit denen die Steuerpreneure ihre Mandanten unterstützen, äußert sich Miriam Pioch im Übrigen auf eine glasklare Weise: „Man kann es klassisch nach Lehrbuch machen oder man lässt das Lehrbuch im Regal stehen, um auf seine Erfahrung zu setzen. Die zweite Variante bietet erheblich bessere Möglichkeiten zur Steuergestaltung. Natürlich bewegen wir uns dabei immer im Rahmen der Steuergesetzgebung, die wir wie unsere Westentasche kennen.“

Miriam Pioch: Von Ernst & Young zur eigenen Kanzlei

Begonnen hat Steuerpreneure Miriam Pioch ihren Weg bei Ernst & Young, wo sie auch ihr Steuerberaterexamen ablegte. Die Zeit bei der größten Steuerberatungsfirma Deutschlands möchte sie nicht missen. Dort lernte sie nach neuen Strategien zu suchen und ihre Methoden nicht dem Lehrbuch zu entnehmen. Bei Ernst & Young war kreatives Denken gefragt, um die Steuerlast für die Mandanten zu mindern. Später wechselte Miriam Pioch in einen DAX-Konzern, hatte dort beste Karriereaussichten und eine sichere und gut bezahlte Position. 

Miriam Pioch fühlte sich aber mit aller Kraft in Richtung Selbstständigkeit gezogen, weil sie die gesamte Bandbreite eines Unternehmens selbst bestimmen wollte. Von der Konzeption über die Kreativität bis zu Marketing und Vertrieb. Nicht zuletzt war es ihr ein Anliegen, die Steuerstrategien, die sie entwickelt hatte, beim eigenen Unternehmen anzuwenden. „Ich wollte mich selbst steueroptimal aufstellen, um aus dieser Erfahrung zu lernen und mein ganzes Wissen an meinen eigenen Mandanten anzuwenden“.

Die Steuerpreneure gründete Miriam Pioch im Jahr 2015. Inzwischen besteht das Team aus fünf Mitarbeitern. Von Anfang an ging es darum, die Strategien, die bei Ernst & Young auf Großkonzerne angewendet wurden, für inhabergeführte mittelständische Unternehmen fruchtbar zu machen. Miriam Pioch von den Steuerpreneuren möchte noch mehr von ihnen dazu bewegen, eine steuerlich optimale Rechtsform anzustreben, um die deutsche Wirtschaft weiter voranzubringen.

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Gurpinder Sekhon ist Bachelor of Arts in Global Trade Management und als Junior-Redakteurin zuständig für hochwertigen Content im Gewinnermagazin.

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